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Fränkel, Daniel

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012030

Born
1821
Place of birth
Żory
Place of birth (as recorded)
Żory
Died
1890
Place of death
Wrocław
Place of death (as recorded)
Breslau
Occupation
Rabbi
Geb. 7. Nov. 1821 in ¯ory (Sohrau), Oberschlesien,Gest. 1. April 1890 in BreslauSohn des Kaufmanns Hirsch F. und der Lea Dresdner, wächst auf in Bytom (Beuthen). Lernt ein Jahr lang bei seinem Onkel auf dem Land, mit 14 J. (ca. 1836) nach Breslau zum Elisabethengymnasium. Einjährige Tätigkeit als Hauslehrer in Landgemeindenseit 1841 in Berlin Talmudschüler von Rb. Rosenstein am Bet-Midrasch bei dreijährigem Besuch des kgl. Lehrerseminarszwei Jahre lang Leiter der Gemeindeschule in Frankfurt/O., 8. Nov. 1848 imm. Berlin und jüdische Studien bei Pleßner, Rosenstein, Sachs und Zunzerst kurz vor Abschluß des Trienniums legt er am 7. Okt. 1851 die Reifeprüfung des Köllnischen Gymnasiums ab. Wird Rosensteins Schwiegersohn, 1. Jan. 1852 wiederum Oberlehrer und Prediger in Frankfurt/Oder. 17. Nov. 1853 prom. Halle, Morenu-Diplome von J.-J. Öttinger in Berlin (21. Feb. 1855) und von M. Veilchenfeld in RogoŸno (Rogasen, 4. Aug. 1861). 1. Juli 1855 Rb. in Rybnik, Oberschlesien, zugleich erster Lehrer der jüdischen Schule. 1879 Leiter der 4. Religionsschule in Breslau, vertritt den orthod. Rb. Gedalia Tiktin während dessen Krankheit.

Identifiers

GND
136004121 · about
Steinheim-Institut
bhr?id=453 · query.html?kategorie1=GND&text1=136004121
VIAF
80422094
Wikidata
Q47091952
de.wikipedia.org
Daniel_Fränkel de
hub.culturegraph.org
136004121 hub

Sources (1)

Fränkel, Daniel

bhr date-enriched geo-enriched records-normalized

14 statements
gnd identifier
136004121
birth date
1821
normalised birth date
1821
birth location
Żory
birth location URI
Żory
birth year
1821
death date
1890
normalised death date
1890
death location
Breslau
death location URI
Wrocław
described at
BHR I.1, 318, id:453
has abstract
Geb. 7. Nov. 1821 in ¯ory (Sohrau), Oberschlesien,Gest. 1. April 1890 in BreslauSohn des Kaufmanns Hirsch F. und der Lea Dresdner, wächst auf in Bytom (Beuthen). Lernt ein Jahr lang bei seinem Onkel auf dem Land, mit 14 J. (ca. 1836) nach Breslau zum Elisabethengymnasium. Einjä…
Geb. 7. Nov. 1821 in ¯ory (Sohrau), Oberschlesien,Gest. 1. April 1890 in BreslauSohn des Kaufmanns Hirsch F. und der Lea Dresdner, wächst auf in Bytom (Beuthen). Lernt ein Jahr lang bei seinem Onkel auf dem Land, mit 14 J. (ca. 1836) nach Breslau zum Elisabethengymnasium. Einjährige Tätigkeit als Hauslehrer in Landgemeindenseit 1841 in Berlin Talmudschüler von Rb. Rosenstein am Bet-Midrasch bei dreijährigem Besuch des kgl. Lehrerseminarszwei Jahre lang Leiter der Gemeindeschule in Frankfurt/O., 8. Nov. 1848 imm. Berlin und jüdische Studien bei Pleßner, Rosenstein, Sachs und Zunzerst kurz vor Abschluß des Trienniums legt er am 7. Okt. 1851 die Reifeprüfung des Köllnischen Gymnasiums ab. Wird Rosensteins Schwiegersohn, 1. Jan. 1852 wiederum Oberlehrer und Prediger in Frankfurt/Oder. 17. Nov. 1853 prom. Halle, Morenu-Diplome von J.-J. Öttinger in Berlin (21. Feb. 1855) und von M. Veilchenfeld in RogoŸno (Rogasen, 4. Aug. 1861). 1. Juli 1855 Rb. in Rybnik, Oberschlesien, zugleich erster Lehrer der jüdischen Schule. 1879 Leiter der 4. Religionsschule in Breslau, vertritt den orthod. Rb. Gedalia Tiktin während dessen Krankheit.
occupation URI
Rabbi
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Fränkel, Daniel

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