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Armes Palästina, das du vergebens ein ganzes Alterthum hindurch eine Stätte des entwickeltesten Handels seitens der Phönizier und des blühendsten Ackerbau's seitens der Hebräer gewesen bist; armes Palästina, daß du vergebens von den größten und anerkanntesten Geographen der Erde e i n fruchtbaresLand genannt wirst; armes Palästina, daß du vergebens in den letzten zehn Jahren bei zwanzig jüdische Colon i e n trotz Mangel an ausgiebiger Hilfe und einheitlicher Organisation zu nie geahnter Pracht auf deinem Boden erblühen ließest, — und nach Allen dem doch vor der — Thatsache stehst, daß die Thatsachen lügen! … Palästina ist der am meisten umstrittene und blutgetränkteste Boden der ganzen Erde. Opferten doch zur Zeit der Kreuzzüge Hunderttausende begeisterter Kreuzfahrer Blut und Leben."
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Ist die Sammlung wirklich beträchtlicher Teile des „jüdischen Volkes" in Palästina möglich oder nicht — es genügt das Palästina der Idee, um sich für immer von dem peinlichen Alpdruck der unbeantworteten Judenfrage freimachen zu können. … In der Jüdisch-liberalen Berit einigung erkannte man sofort, daß durch die fortgesetzte Hinßlenkung der Oeffentlichkeit auf Palästina als der Heimstätte Ädes jüdischen Volkes der Eindruck erweckt werden mußte, als lob die Juden nach Palästina gehören oder zum mindesten »Deutschland ihnen nicht das Gleiche bedeute wie den Nicht- '.juden.
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Herzl und das jüdische' Volk verzweifelten nicht, sondern man suchte andere Mittel, um, Palästina zu erreichen. Die Logik der Tatsachen führte zu intensiver Arbeit in Palästina selbst. Es gab Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Methoden. … Melzmann beschäftigte sich bann auSsührttch mit alt den Erfordernissen, die wesentlich sind, um Palästina zu einer jüdischen Heimstätte zu machen: Land, öffentlich« Arbeiten usw. Er wiederholte, daß zunächst der Boden in Palästina aufnahmefähig für di« jüdischen Ansiedler gemacht werden muß.
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Die wichtigsten Absatzländer der Ausfuhr waren Großbritannien mit 259 828 (387 900) £P, D e u t s c h I a n d mit 118879 (99 234) £P, Syrien mit 12 362 (17 974) £P und Rumänien mit 10 026 (8 467) £P. Weltpropaganda für Palästina-Orangen , .. Seit dem 8. November T933 erhebt die Palästina-Regierung von jeder zur Ausfuhr gelangenden Kiste Zitrusfrüchte eine Ausfuhrgebühr von ]l/2 Mil, die zur Finanzierung der Auslandspropaganda für Palästinas Orangen und Grape-Fruits bestimmt ist. … Die Inhaber einer Konfektfabrik in Damaskus beantragten bei der syrischen Regierung die Erlaubnis, ihre Maschinen nach Palästina zu überführen. Ende Juni sollen innerhalb weniger Tage 20 syrische Kaufleute nach Palästina ausgewandert sein und sich besonders nach Haifa wenden, um dort ein Betätigungsfeld ausfindig zu machen.
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Kulante Zahlungsbedingungen! Literatur Dr.L.Weinborg; „Das Jfldische Palästina"1 Die soeben im Verlag «Jüdische Rundschau“ erschienene Schrift gib*, von der englischen Deklaration vom 2. November 1917 ausgehend ein Bild von den politischen Zielen des Zionismus, wie sie durch die umwälzenden Ereignisse dieser Zeit Gestalt gewonnen haben und durch die Arbeit finden Aufbau des jüdischen Palästina in die Wirklichkeit sich umzusetzen beginnen. … Ankündigungen Mitteilungen des Paläsflnaamtes. Die technische StudlenxruDoe des Palästina- Amtes beabsichtigt demnächst einen Kars zur Heranbildung von Chauffeuren und Motorboot! ühreirn für Palästina-Interessenten ins Leben zu rufen.
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Tie Rachfrage nach jüwurde, da waren es die Juden, die das Feuer Wertsteigerung des Grund und Bodens in Palästina. rekrutiert werde und bei allen staatlichen Festes anlässen wird den jüdischen Feuerivehrmänneru . ein Ehrenplatz eingeräunit. … Er war F- ' ein Jude von wertvollster Eigenart, der nie "* ' ■י3־1 י.״ I fehlte, wo es galt sür kulturelle und religiöse Jmmobiliengesellschaft ״Palästina".!Zwecke des Iudentuines zu käinpfen und zu Hel Der Verwaltungsrat der Jmmobiliengesell-! fen und Angriffe gegen die Iudenheit ab׳,n schast ״Palästina" m. b.
