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Pro-Palästina-Komitee im englischen Parlament London, 4. Dezember. (j.T.A.) Das Pro-Palästina- Komitee des neuen englischen Parlaments hat seine konstituierende Sitzung abgehalten. … Der Palästina Drive in Amerika New York, 1. Dezember. (JTA.) ln einer Konferenz, an der 1000 Delegierte sämtlicher zionistischer Gruppen teilnahmen, wurde die Eröffnung eines Zweiei 11 halb-Millionen D o 1 i a r - 1) r i v e s für Keren Hajessod und Keren Kaiemcth beschlossen.
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London. ' Der oberste Kronrat (Privy Eouncil) hat sich in der Angelegenheit der Berufung des in Palästina' zum Tode verurteilten Juden Josef Urphali für unzuständig erklärt. Es wird nunmehr ein Gnadengesuch beim High Commissioner eingereicht werden. — Die Palästina-Debatte wird nicht mehr vor den Parlamentsferien stattfinden. … Die kürzlich gegründete arabische Arbeiterorganisation in Palästina verlangt die Einführung-des Acht-Stunden-Tages. New Port. Eine amerikanische Jüdin, Mirjam -Goldschlag, hat der jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina zur Errichtung einer Kooperative für Arbeiterinnen 25 000.— Dollar vermacht.
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Budapest, im Oktober 1111 vergangenen Monat sind bei der Budapestcr Stadlhatiptmannschaff 15 000 Juden um Reisepässe nach Palästina ciiigekomrnen. Warschau. Per ״Kurier Poramiv“ veröffentlicht eine Statistik der Bevölkerung Zentral-Liiauens. Nach dieser Statistik befinden sielt in Zentral-Litauen unter einer Gesamthevölkerimg von! … Mit den Fragen des Aufbaus im einzelnen befaßt sich Dr L, Weinberg in seiner Schrift ״Das jüdische Palästina.“ Hier werden die Gnmdfragen des Siedlungs- Werkes von allen Seiten beleuchtet und ein Bild des künftigen Palästina entworfen Eine weitere Broschüre gleiche« Namens endlich enthält die politischen Do■ kuinent« zum Beschluß der Konferenz von San Rcino über die Einrichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina.
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Im Herbst 1819 habe er von der Warschauer Polizei einen Paß nach Palästina bekommen und sei dort* hin gefahren. „Wozu?" „Um dort zu beten." „Was habt Ihr auf dem Weg und in Palästina Interessantes ge* sehen?" … Plonski antwortete: „Militärdienst verstößt gegen die Religion und stört das Einhalten des Sabbats. Palästina wird nur durch Gottes Hilfe und durch nichts anderes erobert werden." „Wann kann man die Ankunft des Messias erwarten?"
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Seite 4 DIE STIMME Nr. 17 Noch deutlicher wird „Corriere dTtalia“, der nachdrücklich betont, daß Italien seine Hand niemals vom Heiligen Lande zurftckziehen werde. In Palästina leben mehrere hundert Italiener, deren Interessen gleichfalls die italienische Hilfe erheischen. Aber hievon abgesehen, ist Italien heute eine katholische Macht und der gesetzliche Erbe der Republiken Venedigs, Genua, Pisa tmd Amalfi sowie der Königreiche Neapel und Sardinien. Es sei daher Italiens Pflicht und Recht, die Rechte und das Prestige der katholischen Kirche ijn Heiligen Lande zu beschützen. Was Gro»ßbritannien gegenwärtig in Palästina vollführe, sei bloß eine künstliche Sache. England könne unmöglich das Christentum in Palästina vertreten. Dieser auffallend energische Ton der italienischen Regierungspresse wird in römischen Kreisen als ein außenpolitischer Akt des Faschismus angesehen.
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Peiljura, wie auch gegen die britische Miltiärver Wallung in Palästina. Estland. Reval. In der ve-.sasiuuggebeuden Ver.iauriuluug von ^Estland ist bej der Diskussion über die lürnndrechie folge»' der Antrag ängeuoiumeu norden: Tie Angehörige» der in Estland,lebenden naiivnalen Minderbeiie» liaben das Recht, autonome Jnftiluiioiien für die Verwirklichung ihrer io zialen und moralischen Interessen z» bilden in dem Ilm fange, wie diese nicht in Widerspruch mor den.Siadlsinleressen stehen. ' ('Senf. … Der Bericht nnierflübt die Foidernngcn der Jude» ans vollständige nationale Auto norm» in Polen und die Rechte der nationalen Minder heiten unter dem Schutze des Völkerbundes, ir-ie auch die Ansprüllie der'Juden auf Palästina.
