Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Journal
- Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Volume
- 1900
- Issue
- Die Entstehung des Juden.
- Date
- 1900-01-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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6 ein Gift über die Erde ergießen sollte." 328: „Nie sind die Juden auf Verbrüderung eingegangen. Sie empfinden die Berührung mit anderen Menschen al^ Verunreinigung, nach der Lehre ihres Philosophen Philo, der in intolerantem Rassehochmut erklärt: „einzig die Juden sind wahre Menschen." 428: „Der Judeappelliert nur dann an die Duldsamkeit, wenn er sich bedrückt fühlt. Selber übt err sie jedoch nie." 327: „Der Nationalgedanke der Juden gipfelt in der unerschütter^ lichen Hoffnung auf Weltherrschaft. Die Existenz des Judentums ist von dem Festhalten an der Messiashoffnung abhängig." 340: „Die Juden bethätigen ihre unversöhnliche Feindschaft vor allem gegen jede Erscheinung des christlichen Glaubens. Für die Erscheinung Christi hat der Jude nicht das allergeringste Gefühl". Chamberlain? giebt S. 330 eine Auswahl von beschimpfenden Ausdrücken der Juden über unfern Heiland, wie sie sich in den sogenannten „Censurstellen" des Talmud finden (die nur in Geheimausgaben existieren). Diese Ausdrücke wiederzugeben sträubt sich die Feder. Sie sind einfach unglaublich. Chamberlain legt dann dar, wie die geistige Produktivität und Leistungsfähigkeit der Juden gleich Null ist. Er charakterisiert den Talmud söc (Seite 443): „Die ganze Weltlitteratur weist nichts so trostlos ödes, so kindisch Langweiliges, so gründlich vom Wüstensand der Sterilität Verschüttetes auf, wie dies Buch, das eine Sammlung der weisesten Diskussionen jüdischer Geisteshelden darstellen soll." Drastische Beispiele begleiten und bekräftigen diese Ausführungen. Interessant wird der Talmud nur an den Stellen, wo er grauenhaft wird. Daran fehlts nicht. Chamberlain schildert die Strafen, die der Kahal an abtrünnigen Juden vornimmt. Sie entsprechen völlig der Praxis des Herrn Satanas gegenüber wider--- spenstigen Unterteufeln. — Und trotz dieser geistigen Minderwertigkeit hat die Rasse auf uns den schmachvollsten geistigen Einfluß ausgeübt; S. 342: „Von den Judew übernehmen wir die verhängnißvolle Lehre von der unbedingten religiösen Intoleranz.. Von den giftigen Aussprüchen jüdischer Propheten getroffen, fielen die Denkmäler einen Kunst, wie sie die Welt nicht wieder erblickt hat. Vor dem Hohn jüdischer Pfaffen sank die Wissenschaft verwelkt dahin. Entvölkert wurden Olymp und Walhall, weil der Jude es so wollte. Von allen geistigen Regungen der zivilisierten Welt kann man heutzutage mehr oder minder sagen, sie sind Sklaven des jüdischen Wucherers." — Noch verhängnißvoller aber stellt sich der Einfluß der Juden auf sozialem Gebiet? dar: 340: „In Zeiten der Not und des Jammers gelangt das fremde asiatische Volk auf unsauberen Wegen zu den größten Reichtümern." 338: „Man schlage die Geschichte welches europäischen Volkes man will auf: Ueberall wird man sobald die Juden Zahlreich sind und sich zu fühlen beginnen, bittere und schwere Klagen gegen? sie sich erheben hören." — „Die Juden trifft die Verantwortung für manche grauenhafte historische Entwickelung, für den Verfall so vieler edlen kraftstrotzenden Völker." Chamberlains historische Beispiele sind sehr frappierend. Er nimmt besonders Spanien vor: 332: „Schon in den frühesten Zeiten der Völkerwanderung, verschaffen die Juden sich Macht als Sklavenhändler und Geldleiher." 334: „Sie verraten den Gothenkönig, der sie mit Wohlthaten überhäuft hatte, einzig des Profits willen an die Mauren. Aber auch der blühende Maurische Staat ging später an ihren Verrat zu Grunde, sobald sie wieder festen Fuß im christlichen Lager gefaßt Hutten. Dort begannen sie dann wieder, zum dritten Mal, das gleiche Spiel, diesmal in so ausgedehntem Grade, daß das erbitterte Volk sich gewaltsam erhob und sie vertilgte." — Man lernt hiernach die Zeiten der Judenverfolgungen in Spanien etwas besser würdigen. Unsere Humanitätsapostel sind allerdings außer sich, wenn ein vom Wanzen Gepeinigter schließlich das Ungeziefer in inhumaner Weise zerquetscht. Trostlos ist es wie die Rasse nach Chamberlains Schilderung, es stets verstanden?