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Drei Mitglieder der früheren Leitung der Chaiuzim-Kolonie ״Tel-Chai“ in der Krim, die wegen zionistischer Betätigung nach Kostroma verbannt worden w׳aren, erhielten die Erlaubnis, nach Palästina auszuwandern. Sie sind soeben nach Moskau gebracht worden, von hier geht es nach Odessa, wo man sie auf ein nach Palästina abgehendes Schiff bringen wird. … Auf eine Anregung der aus der Ukraine stammenden Juden in Palästina hin befaßt sich die Leitung des Jüaischen Nationalfonds mit dem Plan der Errichtung eines Waldes in Palästina zum Gedenken an die tausende Juden, die in dem Unglücksjahr 1919 in der Ukraine hingeschlachtet worden Sind.
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Um das Ende des dritten und den Anfang des vierten Jahrhunderts wirkte in Cäsarea (Palästina) ein Schullehrer, der wegen seiner Strenge überaus gefürchtet war, Er bediente sich des Strafmittels, die Kinder über die festgesetzte. … Aus derselben Zeit erfahren wir von einem Schullehrer in Palästina, der in einem samaritanischen Orte, in der Umgebung der ehemaligen Stadt Samaria, wirkte. Die Berge Samarias waren wegen ihres Wcinreichtumes schon in ältester Zeit berühmt.
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Dies erklärt sich daraus, daß zahlreiche Juden in den letzten Jahrzehnten nach Amerika und Palästina abgewandert waren. Von 1897 bis 1923 z. B. wanderten 550.000 Juden nach Amerika, 18.000 nach Palästina, 31.000 nach! … Mit dem Hilfsverein wird ein diesbezügliches besön« deres) Abkommen getroffen werden. Rußland deportiert Chaluzim nach Palästina. Drei Mitglieder der früheren Leitung der Chaluzim- Kolonie „Tel Chai" in der Krim, die wegen zionistische* Betätigung nach Kostroma verbannt worden waren, erhielten die Erlaubnis, nach Palästina auszuwandern.
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K 1000, Vrbovc: durch M. D. Löwinger tsch. K 776. Das Hilfswerk für Palästina. (J. T. A.) Der stellvertretende Oberkommissär für Palästina, Kolonel Symes, erließ einen Appell, in welchem eine ausführliche Schilderung der katastrophalen Wirkungen des Bebens gegeben und tun Spenden zur Linderung der Not ersucht wird. … Die Jcwish Comnumities Ordinancec (Jüdische Gemeindeordnung) für Palästina wurde soeben .publiziert und ist somit in Kraft. Nach dem Statut ist die Errichtung autonomer Kongregationen im Rahmen der jüdischen Gemeinde mit einer separaten Schechita- und Begräbnisordnnng zulässig.
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Wer erinnert sich nicht an den Sieg der zionistischen Organisation, der darin' seinen Ausdruck fand, daß England das Mandat über Palästina zugesprochen erhieii. Hat man doch aus lausenden Fanfaren dem jüdischen Vo;ko die .,Erlösung" verkündet. Kaum aber sind einige wenige llunderto Juden nach Palästina gegangen, so sind sie am die völlige Unfähigkeit der zionistischen Organisation gestoßen. Man er nnere sieh an die Arbeitslosen-Demonstration in Jaffa, und wie merkwürdig klingen noch, heute die Worte der zionistischen. Erlösungsverküinter, man möge ja nicht zuviel nach Palästina reisen, das Land sei uoeh nichi autnahmslähig. Und nun, da die Zionistou es nicht vorfanden haben, den Mandatsieg auszunützen, und die wiiVchauhohoii Posilionen des jüdischen Volkes in Palästina zu befestigen, gehen sie jetzt daran, einen neuen Sieg zu erringen.
