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Versammlungen haben darüber verhandelt, Zeitungen darüber geschrieben, und gerade in Palästina ist das alles ungehört und unverstanden geblieben. Ausser in den bereits erwähnten zwei Anstalten, sowie vielleicht noch in der Lämmelschule in Jerusalem und dem damit verbundenen Waisenhause wird der Turnunterricht fast nirgends systematisch durchgeführt.
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Noch heute kann man in Jaffa die Handmühlen sehen, die hier zum Mahlen des Futtergetreides gebraucht werden, aber bis vor kurzem auch häufig zur Mehlerzeugung gedient haben und noch jetzt in wasserarmen und entlegenen Gegenden dazu gebraucht werden. Die Wassermühlen sind in Palästina ausschliesslich arabischer Bauart. Sie bestehen aus Holzturbinen, d. h. aus hölzerner vertikaler Welle, die unten offene, lange Holzschaufeln trägt, auf die das Wasser durch einen gemauerten schmalen Kanal oder durch Holzröhren fliesst, und diese Turbinen in Gang setzt. … In diesen Wassermühlen wird an Mahllohn 15—20 Piast. pro Kantar oder 0,85—1,13 Frcs. pro 100 kg gezahlt. Mit dem Erscheinen der Deutschen in Palästina kamen die
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Es ist notwendig, einen Volksaufklärungsfonds für die jüdiisehe Bevölkerung in Palästina zu errichten. Unter den augenblicklichen Verhältnissen wird die reale Arbeit in Palästina einen grösseren Zufluss von opferwilliigen Personen aus der Diaspora erfordern müssen. Die Arbeit der letzteren in Palästina wird unzweifelhaft unter sehr schwierigen Verhältnissen vor sich gehen müsse i
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Pfund aus Polen herausgenommen werden ""dürfen-und jeder- Palästina- Tourist genötigt ist, 4 0 Pfund zu hinterlegen, bevor er sein Visum erhalten kann. Vertreter der Zionistischen Organisation und des Palästina-Amtes wurden bei den zuständigen Behörden vorstellig. … Die Zahl der Polizzeninhaber des Phönix in Palästina beträgt rund 3000. Ein großer Teil davon entfällt auf Volksversicherungen von durchschnittlich pal. Pf. 100. Die Gesamtsumme der Phönix-Versicherungspolizzen in Palästina macht pal.
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Par Zionismus erstrebt fOr da» JOdtsch« Volk die Schaffung ulnar Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstatt« In Palästina. ״Baseler Programm.'« Palästina-Nachrichten Erleichterong der Einwaoderong nach Palästina Jerusalem. 14.März. (J.T.A.) Nach vorrngegangenen Verhandlungen der Zionistischen Exekutive in Palästina mit der Palästina-Regierung hat die Regierung eine Entscheidung getroffen, die für die Palästina-Einwanderung von wesentlicher Bedeutung Ist.
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Seite 518 Nr. 71־ poUtili Das Palästina-Mandat dem Völkerbund vorgelegt. — Einbeziehung von Transjordanien ins Mandatgebiet. Karlsbad, 2. September. ׳ (Wien. … September. ״Zu den Meldungen, welche aus Palästina in London caitrcffeu, nach welchen die arabische Bevölkerung int Palästina auf der Selbstbestimmung bestellt, wird allgemein bemerkt, daß die palästinischen Araber in dieser Beziehung vollständig recht haben.
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Jüdische Hilfsaktion in Palästina. Die Zionistische Organisation (Bureau Kopenhagen) hat in allen europäischen Ländern eine allgemeine jüdische Hilfsaktion für Palästina in die Wege geleitet, die von den Zionistischen Landeszentralen, meist gemeinsam mit anderen jüdischen Verbänden durchgeführt wird. … Im letzten Augenblick hat nun das Marine-Ministerium in Washington dem Komitee mitgeteilt, daß es in Anbetracht der wichtigen menschenfreundlichen Aktion Ordre gegeben habe, ihren Dampfer „Vulkan", der schon für eine andere Reise bestimmt war, wieder auszuladen, um so die unentgeltliche Beförderung der Waren nach Palästina zu ermöglichen. Die gesamte amerikanische Presse begrüßt diese humane Handlung der Regierung. Die Orangenplantagen in Palästina.
