Geismar, David
foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/552
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From bhr
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- foaf:Person
- literature
- AZJ 1840, S. 91; IA 1840, S. 267, gründet Lehrer-Gesangverein
- literature
- Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 148
- literature
- IA 1840, S. 38, führt den vom Oberrat verlangten Choralgesang in den Synagogen ein
- literature
- Rosenfeld, „Talmudschule“, S. 86, erwähnt neben dem Dajan Falkenau einen „David b. Morum Breisach“ 1791 unter den Hrsgg. einer hebr. Rede von M. S. Kohn
- literature
- Rosenthal, Heimatgeschichte, S. 362, 368, im Mannheimer Kultusstreit sprach er sich gegen die Orgel, aber für das Reformgebetbuch aus
- literature
- Wilhelm Bauer, „Die ehemalige jüdische Gemeinde von Sinsheim. Ihre Geschichte und ihr Schicksal“, Sinsheimer Hefte 10 (November 1995), S. 25-28. Zitiert S. 25 das Urteil von G.s Schwiegertochter Clara Regensburger (1862) über die Sinsheimer Synagogenmusik: „Die verschiedenen Stimmen trafen nicht den richtigen Ton, eine Orgel existierte nicht, um helfend zu berichtigen; ich hatte Mühe, das Lachen zu unterdrücken“
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 483.
- birth date
- ca. 1800
- place of birth
- Breisach
- death date
- nach 1887
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=552
- has abstract
Sohn des Jakob G., Talmudstudium in Fürth heiratete Jette Falkenau (1799-1861), eine Tochter des dortigen Dajan Josua Moses F. Rabbinatsdiplome aus Fürth und Karlsruhe um 1820 versah G. unentgeltlich das Rabbinat in Breisach um 1824 wurde er Bezirksrb. in Eppingen, Baden. März 18…
Sohn des Jakob G., Talmudstudium in Fürth heiratete Jette Falkenau (1799-1861), eine Tochter des dortigen Dajan Josua Moses F. Rabbinatsdiplome aus Fürth und Karlsruhe um 1820 versah G. unentgeltlich das Rabbinat in Breisach um 1824 wurde er Bezirksrb. in Eppingen, Baden. März 1827 Bezirksrb. in Sinsheim. 1830 Bewerber in Fürth. Seit 1848 Mitglied der Religionskonferenz beim Oberrat der Israeliten Badens. Führt Synagogenchor und gemäßigt liberale Kultusreformen ein, lehnt jedoch die Orgel ab. 1874 ging er in den Ruhestand, vermutlich zu seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Joseph Geißmar in Mannheim. Seine Enkelin war die in Auschwitz ermordete Ärztin Johanna Geißmar (1877-1942).- occupation (IRI)
- Rabbi
- dcterms:bibliographicCitation
- BHR I.1, 365
- rdfs:label
- GEISMAR, David
- skos:prefLabel
- Geismar, David
From geo-enriched
- place of birth (IRI)
- Breisach am Rhein