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. : Bestätigung seiner eigenen Fast alle Briefe Herzls,; Idee, dass die Rückkehr der die im vorliegenden Band in \ Juden nach Palästina in den Faksimile abgedruckt sind, Jahren 1897 oder 1898 stattwaren bereits bekannt, da sie in Herzls Tagebüchern enthalten sind. … In seinem Brief erwähnte Hechler häufig Gottes Versprechen an die Erzväter und erklärte, dass Palästina von Herzls „Judenstaat'' ' „den Juden von Rechts wegen gehört, denn es ist das einzige Land in der ganzen Welt, von dem Gott selbst gesagt hat. wem es gehören solle.”
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Deswegen forderte Weizmann schon in jungen Jahren, dass die praktische Arbeit in Palästina aufgenommen werde. Vielleicht liegt in seiner unermüdlichen Warnung, sich nicht auf politische Erfolge zu verlassen oder diese überhaupt erst abzuwarten, die Grösse der Vision, von der der Staatsmann Weizmann ausgefüllt gewesen ist. Immer wieder sagte es dieser Wegbereiter seines Volkes, dass nur unsere Leistungen im damaligen Palästina die Grundlage für unsere politischen Forderungen sein können. Denn Weizmann hatte es bei seinem Ringen um die Anerkennung der Rechte des jüdischen Volkes auf sein Land mit den Vertretern der Grossmächte zu tun, die zuweilen den Fanatismus der Juden verstanden, die Jahrtausende hindurch nicht müde wurden, von der Rückkehr nach Israel zu sprechen und zu träumen, und die trotz ihrer furchtbaren und hoffnungslosen Lage Jahrhundert um Jahrhundert dieselben Gebete um den Wiederaufbau Zions sprachen.
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Aehad Haam glaubte nicht an einen Judenstaat, sondern an ein Palästina als geistiges Zentrum der Juden. Aber Weizmann war kein Schüler, der nur zuhör te. Er hatte sein Laboratorium, wo er eine Synthese der verschiedenen Strömungen im Zionismus herslellen wollte. … Mit dem Basler-Programm vereinigte er Juden aller Richtungen aus dem Westen und Osten, um ge meinsam für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu arbeiten. Weizmann dagegen war kein Freund von Formulierungen und Resolutionen, um das zionistische Endziel zu verkünden.
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Heute kommen wenige Ein Opfer der nazistischen Konzentrationslager wurden trotz allem, was geschehen war, von den Engländern nicht nach Palästina gelassen. Die weitere Entwicklung ist bekannt, an deren Ende die Schaffung des jüdischen Staates steht, Eine grosse Einwanderung setzte ein. … Als die Juden noch die Möglichkeit hatten, in das britische Mandatsland Palästina einzuwandern, versäumten sie diese Chance. Als die Engländer ihre verhängnisvollen Restriktionen einführten, wuchs der Wille, nach Palästina zu gehen.
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Von Kindheit an Zionist, verliess er Eltern und ein bequemes Daheim, um illegal ,mit einem von einer Reederei als baufällig aufgegebenen Schiff in das damals unter britischer Verwaltung stehende Palästina einzu.w andern. Dort arbeitete er zuerst m einem Kibbutz, aber die Entwicklungen des -zweiten Weltkriegs setzten dieser ruhigen Epoche in seinem Leben ein rasches Ende. … Man schätzt, dass damals trotz der energischen britischen Opposition etwa 100.000 europäische Juden mit Hilfe Ben Nathans nach Palästina gelangten. Während dieser Zeit begann er, unter seinem Decknamen “Arthur”, Material über Kriegsverbrechen zu sammeln.
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Mein Vater war kein ausgesprochener Zionisi, aber unser Haus war erfüllt vom Geist reicher jüdischen Tradition. Palästina war das Zentrum des Rituals, und die Schns:icht dahin war ein Teil unseres Lehens. Als nationale Bewegung gewann der Zionismus erst einige Jahre später Form, aber der Gedanke an „die Rückkehr" lag schon in der Luft, als ein vager, lief eingewurzelter Erlösungsgluube, als eine Hoffnung, die nie sterben konnte. … An einen Rabbi besonders erinnere ich mich, der, selbst glühender Zionist. es doch äußerst respektlos und anmaßend fand, wenn ein junger Mensch '•s wagte. sieb über die Wiederherstellung eines jüdischen Staates in Palästina zu äußern. ..Halt den Mund!" pflegte er dann zu sagen. ..Du wirst den Messias nicht näher bringen. Es muß einer viel tun, viel leinen, viel wissen und viel leiden, che er dessen würdig ist.”
