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Hebraeische Bibliographie · 1859-05-01 · No. 9 Mai-Juni · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band II. 1859
Issue
No. 9 Mai-Juni
Date
1859-05-01
Page
[Seite] (sequence 19)
Language
German
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55 ,wird, das über Erziehung handelt, doch scheint aus eben.dieser Stelle hervorzugehen, dass es unserem Autor nicht angehört. Vgl. Cat. Rubens 64 Oct.a) 6) s. zu 25. Zwischen 10 und 11 ist jnnzuzufügen:?גו£י חולד und!לבלי שילח MS., beides nach Ghirondi 1. c.3 4) 11) Im Druckjahr ist ein Druckfehler. Dasselbe ist 17SS (לקחתי), wie auch Gat. Mich. 744 hat, u. darnach «Catal. Rub. 175 f. zu berichtigen. Diese Schrift umfasst 32 Deraschot, die der Verf. in den Jahren 1780—7 in der erwähnten Jeschiba des Recanati vorgetragen hat.5) In dem beigedruckten א״ח sind neben den Nachträgen zum Commentare über Borajot (hier N. 67) und den demselben einverleibten Rga., noch solche zu uns. Nummer u. Supersupplemente zu N. 56 u. N. 65 enthalten. 12) Die Bezeichnung des Inhalts durch כונית ist jedenfalls ungenau. Unsere Nummer bildet den 2. Theil der N. 26, und enthält daher, wie dies auch auf dem TB. zu lesen, gleich dieser הקדמות ח״ל ומפרשים. Der hier gegebnen .Bezeichnung (ed. II.) nach, muss die mir vorliegende Ausg. 561 (1801) in 4to die ED. PR. sein. Cat. Rubens hat eine Ausgabe v. 1806 in 4to (N. 170). Zwischen 12 u. 13 wäre einzuschalten: ללך חיים HS. (Ghirondi a. a. O.)6) 13) Bier wäre auf Anm. 10 der Biographie hinzuweisen gewesen. Vgl. auch Ghirondi a. a. O. Nach 14) wäre hinzuzusetzen: אברח FniDl HS. (Ghirondi a. a. 0.) 16) Der Commentar zu Abot aus diesem Werke ist in N. 51 S. 45 c -55 c gegeben. Vgl. zu 49. Vor 17) wäre zu setzen: a)חללי בהן hs. (?)7), b) 8חלעוים לבקלים), 3) ' [Dieses sehr interessante, schon in ש״י erwähnte Werkchen hat zum Verf. Samuel b. Jakob ,עם נץ“ Benveniste; es ist mir aber noch nicht gelungen, die Bedeutung dieser beiden Wörter sicher za stellen (Catal. p. 2428). Es ist. zuerst in Constantinopel, in der 2. Hälfte des 16. Jahrh. erschienen, da es bereits das Werk שבט יהודה citirfc, und schon um 1600 in Venedig nachgedruckt wurde. Ausserdem ist es anonym u. etwas verkürzt in Elia Kohen’s שבט מוסר (vielleicht die nächste Quelle Asu» lai’s?) aufgenommen, und wahrscheinlich von Moses b. Ahron Morawczik (1635) benutzt (vgl. Jew. Lit. p. 225- 6). — Das Werk des Elia Kohen ist zuerst 1712 gedruckt (Jew» Lit. p. 225, vgl. Catal. p. 931 und schon Oppenh. 1250Q.! Bei Jellinek, Bet Ha-midrasch I, XVI [dem der Verf. unsres Schriftcbens unbekannt* war], ist 1718 Druckf. für 1728, wo die ihm vorliegende [jetzt in Oxford befindliche] zweite Constant. Ausgabe erschien, in der die Supplemente fehlen). Dass Elia 1729 starb, weiss jetzt ein Jeder, der nur Asulai in Benjakob’s bequemer Bearbeitung aufschlägt. Dass aber 1732 im Artikel Jüdische Liter. S. 455 Druckfehler für 1712 sei, konnte oder wollte Jost nicht errathen (vgl. oben S. 3 A. 2, S. 14 A. 1). St.] f 4) [Uebcr die Angabefi des höchst unkritischen Ghirondi (s. vor. No. nnd den Artikel in Ersch 8.1. Bd. 46 S. 333) s. eine spätre Anm. Sf.] 5) Der erste Vortrag hat zur Ueberschrift שבת תשובה שגת .... אש״ר ל*י, wir ersehen hieraus, dass B. Dav. Sinzheim [? St.] bei Carmoly (Biogr. uns. Autors Note 21) irrt, wenn er den Verf. um 541 von seiner Heimath nach Livorno reisen lässt, wir treffen unseren Autor sogar schon 540 in Livorno (Approb. zu Maase Zaddikim .[Liv. 1779, 4.]), wo er 539 verweilte (s. Approb. zu Hamachriab [Liv. 1779, 4.]) und 538 war er im Haag, — die Heise nach Hebron und von ,da nach Italien wäre daher, wenn sie überhaupt in diesen Jahren Statt gefunden, zwischen 533 und 39 oder um das Jahr 540 zu setzen, worauf ich übrigens bei anderer Gelegenheit näher eihzugehen gedenke. 6) Nicht zu verwechseln mit einer edirten (Livorno 1790 u. 1801, 8.) gleichnamigen Sammlung verschiedner Gebete,, die zwar mehre unsres Verfassers aufgenommen hat, nnd mit einem Privilegium (גזירת נח״ש) von ihm versehen ist, aber von einem Schüler desselben, Ri Samuel b. Moses Kohen, herruhrt. Dieser nennt sich nämlich auf dem TB. zur 2. Ausg. den Herausgeber, auf dem TB. der ED. PR. hingegen wird uns ein Palästinenser, R. Jacob Moses Ayas [עאייש, richtiger עייאש Ayasch St.] als solcher genannt, während jener nur als Corrector fungirt. Wie haben wir uns dies zu erklären? 7) Ghirondi meint, der Verf. führe es in Josef Omez (hier No. 22) an, wo ich es aber, trotz vielfachen Snchens, nicht gefunden habe. 8) CaU Rubens (598 O.) hat es unter סדר לחבית.

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