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Die noch einiger Stütze bedürftigen Kolonien sind: Gederah und Pethach Tickivah. („Jsraclit-Jcschnrun".) (Palästina-Colonisation.) Das Comitä des Odcstacr Palästinavercincs. beschloß in seiner letzten Sitzung, der Verwaltung in Palästina 11,000 Francs zur Berthcilung an die dortigen jüdischen Colonicn zuzuweisen, und zwar erhält die Colonie Katra 8000 und die Colonicn Pethach-Thikwah und Waad-al-Chanin 3000 Frcs. … —Am 5. Augustemigrirten aus Odessa .10 jüdische Familien nach Palästina; ünter diesen Familien befindet sich ein Sibirier, der über ein Capital von 25.000 Rubeln verfügt. Sämmtliche Emigranten wollen sich in ihrer neuen Hcimath ausschließlich mit Ackerbau beschäftigen. — In Pcrejaslaw hat sich unter den ^dortigen Juden ein Verein mit einer beträchtlichen Mitglicdcrzahl gebildet, welcher eine eigene große Ackerbau- Colonie in Palästina gründen will.
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Es ist jedoch schon der nöthige Betrag bewilligt worden, um von dem in der Umgebung wohnenden jüdischen Farmern 28 zu dieser Colonie heranzuziehen. 4. Palästina. Erst seit einem Jahre wendet die „Jewish Colonisation Association" ihre Aufmerksamkeit Palästina zu. Und schon haben ihre Leiter die Bedürfniffe der Colonien und der jüdischen Bevölkerung Palästinas richtig erkannt. … Ein zweiter Versuch wurde auch gemacht mit Strickmaschinen, deren zwölf an arme Familien vertheilt wurden. Der Bericht über Palästina schließt mit dem Danke an Baron Rothschild für sein humanes Werk in Hedera und mit der Hoffnung auf dessen weitere Mitwirkung, damit die Gesellschaft ihre Thätigkeit in Palästina fortsetzen könne. 5.
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Zu fördern, zu entwickeln, zu betreiben und Zll führen: Industrien, Unternehmungen und U.OIonisations-Arbeiten in Palästina. Syrien oder, Wenn es nach der Meinung des zur Zeit der Gesellschaft angehörenden Aufsichtsrathes (der in den Original-Gesellsehafts-Artikeln definiert ist und hier später der „Rath* schlechtweg genannt werden soll) im Iiiteresse des jüdischen Volkes soll es heissen : 1. Zu (ordern, zu entwickeln, zu betreiben und zp führen: Colonisationsarbeiten im Orient* vorzüglich in Palästina und Syrien. Ferner zu fördern,'zu entwickeln* zu betreiben und zu führen : Industrien, Unternehmungen in Palästina, Syrien oder, wenn es nach der Meb nung des zur Zeit der Gesellschaft angehörenden Aufsichtsrathes (der in den Original-Gesellschafts-Artikeln
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PlW« }D'-2 "? No. 12. Dl DI REVUE DER WOCHE D D Imperialismus und Palästina „Wenn nicht alles täuscht, stehen wir gerade jetzt wieder vor einem besondern Verjüngungsprozeß Palästinas. Dabei will ich nicht einmal an die Unwandelbarkeit der jetzt so deutschfreundlichen Orientpolitik und der guten Beziehungen zum Sultan des Landes glauben. … Uns ist erinnerlich, was der alte Judenhetzer Suworin, der die blutrünstige „Nowoje Wremja" redigiert, in seinem Reisebericht aus Palästina über die Stellung des Russentums im Heiligen Lande geschrieben hat; noch mehr, wie er die Bestimmung des Zaren als Erben von Byzanz, als Verweser des griechischen, unverfälschten Glaubens, für die Herrschaft über das Morgenland bewiesen hat.
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Als umfassende Volksbewegung und in dem Vorsatze, auch nach Erreichung seines eigentlichen Zieles das gesamte jüdische Volk zu beeinflussen und auch auf die im Galuth verbleibenden Volksteile erhaltend einzuwirken, kann es unmöglich das Bestreben des Zionismus sein, sein Augenmerk ausschließlich — wohlgemerkt: nicht vornehmlich, sondern ausschließlich — auf Palästina zu konzentrieren, die vielen Millionen Juden in den Galuthländern aber, die zu Palästina stets im Verhältnis des Umkreises zum Zentrum bleiben und das notwendige Kräftereservoir bilden werden. als „quantite negligcable“ zu betrachten. … Zum Schlüsse noch ein Wort über die angebliche Warnung vor der Arbeit in Palästina meinerseits. Weder meine langjährige Wirksamkeit gerade auf diesem Gebiete, noch meine Ausführungen im erwähnten Aufsatze lassen einen derartigen Schluß, der mir in Bezug auf einen Zionisten geradezu ungeheuerlich scheint, zu, und ich muß über H.