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Natürlich war das Hebräische nicht die einzige Korrespondenzsprache dieser amsterdamer Palästina-Zentrale. Briefe in deutscher, englischer, französischer portugiesischer und holländischer Sprache gingen hinc.us in alle Teile der Diaspora. … Zum Schluss der 200.000 Briefe treten die Narren Zwi Hirsch Kalischer und FJijphu Gutmacher auf. und mit ihnen kündigt sich eine neue Zeit an: die Zeit 'der Cirbfcat Zion-Bew'-c-j -p. d’e zur landwirtschaftlichen Kolonisation in Erez Israel binüfcerführie, dc$ Werk der Palästina - Hilfe auf r ue Grundlagen siePeivL fr.-ilich auch sie noch Vorläufer, c’eg Neue Bücher Essays on Jcwish Life and Thought, Festschrift hcrausgegeben von Joseph Blau, Columbia University Press, New York, 1959.
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e hierzu, dass der Welt- ^fieg eigentlich nur zwei Erätöiisse gezeitigt hätte, die e‘ie Hoffnung für die ^hschheit bildeten: Die Stkjffung der jüdischen Hianstätte in Palästina (Baifair - Deklaration) und die Errichtung des Völkerbundes Der Sieg der Alliierten im Weltkrieg über den grössfaFeind des jüdischen Volkes und der gesamten zivifairten Menschheit ist von Truppen in sinnloser Zerstörungswut 22 Synagogen der Jerusalemer Altstadt und damit jüc sche Kulturgüter von unersetzlichem Wert vernichten. … Natürlich waren die Eltern erbost und erschrocken, händeringend als das „Kind“ nach Palästina gehen wollte, ins Malarialand, ins Nichts, an dem heilige Erinnerungen hingen. Ob es „heidnisch“ war, sie, diese Erinnerungen, preiszugeben?
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Im französischen Sprachgebiet wurde aus Valentin Philippin und hieraus im Deutschen Vielliebchen. Im alten Palästina erhielt sich unter dem Einfluss der französischen Sprache Fhilippio, dem dann der Gruss Bonjour hinzugefügt wurde. Ich fand in einem alten Buch über die Sitten und Gebräuche in Palästina eine Schilderung des Spiels in Jerusalem und dazu eine Ge. schichte aus der Welt der Moslems, deren Thema in engem Zusammenhang mit dem Vielllebchen - Eissen steht.
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Als orthodoxer Jude wirkte Hildesheimer auch für Erez Israel und besuchte zusammen mit seinem Schwager Hirsch (Halberstadt) Palästina. Noch von Eisenstadt aus schuf er 1868 eine Organisation zum Bau von Armen- und Pilgerwohnungen in der Nähe von Jerusalem und begründete die Vereine Esrat Nidachim und Lemaan Zion. … Hauptthema war die Entwicklung der Münzen in Phönizien und im antiken Palästina. Taschenbüoiier: Reihe Geist und Psyche, Kindler Verl g: Erich Neumann: Tiefenpsychologie und neue Ethik (Bd. 2005). — Frank Victor: Die Handschrift, eine Projektion der Persönlichkeit (Band 20006).
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Zeitung wird auch über einen Abend berichtet, an dem der Vorsitzende der deutschen Landesorganisation der Agudas Jisroel Rabbiner Dr. Moses Auerbach vor seiner Übersiedlung nach Palästina verabschiedet wirft Es selbst sprach über “Religiöse Erziehungsprobleme in Erez Jisroel”. Einer der Sprecher des Abends war Herbert Naftali Sonn als Vertreter der chaluzisch agudistischen Jugend.
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Im August 1938 wanderte er, da er seinen Beruf infolge der NS-Gesetzgebung nicht mehr ausüben konnte, über Poprad/CSR (die Heimat seiner Frau) nach Palästina aus. Wir trafen beide (er in Haifa, ich in Tel Aviv) am gleichen Tage im März 1939 dort ein und sahen uns zu unserer grossen Freude in Tel Aviv wieder.
