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Mit reichem Beifall lohnte die Versammlung die herrliche Rede, in welcher Herr Uork-Steiner auch Schilderungen und Einzelheiten seiner Palästina-Reise einfügte. Nach der Versammlung zeichnete ein Theil der Anwesenden Aetien. Auch jetzt wird vom Vereine die Agitation fortgesetzt. … Er ist einer der Studenten, welche, durch die Verfolgungen des Jahres 1882 veranlasst, die russischen Universitäten verließen, um in Palästina dem jüdischen Volke ein Beispiel zu geben, wie es Ruhe und Glück finden könne. Anlässlich seiner Durchreise durch Genf gelang es dem hiesigen Zionsvereine ihn zu dem Vortrage zu veranlassen.
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Eine deutsche und eine italienische Bank machen im Augenblicke sehr gute Geschäfte in Palästina. Auch eine jüdische Bank kann und muss prosperieren. Sie wird jüdische Arbeit unterstützen dadurch, dass sie jüdische Capitalien in Palästina concentriert. Fremde suchen sich in Palästina anzusiedeln; wenn das Judenthum sich nicht bald aufrafft, so kommt es zu spät — andere haben sein Evbthe.il eingenommen.
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Gesamtorganisation. Wien IO Ignaz Sommer 2.— Kapitalsanlage. Palästina-!.and-Development Comp. Andrydxau WG* Dr. Ing. Felix: Jüd. Jug. v. halben Reinerträgnis eines Festes 5 Aktien und spendet sie dem; JNF. 121.25 iHerzl-, Neue Palästina und alte Marken. … Jede Herzlmarke hat den Wert von einem Quadratmeter Land in Palästina! In vielen Städten hat sich der Brauch erhalten, in derWoche vorRosch-Haschanah die Friedhöfe zu besuchen und dem Andenken der Verstorbenen eine Spende zu widmen.
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Das Präsidium „Hilfskommission 1915 für Palästina"/ (Wien, 4. Bezirk, Frankenberggasse 14): V W. Reich- Baden bei Wien, Oberrabbiner. . Dr. Max G r u n w a l d, Rabbiner. … Bez.s.Frankenberggasse 14. / '' - ' Israelitisch» Lulülsgemeinde 'Stanislaus zur - Gründung. eines KriegswaisenhMlfes im Palästina 450 K., Israelitische Kultusge- Meinde Jglau 130, - Jonas -Güldmann- OderbergäVahnhof (für Waisenhaus Saffed) 63.10, 7M.
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In einer Versammlung zeigte sich, daß bereits eine große Anzahl für Palästina geeigneter Lehrer vorhanden ist. Die Lehre!Organisation wird das ErzieWungswesen in Amerika überwachen und Erfahrungen sammeln. … Ke Verhandlungen mit der amerikanischen Regierung wegen Abgabe entsprechenden Bodens für diesen Zweck und wegen Erteilung vollster Autonomie 1 für diese jüdisch« Kolonisten sind bereits in vollem י Gange und man erwartet gute Resultate. Ein Verein zur Verteidlunf der jüdischen Sprache in Palästina In New-York ist vor kurzem ein Verein 1ut Verteidigung der jüdischen Sprach• in Palästina gegründet worden. Zweck dieses Vereins ist, Geld und jüdische Bücher für Palästina zu sammeln und für die Einführung des Jüdischen als einer Verwal- ' tungssprache in Palästina Propaganda zu machen.
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Außerordentlich stark tritt das in Rußland aut, wo trotz der fortwährenden Umwälzungen mehrere bedeutende Paläsiinagesellschafren mit Millionenkapital gegründet wurden zwecks Hebung des Verkehres zwischen Europa und Palästina, zwecks Drenage des Bodens, weiter Industrialisierung des Exportes und weiters als Achusahgesellschaften. Noch stärker sehen wir das ln Amerika, wo für den Palästina-Auibaufonds, der 10 Millionen Dollar betragen soll, sehr intensiv gearbeitet und gesammelt wird. Aber auch in Oesterreich bemerkt man ein Anisteigen des Interesses für Palästina. Man vernimmt öfters Nachrichten, daß eine Gesellschaft iür Lederindustrie, Marmeladeiabrikation in Palästina gegründet wird, aber insbesondere herrscht großes Interesse für die Achusahbewegung.