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Die Lage in Palästina. Die uns aus Palästina zugehenden Berichte von Freunden sprechen sämtlich mit Erbitterung von der passiven Haltung der englischen Regierungsbeaniten und Polizisten. … Das britische Lolonialamt gibt die folgende Mitteilung über die Lage in Palästina heraus: Im Verlauf des Dienstag herrschte in Palästina im Allgemeinen Ruhe, nur iin Norden fanden lokale Zwischenfälle statt.
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Buchara mit 502, Kaukasus mit 494, die übrigen Gegenden mit 440. Ferner bemerkt man bei der Auswanderung nach Palästina dieselbe Erscheinung wie bei der Auswanderung nach Amerika. 734 Emigranten waren schon in Palästina gewesen und 2994 sind nuf Einladung ihrer Verwandten hingefahren. Unter der Rubrik „Zweck der Auswanderung" finden wir folgende Angaben: 7826 sind ausgewandert, um sich in Palästina niederzulassen, 1891, um dort zu sterben, 950 für eine kurze Zeit, 251 um zu studieren, 68, zu Heilzwecken. Ob alle 7826 Personen wirklich in Palästina verblieben sind, weiß man nicht.
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Stehen wir nicht vor Möglichkeiten, so gran- •dios, so kühn, wie sie auch der Gläubigste von uns sich nicht vorstellen konnte, daß sie in seinen Tagen Wirklichkeit Werden sollten? Unser Recht auf Palästina anerkannt, die Möglichkeit uns gewährleistet, jetzt, in unseren Tagen, aus Palästina ein jüdisches Land machen zu können, im Palästina ein jüdisches Volk sein zu können, in Palästina ein jüdisches Leben führen zu können, jeder Tag bringt uns neue Bestätigungen, jeder Tag zeigt uns fester verankert die Zusagen, die man uns gab, alles, was uns immer als Utopie, als Unmöglichkeit vorgehalten wurde, verwirklicht sich oder hat sich bereits verwirklicht. … Haben wir Juden denn wirklich soviel dazu beigetragen, um die Entwicklung zu beschleunigen? Wo sind denn unsere großen Leistungen zu dem Zwecke, Palästina heute schon jüdisch zu machen? Was haben wir denn in den Jahren des Krieges getan, um es jenen, die die Entwicklung leiteten, leicht zu machen, das jüdische Palästina zu erlangen?
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Welznjann hat Herrn und Frau Felix M. Warburg eingeladen, In den kommenden PeSacß-Tagen Palästina zu besuchen. Das Ehepaar Warburg wird der Einladung Folge leisten und hat ihr Eintreffen in Palästina für den 16. April angekündigt. … Kahn tritt Ende März die Reise an und wird Anfang April in Palästina eintreffen. Bekanntlich haben Baron Edmond de Rothschild aus Paris, der ״Vater“ der jüdischen Kolonisation in Palästina, und sein Sohn James de Rothschild ihren Besuch ln Palästina zu den kommenden Passah-Tagen angekündigt, in der gleichen Zeit wird auch der weltbekannte amerikanisch-jüdische Philanthrop Nathan Straus im Zusammenhang mit der Eröffnung des von ihm gestifteten Gesundheitshauses in Palästina weilen. * Was Dr.
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Da0 russische Judentum bereitet sielt für Palästina vor. In weiten Kreisen herrscht volles Verständiiis dafür, daß die Palästina - Arbeit nur dann auf Erfolg rechnen kann, wenn sie systematisch und organisiert in Angriff genommen wird. … Die Gesellschaft will den Schiff,ihrisvcrkehr zwischen den Häfen des Schwarzen Meeres und Palästina vermiitciu. Eine größere Zahl Kapitali-ricn haben auch in Wladiwostok eine Gesellschaft fiir hamiels- und indur.triellc Unternehmungen in Palästina gebildet.
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Was den zweiten Punkt der Verwaltung anlangt, die Bodenpolitik in Palästina, so ist mit der peinlichen, aber ebenso unleugbaren Tatsache zu rechnen, daß in absehbarer Zeit die Erwerbung von Grund und Boden in Palästina oder dessen Nachbarländern mit irgend einer rechtlichen Sicherheit für den N. … Bodenheimer zum Vorsitzenden gewählt. Bericht des Herrn Jakobus Kann zum Punkt: Palästina In den Monaten Februar-März habe ich eine Reise durch Palästina und Syrien gemacht. Ich habe die Geschäfte der Anglo Palestine Company geprüft, ferner habe ich die jüdischen Kolonien und viele jüdische Schulen besucht, und ich habe, soweit es mir möglich war, mein Auge für die verschiedenen jüdischen Interessen in Palästina und Syrien offen gehalten.
