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Plessner, Salomon

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1401

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foaf:Person
literature
AZJ 1845, S. 75
literature
AZJ 1846, S. 232f, die Posener Orthodoxen ziehen seinen Vorträgen die Deraschot der jiddischen Prediger vor. Er, „der doch von der stabil-orthodoxen Partei vergöttert werden müßte“, hat von den Zuwendungen seitens Privatleuten zu leben
literature
AZJ 1850, S. 469, angebliche Bewerbung um das Rt. in Hamburg
literature
AZJ 1851, S. 148
literature
AZJ 1852, S. 41, bei Synagogeneinweihungen
literature
Ahiasaf 9 (1901), unpaginiert, betitelt ihn als ha-r[av] ha-g[a’on] ha-daršan ha-mefo’ar
literature
Eliav, Jüdische Erziehung, S. 347, 379, 421
literature
Heppner, Breslau, S. 35f
literature
IA 1839, S. 287, 320; 1840, S. 11f, 20, über seine Reden
literature
Israelit 1867, S. 427f
literature
JE X 89f
literature
JL IV1 967
literature
Meyer, Response to Modernity, S. 420: „Plessner was a militant opponent of liturgical reform and in his sermons combined a style modeled on Christian homiletics and frequent quotations from Goethe and Schiller with a resolute defense of orthodoxy“
literature
Orient 1840, S. 298f, ein Dr. Kleefeld nennt die Berliner Juden „seit mehreren Decennien ohne geistliches Oberhaupt“; sie haben allein „ihren Rabbinatsverweser“ und „zwei jüdische Prediger, er eine Herr Dr. Auerbach und der andere S. Pleßner“
literature
PK Poznañ-Pomerania, S. 13, 26, 119, „Rabbiner“
literature
Schwab, Chachme Ashkenaz, p. 94
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 335f, 342, 561, 565.
literature
Wininger V 50, mit Geburtsdatum 23. Apr
manuscript
Nachlaß im CAHJP Jerusalem, P 51, Kartons 1-11.
publication
Belehrungen und Erbauungen, Berlin 1836
publication
Confirmationsreden, Berlin 1839, 183 S
publication
Dath Mošäh wIhudith, oder Jüdisch-Mosaischer Religionsunterricht für die israelitische Jugend, 1838
publication
Davar be‘itto. Ein Wort zu seiner Zeit oder Die Autorität der Traditionslehre, 1825, Sammlung positiver Urteile christlicher Gelehrter über den Talmud, lateinisch mit dt. und hebr. Übs., im Zusammenhang mit der von der Posener Regierung angeordneten Schließung der Jeschiwot, die 1826 zurückgezogen wird
publication
Erbauungsreden für Israeliten, Berlin 1839, 184 S
publication
Gotteshaus und Gemeinde in ihrer gegenseitigen Beziehung. Zwei Reden, 1839
publication
Hosafah limegillath ’Äster, Breslau 1819
publication
Nozelim min Levanon, Berlin 1832
publication
Religiöse Vorträge, in jährlich erscheinenden Bänden, Berlin 1834-1840
publication
Šay la-Moräh, Gedichte zu Ehren von Moses Montefiore, Posen, 1846
publication
Šire Zimrah, hebräische Gelegenheitsgedichte, Berlin 1859. Werkausgabe. Elias Plessner (Hrsg.), Biblisches und Rabbinisches aus Salomon Pleßner’s Nachlasse, Fft./M. 1897; enthält S. 5-25 eine „Biographie Salomon Plessners“ von Hartwig Hirschfeld.
birth date
13. Apr. 1797
place of birth
Breslau
death date
28. Aug. 1883
place of death
Posen
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1401
has abstract
Sohn des Kaufmanns Löbel P., wird selbst für den Handelsberuf erzogen, doch die Lektüre N.-H. Wesselys und ein „poetischer Rausch“ der Freiheitskriege motivieren ihn seit 1814 zum Studium. Seit 1819 tritt er in Breslau als Redner an die Öffentlichkeit, wobei er sich der rhetor. F…
Sohn des Kaufmanns Löbel P., wird selbst für den Handelsberuf erzogen, doch die Lektüre N.-H. Wesselys und ein „poetischer Rausch“ der Freiheitskriege motivieren ihn seit 1814 zum Studium. Seit 1819 tritt er in Breslau als Redner an die Öffentlichkeit, wobei er sich der rhetor. Formen christlicher Predigt bedient und deswegen dem allgemeinen Verbot innerjüdischer Neuerungen durch die preußische Regierung anheimfällt. 1823 Lehrer u. Prediger in Twardogóra (Festenberg), Mittelschlesien Akiba Eger begrüßt ihn als orthodoxen Prediger in Posen und stützt sich auf ihn 1825-26 bei seiner Kampagne zur Rettung der Jeschiwot. 1830 Lehrer in Berlin, predigt alle zwei Wochen am Bet-Midrasch 1835-38 lehrt er Bibel und Grammatik am Rabbiner- und Lehrerseminar. Nach Konflikten mit den Berliner Reformern 1843 Prediger in Posen. Lehnt 1846 das ihm angebotene Mainzer Rabbinat ab, wie auch andere rb. Anstellungen, um Zeit für seine Studien namentlich über die Apokryphen zu behalten.
publication
Belehrungen und Erbauungen, Berlin 1836
publication
Confirmationsreden, Berlin 1839, 183 S
publication
Dath Mošäh wIhudith, oder Jüdisch-Mosaischer Religionsunterricht für die israelitische Jugend, 1838
publication
Davar be‘itto. Ein Wort zu seiner Zeit oder Die Autorität der Traditionslehre, 1825, Sammlung positiver Urteile christlicher Gelehrter über den Talmud, lateinisch mit dt. und hebr. Übs., im Zusammenhang mit der von der Posener Regierung angeordneten Schließung der Jeschiwot, die 1826 zurückgezogen wird
publication
Erbauungsreden für Israeliten, Berlin 1839, 184 S
publication
Gotteshaus und Gemeinde in ihrer gegenseitigen Beziehung. Zwei Reden, 1839
publication
Hosafah limegillath ’Äster, Breslau 1819
publication
Nozelim min Levanon, Berlin 1832
publication
Religiöse Vorträge, in jährlich erscheinenden Bänden, Berlin 1834-1840
publication
Šay la-Moräh, Gedichte zu Ehren von Moses Montefiore, Posen, 1846
publication
Šire Zimrah, hebräische Gelegenheitsgedichte, Berlin 1859. Werkausgabe. Elias Plessner (Hrsg.), Biblisches und Rabbinisches aus Salomon Pleßner’s Nachlasse, Fft./M. 1897; enthält S. 5-25 eine „Biographie Salomon Plessners“ von Hartwig Hirschfeld.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 714
rdfs:label
PLESSNER, Salomon
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https://d-nb.info/gnd/130137030
skos:prefLabel
Plessner, Salomon

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place of birth (IRI)
Breslau
place of death (IRI)
Posen

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Plessner, Salomon

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