Mannheim
Compact Memory

Hebraeische Bibliographie · 1858-07-01 · No. 4 Juli-August · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band I. 1858
Issue
No. 4 Juli-August
Date
1858-07-01
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2249537-7176599-7176613--0095-2249629
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

85 abführend, 181.191. 203 wo Joseph aus Nicola und das Buch שערי הפגים [R. Elasar’s aus Burgund] genannt werden, 211. 219. 293); תשבץ. Neben diesem letztem Buche nennen wir die פסקים des Elieser b. Natan, die auch פסקי אבן הראשה bezeichnet werden, und welche neben den Auszügen aus תשבץ sich bei Aaron ha-Kohen (im zweiten Theile) Und hieraus in Kol bo No. 123. 124 finden. Diese פסקים haben wir im Buche אבן העזר, theilweise in den Bescheiden bei Meir Rothenburg und in Auszügen im Kol bo, in 5welchen Werken die Auszüge unseres Manuscriptes sammtlich vorhanden sind, z.B. Ms. § 245 (93 אהa, Rothenburg 767, Kolbo §12), § 250 f. 162a (93 אהc, Rothenb770 .׳, Kolbo § 14), f. 163a (93 אהc und 94a, Rothenb. 769 und 771, Kolbo §§16 -und 17), f. 168a (95 אהb, Rothenb. 777, Kol bo § 29), ibid. (95 אה a, Kol bo § 26), f. 164b (92 אהd. 93a, Rothenb; 761. 762. 764. Kol bo §§ 7. 8. 9) , f. 166a (94 אהc, Rothenb. 714, Kol bo § 19); auch § 256 und sonstige Stellen. Vielfältig sind die Commentarien und Tosafot des Talmud benutzt, und zwar ausser dem gewöhnlichen Commentar (קונטרס), der Oommentar zum Tractat Ketubot von dem heiligen [R. Salomo] aus Dreux (§ 180), zu Mezia c. 3 und 5 von Jehuda b. Nätan (§ 258, f. 267 ff., 277b u. ff.); ferner die ״Schittah“ Sens, R. Perez und תוך (worüber zur Geschichte S:. 35. 41. 39 zu vergleichen): die Schittah von Sens §§ 180. 181, die von R. Perez in den Abschnitten über Trauungs-Benediction; auch kommen dessen דינים über Scheidebriefe, ״Chalizah“, Frauenbad u. a. vor, worunter Mehreres in Kol bö No. 142 und 146 befindliche. Die Schittah תוך ist die Quelle in f. 183 a, und R. Elieser aus תוך wird f. 207a aus Baträ c. 1 genannt. Die Sens-Tosafot sind benutzt zu Kidduschin, Mezia c. 2 (f. 123b, wo Aaron aus Epernay citirt ist), c. 5 (258 '§־):, Sänhedrin c. 3 (f. 342b, wo die Stelle vorkommt יכן הנהיג די בקנפייא). Simson aus Sens nennt (§ 219) einen R. 'אלע b. Abraham; es ist nur ein R. Elieser b. Abrahäm ha-Kohen bekannt, der im Tefilla-Gommentar R. Elasar’s aus Worms vorkommt. An einer Stelle wird notirt'תום׳ von רא (s. oben), an einer andern (§ 109) ,תו von R. Jakob halevi, worunter wohl nur Zusätze zu verstehen sind. Besondere Beachtung verdienen einige nur in Abbreviaturen gegebene Quellen- Bezeichnungen. Eine Anmerkung in dem Abschnitt über מזוזה schliesst עכל סג ורא; vielleicht, dass סג in סדור גדולים aufzulosen, da ein solcher Siddur bei dem genannten Gegenstände in Köl bo und den Anmerkungen zum Semak angeführt wird. Im § 180 f. 74a ist ein Zusatz, in welchem von einem jungen Manne, der ein früheres Eheversprechen nicht gehalten, die Rede ist, am Ende לה gezeichnet. Einigemale f§§ 109. 148. 178) sind die Auszüge aus einem Werke טל, dessen Autor zwischen "der Zeit Sir Leön’s und der des E. Meir Rothenburg gelebt haben muss, und der noch die Halachot pesukot anführt, also vielleicht ein Zeitgenosse von Mose de Coucy. Oefter sind Anmerkungen aus 242 .235 .211 .199 .191 .178 .148 .142 .92 §§) בהריל), der ausser R. Tain und R. Isak (ר״) auch R: Simson (§ 235), R. Jehuda [Sir Leon] im Namen des 242 §) ר״) und den רי ein Enkel R. Jakob’s aus Orleans (f. 337b) anführt und in französischer Sprache erläutert (f. 327); vielleicht heisst der Verfasser Jakob halevi und בה s. v. ä. בעל־ החלום (s. die Bescheide Mäimoniöt קנין No. 31, vgl. Asulai Th. I S. 87 No. 224), worunter demnach Jakob aus Marvege zu verstehen seiii würde; incdess wird derselbe* von den Meisten nicht Levit, solidem R. Jacob der Firomme genannt. [Vgl. oben־ S. 80: &£.] Auch׳ in den Zusätzen zweiter Hand kommt hie und da nur מצאתי vor; mehrere stammen aus ראבן,אור זרוע ,סמג ,התרומה ,רקח und מרדכי• Das letztere Werk heisst bisweilen der grosse Mordechai, und begegnet inan dieser Bezeichüüng schon in den Anmerkungen erster Hand, z. B. § 118. In § 104 wird aus ערוגת הבושם eine Stelle angeführt, dass die iehii Unendlichkeiten (Sefirä’s׳, s. Buch Jezira c. 1) nur Gott bekannt seien. Von Sonstigen älteten Schliffen fand ich: דיה öder 202 §) מהריח) ödet die Pesakim

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.