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Antisemitisches Jahrbuch für ... · 1903-01-01 · Die Juden in Deutschland (IV.) · p. Seite 114

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Journal
Antisemitisches Jahrbuch für ...
Volume
1903
Issue
Die Juden in Deutschland (IV.)
Date
1903-01-01
Page
Seite 114 (sequence 66)
Language
German
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114 des Angeklagten nach seiner eigenen Angabe einen Jahresumsatz von einer Million erzielte! („Deutsch.-soz. Bl.", 17. April 1902.) ä. Bankeruttschwindel. Der einfache und besonders der betrügerische Bankerutt, den die geringen gesetzlichen Strafen' geradezu herausfordern, ist eine Hauptwaffe des Judentums im Daseinskämpfe geworden, mit der es schon unzählige vertrauende Arier zu Boden gestreckt hat. Meist gelingt es dem schlauen Hebräer, dem Strafgesetz ein Schnippchen zu schlagen, ja er erleidet nicht einmal eine Einbuße an seiner „Geschäftsehre", wenn er, wie es häufig geschieht, nicht eigentlich Bankerutt macht, sondern fich mit seinen Gläubigern auf einen möglichst niedrigen Prozentsatz „ausgleicht". Auch eine ordentliche Pleite dient dem Juden unter seinen Stammesgenossen höchstens zur Empfehlung. Das Heiratsgesuch eines Juden lautete: „Ein Kaufmann, Israelit, 34 Jahre (ein Kind), mit guter Existenz (vor Jahren falliert), wünscht sich zu verheiraten ..." — In dem Hauptbuche eines alten strenggläubigen Juden fand man nach seinem Tode bei einem Jahresabschlüsse die Bemerkung eingetragen: „In diesem Jahre mit Jahves Hilfe beim Bankerott verdient: zweitausend Thaler."*) Moltke sagt in seinem Buche über Polen: „Ein gelegentlicher Bankerutt ist dem Juden nichts anderes, als die häufige Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren." Die Statistik zeigt uns dann auch schwarz auf weiß, daß in Preußen von einer gleichen Bevölkerungszahl beim bezüglichen Bankerutt beteiligt find: 137 Protestanten, 74 Katholiken und 1930 Juden. (Stille, S. 130.) Nach einer Uebersicht von Fachblättern haben im Monat Januar 1895 innerhalb des Textil- und Konfektionsgeschäfts folgende Firmen ihre Zahlungen eingestellt: 1. Herren-Konfektionsgeschäste: H. Hirschen, München. — Max Leib, Solingen. — W. Oppenheimer, Köln. — Sally Löwenstein, Hamburg. — U. Appelbanm, Stettin. 2. Manufakturwarengeschäfte: D. Kirschner, Berlin. — H. Rosendorf jr., Berlin. — Cohn & Kirschstein, Berlin. — Cohn & Manasse, Berlin. — David Alexander, Köln. — Bernh. Freund, Breslau. — Adolf Schüler, Hannover. — Eduard Liebermann, Magdeburg. — Jesaia Lissauer, Amsterdam. 3. Damen-Konfektionsgeschäfte: Siegfr. Lazarus, Berlin. — Adolf Stein, Berlin. — Wilh. Jakobi, Berlin. — A. Pohlmanns Warenhaus, Berlin. — Julius Levinsohn, Hamburg. — Louis Landsberger, Hannover. — I. Lichtenstein & Söhne, New-Uork (letztere Firma mit 1,8 Millionen Mark Passiven). Unter all diesen Firmen befindet fich keine einzige nichtjüdische. Man sieht daraus, daß die Juden den ganzen Textilhandel bereits monopolisiert und das Bankerottmachen zum Erwerbszweig erhoben haben. Wir führen zunächst einige Beispiele für die jüdische Bankeruttindustrie an, um zu zeigen, mit welchem Leichtsinn gewisse Juden ohne Vermögen Geschäfte gründen, Pleite machen und dasselbe Spiel immer wiederholen, wie fie dann ihren Raub geschickt in Sicherheit bringen und gewöhnlich deutsche Lieferanten aufs empfindlichste schädigen. *) Dr. Stille, Kampf gegen das Judentum, S. 107.

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