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In einem Lande, in welchem Gebirge and Tiefebenen abweoheeln, wie in Palästina, mm nothwendiger Weise mach das Klima in den verschiedenen Theilen verschieden sein, so dass ein Gelehrter die Behauptung entstellte, dass man in Palästina alle Klimate Basslands, vom lasse raten Norden bis mm äusse raten Süden an treffen könnte. … Im Allgemeinen ist das Klima des Landes angenehm and gesund (Vergl. Arno Aber Palästina Seite 304). Denn die Sommertage sind durchaus hier nicht so lang, wie in Europa, ebenso wie auch die Wintern ächte Palästina’s kürzer sind.
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Und doch glaubten wir, noch eher eine Berechtigung *a haben, da wir alle ohne Ausnahme in Palästina geboren eind, die Spraohe and Sitten dee Landes kennen and mit dem Aokerbaa vertraut sind. Wir sind an du hiesige Klima gewöhnt und stehen mit unseren muhomedonisohen Nachbarn auf beetem Passe. - i Unsere Colonie besteht ans dreissig Familien, die Min Der sind noch jung. … Zalaermann Delegirter der Colonie TPTIiT N'3.» *«►-» Das Klima Palästina’«. - (Vortaetaung statt Sobluaa.) In einem gewöhnlichen Jahre verstreichen etwa 188 Tage vom ersten mV bis Ende des Wip1».
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F Nasser Str. ">4 I. Buchbesprechung .Alijah' Informationen für Palästina-Auswanderer 180 Seiten stark, mit fünflarbiger Palästinakarte. Preis RM 1.25. Die immer komplizierter werdende Materie und die stärkere Verbundenheit mit Leben und Wirtschaft in Palästina machen es notwendig, alle mit der Auswanderung zusammenhängenden Fragen bis in einzelne mit äußerster Zuverlässigkeit darzustellen. … Zahlreiche Abbildungen beleben den Text und geben ein klares Bild von der Entwicklung der Architektur in Palästina. Für jeden, der in Palästina bauen oder siedeln will, ist diese Ausgabe unentbehrlich. Geschäftsstelle des „Zentralverbandes jüdischer Handwerker Deutschlands e.
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K“W' rrpO„ 8 Piaster (— 100 Centimes) täglichen Lohn, bis der edle Karl Netter e. A. nach Palästina kam. Al# di###r hochherzige Palästina« freund unseren Eifer sah und erfahren hatte, wo unsere Heimath ist, besuchte er uns täglich bei der Arbeit, erlaubte keine lieberen#trengung, ermunterte uns und erhöhte den Lohn aut täglich 1 */» Bohlieaalioh wollte er uns ftlr alle Zukunft auf “SnCT ITpC, erhalten und liees au diesem Zwecke ein eigenes Haus bauen, deeaeu Fundamsnt wir salbst gegraben hatten. … Eine Gesellschaft wie die unaerigo, ist für die rationelle f'nhmisirung Palästina'« durchaus nothwvndig, ja, wir dürfen sagen unentbehrlich. Ho wurde, wie bereits erwähnt, die Colonie “P'X*? ptPM")„ von uns befestigt; so wendeten sich einige Vorsteher der Colonie “.Tj?
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. *' "'■ ' W Jude«wir ««stehend da« erste Lrrzeichniß der bi» jetzt zu oben benennt»« Zwecke eingegangene, «nd gezeichneten Beiträge veröffentltchen, richten wir an alle Diejenigen, welche Herz und Sinn für di« Hebung unserer minder begünsttgle« Brüder im heiligen Änd« haben, die Bitte, unser Unternehmen durch ferner« Beitrüge zu unterstütz«,». Alle au« Palästina eingehenden Berichte über die" dortige» Zustände, sowie persönlich« Mittheilunge» achtbarer und glaubwürdiger vewohner de» Lande» stellen e» anher Zweifel, daß eine Besserung nur eintreten kann, wenn neben wahrer Frömmigkeit und «enutniß unserer heiligen Schafte«, allgemein« Bildung «nd Eultur gefördert werden. … Berlin, im März 1874. Das Comitö zur Errichtung jüdischer Waisenhäuser in Palästina. JL K. Key««»». Dr. Il»gerleid«r Dr. Kassel. Dr. Leuy Kd. Meude. M. K. «Lew-, Lassirer. ' /! ' . - 0 V. tMB» Di« ffttttten Redaktionen jüdischer Zeitschriften »erden im Interest« der Angelegenheit um Aufnahme dieser Mttheilukg ersucht.