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Sic trägt den Namen „Jüdische Volkszeitung" und wird späterhin möglichst zu einer Tageszeitung ausgebant iverde». Palästina. Ueber die Zukunft Jerusalems. Wie dem „Daily Expreß" aus Jerusalem geschrieben wird, schreitet der Aufbau Jerusalems sort.' … Nordau-Ehrnng Ter Jüdische Nationalsonds hat nn Aufträge des Aktionskomitees beschlossen, anläßlich Nordaus 70.. Geburtstages in Palästina eine G a rten sieb lnng ,,R ordau - Stadt" zu errichten, in der, zu volkstümlichen Preisen erbaut, Wohnungen für eiite große Menge nach Palästina Heimgekehrter sich erheben sollen.
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Und genau so wie er hebett auch alle unbesangenen Beobachter, die nach -Palästina kommen, dieses zähe, unverdrossene Streben hervor, dessen Fanatismus so scharf gegen das in' Willensschwäche sich verzehrende Europa kontrastiert. … Wir leben^.nicht in einer Atmo- . sphäre des Wohlwoll ms 'u.nd Palästina * steht im Brennpunkt einer sehr -scharfen und oft auch ungerechten Kritik, die eine gewisse Ehre darein'setzt, die.
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Heft (August 1931), erschien eine 17 Seiten lange, sehr instruktive Abhandlung ״Die Rechtsstellung der Aus- Jan der in Palästina“ von Dr. Hans Kohn. Der Verfasser gibt einen Ueberblick über das System der ״Kapitu- Jationen“, die in der alten Türkei galten und beschreibt die Reste, die hiervon in den heutigen Mandatsländern zurückgeblieben sind, insbesondere in Palästina, wo die Aus-! … Ich werde in London mit ihren Häuptern Zusammenkommen und ihnen die tatsächliehe Lage in Palästina erklären.“ Auch zu den umstehenden britischen Gendarmen soll Schaukat Ali gesagt haben, die Araber seien Freunde der Engländer und müßten daher von den Engländern unterstützt werden.
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Februar, 20'/i Uhr Prüfung und Bewährung Zwei Jahre deutsche Alilah In Palästina Dr. FRANZ MEYER ltÖHU}&Uty Sonntag, den 24., bis Dienstag, den 26. Februar, Im Boro der K. Z. V., Synagogenstr. 14/15 Palästina-Schau Eröffnung: S. … Tagung der PalMstina-Amts-Berater für Mitteldeutschland in Leipzig. Im Rahmen der Palästina-Woche fand am 10. 2. in Leipzig eine Tagung der Vertrauensleute des Palästina- Amtes statt. Fast alle eingeladenen Vertrauensleute, Mitglieder der Alijali-Kommission und Vertreter der Bünde, hatten der Einladung Folge geleistet.
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Dauter Proaranm. Aus dem Inhalt Von liirklsclicr Politik. — Palästina und andere Länder. Von M. Ussisclikin- Odessa. — Mitteilungen der Orguiilsatlon für licbrälsche Sprache uiid Kutltir. — Flu jüdischer Emlgratlonskomtreß. — Aus den Gemeinden. — Vereinsrundsehau. … Sollte dieses Land Palästina der Türkei verloren gehen und unter irgendeine andere Herrschaft fallen, so wäre das wohl der schwerste Schlag, der die jüdischen Palästina-Bestrebungen treffen könnte.
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Das sanfte Vergnügen, ttt dem dichten Schatten dieser forgsam gepflegten Bäume zu wandern» kann man sich in Palästina oft bereiten. Das, ' was Gan-Schmuel zu einem einzigartigen Ergebnis ma ch t, sind seine Menschen. Nirgend anderswo in Palästina ftMd ich Leute von »solchem Frohsinn, von solcher Lebensfreude'wie hier. Ich sprach mit einem Ehabuz, sinenrBurrschen aus der Bukowina, der-erst zwei Monate im LcvM war und glücklicherweise gleich Arbeit in Gan-Schmuel gefunden hatte: ^,,Wie gehtts" — ,Mie kann eL V Palästina jemandem anders als gut gehw?" war die Antwort, die er mir mtt Mücklichem Lachen gab. Und die anderen Chaverim, die ischon jahrelange PiomemÄett in Palästina hinter sich. hatten, von denen kern einziger ohne Malaria war, die 'den Hunger und die Verzweiflung.kennen gelernt hatten, D laM»r rMffcü Mer im AMÜKaSüM des iw*»* Rekruten und darnr sagten sie ernst: „Er hat nicht unrecht; Gan-Schmuel istein Paradies und hier muß es einen!
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Kligler ein vielEemerktes Referat über die Methoden, die in Palästina Zur Bekämpfung der Malaria angewendet werden. Das Referat wurde noch während der Konferenz in Druck gelegt. Dr. Kligler führt darin aus, daß der Kampf gegen die Malaria in Palästina zuerst von der jüdischamerikanischen medizinischen Organisation Ha dass ah geführt wurde. … Die Methoden, wel che - in Palästina zur Bckämpfui^ der Malaria ange-wendet werden, beruhen, wie Tr. 'Kliglers Referat ausführt, auf dem durch die Erfahrung gestützten Kampf gegen -die Malariaherde.
