Fränkel, Daniel
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From bhr
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- document
- CAHJP Jerusalem, D/Ba17a/37 mit Bewerbung in Bamberg (1863) und Abschriften der Diplome, hat Empfehlungen von Israel Deutsch in Bytom (30. Nov. 1851), von Sachs (Febr. 1855) und vom Gemeindevorstand in Frankfurt/Oder.
- document
- LA Berlin, A Rep. 020-01, Nr. 2120, die Jahresberichte von Okt. 1842 und 24. Juni 1843 nennen ihn unter den Talmudschülern von Rb. Rosenstein
- document
- UA Halle, Phil. Fak. II Nr. 79, Promotionsakten, Bl. 96 mit lateinischer Vita, Geburtsdatum hier 13. Okt. 1822
- epigraphy (gravestone)
- Grabstätte IX 62 auf dem Friedhof ul. Œlê¿na (Lohestr.) in Breslau; £agiewski, Wrocław, S. 21; Pantheon, S. 130.
- image
- JNUL Jerusalem, Schwadron Collection (Bildnis).
- literature
- AZJ 1862, S. 322, nennt ihn „David Fränkel“
- literature
- Breslauer Jüd. Gemeideblatt, Nov. 1929, mit Lebensdaten
- literature
- Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 161, erwähnt seine Bewerbung in Brünn (1860).
- literature
- JP 1879, S. 260, meldet den Wechsel nach Breslau
- literature
- Lippe 1879/81, S. 109
- literature
- „Verzeichniß der [...] Synagogen-Gemeinden“, 1858, S. 39, nennt ihn in Rybnik nur als Prediger, für 524 Seelen
- literature
- „Zum 100. Geburtstag Daniel Fränkels“, Israelitisches Familienblatt (Hamburg) 24. Nov. 1921: „Am 13. November jährte sich der hundertste Geburtstag Daniel Fränkels“
- birth date
- 7. Nov. 1821
- place of birth
- ¯ory (Sohrau), Oberschlesien
- death date
- 1. April 1890
- place of death
- Breslau
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=453
- has abstract
Sohn des Kaufmanns Hirsch F. und der Lea Dresdner, wächst auf in Bytom (Beuthen). Lernt ein Jahr lang bei seinem Onkel auf dem Land, mit 14 J. (ca. 1836) nach Breslau zum Elisabethengymnasium. Einjährige Tätigkeit als Hauslehrer in Landgemeinden seit 1841 in Berlin Talmudschüler …
Sohn des Kaufmanns Hirsch F. und der Lea Dresdner, wächst auf in Bytom (Beuthen). Lernt ein Jahr lang bei seinem Onkel auf dem Land, mit 14 J. (ca. 1836) nach Breslau zum Elisabethengymnasium. Einjährige Tätigkeit als Hauslehrer in Landgemeinden seit 1841 in Berlin Talmudschüler von Rb. Rosenstein am Bet-Midrasch bei dreijährigem Besuch des kgl. Lehrerseminars zwei Jahre lang Leiter der Gemeindeschule in Frankfurt/O., 8. Nov. 1848 imm. Berlin und jüdische Studien bei Pleßner, Rosenstein, Sachs und Zunz erst kurz vor Abschluß des Trienniums legt er am 7. Okt. 1851 die Reifeprüfung des Köllnischen Gymnasiums ab. Wird Rosensteins Schwiegersohn, 1. Jan. 1852 wiederum Oberlehrer und Prediger in Frankfurt/Oder. 17. Nov. 1853 prom. Halle, Morenu-Diplome von J.-J. Öttinger in Berlin (21. Feb. 1855) und von M. Veilchenfeld in RogoŸno (Rogasen, 4. Aug. 1861). 1. Juli 1855 Rb. in Rybnik, Oberschlesien, zugleich erster Lehrer der jüdischen Schule. 1879 Leiter der 4. Religionsschule in Breslau, vertritt den orthod. Rb. Gedalia Tiktin während dessen Krankheit.- occupation (IRI)
- Rabbi
- dcterms:bibliographicCitation
- BHR I.1, 318
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- FRÄNKEL, Daniel, Dr.
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- Fraenkel, Daniel
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- Fränkel, Daniel
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- place of death (IRI)
- Breslau
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- Fraenkel, Daniel
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- Daniel Fränkel