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Kumamen Herr Strauß wies weiter auf eine eigentümliche Wirkung hin, Chowewe Zion David, Bukarest, Lei 46 25, Idealul, Bukarest die der Zionismus auf die Lage der Juden in Palästina 73.25, Israel, Braila 100.—, Or Zion, Buhusi 50.—, ausgeübt habe. Ticvas Zion, Bacau 12.50, C. Reinhorn, Bustenari 7.50, „ich glaube," sagte er, „daß irgendjemand, der Jerusalem S. … J* Levy' £6.6.0 — Jt 128.50 Nach Herrn Strauß ist die türkische Regierung des- Griechenland kalb gegen die Einwanderung der Juden nach Palästina Syllogue Sioniste, Volo.........Fr. 157 125.60 eingenommen, erstens weil sie die jüdischen Ein¬ Amerika wanderer „als Vertreter einer fremden Nationalität, Ordre Knights of Zion, Chicago...........Jt 418.85 hauptsächlich der russischen" ansieht, und zweitens, Belgien weil sie „besonders darum bemüht ist, die Bildung (Spezifikation fehlt) ................J(- 160,— neuer Nationalitäten zu verhindern und das Reich zu -- konsolidieren".
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Erfreulich ist nur, daß sich nntcr den Juden bei uns in Kischincw eine lebhafte Palästina-Bewegung bemerkbar macht, dank der Thätigkcit der Bevollmächtigten des Odcssacr Comitä'S, Herren Dr. Mntschnik und Bcrland. … (Rach Ettsabethgrad) sind kürzlich die dortigen Dclcgirtcn der „ZionSsrcunde" aus Palästina zurückgekehrt. Sie schildern init große»; Enthusiasmus die Fortschritte der Eolonisation. (Ein jüdischer Armenarzt für Jerusalem.)
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.— 57 75 57.12 55.23 42— 32— 25— 21— 21— 21 — 21 — 21 — 21 — 21 — 12.60 4.20 4.20 Türkei (mit Palästina) Konstantinopel . . 5 434.14 Rechobötli . . Haifa . . . Rischon le Zion Medschdel .... 40_ Bagdad. 15'— 836.46 240— 80— Canada Montreal Winnipeg Ottawa . . 5 748.54 533.40 42—
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Nissan verstorbenen Sohnes Izchok Mosche, 1 Ölbaum im Herzlwald....................., 6.— Jaffa, durch das Palästina-Amt: Oskar Fischer aus Antwerpen spendet auf den Namen von Frau Levy-Harscher 1 Ölbaum ..............Frs. 7.50 Jl 6.— Die Gesamtsumme der Nationalfortds-Spenden in dieser Nummer einschließlich der Ölbaumspenden beträgt..............Mk. 11689.95 Verzeichnis der für den Jüdischen Qenössenschaftsfonds eingegangenen Betrage Fünfzehnter Ausweis (Vgl.
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AAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa Juden! Paläst inalstinNot! Palästina hungert, die Seuchen wüten, der Tod hält Ernte, die Spitäler sind überfüllt. Das Schulwerk, das hebräische Schulwerk geht zugrunde. … Aber noch nie war die Not so groß wie jetzt, wo richtige Hungersnot wutei, die Preise phantastische Höhe erreicht haben, Sterblichkeit und Krankheit ungeheuren Umfang angenommen haben. Was die österreichische Judenschaft für Palästina getan hat, ist erbärmlich wenig. Die Sache ist zu groß und ernst, als daß wir viele Worte machen müßten. Helft rasch!