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V IW ill lAih Wf SwtiMntf ßk-Mrn W^, W§ In htm «nfte» ftttc»fl*a ttu foul GRechtere OtHmif «rt r» . ßch» »Effe. » a» bk alle», ra ißrvt Sefcai Am» tmiq puftflt Gesetze bn mosaische« »esetzwchu»» Afccpflrs behaupte «ederu« die Maximalistr». daß diese N»Rwpe durchaus nicht Schaden leiden brauche, wenn nur HG Organisation nicht vor der Größe ihrer Aufgabe zurück« tzchmckr. wenn nur die Völner der Leitung sich als tz>schre Erben Herz!'« in Initiative und Tatkraft erwiesen. Dann werde Palästina in absehbarer Zeit zur Zuflucht-' Aötte für Hunderttaufeude werden, und doch werde die tz^iale Ordnung des altneue» Lavdes Zeugnis ablegen kümeen von der unverwüstlichen Schöpferkraft des altaeuen Holkes, werde wiederum ein erlösendes Wort für die Menschheit von Palästina ausgehen könne«. … Jetzt kehrt er zu dem Aus» gangspunkt sein« Tätigkeit, jüdischer Orientkolomsation, zurück und wird sich i» Aufträge des I. N E. aus» schließlich der Palästina-Sick>lung widmen. Mit der .Kleinsiedlung" gibt er uns dal Programm seiner künfttgen Tätigkeit. Bescheiden sagt er im Vorwort, daß die von ihm empfohlene Koloniialionssethode nicht neu sei.
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Nach ,,Haarez“ wird Herr Hyamson auch die übrigen Länder, aus denen eine Aus- Wanderung von Juden nach Palästina stattfindet, besuchen, darunter auch Sowjetrußland. Wie ״Times“ melden, ist Lord Plumer während seiner Reise nach Transjordanien erkrankt. … Die Ständige Mandatkommission des Völkerbundes wird auf ihrer Juni-Tagung das Palästina-Mandat behandeln und dabei nicht nur den Jahresbericht der Regicrung, sondern auch Memoranden —- im Kurialstil des Völkerbundes ״Petitionen‘' genannt —- jüdischer und arabischer Organisationen prüfen.
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„Die Anwesenheit von drei französischen Ministern bei dieser Feierlichkeit dürgt für die Hilfe Frankreichs bei der Lösung der Jndensrage in Palästina. Die medizinische Expedition wurde durch die große zionistische Bewegung organisiert, die in den letzten Jahren eine so . bedeutsame Entwicklung genommenhat. … Die Universität ist das Symbol der jüdischen Bestrebungen; die in unserer Heimat Palästina freien Spielraum haben werden. Die Arbeit, die vor Israel liegt, ist nicht leicht und wird erleuchteter Führer bedürfen.
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T i g r a n e S, der Zeitgenosse deS Pompejuö M., hat eine bedeutende Zahl Hebräer aus Palästina zu wiederholten Malen (Mos. Khor. II. 15. fol. 111. II. 18. 501. 114) nach Armenien geführt, und unter andern auch in Vagharshabad am Marktorr angesiedelt, »vie Samarier in der Stadt der SemiraniS (Mos.
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Der Zweck dieses Vereines ist, denjenigen russischen und rumänischen Juden, welche ihre Existenznnttcl verloren haben, aber noch Fähigkeit und guten Willen zur Arbeit besitzen, zu helfen, damit sie sich in Palästina ansicdeln. Schweiz. * Aus Zürich, 12. ds., wird der ,.Frankftr. Ztg." geschrieben: Ein ״Major Osman Bey". über dessen ״Stamm und Art" keine völlig beglaubigte Aufschlüssc vorliegcn, wollte letzte Woche in Bern große rothe Plakate anschlagen — einige Exemplare sandte er auch hierher — welche die Worte enthielten: ״Der Sieger von Slivnitza geknebelt.
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M o n t e f i o r e, es würde mindestens eine Millon Pfund erfordern, wollte man für die 60.000 jüdischen Kinder in Deutschland jüdische Schulen schaffen. Dr. Israel Feldman erstattete den Bericht des Palästina-Komitees und schilderte die ern- IW Cafe Pension Cchstein Semmering sten Gefahren, die sich aus der Einwanderungspolitik der Mandatarmacht für das jüdische Nationalheim ergeben. Die Hauptbasis der Entwicklung, die landwirtschaftliche Koionisation, sei dadurch gefährdet. Für Tausende deutscher Juden, denen Palästina die einzige Hoffnung ist. sind die Tore faktisch geschlossen. Nevüle L a s k i wurde zum Präsidenten wieder-, Lionel Cohen an Stelle des ausgeschiedenen Lord Rothschild zum Vizepräsidenten neu gewählt.