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Hirschfeld, Jakob Heinrich

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foaf:Person
literature
AZJ 1857, S. 410, Aktivität als Schulleiter in Senica
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AZJ 1858, S. 109, 387; Ben-Chananja 1858, S. 479, Anstellung in Pécs: „Unser neugewählte Rabb. Hr. Dr. Hirschfeld entspricht vollkommen allen von ihm gehegten Erwartungen. Sein Feuereifer für das Judenthum gewinnt ihm alle Herzen. Sein moralischer Einfluß auf die Schule ist sehr wohlthätig, sein Umgang mit den Lehrern sehr liebreich. ’Ich will nur der erste Kollege der Lehrer sein!’ Dies sind seine eigenen Worte“
literature
AZJ 1858, S. 578, Einsetzung als Komitats-Oberrb
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AZJ 1863, S. 459, Wechsel nach Augsburg
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AZJ 1864, S. 210, erfolgreiche Predigt für Neubau der Synagoge
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AZJ 1865, S. 273, über Synagogeneinweihung; dazu auch Neuzeit 1865, S. 174: „Das war eine zündende Rede, die das Publikum - ich kann mich keines andern Ausdruckes bedienen geradezu berauschte. Alle hiesigen Blätter beschäftigen sich damit“. Der Augsburger Pfarrer Sch. behauptete privat, solche Redner habe die Pfarrerschaft seiner Konfession „unter Tausenden nicht“
literature
Bárkány und Dojč, Slovensko, S. 92
literature
HÖAAJH, Bd. I, Nr. 4228
literature
Kayserling, Jüdische Kanzelredner II 292
literature
Lippe 1879/81, S. 184
literature
Neuzeit 1862, S. 5, 29, Gastpredigt und Derascha in Bonyhád
literature
Neuzeit 1863, S. 322, Ehrung bei seinem Abgang aus Pécs
literature
PK Bavaria, S. 587
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 500, 513, 559, 613.
literature
Wininger III 131
publication
Maximilian der Gerechte, Sein Andenken ist zum Segen, und sei gesegnet. Trauerrede auf weiland seine Majestät den König Maximilian II. von Bayern, 3. Aufl. Augsburg 1864
publication
Verschiedene Aufsätze seit 1849.
birth date
20. Jan. 1819
place of birth
Šaštín (Schossberg), Slowakei
death date
6. Okt. 1902
place of death
Wien
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=738
has abstract
Sohn eines Handelsmanns, zum Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, weiteres Studium in Prag und Pest, studiert dann „blos aus Neigung“ Naturwissenschaft und die ersten drei theoretischen Jahre der Medizin. 1855 Rb. in Senica (Szenitz), Slowakei, 1858 Rb. in Pécs (Fünf…
Sohn eines Handelsmanns, zum Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, weiteres Studium in Prag und Pest, studiert dann „blos aus Neigung“ Naturwissenschaft und die ersten drei theoretischen Jahre der Medizin. 1855 Rb. in Senica (Szenitz), Slowakei, 1858 Rb. in Pécs (Fünfkirchen), Ungarn, erhält Konzession zur Bildung einer „Rabbinerschule“ (Neuzeit 1862, S. 172). Auf Empfehlung von Ad. Jellinek 16. Mai 1863 Rb. in Augsburg, zugleich Bezirksrb. für den ehem. Sprengel Kriegshaber 1. Nov. 1864 von der bay. Staatsprüfung dispensiert und staatlich anerkannt 7. April 1865 Einweihung der Synagoge, vermeidet Kultusreform trotz liberaler Gemeindemehrheit. 1871 Rb. in München, 1876 Religionslehrer in Wien, 1883 legt er seine Stelle nieder und wird Journalist bei der Zeitschrift Die Hausfrau (1877-1918).
publication
Maximilian der Gerechte, Sein Andenken ist zum Segen, und sei gesegnet. Trauerrede auf weiland seine Majestät den König Maximilian II. von Bayern, 3. Aufl. Augsburg 1864
publication
Verschiedene Aufsätze seit 1849.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 449
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HIRSCHFELD, Jakob Heinrich, Dr.
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https://d-nb.info/gnd/1081990171
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Hirschfeld, Jakob Heinrich

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place of death (IRI)
Wien

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