Simonsohn, Berthold
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2698230
Also known as (1 names)
- –
- Berthold Simonsohn
- Born
- 1912-04-24
- Born (as recorded)
- 24.4.1912
- Place of birth
- Bernburg
- Place of birth (as recorded)
- Bernburg (Anhalt)
- Died
- 1978-01-08
- Died (as recorded)
- 8.1.1978
- Place of death
- Frankfurt am Main
- Place of death (as recorded)
- Frankfurt a
- Occupation (as recorded)
- Jurist, Soziologe und Gemeindefunktionär
Jurist, Soziologe und Gemeindefunktionär, geb. 24.4.1912 Bernburg (Anhalt), gest. 8.1.1978 Frankfurt a. M.S. wuchs in Bernburg auf, wo er das Humanistische Gymnasium besuchte; er studierte von 1930 bis 1934 in Halle und Leipzig Rechtswissenschaften. Bereits in jungen Jahren war er zionistisch und linkssozialistisch engagiert. 1934 schloss er sein Studium mit der Promotion ab; das Staatsexamen abzulegen wurde ihm verwehrt. 1934 bis 1936 war er in der Papierwarenfabrik seines Vaters beschäftigt. 1938/39 arbeitete er in Stettin als Bezirksfürsorger der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. Am 9. November 1938 wurde er verhaftet und in das KZ Sachsenhausen eingeliefert. Danach ging er nach Hamburg ...
Sources (1)
Simonsohn, Berthold
18 statements
- birth date
- 24.4.1912
- normalised birth date
- 1912-04-24
- birth location
- Bernburg (Anhalt)
- birth location URI
- Bernburg
- death date
- 8.1.1978
- normalised death date
- 1978-01-08
- death location
- Frankfurt a
- death location URI
- Frankfurt am Main
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/simonsohn-berthold
- has abstract
Jurist, Soziologe und Gemeindefunktionär, geb. 24.4.1912 Bernburg (Anhalt), gest. 8.1.1978 Frankfurt a. M.S. wuchs in Bernburg auf, wo er das Humanistische Gymnasium besuchte; er studierte von 1930 bis 1934 in Halle und Leipzig Rechtswissenschaften. Bereits in jungen Jahren war e…
Jurist, Soziologe und Gemeindefunktionär, geb. 24.4.1912 Bernburg (Anhalt), gest. 8.1.1978 Frankfurt a. M.S. wuchs in Bernburg auf, wo er das Humanistische Gymnasium besuchte; er studierte von 1930 bis 1934 in Halle und Leipzig Rechtswissenschaften. Bereits in jungen Jahren war er zionistisch und linkssozialistisch engagiert. 1934 schloss er sein Studium mit der Promotion ab; das Staatsexamen abzulegen wurde ihm verwehrt. 1934 bis 1936 war er in der Papierwarenfabrik seines Vaters beschäftigt. 1938/39 arbeitete er in Stettin als Bezirksfürsorger der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden. Am 9. November 1938 wurde er verhaftet und in das KZ Sachsenhausen eingeliefert. Danach ging er nach Hamburg ...- occupation
- Jurist, Soziologe und Gemeindefunktionär
- alternative label
- Berthold Simonsohn
- preferred label
- Simonsohn, Berthold
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