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dem ^Arbei^rfonds" .selbständig arbeiten, ferner solche, die man Mehr <Ü9 PtoduzenkengeNossenschaften ansehett fattrti ( Der Umfang dieser genossenschaftlichen Arbeit ist. absolut genommen, klein, aber die bisherige jüdische Tätigkeit in Palästina ist ja keine große gewesen. Relativ genommen -und In bezug auf den Erweis ihrer Lebensfähigkeit ist ihre DaN durchaus nicht gering zu nennen. … So sieht ein Kommunismus aus, der nicht davon ausgeht, zunächst einmal zu beschlagnahmen und von oben herab neue Arbeitsformen zu dekretieren, sondern der vuS dem Geist der Arbeitenden selbst in aufbauender Tätigkeit entsteht. Gin bolschewikischor Jude, der vor Monaten nach Palästina gegangen ist, um die Arbeiterschaft dort zu „revolutionieren*, ist, nachdem er die dort tätigen Genossenschaften kerrnsn gelernt hat, wieder zurückgelehrt und hat sich geäußert, daß es in Palästina mehr wirktrchen Kommunismus fpbt als in Rußland. j Man hat soviel von dem „zersetzenden" Geist des Judentums gesprochen.
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I. haben die Mitglieder des gefertigten Vereines den Beschluss gefasst, die unglücklichen jüdischen Bergarbeiter aus Boryslaw nach Maßgabe der zu diesem Zwecke aufzubringenden Fonds nach Palästina zn übersiedeln. Mit 50 Familien soll der Anfang gemacht werden. Wem von uns ist die traurige Lage dieser Enterbtesten aller Enterbten nicht bekannt? … Sie werden dann weiteren Platz schaffen und ebenso galizische Bahnbrecher jüdischer Colonisationsthätigkeit in Palästina sein, wie ihre Landsleute auf der von uns begründeten Colonie Machnajinl es geworden sind. Um jedoch die zur Beförderung der fünfzig Arbeiterfamilien von Boryslaw nach Palästina nothwendigen Geldfonds aufzubringen, wenden sich die Unterfertigten an die jüdische Oeffentlichkeit aller Länder.
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Wenn man die alten jüdischen Synagogen in Litauen besucht, so sieht man, wie wir der „Wilna« Zeitung" entnehmen, in Dekoration und innerer Ausstattung eine Fülle von orientalischen Motiven- Das kommt daher, daß die litauischen Juden ihre Beziehungen mit Palästina niemals unterbrochen haben. Sw fuhren immer nach dem gelobten Lande, mit dem sie in regem Handelsverkehr standen, und daher rühr! … Der Vorschlag ist daher gemacht worden, Japan möge seine Truppen auf dem Seewege nach Mesopotamien und Palästina schicken. (Einer Legende gemäß sollen die Japaner Abkömmlinge der 10 Stämme Israels sein. Es wäre mm ein Treppenwitz der Weltgeschichte, wenn gerade sie dazu bestimmt sein sollen, Palästina für die Engländer — die sich übrigens ebenfalls rühmen, diesen 10 Stämmen zu entstammen — zu erobern. . ,) (Ein Scheck von 250 Millionen Franks.)
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In Gesprächen mit einigen Führern der Bätemacht drückten diese ihr vollkommenes Einverständnis mit den jüdischen Arbeiterkomitees ans. Was Palästina betrifft, brauchte die Konferenz diese Frage nicht zu revidieren, sondern nur die neuen Faktoren zu finden, welche in der jetzigen Epoche auf den Gang der jüdischen Emigration und auf die Kolonisation unseres Landes wirken. … Wir haben Teile der jüdischen arbeitslosen Massen in Gärtner- und Landwirtschaftsanstalten organisiert und haben sie so für Palästina vorbereitet. Auch beschlossen wir die Gründung von Informations- und Emigrationsbüros für jüdische Arbeitslose. Zum Schlüsse soll noch eines Tätigkeitsgebietes gedacht werden.
