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EGER, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin Jakob EGERS

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011843

Also known as (2 names)
–
Eger, Löb · Levin Jakob Egers
Died (as recorded)
1814
Place of death
Halberstadt
Occupation
Rabbi
Sohn des ersten Akiba Eger galt als guter Maggid (Volksprediger). 1775 Rb. in Halberstadt, leitet eine Jeschiwa, wo auch Moses Glei, Großvater Hildesheimers lernt. 1796 Gründung der Schule Haššarath S. evi (nach dem Gründer Zwi Hirsch Katzlin) die als erste nach dem Prinzip Talmud- Torah ‘im däräch äräs. lehrt. Bewerber um das Altonaer Oberrt. (1807). Unter dem Westphälischen Königreich zum Rb. für den Sprengel Halberstadt eingesetzt, jedoch in Konflikt mit dem Vorsitzenden des isr. Konsistoriums, Isr. Jacobson. Seit 1810 ist ihm als Adjunkt Oberlehrer Rosenbach beigegeben (Auerbach, S. 143). Als seine Frau wird Friedericke Hirsch, Tochter des Joseph H., genannt.

Sources (1)

EGER, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin Jakob EGERS

bhr geo-enriched

28 statements
literature
Auerbach, Halberstadt, S. 103-105
literature
Eliav, H. innuch, S. 124, 150, 158, gibt als Todesdatum 1813; die Halberstädter Jeschiwa endete mit E.s Hinscheiden (‘im pet. irath ha-rav; die dt. Übs. von Maike Strobel, S. 192, hat irrtümlich „die Entlassung von Rabbiner Eger“)
literature
Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. IX (1982), S. 125, Nr. 1265; danach sei er aus Rotterdam nach Halberstadt gekommen und dort am 6. Ijar 5569 (22. April 1809) gestorben
literature
Hildesheimer, Halberstadt, S. 13
literature
JE V 53
literature
Rabbinerliste des Westphäl. Kgrs. vom 15. März 1809; Sulamith II, 2, S. 298
literature
Verzeichnis der von ihm und seinem Neffen Sabel Egers gesammelten Bibliothek; Anhang zum AZJ-Jahrgang 1843
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 117, 230.
literature
Wininger II 99
manuscript
Homilien.
publication
Dgl. mit Akiba Eger, in dessen Responsen, I, Nr. 142, 143 (von ihm selbst verfasstes Responsum), 144 ; II, YD Nr. 5
publication
Drei Approbationen, datiert Halberstadt 1774- 1812; Löwenstein, Index, S. 52.
publication
Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau in dessen Noda‘ bIhudah, II, YD 34; Landau nennt ihn meh. uttani yedidi, d. h. er war mit ihm verschwägert und befreundet
publication
Trauergedicht auf Friedrich den Großen
death date
1814
place of death
Halberstadt
place of death (IRI)
Halberstadt
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=339
has abstract
Sohn des ersten Akiba Eger galt als guter Maggid (Volksprediger). 1775 Rb. in Halberstadt, leitet eine Jeschiwa, wo auch Moses Glei, Großvater Hildesheimers lernt. 1796 Gründung der Schule Haššarath S. evi (nach dem Gründer Zwi Hirsch Katzlin) die als erste nach dem Prinzip Talmu…
Sohn des ersten Akiba Eger galt als guter Maggid (Volksprediger). 1775 Rb. in Halberstadt, leitet eine Jeschiwa, wo auch Moses Glei, Großvater Hildesheimers lernt. 1796 Gründung der Schule Haššarath S. evi (nach dem Gründer Zwi Hirsch Katzlin) die als erste nach dem Prinzip Talmud- Torah ‘im däräch äräs. lehrt. Bewerber um das Altonaer Oberrt. (1807). Unter dem Westphälischen Königreich zum Rb. für den Sprengel Halberstadt eingesetzt, jedoch in Konflikt mit dem Vorsitzenden des isr. Konsistoriums, Isr. Jacobson. Seit 1810 ist ihm als Adjunkt Oberlehrer Rosenbach beigegeben (Auerbach, S. 143). Als seine Frau wird Friedericke Hirsch, Tochter des Joseph H., genannt.
publication
Dgl. mit Akiba Eger, in dessen Responsen, I, Nr. 142, 143 (von ihm selbst verfasstes Responsum), 144 ; II, YD Nr. 5
publication
Drei Approbationen, datiert Halberstadt 1774- 1812; Löwenstein, Index, S. 52.
publication
Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau in dessen Noda‘ bIhudah, II, YD 34; Landau nennt ihn meh. uttani yedidi, d. h. er war mit ihm verschwägert und befreundet
publication
Trauergedicht auf Friedrich den Großen
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR I.1, 263
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EGER, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin Jakob EGERS
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Levin Jakob Egers
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Eger, Löb

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