Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band II. 1859
- Issue
- No. 9 Mai-Juni
- Date
- 1859-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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n Tikkuii Ghäzöt und eine Lemordnuug für die D onn er st a gsn ä cht. 8 Livorno 1800. Nach unseres Autors eigener Angäbe (s. TB. hier ü. Bei N. 23) auf Wutisch einer gleichnamigen Brüderschaft, wahrscheinlich in Livorno, verfasst. Die Worte auf dem TB. (ויאור להם בדזב״רון ) sind, wie dies die Pünktchen auf dem letzten schon andeuten, in uneigentlicher Bedeutung, in dem Sinne von gesellen (חבר) zu nehmen; GKirondi nennt nur eine HS. gleichen Titels. 18) ist aus dem Verzeichnisse zu streicheii. Däs Werkchen, das, wie Benjakob richtig vermuthet, der folgenden Nummer einverleibt ist, rührt von R, Josephe1 Öoab, einem Sohne des berühmten Verf. der *Rga. - Sammlung Debar Schemuel (Veried. 1720 F.) her, 11. enthält keineswegs Colleötäneen, sondern* die Fortsetzung des v. Isaac Jösehurun u. d. T. Paniiii Ohadäschot (Vened. 1651, 8.) verfertigten Index, der in den Rga. behandelten Fälle nach Ordnung des 4bändigän Ritualcoder. Def den 4. Barid behandelnde Theil kam, nachdem Moses Chagis’ gleichartiges Werk Leket Üa-Kemach nur für die 3 ersteh Bände im Drücke erschienen (wornach Wunderbar, LB1. VIII S. 549, zu berichtigen), durch die Munificenz eines Üngenannten hier zum Abdrücke. Vgl. Asulai, BücherleXicon II s. v., wo auffallender Weise von dessen Abdruck nichts erwähnt wird, wie dies doch bei Chase ha-Tenufä (1. c.'S. v.) der Fäll ist. 19) bedarf mancher Berichtigung. Des Werkes erster׳ Theil ist 1792 erschienen, es muss daher heisseii rV׳j|;h ־־־ *w1ff1ö). Zu ergänzen ist: 1*־־5 י;ä“Ö Nachträge zu des Verf. Werken über den zweiten Band des Schulchan Aruch, däs dem ersten Theilö beigedruckt (wornach zu berichtigen R. Abraham PenV0;, כתוב bütob [worüber vgl. weiter unten] Vorrede Z. 4), uiid N. 18, die dem % Thfeile beigegeben ist. (Fortsetzung folgt.) Miscelle. (Wtos. Wessely.) "Wir haben in Stahr's Lessing (1858) vergeblich nach einem Gapitel über Mendelssohn gesucht. Hingegen macht uns Zedner auf eine Stelle (II, 238) aufmerksam, in welcher von Mos. Wessely »die Rede ist, *der über Etnilia Galotti anonyme Briefe veröffentlicht ־haben soll, uud vön dem Lessing das Darlehn empfing, das ihn zur Herausgabe des Nathan befähigte.“ — Dieser Moses ist der jüngere Bruder des berühmten H. Wessely, starb in Berlin am 15. März 1 ”92, und seine, zum Besteu der Wittwe herausgegebenen Schriften (1798) enthalten hauptsächlich Abhandlung־ über Finanzwesen, aber auch eine, schon in Altona 1482 unter d. T. ״Anmerkungen zu der Schrift des Hrn. Dohm: lieber d. bürgerl.. Verbess., d. Juden von «7. (7. Z7.“, erschienene Abhandlung. Wir verdanken diesen Schriften auch einige ältere Familiennachrichten (Catal. I. h. p. 2724). Briefkasten. Hm. S.!Sachs* Sie *wundern sich, dass wir den Schluss (S. 61-8) von הסחי־ז I (TB. 1S50) nicht, angezeigt, während wir seit einem Jahre (s. H. B. L S. 49) dem Schluss von II entgegensehen. Es fehlt auch noch, ein Inhaltsverz. — S. 65 Anm. 1., Z. steht im Serap. nicht *der* sondern ״von“ Genesis, wo offenbar die Capitelzahl ausgefallen. —v Hrn. S. Rubin in Cr. Wird Ihre Uebers. fortgesetzt? — H. R. K-m. in Fr. Kommt in N. 10, unter Voraussetzung, dass Sie selbst den gedruckten Titel ״diplomatisch genau“ abgeschrieben; steht dort wirklich מכ״ח (nicht מב*ת?) u. הדרכות (nicht הדונוס?). Antw. erbitten wir uns durch Geleg. MT Von d. Zeitschr. Sinai ist uns das Märzheft noch immer nicht zugekommenI Berichtigung. S. 35 A. 3 1. die hebr. Vorrede (Inhaltsübers.) u. die Abh. üb. d. Träume . . letztere ist 1734 (.Mich. 74) g$dr. 9) Cat. Rubent 788 f., wo der erste Theil fehlt, hat gar keine Jähres&ngabe. Buchdruckerei von Gustav Lange in Berlin.