Eger, Löb
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This record is one of the sources of the entity page EGER, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin Jakob EGERS.
From bhr
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- literature
- Auerbach, Halberstadt, S. 103-105
- literature
- Eliav, H. innuch, S. 124, 150, 158, gibt als Todesdatum 1813; die Halberstädter Jeschiwa endete mit E.s Hinscheiden (‘im pet. irath ha-rav; die dt. Übs. von Maike Strobel, S. 192, hat irrtümlich „die Entlassung von Rabbiner Eger“)
- literature
- Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. IX (1982), S. 125, Nr. 1265; danach sei er aus Rotterdam nach Halberstadt gekommen und dort am 6. Ijar 5569 (22. April 1809) gestorben
- literature
- Hildesheimer, Halberstadt, S. 13
- literature
- JE V 53
- literature
- Rabbinerliste des Westphäl. Kgrs. vom 15. März 1809; Sulamith II, 2, S. 298
- literature
- Verzeichnis der von ihm und seinem Neffen Sabel Egers gesammelten Bibliothek; Anhang zum AZJ-Jahrgang 1843
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 117, 230.
- literature
- Wininger II 99
- manuscript
- Homilien.
- publication
- Dgl. mit Akiba Eger, in dessen Responsen, I, Nr. 142, 143 (von ihm selbst verfasstes Responsum), 144 ; II, YD Nr. 5
- publication
- Drei Approbationen, datiert Halberstadt 1774- 1812; Löwenstein, Index, S. 52.
- publication
- Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau in dessen Noda‘ bIhudah, II, YD 34; Landau nennt ihn meh. uttani yedidi, d. h. er war mit ihm verschwägert und befreundet
- publication
- Trauergedicht auf Friedrich den Großen
- death date
- 1814
- place of death
- Halberstadt
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=339
- has abstract
Sohn des ersten Akiba Eger galt als guter Maggid (Volksprediger). 1775 Rb. in Halberstadt, leitet eine Jeschiwa, wo auch Moses Glei, Großvater Hildesheimers lernt. 1796 Gründung der Schule Haššarath S. evi (nach dem Gründer Zwi Hirsch Katzlin) die als erste nach dem Prinzip Talmu…
Sohn des ersten Akiba Eger galt als guter Maggid (Volksprediger). 1775 Rb. in Halberstadt, leitet eine Jeschiwa, wo auch Moses Glei, Großvater Hildesheimers lernt. 1796 Gründung der Schule Haššarath S. evi (nach dem Gründer Zwi Hirsch Katzlin) die als erste nach dem Prinzip Talmud- Torah ‘im däräch äräs. lehrt. Bewerber um das Altonaer Oberrt. (1807). Unter dem Westphälischen Königreich zum Rb. für den Sprengel Halberstadt eingesetzt, jedoch in Konflikt mit dem Vorsitzenden des isr. Konsistoriums, Isr. Jacobson. Seit 1810 ist ihm als Adjunkt Oberlehrer Rosenbach beigegeben (Auerbach, S. 143). Als seine Frau wird Friedericke Hirsch, Tochter des Joseph H., genannt.- publication
- Dgl. mit Akiba Eger, in dessen Responsen, I, Nr. 142, 143 (von ihm selbst verfasstes Responsum), 144 ; II, YD Nr. 5
- publication
- Drei Approbationen, datiert Halberstadt 1774- 1812; Löwenstein, Index, S. 52.
- publication
- Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau in dessen Noda‘ bIhudah, II, YD 34; Landau nennt ihn meh. uttani yedidi, d. h. er war mit ihm verschwägert und befreundet
- publication
- Trauergedicht auf Friedrich den Großen
- occupation (IRI)
- Rabbi
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- BHR I.1, 263
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- EGER, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin Jakob EGERS
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- Levin Jakob Egers
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- Eger, Löb
From geo-enriched
- place of death (IRI)
- Halberstadt