Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Journal
- Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Volume
- 1900
- Issue
- Die Juden in Deutschland II.
- Date
- 1900-01-01
- Page
- Seite 47 (sequence 19)
- Language
- German
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47 dem Plane und wußten durch ihre schwindelhaften Gründungen in kurzer Zeit den größten Teil des Goldsegens in ihre schmutzigen Taschen zu leiten. — So äußert sich jüdisches Nationalgefühl und jüdische Vaterlandsliebe! (Deutsche Wacht, 26. 7. 95; Stille, Kampf gegen das Judentum S. 88). In diesen Zusammenhang gehört auch der Fall des Apothekers Ludwig Cöhn-Berlin (Kurstraße), der 1866 für die preußische Armee Heilmittel zu liefern hatte und in der Gewissenlosigkeit so weit ging, nicht nur das Fünffache des Wertes zu berechnen, sondern auch minderwertige Ware zu liefern, so daß mancher brave Soldat, der hätte gerettet werden können, elend zu Grunde ging. (Vergl. Antis. Jahrb. 97 S. 218). Zum Schluffe ein Judenstückchen von der Firma Ludwig Löwe L Co. Am 20. November 1886, zu einer Zeit, wo der Friede durchaus nicht sehr sicher schien, schrieb die jüdische Firma Löwe (Gewehrfabrik Berlin) an den Revanchehelden Voulanger einen Brief, worin sie um die Erlaubnis bittet, ihm Maschinen zur Herstellung von Mordwaffen schicken zu dürfen, die doch nur gegen Deutsche bestimmt sein konnten. Als bei Gelegenheit des Judenflintenprozesses dieser Brief in die Oeffentlichkeit drang, da tadelten sogar liberale und judenfürchtige Zeitungen das unpatriotische, antinationale Verhalten der Firma, nur die Herren Löwe & Co. als Juden waren natürlich außer Stande ihr Vergehen einzusehen; sie bedauerten vielmehr in einem Rechtfertigungsversuche, daß sie die Bestellung nicht erhalten hätten und beklagten die damit verbundene Schädigung der deutschen Industrie. — Und diese Kluft, die den jüdisch - mammonistischen Geschäftsgeist auf ewig von dem deutschen Nationalgefühl trennt, glaubt man überbrücken zu können?! Die „Münch. Allg. Ztg." schreibt dazu: „Am 20. November war die durch französische Kriegsbedrohung motivierte deutsche Septennatsvorlage bereits bekannt, der Reichstag war zum 25. November einberufen. In solchem Augenblicke an Frankreich noch. Waffenofferten zu machen, oder auch Maschinen zur Waffenfabrikation, grenzt nahe an Landesverrat". Die „Rhein. Westfäl. Zeitung" schreibt kurz: „Wir finden das Verhalten L. Löwes nicht nur ungehörig, sondern schmachvoll." Eine „deutsche" Getreidefirma, die eine Mißernte herbeisehnt, eine „deutsche" Börse, welche die französische Kriegsanleihe zeichnet, ein „deutscher" Apotheker, der die Heilmittel für die Verwundeten fälscht, ein „deutscher" Fabrikant, der dem Feinde die Waffen bietet und unsere Gewehre schmirgelt — wahrlich eine schöne Blütenlese jüdisch-deutscher Nationalhelden und Vaterlandsfreunde! Kapitel III. Juden als Träger der Korruption. Daß die Juden die Träger der Korruption im allgemeinen und ganz besonders der geschlechtlichen sind, ist allbekannt und wird auch von ihnen selbst nicht geleugnet. Der Wiener Rabbiner Bloch hielt anläßlich des Versöhnungsfestes 1893 seinen Glaubensgenossen in seiner -jüdischen Wochenschrift eine Standrede, in der er die ungeheuere sittliche Verkommenheit weiter Schichten des Judentums zugiebt und aufs schärfste geißelt: Der katilinarischen Existenzen, welche als Kaffeehausbummler und Nichtsthuer ihr Dasein verbringen und sich die Mittel hierzu aus dunkeln und anrüchigen Quellen verschaffen, giebt es leider unter unseren Glaubensgenossen nicht wenige...