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Hirschfeld, Jakob Heinrich

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012273

Born
1819
Place of birth
Šaštín-Stráže
Place of birth (as recorded)
Šaštín
Died
1902
Place of death
Vienna
Place of death (as recorded)
Wien
Occupation
Rabbi
Geb. 20. Jan. 1819 in Šaštín (Schossberg), Slowakei,Gest. 6. Okt. 1902 in WienSohn eines Handelsmanns, zum Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, weiteres Studium in Prag und Pest, studiert dann „blos aus Neigung“ Naturwissenschaft und die ersten drei theoretischen Jahre der Medizin. 1855 Rb. in Senica (Szenitz), Slowakei, 1858 Rb. in Pécs (Fünfkirchen), Ungarn, erhält Konzession zur Bildung einer „Rabbinerschule“ (Neuzeit 1862, S. 172). Auf Empfehlung von Ad. Jellinek 16. Mai 1863 Rb. in Augsburg, zugleich Bezirksrb. für den ehem. Sprengel Kriegshaber1. Nov. 1864 von der bay. Staatsprüfung dispensiert und staatlich anerkannt7. April 1865 Einweihung der Synagoge, vermeidet Kultusreform trotz liberaler Gemeindemehrheit. 1871 Rb. in München, 1876 Religionslehrer in Wien, 1883 legt er seine Stelle nieder und wird Journalist bei der Zeitschrift Die Hausfrau (1877-1918).

Identifiers

GND
1081990171 · about
Steinheim-Institut
bhr?id=738 · query.html?kategorie1=GND&text1=1081990171
VIAF
164145542416796640138
Wikidata
Q55844199
hub.culturegraph.org
1081990171 hub

Sources (1)

Hirschfeld, Jakob Heinrich

bhr date-enriched geo-enriched records-normalized

15 statements
gnd identifier
1081990171
birth date
1819
normalised birth date
1819
birth location
Šaštín
birth location URI
Šaštín-Stráže
birth year
1819
death date
1902
normalised death date
1902
death location
Wien
death location URI
Vienna
described at
BHR I.1, 449, id:738
has abstract
Geb. 20. Jan. 1819 in Šaštín (Schossberg), Slowakei,Gest. 6. Okt. 1902 in WienSohn eines Handelsmanns, zum Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, weiteres Studium in Prag und Pest, studiert dann „blos aus Neigung“ Naturwissenschaft und die ersten drei theoretischen J…
Geb. 20. Jan. 1819 in Šaštín (Schossberg), Slowakei,Gest. 6. Okt. 1902 in WienSohn eines Handelsmanns, zum Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, weiteres Studium in Prag und Pest, studiert dann „blos aus Neigung“ Naturwissenschaft und die ersten drei theoretischen Jahre der Medizin. 1855 Rb. in Senica (Szenitz), Slowakei, 1858 Rb. in Pécs (Fünfkirchen), Ungarn, erhält Konzession zur Bildung einer „Rabbinerschule“ (Neuzeit 1862, S. 172). Auf Empfehlung von Ad. Jellinek 16. Mai 1863 Rb. in Augsburg, zugleich Bezirksrb. für den ehem. Sprengel Kriegshaber1. Nov. 1864 von der bay. Staatsprüfung dispensiert und staatlich anerkannt7. April 1865 Einweihung der Synagoge, vermeidet Kultusreform trotz liberaler Gemeindemehrheit. 1871 Rb. in München, 1876 Religionslehrer in Wien, 1883 legt er seine Stelle nieder und wird Journalist bei der Zeitschrift Die Hausfrau (1877-1918).
has publication
Maximilian der Gerechte, Sein Andenken ist zum Segen, und sei gesegnet. Trauerrede auf weiland seine Majestät den König Maximilian II. von Bayern, 3. Aufl. Augsburg 1864Verschiedene Aufsätze seit 1849.
occupation URI
Rabbi
preferred label
Hirschfeld, Jakob Heinrich

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