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Hebraeische Bibliographie · 1860-09-01 · No. 17 September-October · p. [Seite 102]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band III. 1860
Issue
No. 17 September-October
Date
1860-09-01
Page
[Seite 102] (sequence 17)
Language
German
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03 31) Unser Werk, dessen Nachträge ש1מר הפתח (f. 96c - 100<*) des 2. Theils gegeben sind, enthalt auf dieses Theils letzter Seite u. d. T. שומר לראשי Supersupplemehte.zu N. 56. Der Abotcommentar (II45 c-58,0) ist des Verf. Seroa Jemin entnommen; über die Beschaffenheit dieses v. Ghirondi übergangenen Werkes bin ich nicht im Klaren, keinesfalls aber ist es eine Abhandlung (wie bei Fürst BibL Jud. I, 69, vgl. zu 49); ganz unerklärlich ist es mir jedoch, wieso ßjb. (zu 49) dazu kömiqt, dessen Inhalt nach F. mit חרושים zu bezeichnen. Der oben S.35 gerügte Irrthum mag vielleicht der falschen Auffassung von ,F.s Worten ״zu jeder Parascha ist hinzugefügla u. s. w. seinen Ursprung verdanken. 56) Fürst'* Irrthum theilt Ghirondi a. a.O. Das Druckfehler- (ע1ר הראש) und das Inhalts-Verzeichniss (פתח בראש) finden sich am Ende des WTerkes(f.l-5). Wieso des Vf. Pene David u. s. w. nur ״Theile“ unseres Werkes bilden (Fürst l. c. 70), ist nicht gut ahzusehen, wenn man bedenkt, dass beide Schriften selbstständig den Pentateuch behandeln, diese mehr halachisch, jene vorwiegend homiletisch. Der 2. Theil des Peat ha-Rosch' enthält, wie so manches andere Blatt in den Schriften Asidats, einfach Supplemente zu unserer Nummer. 58) Vgl. zu 27. Unter diesem Titel verfasste unser Autor eine Sammlung Derüschim, HSlich, (vgl. Ghirondi a.a.O. und das Verzeichniss in 3 Th. des Sichrön Mosche) im Besitze seines Enkels, R. Mos. Asulai in Ancona (nunmehr verstorben, vgl. Ghirondi 1. c. S. 112), der in seinem Lechem min ha- Schämäjim (worüber Vgl. weiter unten) einige Vorträge daraus mittheilt. Der Verf.. selbst führt es in :mehren seiner gedruckten Werke an, vgl. u. a. N. 1. S. 91% 93b; Nr. 22. S.,.65% 72% Nr. 27. S. 149% 181% 184% 188% 190% 192% 200% 294b; Nr. 29. S. 117% Zu 59 s. unter 31, wornach 1798 bei Fürst l. c. zu berichtigen. — Zu 60 mehr unter der Anzeige der neuen Wiener Ausgabe. 65) Fürst a.a.O. kennt" einen Estercommentar unseres Vf. dieses Namens, dessen Existenz nachzuweisen ihm etwas schwer werden möchte. 66) Die Existenz dieses Werkes ist um so mehr zu bezweifeln, als sogar Ghirondi (s. a.O.), der so viele handschriftliche Werke uns. Autors nennt, es nicht kennt. 67) Die mir vorliegende Ausgabe L756 (aber 517, wie im Cat. Mich. 4642 u. Rubi 940 f., zu lesen) enthält auch lOJFUia., eine zweite Ausgabe v. 526 scheint mir aus verschiedenen Gründen mehr als zweifelhaft. Es dürfte, hier die Bemerkung nicht am Unrechten Orte sein, dass uns. Verf. sich in der italienischen Dedication (an Dr. Michael Pereyral de Leon) Azulay unterschreibt, wonach die herrschende Schreibart vielleicht zu berichtigen wäre; vgl. ״Azulai“ bei Zunz, Zeitschr. S. 131, wo die beiden Namen ~Day. Joseph zu umstellen sind28). *•) [Diese Bemerkung ist nicht isolirt zu erledigen, sondern berührt ein biblio- ־ graphisches Princip. Jeder hebr. Bibliograph hat ein System der Umschreibung hebräischer Namen , dessen Werth hauptsächlich von , der practischen Brauchbarkeit und consequenten Durchführung abhängt. Es fragt sich nun, ob der Bibliograph jede sporadisch vorkommende Umschreibung des hebräischen Namens streng respectiren

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