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Halle für die Spitzen des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina zu errichten. Chemnitz. Am 31. Januar hielt in unserer Ortsgruppe Herr Dr. med. Prager ein Referat über das Thema: „Zur Psychologie des modernen Judentums“. … Februar wurde in der zionistischen Ortsgruppe Straßburg ein Vortrag über „Palästina als Judenland“ in einer von über 100 Personen besuchten Versammlung gehalten. Zähem. Herr Prof. Dreyfuß und stud. med.
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. — Methode eines praktischen Religionsunterrichtes an öffentlichen Schulen. — Korrespondenzen: Hilfskommission 1915 für Palästina. — „Hilfskommission 1915" und . Oesterreichisches Landeskomitee" für Palästina. — Die Helden der Bibel und die deutsche Musik — Die jüdischen Kriegsflüchtlinge in Rußland. — Vermischtes. — Feuilleton: Ein Gebet um Waffenglück — Literatur. — Briefkasten. — Notizen. — Inserate.
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Im „Jüdischen Arbeiter" spricht sich einer für die Änderung des § 1 aus, und schlägt folgenden Wortlaut für denselben vor: „Der Zionismus erstrebt die teritoriale Lösung der Judenfrage in Palästina". Sonst wäre noch das Assimilantenorgan „Jednosc" zu nennen, wrelches im Hinblick auf den IX. Kongreß ein Pamphlet über den Zionismus herausgibt, und bei dieser Gelegenheit die österreichischen Zionisten mit einer größern Dosis von Beschimpfungen traktiert. … Er drückte den Wunsch aus, daß der politische Zionismus nicht verwirklicht werden möchte und bemerkte noch,. daß einige wohlbekannte zionistische Führer gesagt hätten, es sei kaum zu erwarten, daß alle Juden sich in Palästina ansiedeln können. In den komischsten Widerspruch geriet aber Mr. Magnus, als er seine verschiedenartige Auffassung des Zionismus darlegte.
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Rational ja d eitfaii) von CAMILLA THEIMER. Preis 1 Krone. — Porto 5 h. Palästina-Handbuch, I. Teil von Davis Trietsch, Jaffa. Elegant gebunden K 2.40 Porto 5 h. Wirtschaftliche Tätigkeit in Palästina von Dawis Trietsch, Jaffa... - Preis 24 Heller. … Preis K 4.—, Porto 10 . Genossenschaftliche Ansiedlung von Juden in Palästina. on Dr. Franz Oppenheimer. — Preis 50 b, Porlo5h Rede des R.-R.-A. Dozenten Dr. Mahler ln der Hochscnuldebatte. . 20 h inkl.
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Matepialien Roscb haschana und lom Kippur-Karten mit Ansichten von Palästina und Reproduktionen berühmter indischer Kunstwerke per St. um 20 Heller; farbige Künstlerkarten um 3o Heller. Nur u mgehende Bestellungen können rechtzeitig expediert werden. … Herzlbilder in Seide sind bei uns wieder vorrätig. Preis des Bildes inkl- Porto und Verpackung K 4.-. Palästina-Bilder im Format 18/24, reproduz'ert «ach den bekannten großen Wandbildern, sind soeben erschienen. Preis mit Porto K 3 per St ick.
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Bez. 59.64, für die Chewra-Kadischa 80.22; zusammen Kr. 181.09. Spenden für Palästina. L-K. 2000 Kronen Leopold Pollak von Parnegg. — H.-K. 18 Kronen die jüdischen Schülerinnen der 3. und 4. Klasse des Lyzeums, 2. … Wochenschrift" eingelangt: Für die notleidenden Juden, in Palästina von der israel. Kultusgemeinde Mähr.-Weihkirchen 50 Kronen. Ausweis für die Schulen der Agudas Israel in Wien. Oberrabbiner Friedmann, Sadagora Kr. 26.—; Herr Philipp Juljus, Hamburg 20.—; Herr Weil Rafael, Frankfurt 4.—; Herr Bockenroth, Gorlice 2.—; Herr Abramowicz, Sadagora 2.—; Herr Jakob Hirschfeld, Przemysl 5.—; Herr David Faß, Tarnov 5.—; Herr Abraham Rapoport, Lemberg 5.—; Herr Alaßer Israel, Krakau, zweite Spende 5.—; Herr Lipe.Tuckel, Tarnopol 50; Herr Wols Papenheim, Wien 6.—; Herr Moses Schmelkes, Krakau 3.—.