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Vier von una blieben in Konstantinopel, um bei der türkischen Regierung die uöthigen Schritte aur Coloniaation Palästina’« einauleiten. Seohsaehn Monate mussten eie in der Hauptstadt des ottomanisohen Reiches aubringen. Wahrend dieser langen Zeit mussten unsere Delegirten von unserer Gesellschaft unterhalten werden, was grosse Opfer erforderte.**) Denn die Zeit war unserer Sache nicht günstig; die Pforte war in der egyptisohen Frage mit eigenen Angelegenheiten vollauf beschäftigt. … “PpO,, (der bekannten von der Alliance begründeten Aokerbausohulel Bei glühenden Sonnenstrahlen und der brennendsten Hitze unternahmen wir, an keine *) Aus den Anfangsbuchstabe der Wort«; („1. .2 "7Vt .171 11*21 .12*531 12*5 2j5S' IV2 gebildet. **) Aua diesem Aufenthalte in Konstantinopel retultiren die Schulden unterer Gesellschaft, mit ungefähr 3000 Mark; wir hoffen sicher, dass unsere Glaubensgenossen ausserhalb Palästina’« diese Sohuld auch als die ihrige anerkennen. Denn der allererste Schritt sur Coloniaation, nämlich die Unterhandlung mit der türkischen Regierung, ist von unserer Gesellschaft aasgegangen und nur von der richtigen weiteren Behandlung 1 längt das Gelingen der gansen Angelegenheit ah.
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Sie berichten von Zustand und Zukunftsaussichten jener fernen Länder, in denen viele Zuflucht suchten, und die noch manche als neue Heimat wählen werden. Aus Palästina berichten unsere ständigen Korrespondenten und Sonderberichterstatter, die mit besonderem Auftrag dort für uns tätig sind. / / / 1| ' ■ , - / : , > jT4\'..; . … Erzählung und Roman liegen druckfertig auf dem Redaktionstisch. Die Berichte aus Südafrika und Südamerika, aus Palästina und allen anderen jüdischen Zentren der Welt erreichen uns mit Flugzeug, Schiff und Eisenbahn stets auf dem schnellsten Weg.
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HHhv >-4ä£bA Blick iber Kfar GMeadi und Tel Chaj nach Hule, mit dem Schneegipfel des Hermon DIE EBENE HULE UND DAS HOCHLAND VON GALILÄA Das Zukunftsgebiet jüdischerMasseneinwanderung Sichert das Grenzland fn Nordpalästina Erlöst den Boden von Obergaliläa Das ist die heue Losung, die der Keren Kajemeth Lejisrael, der Bodenfonds des Palästina-Werkes, im neuen Jahr der Juden heit gibt. Ein neues Siedlungsgebiet erwerben — das soll die stolze Antwort auf die letzten Angriffe gegen das jüdische Nationalheim sein und zugleich eine starke Manifestation eines Volkes in der Stunde, da die Errichtung seines eigenen Staates in greifbare Nähe rückt. … So ist es Pflicht eines jeden Juden, bei der Uberführung des Bodens in jüdischen Gemeinbesitz nach besten Kräften mitzuwirken. PALÄSTINA- FÜR WEN? Aus Weiimapns Rede vor der Jewish Ajency Die „Besseren Juden" sagen, sie brauchen keinen Judenstaat---- Sie mögen „Bessere Juden" bleiben — die schlechteren werden Sümpfe trockhen.Schulen bauen, Universitäten errichten, bis sie auch zu den besseren Juden gehören .. .Wir "gehen unseren Weg, den Weg des Bauens und der Hoffnung, des Mutes und des Glaubens an bessere Tage. // EL JIWNEH HAGAU L!"
