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Lamberg, Max

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1003

This record is one of the sources of the entity page LAMBERG, Max, Dr..

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Abendland 1865, S. 7, über Predigt in Smichov. „Er sprach im Mannheimer’schen Stile frische und kräftige Worte; namentlich gefiel mir sein rein deutsches Organ“
literature
BCh 1859, S. 31
literature
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Böhmens, 1934, S. 103, orthographiert „Max Lambert“; ebd. S. 254 nennt „Lamberk“ als Rb. in Strakonice
literature
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 207
literature
Lippe 1879/81, S. 261
literature
Schematismus, 1869, S. 90 erwähnt einen „Rabb. Dr. Lamberg“ in Kasejovice
literature
Todesmeldung Neuzeit 1890, S. 511
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 559.
publication
„Blut und Wasser. Eine Studie“, Abendland 1866, S. 66f.
birth date
1820
place of birth
Ostroh (Ungarisch-Ostra), Mähren
death date
1890
place of death
Wien
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1003
has abstract
Sohn des später in Miroslav (Mißlitz) amtierenden Rb. Ascher L., ordiniert vom Bet-Din in Nové Mesto nad Váhom (Waag-Neustadtl), Slowakei, sowie vom mährischen Landesrb. Nehemias Trebitsch. Zum Studienjahr 1843/44 immatrikuliert an der Universität Wien. Arbeitet längere Zeit in v…
Sohn des später in Miroslav (Mißlitz) amtierenden Rb. Ascher L., ordiniert vom Bet-Din in Nové Mesto nad Váhom (Waag-Neustadtl), Slowakei, sowie vom mährischen Landesrb. Nehemias Trebitsch. Zum Studienjahr 1843/44 immatrikuliert an der Universität Wien. Arbeitet längere Zeit in verschiedenen Hofmeisterstellen, um 1852 ist er zu seinem Vater nach Miroslav zurückgekehrt und hilft ihm im Rabbinatsfach aus 1853 Prediger der neugegründeten Gemeinde in Opava (Troppau), Österr.-Schlesien, auch Religionslehrer am Gymnasium 1857 Rb. in Rožmberk nad Vltavou (Rosenberg a. d. Moldau) in Südböhmen, auch für die Juden in České Budìjovice (Budweis) und in Linz zuständig. 1861 versucht er, eine Schule in Wien zu gründen, wird dann Rb. in Mořina (Groß-Mořin) bei Prag, 1863 Rb. in Dobříš (Dobrisch), um 1869 vermutlich Rb. in Kasejovice (Kassejowitz), Westböhmen, dann Rb. in Jevíčko (Gewitsch), Mähren, mit 350 fl. Gehalt und 200 fl. Schulgeldern ist auch Religionslehrer an Volksschule und Bürgerschule sowie dem Staatsgymnasium im benachbarten Moravská Třebová (Mährisch-Trübau). 1875 Rb. in Velké Meziříčí (Groß-Meseritsch), Mähren. 1883 bis vor 1886 Rb. in Strakonice (Strakonitz), Westböhmen. Religionslehrer in Wien, zuletzt im Ruhestand.
publication
„Blut und Wasser. Eine Studie“, Abendland 1866, S. 66f.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 556
rdfs:label
LAMBERG, Max, Dr.
skos:prefLabel
Lamberg, Max

From geo-enriched

place of death (IRI)
Wien

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