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Als Gründer der jüdischen Schule und Lehrer in Torum C.S.R .kam er mit gründlichen hebräischen Kenntnissen ans Rabbinerseminar nach Breslau, wo er sein Wissen und seinen Weitblick erweiterte, in Munkac am hebräischen Gymnasium bis zu seiner Auswanderung 1936 verwendete er seine Gaben zum Besten der heranwachsenden Jugend. In Palästina ging sein Weg über Beer Tuwia im Einwanderungszentrum und Lehrer im Kinderdorf im Emek bald bis zum Leiter des bekannten Beth Sefer Remes in Bnei Brak.
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Und trotzdem haben wir berichten können, daß sich die Majorität der Juden mit Auswanderungsabsichten befaßt, wobei der überwiegende Teil nach Palästina strebt. Wie bekannt, hat es sich damals nur um eine beschränkte Anzahl von Zertifikate gehandelt und sagte uns der Vorsitzende der Kommission: „Ich würdige alle Ihre Argumente, möchte Sie aber genauer über die Lago Ihrer Glaubensgenossen in den DP’s-Lagern aufklären“.
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Alfred Klee, daß einst der Tag kommen werde, da man llerzls Gebeine vom Döblinger Ericdhof nach Palästina überführen werde, „wie die Gebeine Josefs, als Israel auszog aus Mizraim in die alte Heimat unseres Volkes“. Alt Hitler zur Macht kam, blieb Dr.
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Jefauda Halevi betont in seinem Kusari, dass Sinai ein Teil des Heiligen Landes sei, hierbei wohl toeeitoftasst vom Koran 0) Dieser betont nämlich, dass der Sinai "Eascbam", das heisst in Palästina Siege, Die moslemische Tradition neigt allerdings mehr dazu, den Serbal im Süden der Halbinsel Sinai für den Berg Gottes zu halten.
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Es bind drei Aufgaben, die der Generation der aais Deutschland vertriebenen Juden gestellt waren, und noch gestellt sind, nämlioh die Bewahrung und Bewährung des Wertvollen aus dem Leben der Kehillot, die wir verlassen mussten, und die untergegangen sind, das Hinüberretten dieses Wertvollen in die hier gegriindß. ten Organisationen, und deren Verwurzelung mit dem Leben .n diesem Land, die geistige Eiinordnung der Mitglieder dieser Organisationen in die ungewohnte argentinische Wirklichkeit, und die Gewinnung aller hier lebenden deutsch sprechen den Juden für das einzigartige geschichtliche Ziel des Aufbaus und Ausbau» von Palästina und später MEDINAT ISRAEL. Diesen Aufgaben haben Sie Ihre Kraft und Ihr Können gewidmet. Nicht immer bequem für Ihre Le ser, und nicht immer um mit Ihrer Linie einverstanden au sein.
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Was Herzl’s unvergessliches Verdienst war, ist die Erziehung jüdischer Menschen nach Palästina zu gehen, nicht um dort zu sterben, sondern zu leben, zu arbeiten und das Land neu aufzubauen. Er hat aus dem ideologischen den politischen Zionismus gemacht, ohne den die Medinat Israel nicht zustande gekommen wäre.
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SCHLOMO S. TANGER ’ ren. Es wird betont, dass die arabischen Palästina-Flüchtlinge „eine potentielle Bedrohung des Friedens” darstellen. Israel seit bereit, so heisst es, einen Teil dieser Flüchtlinge aufzunehmen und andere zu entschädigen, doch die Araber verlangen volle Befriedigung ihrer Ansprüche.
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freundschs Digialtig* jt JUC Führe a,lStfnd auswärts ItÄiieD h hat inun* Juden Insbesondere wirf rt jassSara?*^ Minister tu BsMklsmwme *r illegalen Bnwan nach Palästina m SacM(riegsj&hren' Stutzpunkte in iwlie Häien haue, nicht ni wohlwollende NeutraL wahrt, sondern durc. schweigende Dul*® pjojüdischen Aktivität Haieniunktionäre Hilf stet hat.