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I ';: ' ■ ' ^tp$M& i Wettstreit fand natürlich zwischen Amerika und den europäischen Ländern statt. Dan der Palästina-Kilm „LAND DER VERHEISSUNG" eine Auszeichnung erhielt, Ist besonders deshalb bemerkenswert, weil zum ersten Mal ein Palästina-Kilm in eine internationale Konkurrenz eintreten konnte. * . •;" . … S 10) bestraft. \ Soweit nach dem Vorstehenden die Preisüberwachungsstellen die Befugnis zur Festsetzung von Ordnungsstrafen haben, ruht die Befugnis des Reichsnährstandes. und der Zusammenschlüsse, insoweit Ordnungsstrafen zu verhängen sind. V ' Erfolg des Palästina-Films Die Aufnahme, die der Palästina-Film „LAND DER VERHEISSUNG", hergestellt von „Urim, Palestine Film Company, Jerusalem", unter der Produktionsleitung von Leo Herrmann, auf der Internationalen Filmausstellung in Venedig gefunden hat, ließ es als sicher erscheinen, daß dieser Film bei der Preisverteilung eine Auszeichnung erhalten wird.
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Ein sehr starkes Erdbeben war in der Begierungsseit Usiahs. Zur Zeit des Herodes wurde Palästina ebenfalls durch ein Erdbeben verwüstet und nngafahr sehn tausend Menschen büssten ihr Leben dabei ein. Das dritte Erdbeben war au Zeiten Kaiser Julians, das vierte im Jahre 4505, in welchem die Stadt Rabbath Ammon (jenseits des Jordan) gänslich zerstört wurde. … Im Jahre 5597 wurden Nv8 A*N2v (Tiberias) und andere Städte und Dörfer in Palästina durch ein Erdbeben verwüstet. *n den Übrigen Jahren trat das Erdbeben niohv. so stark auf. Briefkasten. CT Au alle meine geehrten Herren f'orre- •pondenten dleebcnsokfifliekealsdringeude Bitte: j I.
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Joel Weihermann s. dl. t jndmigssaf»» Dr. David s. dl. Verein zur Erziehung " Waisen in Palästina. Heit dein il. Januar IM34 «lud dal unnera» Kaaaiar Herrn Henry bellginau «lugegeugan > 1. Spandau. Frau Adelheid Kulp in Frankftirt 50 M, — PI. … Der Vorstand des Vereins snr Erziehung jüdisoher Waisen in Palästina. Dr. Harorltx, Rabbiner, Vorei tsender. + 4179
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Der geschichtliche Augenlick verlangt Sicherung von Schlüsselstellungen durch sofortige Boden kaufe. lodenerwerb in Erez Israel hatte immer auch politische Bedeutung. Jetzt, wo die fritoriale Lösung der Palästina-Frage aktuell geworden ist, und in einem politien Moment ersten Ranges, wo die Festsetzung der Grenzen vom Bodenbesitz längig gemacht wird, kann jeder neue Dunam unabsehbar wichtig werden.
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Redner verliest dann seinen Antrag wie folgt: , ,Die General-Versammlung autorisirt das Central-Comite, die Besitztitres der Grundstück« von ..Samarin und Theile von Tantonra, welche in Syrien (Palästina) mit dem Gelde der Gesell- „schaft auf den Namen des verstorbenen Isaac Mtixl gekauft wurden, nunmehr nach aller Form „ Rechtens auf den Namen des Philantropen Herrn.umzuschreiben, der durch RHerrn F. … Da erschien plötzlich wie ein Lichtstrahl in der Finsterniss der Gedanke der Cnlonisatton Palästina s, der die Herzen entflammte und die Augen leuchten machte Redner glaubte sich schon damals im Geiste auf einer breiten Bahn nach dem heiligen Lande wandelnd.
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Für die Roihkideodeu in Palästina sind eisgegaugeu: 1, i» Berlin: Lommerz.-R<Ä» Meyer Sohn SV Thlr. ». H. H. 50 Thlr. H. Rofeufüd 1 Thlr. Zchds» 1 Thlr. … Mende, Schriftführer. Laffirrr Kür die Stothletdenbe« 1« Palästina stad ferner bet der Exped. in Magdebnrg eingegangen r Sammlung in der Gemeinde Stolp in Pommern durch Hrn. Rabbiner vr.
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I« de, Gemeind« Verhältnissen 'zeigt sich leider ebensall» — ft ^ft^^lA IfiHC X WRw Wfn |vlL f Iffffeng. Sin Gesuch. Sammlungen für die in Palästina mthletdenden Emigranten veranstalten zu dürfen, ist vom Ministerium de« Innern zurüllg«wiesen ««den. De»- halb di.rsen nur Spenden veröffentlicht werden'zu Gunsten der au<> Brody oder Palästina H e i mkehrendea. … Sh. au meisten Äser für da» Judenthum hätte». Rnmaeien. Sin Lorrespondent de» ,Je»reel" an» Palästina klagt Uber die Blutsauger nn Schwindler, welche de» Emigranten de» letzten Pfennig abpresse». Sin Subjeki, Chajim Becker au« Jaffa, wird namhaft gemacht, da» mir einem Polizeideamtea gemeinsam Geld sür die Gestattung der Landung abjagt.