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Es geht durchs Emek Jesreel, das Tal, das mit Recht das Herz des neuen jüdischen Palästina genannt wird. Hier ist das Betätigungsfeld der zionistischen Kolonisation, das rgroße soziale Experimentierfeld, wo iim heißen Ringen des Alltags auf altem, Urväterbodcn nationaler mit sozialem und aliniensclihchem Trieb in enger Synthese neue Wege zur Lefoensgestaltung, zur jüdischen wie, menschlichen, finden soll. … Verschieden ist auch das Alter dieser Siedlungen, von denen freilich die ältesten nicht viel älter sind als erst sechs Jahre* •Eine der ältesten und entwickeltsten Siedlungen des Emek ist Nahala, wo eine Anzajd der ältesten und erfahrensten Siedler wohnen twtd wirtschaften, Ghaluzim, seit gut zwanzig Jahren hi Palästina, prachtvolle und repräsentative Menschern , des neuen Jischuw. Nennt man den Namen Nahalal, so denkt man freilich nddrt nur an diesen „Moschaw“, sondern BBB OTBBtt TUCHHAHDLORG JOfe SCHAFEftlir ALBERT HARDT WIEN L, FREISINGERGASSE 1 Odra ■nanNurirt) Original englische Damenmäntel- und Herrenmodestoffe beiten für diese Konferenz wurde.,das zionistische Landeskomitee für Oesterreich betrag.
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Livorno . . 11 7688 j Venedig . . . . 2500 Damaskus . . . . 8000 5600 j Florenz . . . , ׳ Modena . . . . . 2400 Antiochien. . . . . 3000 Padua . 2000 , 2000 , 1700 Brnssa . . . . . . 2000 Mantua . . . . Ferrara . . . , . 1450 Palästina Turin , 2000! Verona . . . . 1260 Jerusalem ׳. . . . . 14000 Sicilien . . . . , 2000 Mailand. . . . 1200 Safed.'. . . . . . . 6000 Ancona . . . . , 1800 Liberias. . . . . . . 2500 Rußland Frankreich Italien .
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>s einf ßfvfft stufopfmmgsfQD'iaCett gögMübsv thrött isidenden Brüdern in anderen Ländern bewiesen. Auch ür Zwecke des Palästina-Aufbaus haben die finnländichen Juden viel beigetragen. Die jüdischen Gemeinden sind von der Regierung' anerkannt und haben das Recht, ihre Mitglieder zu besteuern. … File r m a n , und der Gereut der Czernowitzer Kultusgemeinde, Dr. S t r a u ch e r, gewählt. palaftt««,. Das Erdbeben in Palästina. (Letzte authentische Berichte.) .Jerusalem, 13. Juli. In Jerusalem. Dil? (EPlteüf$nD«rnng ftgtx sich ÄM MlläMg llMl mittag 3 Uhr, 7 Minuten.
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Demgegenüber hat eine Gruppe angesehener Kiewer Jüden eine Aktion ziir Grün: düng einer Ackerbaukölonie in Palästina' eingeleitet, die den Namen Beilis’ tragen. und in der Beilis und seine''Familie angesiedelt werden soll. Einen Aufruf im gleichen Sinne veröffentlicht die jüdische Studentenschaft der Universität Nancy.; * Der Beilisprozeß im Film. … Seitdem wird in Kostroma auch beim Beilis-Prozeß gespielt, und zwar die Arie aus der Oper „Die Makkabäer“. * Kleine Nachrichten. In Warschau wurde dieser Tage eine Palästina-Landkaufgesellschaft gegründet. Als Erster trat ihr das Mitglied des zionistischen Aktionskomitees, M. Podlisch ewsky, mit 25.000 Kronen bei.
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Gleichzeitig wurde konstatiert, dass der Verkauf von Aktien mit grossem Erfolge geführt wird. 4. Die Vereine müssen der Odessaer Palästina-Gesellschaft als Mitglieder beitreten; gleichzeitig wurde konstatiert, dass die. Sammlungen für den Nationalfonds erfolgreich betrieben werden. 5.
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Die Hauptstütze der Agudah-Organisation, der Rabbi von Gora (genannt: „Der Gerer Rebbe"), war vor etwa drei Wochen aus Anlaß der Vermählung seines Neffen nach Palästina gereist. Schon in Ludd begrüßten ihn die Vertreter des Rabanuth haraschith und des Oberrabbiners Kuck. Sogleich nach seinem Besuche bei der Klagemauer stattete der Chassidim-Rabbi dem Oberrabbiner Kuck einen zweistündigen Besuch ab.