Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band III. 1860
- Issue
- No. 17 September-October
- Date
- 1860-09-01
- Page
- [Seite 105] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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96 Sllvi, von dem «ein Zeitgenosse Barrios in der Relac. de 108 Poetas Eßpaiiöles, 57 singt (vgj. Sephardim, ::(516־ ״Isaae de Silva cpn primär facundo Canto, en el Pindo la Creacion del Mundo“. . 3. lZ40g\ JDialogo curioso de d08 hermdnos differentes en la Pro-? fession de su ley y arguyentes sobre la verdad de cada quäl. Compuestö po? un secreto.de sus Razones. 4. (115 Bl•) 4. [240h] Ohne Titelblatt. Proposiziones. 4. (53 Bl.) 5. [240j] liepuesta ä las proposiciones de uno que siendo de la nacion Judaica por se mostar tan Catolico Cristano (Romano), quiso que se le rispondiese ä eilas. 4. (165S.) Dasselbe Werk, 132S. enthaltend, auch unter 240b (mit wenigen orthographischen Abänderungen), verf. v. Daniel Abendana c. 1G893). (Forts, f.) Zur Bibliographie dervheb1% Sprachkunde. Watfs Biblioth. Brittanica (Edinb. 1824). ’) Auf Walt hätte mich Zedner aufmerksam gemacht, als leider mein Handbuch so weit gediehen war, dass ich die Benutzung eines solchen Werkes, welches die k. Bibliothek hier auch nicht ausnahmsweise auf längere Zeit verleihen darf, der Zeit überlassen musste, wo* * ich mein Material in bequemer Weise in der Bibliothek vergleichen konnte, also bis nach dem Druck meines Buches. Mein Rec. in der Zeitschrift d. d. m. Gesellschaft (vgl. oben S.88) hat wahrscheinlich aus Watt fast alle Notizen (wenigstens 40) entnommen, die sich auf englische Drücke beziehen. Watt hat nämlich im 2. Bd. unter Hebrew eine dreigetheilte chronologische Zusammenstellung des gesammten in mein Buch gehörenden Stoffes, mit Hinweisung auf die Stellen des 1. u. 2; Bds., wo sie unter den Autoren Vorkommen deren Namen jedoch hier weggelassen sind. Gildemeister hat entweder schon früher sich aus Watt Notizen gemacht, oder erst jetzt in bequemer Weise mein Buch damit verglieben. Ich will hier, als Nachtrag zu meiner Einleitung*, auch Watt als Quelle in Kürze beleuchten, wobei sich gelegentlich ergeben wird, in welcher Weise mein Rec. dieses Werk früher oder später beuutzt hat. Die Bedeutung der Watfschen Bibi. Brit. für englische Literatur kann Niemand in Abrede stellen, und hätte der Vf. wohl gethan, nicht über die Sphäre einer Bibi. Brittanica, hinauszugehen,, da er bei der allzugrossen Ausdehnung nur de omnibus aliquid leisten konnte. Auf unserem speci- .eilen Gebiete ergiebt sich Folgendes. Was eigentlich hebräische Schriften anbelangt, so wird man sich nicht wundern, in einem solchen Werke höchstens einen Reflex aus Bartolocci zu Anden, gegen Wolf und T)e Rossi ist hier ein fast beschämender Rückschritt wahrnehmbar. Es genüge für uns die Hinweisung auf 2 Artikel: Kimchiy D, (p.570), dem ein Biet. Thalmud. beigelegt wird, welches in Ven. 1506 [der erste. Venet. hebr. Druck ist v. 1516] gedruckt sein soll, u. ״,Jechiau zu dessen Gr. 1642״ (d. i. die 3. Ausg. v. 1542 des Dav. Jachja, ג) Das von Carmoly Rev. Or., II, 112 angeführte MS. umfasst 109 S. in 4. Vgl. Frankens Monatschrift, IX,34. *) Dieser Artikel bildete den Schluss einer Abhandlung, welche ich Ende Juni d. J. der Red. d. d. m. Gesellschaft zusendete (vgl. oben S.54), aber auf Verlangen der letzteren bis zur Hälfte reducirte.