Mannheim

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Rappaport, Löb

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1450

This record is one of the sources of the entity page RAPPAPORT, Löb (hebr. Arje-L.).

From bhr

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foaf:Person
literature
Bamberger, Würzburg, S. 45-47, scheint die beiden Ehefrauen zu verwechseln; Todesdatum hier „21. Mai 1780 (Sonntag, 16. Ijar 5540)“
literature
Eisenstadt und Wiener, Da‘ath Qedošim, S. 161
literature
Henry Frænkel, „The Frænkel Familiy“, in: Frænkel, Genealogical Tables, Bd. II, Blatt Aa; und „The Gumperts Familiy“, ebd., Blatt E
literature
JE X 320f
literature
Löwenstein, „Die Rabbinerfamilie Rapoport in Deutschland“, BJGL 1 (1899), S. 22
literature
Löwenstein, „Fürth“, I, S. 181f
literature
Michael, ’Or H. ayyim, S. 531
literature
Weinberg, Memorbücher, S. 57f, 89
literature
Weinberg, Oberpfalz, Bd. III, S. 131
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 92, 109.
literature
Wininger VII 390, Todesdatum 21. Nov. 1780
manuscript
StA Würzburg, Judenschaft 29-30, 32, 34 enthält etwa zwanzig Faszikel des unter seinem Vorsitz aufgenommenen hebr. Gerichtsprotokolls, 1742-1778.
publication
Fünfzehn Approbationen, datiert Schnaittach 1740, Heidingsfeld 1745-1764, 1778; Löwenstein, Index, S. 164.
birth date
1693
place of birth
Fürth
death date
21. Mai 1780
place of death
Heidingsfeld bei Würzburg
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1450
has abstract
Sohn des aus Grodno (Litauen) stammenden Fürther Rb. Baruch Kahana R. seine Mutter Sara-Chaja (gest. 1751) war Tochter des Rb. Moses Charif. Verheiratet mit Gella Berg, Tochter des Fürther Gemeindevorstehers Wolf B., Handelsunternehmer in Fürth, lehnt rabbinische Würden zunächst …
Sohn des aus Grodno (Litauen) stammenden Fürther Rb. Baruch Kahana R. seine Mutter Sara-Chaja (gest. 1751) war Tochter des Rb. Moses Charif. Verheiratet mit Gella Berg, Tochter des Fürther Gemeindevorstehers Wolf B., Handelsunternehmer in Fürth, lehnt rabbinische Würden zunächst ab, verliert aber sein erheiratetes Vermögen als Teilhaber des Fürther Hofjuden Gabriel Fränkel. Wird daraufhin 1733 Rb. der Ganerbschaft Rothenberg mit Sitz in Schnaittach, 1742 Landesrb. des Fürststifts Würzburg mit Sitz in Heidingsfeld, am 10. Aug. 1742 durch Fürstbischof Friedrich Karl bestätigt. 1763 redigierte er das Heidingsfelder Gebetbuch nach den liturgischen Ortsbräuchen mit dem Arnsteiner Regreß vom 27. Jan. 1772 wird er auch von den Juden der unterfränkischen Ritterschaft als Rb. anerkannt. Seine zweite Frau Esther Gumpel (gest. 1768) war eine Tochter des angesehenen Marx Lion Emrich aus Wien und Witwe des Frankfurters Jakob Speier.
publication
Fünfzehn Approbationen, datiert Schnaittach 1740, Heidingsfeld 1745-1764, 1778; Löwenstein, Index, S. 164.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 733
rdfs:label
RAPPAPORT, Löb (hebr. Arje-L.)
skos:prefLabel
Rappaport, Löb

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Fürth (Bayern)

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