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Vereinskalender — 13. prechsaal — Gebetzeiten. Ser Mrachi und -er einsehende Kulturkampf in Palästina. Bon Dr, Ben-Zion Fehler in Wien. Es ist kein Lockruf, der von bier aus an den MiSracht ergehen, auch kein Donnerkeil, der gegen ihn geschwungen werden soll — die folgenden Ausführungen sind bloß ein „Gebot der Stunde", eine objektive Beleuchtung des vorläufig bloß als Auftakt einsetzenden Kulturkampfes in Palästina und eine daran sich knüpfende ehrliche Auseinandersetzung mit dem Misracht. … Ist dem aber so, das heißt: hat nun die jüdische Orthodoxie — wenn auch aus anderen Beweggründen und in anderen Zweckabstchten — die Tätigkeit für und in Palästina begonnen, so erachtet man im nationalen Lager die Zeit für reif, in Palästina den Kulturkampf noch offener, noch krasser und — noch unjüdischer als bisher auf der ganzen Linie auszufechten.
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Dr. Schmarjuhu Lewin (Wilna) von einer längeren Reise aus Palästina zurückgekehrt, erstattet ein Referat über nationale Erziehung in Palästina. Die bisherigen jüdischen Unterrichtsanstalten hätten ihrer Aufgabe nicht genügt. … Dagegen müssen wir mit Nachdruck für die kulturelle Hebung der schon in Palästina befindlichen Volksgenossen Sorge tragen. Davis Trietsch, Jaffa vertrat in eindrucksvoller Rede den Standpunkt, daß praktische Arbeit in Palästina die Vorbedingung der Erlangung politischer Rechte sei.
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Theodor Heul 2u be- 'nehnen. Aufhebung der Pilgerpässe für jüdische Palästina-Fahrer. Die gesetzliche Bestimmung in. Rußland, wonach Palästinapilgern an Stelle der gewöhnlichen, sehr teuren Auslandspässe spezielle; Pilgerpässe gegen eine extra billige Gebühr ausgestellt werden, wurde bisher auch auf die Juden; ausgedehnt. … Oktober d. J. eine Palästina-Nummer, herausgeben. Aus der Fülle der Beiträge, die für das Heft vorgesehen sind, heben wir hervor: Zionistische Arbeit in Palästina. — Die jüdischen Kolonien in Palästina. — Das Verkehrsproblem in Palästina. — Die hebräische Sprache in Palästina. — Die Tätigkeit des jüdischen Nationalfonds in Palästina. — Die Arbeiterfrage in Palästina. — Kulturpflanzen in Palästina. — Das gesellschaftliche Leben in Palästina. — Das Kreditwesen in Palästina. — Jüdische Altertümer in Palästina. — Die Heilquellen Palästinas und die Hygiene im Lande. — Das Volksleben in Palästina. — Industrielle Möglichkeiten in Palästina. — Presse und Verlagswesen in Palästina.
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In seiner Mitteilung an den zionistischen Leiter, Ussischkin, erklärte General llols der Kommandant der Streitkräfte in Palästina, daß die englische Behörde mit größtem Bedauern von der heutigen Tat Kenntnis genommen habe, und daß man sielt in Kairo mit der dadurch gem haffenen Lage ernstlich befasse, — In ganz Palästina wurde gestern allgemeine Trauer abgehalten. … M. über ein ״unverstümmeltes Palästina": ״Es besteht eine Gefahr, daß der neue Staat ein verstümmeltes Palästina werden wird, und nicht die ökonomische Unabhängigkeit besitzt, welche für eine Wiederbesiedlung und Erneuerung notwendig ist.
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Polen und Palästina. Warschau, 28. Februar. (I. T. A.) In der S e j mr o m m i ssion für Auswanderung refevwrk der jüdische ^Deputierte Dr. … Infolge der Ueberfüllung der Gefängnisse wurden die Ncuverhafteten in einer Zelle untergebracht. ivanderung nach Palästina von 25.000 vorgesehen. Auch der Handelsverkehr zwischen Polen und Palästina ist in ständigem Wachsen begriffen. In den 'letzten sechs Monaten exportierte Polen nach Palästina große Mengen Holz, Maschinen, t^aia-n'.eriewaron usw.