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Antisemitisches Jahrbuch für ... · 1903-01-01 · Die Juden in Deutschland (IV.) · p. Seite 100

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Journal
Antisemitisches Jahrbuch für ...
Volume
1903
Issue
Die Juden in Deutschland (IV.)
Date
1903-01-01
Page
Seite 100 (sequence 52)
Language
German
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100 „Der süße Fratz" benutzt wörtlich ohne Quellenangabe eine ganze Reihe wichtiger Stellen aus einer Skizze des verstorbenen Ingenieurs Max Maria von Weber „Eine Winternacht auf der Lokomotive". Diese unangenehmen Enthüllungen hatten zur Folge, daß Koppel seine Entlassung nachsuchte und erhielt. („Staatsb.-Ztg.", 30. Mai. 1896.) Dr. A. Römer (richtig A. Abraham) versendet unter seinem Namen Geschichten von Fritz Reuter, die dieser seiner Zeit in dem von ihm herausgegebenen Unterhaltungsblatt veröffentlichte, an die Zeitungen mit dem Bemerken, daß Abdruck für 6 Mark gestattet und Nachdruck verboten sei. Solche Handlungsweise ist zwar nicht sehr ehrenvoll, bringt aber Gewinn. Glücklicherweise wurde dem findigen Juden das Handwerk bald gelegt. („Staatsb.-Ztg.", 10. September 1896.) Nachdem der Deutsche Koch sein Tuberkulin hergestellt hatte, stürzten sich die Juden massenhaft auf die neue Erfindung, um sie geschäftlich auszuschlachten. Durch diese jüdische Erwerbsgier wurde die Erfindung vorzeitig an die Oeffentlichkeit gezerrt und dem Ruhme des deutschen Gelehrten und der Heilung suchenden Menschheit großer Schaden zugefügt. — Das Mittel war anfangs nicht allen Aerzten zugänglich. Einer der Bevorzugten, die damit schon früh versehen waren, war der Inhaber einer chirurgischen Privatklinik, ein Dr. Levy in Berlin. Er benützte die günstige Gelegenheit zu einer geradezu schamlosen Ausbeutung des Publikums; er ließ sich für jede Einspritzung den horrenden Preis von 300 Mark zahlen! Als die Sache unliebsames Aufsehen in der Presse machte, wurde die Angelegenheit vor den ärztlichen Verein der Königstadt (dem Levy angehörte) gebracht; dieser interessante Verein zählte unter 105 Mitgliedern 3 Nichtjuden; natürlich fand er an dem Benehmen des Levy nichts auszusetzen. (Stille, Kampf gegen das Judentum, S. 66.) Noch offenbarer tritt die jüdische Geschäftsmache bei der Diphtherieserumtherapie hervor. Nachdem Professor Behring das Heilserum entdeckt und die Höchster Farbwerke mit der Herstellung desselben betraut hatte, kam plötzlich ein Dr. Aronson (Berlin), machte das Serum nach und brachte es durch die chemische Fabrik auf Aktien (vormals Schering) Berlin, in den Handel. Behring schrieb darauf in Nr. 17 der „Deutschen medizinischen Wochenschrift" (Berlin 1894): „Die Handlungsweise des Dr. Aronson sei vorzeitig und geeignet, sein Heilverfahren verächtlich zu machen, es sei eine geschäftliche Ausbeutung seiner Entdeckung, sie beruhe auf unbegründeten Voraussetzungen und Angaben, die dem wirklichen Sachverhalt nicht entsprächen". Das Scheringsche Serum ist von viel geringerem Wirkungswert und fünfmal teurer als das echte. So werden deutsche Erfinder durch jüdische Mache um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. 6. Betrug und Schwindel. Betrug ist nach dem Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich die Vermögensschädigung eines Andern durch Vorspiegelung falscher oder Entstellung wahrer Thatfachen, um sich selbst einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. — Eigentlich müßte der ganze jüdische Handel hierher gerechnet werden, da es zweifellos das Ziel desselben ist, das gesamte Gut des Nichtjuden durch Uebervorteilung in jüdische Hände zu spielen. Der Rechtsanwalt Gold stein (Berlin) äußerte einmal bei Verteidigung eines jüdischen Betrügers vor Gericht: „Meine Herren, seien wir ehrlich, was ist denn der gesamte Handel anders als der fortgesetzte Versuch, einander zu übervorteilen?" Wahrlich eine treffliche Kennzeichnung des jüdischen Handels! Dies Kapitel ist so umfangreich, daß man Bände damit füllen könnte: wir

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