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So wurde dem verdienstvollen Vorstandsmitglied und Lehrer Herrn M. Sc hör und dem alten Oiowcwc-Zionist und Palästina •Pionier I lerrn Jizchak M n y e r s o h n , der vom Verein ins Goldene Buch bereits eingetragen worden ist, ein Nationalfoiids-I)iploin bezw. ein Dip- 10111 auf Laiulspcnde überreicht. … Einstellung der Kriegslandspende Dieser Tage erging an den Vorstand des Vereins ״Ke re 11 Kajcmct Lejisracl“ in Wien ein Erlaß der k. k. uiedcrösterreichischeu Statthaltervi, der dem Verein die Sammlungen ״mittels Aufrufes in den Zeitungen und durch Propaganda seitens der Vercinsmitglicder und einzelner Vert1aue1!s|K׳rsonc11 zwecks Erwerbung von Grund lind Boden in Palästina und Uehcrgabe desselben in Erbpaclit an jüdische Invaliden und sonstige durch den Krieg schwer getroffene Personen jüdischen Glaubens“ mit der Begründung verbietet, daß gegenwärtig mir Sammlungen erlaubt seien, die sich ״mit der lnvalidcnfürsorgc im allgemeinen befassen und diese Fürsorgetätigkeit im Inlamlc zu entfalten bcahsichtigen“.
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September läuft die gesetzliche Frist für die Bewilligung des Palästina-Colonisationsvereines „Admath Jeschuruu“ ab. Nach unserem Dafürhalten steht der Genehmigung der eingereichten Statuten nichts im Wege.
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Sonntag nachmittags versammelten sich in unserem prachtvollen, städtischen Schulgebäude die jüdischen Schüler und Schülerinnen sämmtlicher Klassen sowie zahlreiche Mitglieder der Kultusgemeinde zu der für diesen Tag festgesetzten Religionsprüfung. An der Tafel hing die Landkarte von Palästina, darüber das Kaiserbild, rechts und links an den Wänden hebräische Lesetabellen und Bilder aus der biblischen Geschichte. — Vor 2 Uhr erschienen Herr Rabbiner Dr.
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Aus Konstantinopel wird berichtet: Der amerikanische Botschafter Henri Morgentau hat auf seiner Rückkehr aus Palästina in Adana einer jüdischer: Deputation gegenüber erklärt, daß die Gegend von Adana für die Ansiedlung der Juden, welche jetzt gezwungen sind, aus Saloniki auszuwandern, sehr geeignet wäre.
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— In P l o t sch e n i hat ein Antiscmit einen Gutsbesitzer geprügelt, — weil er geglaubt hat, eine» Juden vor sich zu haben, und ist dafür in's Loch gekommen. Palästina. Jerusalem, Am 18. Mai hat es hier (was selten in dieser Zeit vorkommt) geregnet und gehagelt. Unter Vorsitz des Herrn Wicsotzky ist hier ein Beschluß gefaßt worden (und in russ, Blättern tönt sein Echo schon nach.
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----Dem Hohenzollernmuseum sind unter den Erinnerungen an die Kaiserreise nach Palästina auch die hebräische Adresse der dortigen Juden auf einer weißen Seidenroüe und das Album der jüdischen Kolonien übergeben worden. — Herr Edmund Helfft, der bisher den Titel eines mecklenburgischen Geheimen Kommerzienraths hatte, ist zum königlich preußischen Geheimen Kommerzienrath ernannt worden. — Den Charakter von Räthen IV.
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In den Monaten Jänner bis April 1907 wurden ab Wien insgesamt 424 russische Emigranten expediert, und zwar wurden nach den Vereinigten Staaten 130, nach Kanada 49, nach Argentinien 32, nach Westeuropa 32, nach Palästina 6 weiterbefördert und 17b zur Rückreise unterstützt." „Abgesehen von der Judennot in Rußland wurde die „Israel. Allianz zu Wien" zu Beginn des heurigen Jahres durch die traurigen Ereignisse in Rumänien stark in Anspruch genommen.
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In den prächtigen Räumen der Ziohist Hall, die aufs schönste mit zionistischen Emblemen und Dekorationen ausgeschmückt waren, waren in zahlreichen Buden die Verkaufsgegenstände ausgestellt, die einen international-nationalen Charakter aufwiesen. Aus Amerika, Deutschland,-Rußland und vor allem aus Palästina waren alle möglichen Beiträge zum Basar eingelaufen, Rahmen, Bilder, Medaillen, Drucksachen, Palästinawein und Erzeugnisse der Bezalelschule.
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.— Ekaterinoslaw : Für das Nationalgeschenk für die Kinder Dr. Theodor Herzls und für eine Dr. Herzl-Stiftung in Palästina zur Verfügung des VII. Kongresses oder des grossen A.-C. gesammelt durch M.M.Ussischkin, J.Liachowitzki, D. M. Smolianow, M.
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