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Hebraeische Bibliographie · 1859-03-01 · No. 8 März-April · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band II. 1859
Issue
No. 8 März-April
Date
1859-03-01
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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34 mu ilüetre y umca hija por mttger, a muy rie08 Condeey p Marques*9 $11׳e de ■kitras Gentee 8e la pediäni diole ei Sen&r por yerno a (eie) eu tniemo eobrino, et iUuetrie». etc. den Joeef Naei;* d. h., so weit meine kärgliche Kenntniss des Spmnischen reicht: ״Sie wollte ihre einzige Tochter nicht *nr Frau geben vielen reichen Grafen und Marquisen , welche von andern Nationen sich um sie bewarben : es gab ihr der Herr zum Schwiegersohn ihren eigenen Neffen, den berühmten etc. Don Josef Nasi.“ Gassei macht hier den Neffen zum Enkel, •wie umgekehrt schon Berachja Nakdan und später Italienische Juden des 16. Jahrh. י ככד wie nipote9 für neveu setzen (Catal. d. Leyd. HSS. 8. 374, wornach das Fragezeichen Jüd. Typ. S. 47 A. 103 erledigt ist). Dass aber die einzige Tochter der Gracia, um welche sich Grafen und Marquisen bewarben, unsere Reyna sei, dafür müssen wir erst Belege abwarten. Leider haben wir kein ganz deutliches Zeugnis über die Beziehung Keyna’s zur Familie 3e1|veQis$e; der Letzteren gehörten schon zu Anfang des 16. Jahrhunderts zu Salonichi Männer an, die als Macene ״und Mittelpunkt der geübten Schreiber von Mischna und Talniund* gerühmt werden von Jacob Chabib (:Vorw. zu En. Jakob y pber die Oonfpsion CiisseN in! In de* zu Gonfor{e f. 56,vgl. \Cqtal. I, k, ,?42.9j). Mit mehr Wahrscheinlichkeit mpcht^ man aufdie, für uns noch anpnynie, Tochter der Gracia den, allerdings wenig gesicherten, Bericht ivon einem Liebesyerhaltniss Josef s mit einem ״reichen Und schonen; Mädchen* beziehen.4 Dnsre •Frage, die, nach obiger Erörterung, weit über unser nächstesZielhin aus führt, bedarf, wie; mau!sieht, noch einer igründlichern Prüfung dprQuellen,die igi* theilffteisp jnicht za Gpbo.te stehen. — .k' / Obige Zeilen stehen im Satze, ungefähr ein Jahr, ohne dass ich mich entschliessen konnte, sie der Oeffent|ichkeit zu übergeben, so lange mir die erwähnten Aufsätze fehlten; ich lasse dieselben, aus triftigen Gründen, auch jetzt noch nnverändert stehen, namentlich da es sich in diesem Excurse nicht *um eine abgerundete Darstellung handelt, und mir nunmehr dringlicher erscheint, meine Bedenken gegen übereilte Ges(4%.bla; Jbfgr^^n’,^||^em 1C^ mit einigen Worten zwei Aufsätze über Josef tJasi, mit besonderer Rücksicht auf nnsern nächsten Zweck, bespreche. , . Gräez ipm Wiener Jabrb. 18564, wbtttns Wöbt InS Echo van* Ier/iei^itc. onder Hooftred. v. J, Govdemidt, Apat. J857 p. 2iJ7?J-wil} 4er ״Poesie einen bearbeiteten Stoft liefern.“ und freut sich“(S.^), einige seiner "Resultate von dem gelehrten Literaturhistprike.r ßur,wo/y (4) bestätigt iZU finden;, dessen;frqnRosipchf ihm erßt nach *beinßhe“ vollendeter Arbeit zu gekommen. fff, sympathisirt;ßuqh d?״in mit Carmply, dass er pntejc den Citpten, ,die manchen kesern nicht puiütecesp^pt sein dürften*, nur-die!QHeilen .de* Citate wegiasst; weder^e/Zy noch JHtvld ißt geuannt; des Letzteren Artikel ($. dass. Jahrb. S.;254) war längst zugänglich, und berichtigt 11. A. auch den, von ■Gc. gleich zqerst erwähnten Jrrthpm $ajnm£’ lieber (!!]) Bibliographen über den Namen Nasi (vgl. auch 32 A. 10, und ff.t3ß A. 14 mit Art. Juden jS. 203 A. 98). Mit 8., nun p. Cassei,!nögen *ich; diejenigen trösten, denen religiöse Tendenzen upd geistreiche Phraseologie mehr gelten *(• wissenschaftliche Ehrlichkeit, und was Ca*mpiy betrifft, ap giebt es minder rigorpfje Ansichten über גונב■ סן חגנבן, Des Letzteren, mi* nun ,(durch die Freundlichkeit Geiger’s) vorliegende frenz. Notiz: ״Don Joseph Nassy, Duc!de Na*psr,* unteruhriebpn (S. 15) ״E. Öarinoly^, uud darunter *Toissy Typegr. Arbieu“, hat kein Titel bl. ißt wahrscb« daa yon Gr. benutzteBxemp). selbst), f# der Apm. 4 wird Jospf Cbfep ed. 1852 citirt, also ißt der Au.fß/Mz jöflgftr $\8 der «Artikel Jüdische jfar Anfang (bis J3. 3 unten) stimmt beinah© wörtlich mit dem1 deutschen $ru£b!lty$w im Orient. Die Zusammeuate^nug :Qwckfs der Donna Reyna (a^f (Wflehe -aiW Graetjs 3• 4.9!sich bezieht)1) enthalt in der That noch einen, bisher unbeksautlfi (S. 12): J5$fer ]Rebii jni־S.chft?ojt* (wc, dergleichen ist bei diesem *gelehrten:Lithra^- historjker“ durchau^ nichts SelteneaJ^ d. h. viertes Bucb der GA. (שז״ת) des f:bn Leb, angeblich in ״Koregismi“ (wie auch G׳r. schreibt) ״unter Mahomet{kb’dh)mfl)• Diese Ausgabe möchten wir zu dein besten Stoff für die Poesie ־)׳ptp>rW»n hpm) zählen, d, k tu den Efßnjtfmgefl.depjgrohdfßi Meisters, .nnd tcir ybr^ern ajffiuc Fritunpe md Ventheidigtr ßtf9 di§ Erntet 4im• Dwcfa* öder endlich iü#־ ....י‘ ■י יי;•' _ ■ ־ ־ י■ י ■ ' 1) Je ponidt plartram ׳♦©*ei te <tUr* de d«t:'hr *b€11trtnochm«hr als die ent&hä«etttl ' 1 1•'יי׳■ -״׳־ '׳׳_*׳ _־־ ־ *; ' ׳' &) •a. k&eß beyittim lieheiB^ff :B«giar«ag, ftiM tSbet vea ‘ti& m widrücMt WatiiHiy iafl|»#lb xdclii *rtri«i»t«1.* - ׳־' ’■י'׳ ׳ י '־ ׳־-יי' '** ׳ ׳ j י•-־ י- ׳*

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