Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Journal
- Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Volume
- 1900
- Issue
- Die Juden in Deutschland II.
- Date
- 1900-01-01
- Page
- Seite 50 (sequence 22)
- Language
- German
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50 Zeitung" ein neues Organ geschaffen, in dem er also den deutschen Kapitalisten guten Rat erteilt, wie sie ihr Vermögen vorteilhaft anlegen können. Und es soll ihm in der That gelungen sein, wieder einen gewissen Einfluß zu gewinnen. Polke und Löwy sind typische Vertreter der jüdischen Börsenmoral, die darauf ausgeht, die dehnbaren, handelsgesetzlichen Bestimmungen zu benutzen, um ein System herzustellen, das dem Bankier eine bevorrechtigte Sonderstellung verleiht, das ihm das Recht giebt, unverständige Kunden schonungslos und ungestraft auszuplündern. Die Börse ist unumschränkte Domäne des Judentums: Deutsche werden hier nur zugelassen, um gerupft und ruiniert zu werden. Wie die Juden den Spielteufel begünstigen und dazu benutzen, um das deutsche Volk in ihre Gewalt zu bringen, so fördern sie auch den andern Feind unseres Volkes, den Schnapsteufel, geflissentlich, um dann das alkoholdurchseuchte, heruntergekommene, Willensschwäche Volk desto leichter regieren und beschwindeln zu können. Von den jüdischen Wirten in Rußland, Polen und im Osten Deutschlands ist es bekannt, daß sie oft den Kindern schon Schnaps zu trinken geben, um sie von früh auf daran zu gewöhnen und zu verderben. Kann es etwas teuflischeres geben als diese unnatürliche Verpestung unserer Jugend? 2. Es folgt nunmehr das traurige Kapitel der geschlechtlichen Korruption, wo die Juden durchaus tonangebend sind. Bebel sag: inseinen „Glossen" Berlin 1892: „Ein nicht unerheblicher Teil der in unseren Fabriken, Putz-, Mode- und weiblichen Handarveitsgeschästen, Kaufläden, Komptoirs, Bureaux beschäftigten Frauen und Mädchen dient häufig den Lüsten ihrer Gebieter. Manche dieser Anstalten sind förmliche Harems." Ganz recht! Er hättenur hervorheben sollen, daß dies besonders und fast ausschließlich bei Juden der Fall ist. In einer Versammlung, die in Berlin vom „Christ!. Bunde zur Hebung der Sittlichkeit" abgehalten wurde, machte ein Herr R. Gerling Mitteilungen über das Ergebnis einer Umfrage, die bei Prostituierten über die Ursache ihres Elends verunstaltet worden ist. Von 5183 befragten Dirnen waren zum ersten Fall 1424 als Arbeiterinnen, Konfektioneusen, Ladenmädchen von ihren Chefs, 404 waren von Offizieren und Studenten, 289 als Dienstmädchen von ihren Herren, 280 andere von ihren Liebhabern verführt. 1451 gaben den Hunger, die Arbeitslosigkeit als Ursache ihres Zustandes an. 1255 erklärten, schon als elternlose halbe Kinder dem Laster in die.Arme getrieben zu sein. 37 versicherten, ihre Eltern, 29 ihre kleineren Geschwister, 23 ihre eigenen Kinder mit Hilfe des Lasters zu ernähren. Neben 4847 eingeschriebenen Dirnen habe man im Jahre 1894 noch 22 662 in Berlin nufgegriffen, die sich jeder Kontrolle entzogen hatten, und 22 Proz. davon erwiesen sich als krank. R. Gerling erklärt es als Regel, daß die Inhaber der großen Konfektionsgeschäfte (das sind fast ohne jede Ausnahme Juden) die Rechte türkischer Paschas an ihren Angestellten ganz offen beanspruchten. Er versichert, daß sich die für das Theater meldenden Mädchen erst in der Agentur (ebenfalls Juden!) dann in der Direktion (und wieder Juden!) der schamlosesten Untersuchung unterwerfen müßten, daß sie bei 25 Mk. monatlicher Gage ganz offen auf „Nebenverdienste" hingewiesen würden. (Deutsche Volkswacht 16. 9. 99). Wir sehen hieraus, daß es vorwiegend Juden sind, die die deutschen Mädchen in den Sumpf der Prostitution hinabstoßen. Nach jüdischer Anschauung scheinen christliche Mädchen und Frauen zu