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Feiertagsspendxu der israelitischen Kultusgemeinde Virovitica für das Hilfskomitee Palästina. Julius Reich, Vorsteher, Kr. 50.—; Anton Schlesinger, Budakovac. 20.-; Eduard Heinrich. Suhopolje, 20—; Rabbiner Dr. … Sandte heute an Ihre werte Adresse per Postanweisung Kroncn 412.— und ersuche höflichst diese Summe der „Hi'.ftkommission für Palästina" zu überschicken und in Ihrem werten Blatte folgenderweise zu bestätigen: 1. Auf Anregung der „Wochenschrift" Sammlung an Stelle von Seelenlichtern, gesammelt durch Oberrabbiner Dr.
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-St. fuhr aber. in ihrem Bestreben mit zäher Entschlossenheit fprt, auch alle anderen, aus Oesterreich stammenden Gaben für zentrale zionistische Zwecke, wie die Siedlungsgenossenschaft der „Bezalel“, die drei -Bänken (ICT, ÄPC, PLDC) und; die diversen Palästina- ' Institute (Kulturfonds,' Hebräische Gymnasien, Nationalbibliothek, Palästinapflanzungsvereine, Tachkemoni, Hygien. … Das vornehmste und schönste 6eschenk für alle Gelegenheiten Photogravüre-Künstlerkarten Jüdische (G“) Nationalfonds- (HEUOGRAV0REN) 1x31(611 Erstklassige künstlerische Reproduktionen in vorzüglichster, klassisch-schöner - Ausführung, Kunstkupferdruck. (Tiefdruck) auf feinstem Kupferdruck-Karton. Serie A: Palästina-Ansichten. Land»ohn.ftaond Städtebilder etc. nach neuesten photographischen Aufnahmen (jüdische Kolonien, Jerusalem, Jaffa, Halte, eto.)
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Die durch die Landes-Sammeistelle des JNF für Oesterreich (Wien, IX., Türkenstr.9) gegangenen Nationa1fond- und Palästina-Spenden, die in den „Mitteilungen“ (Beilage zur „Jüdischen Zeitung“) von Nr. 1 bis Nr. 26 ex 19l2 bzw. 1911 veröffentlicht waren. 2. … Die für das „Hebräische Gymnasium, Jerusalem“ geleisteten Spenden, die im Lemberger „Wschöd“ bis inklusive Nr. 25 ex Juli 1912 Veröffentlicht waren; schließlich 4. all jene NF- und Palästina-Spenden, die in der „Welt“ von Nr. 1 bis 26 ex 1912 bezw. 1911 ausgewiesen waren. Die Zentralfond-Spenden belaufen sich in der oben erwähnten Zeitperiode auf K 10.647.—; die Spenden für das „Hebräische Gymnasium, Jerusalem“ betrugen am 6.
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Aus dem Felde: Fähnrich Norbert Hochstimm' 10.— Notstandsaktion für Palästina. Aus1 dem Felde: Kadett Jakob Weiner 5.—, H. Taube —.50 5.50 Prag B: Robert Guttmann 1.20 Summe K 6.70 Fortsetzung des Ausweises in nächster Nummer. … HansMinkus 1 Büchse 22.59 Summe 87 Büchsen K 252.93 Notstands-Aktion für Palästina. Bolechow Gal: durch Chune Händel: PIo- . nit almonith 5.—, R. Reiss 3.—, R. Kurz, ,R. Frost je 2.—, M. Landau L50, R.