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Die Colo&isatiofi P&läsüna's. —-- 4-» 4 ♦ Der Ackerbau in Palästina.*) Eine Hügelkette, die eich vom Libanon, im Norden Palästina’«, bi« tur Wüite "130. im Soden hinsieht, theilt da* vom Jordan westlich liegende Land in iwei Theile, einen öetlichen und einen westliehen, die in Beiug auf Klima, Bodenbeschaffenheit, Waaaerreichthum, aber auch in Beeng auf die Bewohner und deren Beschäftigung sehr verschieden sind.
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Das Klima Palästina^« (Scbluam) TabeUe HI. Uebersicht der Regentage und der Regenmenge, die Höhe in 2722EK (Daumenbreite) — circa 2'/, Centimeter ausgedrüokt. fahr M*mI 1.07 rt» 13 12,63 7 | 6,00 , 10 3.91 9628 11; 4.67 : 13; 5 31 12 10,26 91 3.64 5621 -hk 5622 27 5623: 5624 5625 5826 5827 5628 5629 5630 5831 5632 563» 5834 5636 5636 5637 5638 5639 5640 5641 5.
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n Ssn „Alles hinget vom Glücke ab“, sogar die Colonien in Palästina; denn die drei l'olonien: "HOB CX*1.. pot-!., und ,8a m a rin* haben Leute gefunden, die sich ihrer warm annehmen, während für “mpn Wifi,, sich immer noch keine begründete Hoffnung »eigen will. … Sio gründeten einen Verein "0712 '112., (Häuser- Erbauer) und binnen zwölf Jahren waren ungefähr üOO Häuser von ihnen errichtet. Und so wurde der Gedanke an eine wirkliche ColonisaÜon Palästina s durch Bearbeitung des Bodens in ihnen waohgerufen. Im Jahre 5(1113 liess die Negierung ein grosses Besitztum unweit Jericho zum Verkaufe ausbieten.
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Ein Edler in Berlin kaufte ftlr 10,000 Mark Grundbesitz in Palästina; ebenso gaben die Herren Rabbiner Dr. Hildesheimer in Berlin und Dr. Lehmann in Mainz 2400 Francs zu diesem Zwecke. 8ie beauftragten Herrn Arjeh Löb Frumkin, das Geschäft für sie zu Stande zu bringen. … Gordona und Slonim. 2 o 4. Matukmak und Mohilew. 2 — 5. Sephardim (aus Palästina) .... 4 — 6. Amerika. 1 — 7. Berlin und Deutschland. 2 2 8. Ungarn (in Jerusalem). 9 — 9. Jerusalem,t«n (in der Colonie). . . 3 — 10.
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Berufe, welche die Juden noch viel zu wenig ergreifen, sowie die Beschäftigung mit Gartenbau könnenim Interesse der Nervenin giene nur dringend empfohlen werden. War doch der Jude in Palästina vorzugsweise ein Ackerbauer, und ist mir auch nicht zweifelhaft, dass wenn sich erst Juden bei uns in grosserer Anzahl entschliessen würden, ihre Kinder diesem Berufe zuzuführen, Erfolge und Befriedigung nicht ausbleiben würden. Denn trotz des Geschreies der Agrarier nährt die Landwirtschaft immer noch ihren Mann, und bei der Betriebsamkeit,' Sparsamkeit und Umsicht der Juden, .welche sie alle Vorteile ausnützen, alle Fortsehnte der Neuzeit sich aneignen lässt,.Würden sie es hier ohne Frage zu Wohlstand bringen. , Jedenfalls verdient die Kolonisirung der'Juden auch von-diesem Gesichtspunkte aus nlir begünstigt zu werden.•■ Dabei ist es nicht nötig. ' Palästina als das alleinige Ziel mit religiöser Umbrämung und speciliseh nationaler Färbung ins Auge zu fassen. Auf heimischem Boden kann durchlandwirtschaftlichen "und gärtnerischen Be trieb die erwünschte, und ersehnte Wiedergeburt des Judentums erstrebt und erreicht werden.