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Wir haben sofort Beides nach Preßburg gesandt, und soll es uns freuen, wenn es gelingt, den Fälscher zur gebührenden Bestrafung zu ziehen. Palästina. Jerusalem. Es ist erstaunlich zu sehen, schreibt der „Lebanon", wie die Liebe zum heiligen Lande in den Herzen unserer Glaubensbrüder stark und kräftig wächst.
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Anonyme Korrespondenten und Mitarbeiter in Amerika, Bayern, England, Frankreich, Frankfurt amMain, Italien, Palästina, Preußen und Walachei. In Oesterreich in Wien, Prag, Brünn, Pest, Prcßburg, Ofen und in andern beben« tenderen Gemeinden.
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Frankfurt a. M- Wien. Prag. Klausenburg. Rennes Bukarest. Palästina Chicago- Mainz. Stuttgart. Fürth. Aus dem Crefelder Rabbinatssprengel. Belgrad. Philadelphia- Mainz- 9fr. 32. Mainz.
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. — tttorrespondertz. Änsland. Paris (Albert Cohn'ö Geldsendungen nach Palästina,) Kassel (Goldfchniid-Sllfinng,) Inland. Wien Ignaz Deutsch) Pest (Mädchenschule.) Miskolc; (Chaßid. Nachwuchs.) Szcntes (Hildrsheimer's Ignoranz.)
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Vortragsabend im Hotel Kummer, V.T., Mariahilferstraße 71. Thema: Die Lage in Palästina. Referenten: Oberbaurat Robert Stricker und Dr. Salomon Wolf. Mittwoch, den 11. ds., halb 9 Uhr abends, Vortrag im Zentralheim, I., Werdertorgasse 3 4. … Er führte weiter aus, daß die jüdische Gemeinde bereits eine Spende der hebräischen Universität zukommen ließ, daß sie sich auch der Unterstützung von A u swanderem nicht verschließe und daß sie bereit sei, noch mehr für Palästina zu leisten, unter der Bedingung, daß die Zionisten auf das zionistische Programm endlich verzichten, da dieses in Ungarn keine Wurzeln habe.
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Me verlautet, haben die hiesigen führenden Persönlichkeiten deit Beschluß gefaßt, aus Ende Mai einen allgemeinen Gemeindetag der galizischen Jüdcnheit zusammenzurufen. Budapest. Palästina-ESrogim. Der Rabbiner von Waitzen richtet ini „Tel-Talpiaus" einen Aufruf an sämtliche Rabbinen des Landes, der zu sofortigen Sammlungen von Bestellungen auf Palästina-Esrogim auffordert.
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An vielen Stellen ist auch von der jüdischen Bevölkerung des Landes die Rede, am ausiührlichsten tm Schlußaufsatz Eckardts, wo der Z i o n t m u s, als eine der um Palästina „kämpfenden Mächte" einer sympathischen Würdigung unterzogen wird. Daß dabei manche Ungenauigketten mit unterlaufm (wie die nicht existierende Ackerbaukolonie von Montefiore und Hirsch, oder die Fabel vom „Geldwagen", der „allwöchentlich" durch die Straßen Jerusalems fährt, um den Armen die Chalukah „aus der von reichen Stiftungen gespeisten Unterstützüngskaffe" zu bringen), ist nicht weiter verwunderlich. … Daß aber die arabische Nattonalbewegung als Ganzes gerade in Palästina im Kampf mit den Juden einmal wird entschieden werben, ist natürlich eine lächerliche Ueberrreibung des von Eckardt zitierten national-arabischen Schriftstellers.
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Es muß also der Staatsanwalt gefragt werden, ob er' nicht doch einzuschreiten und statt der sozialdemokratischen Partei die Wahrung der Ordnung zu besorgen gedenkt, wie idas doch seine Pflicht ist. Sie Grivve. Auch in Palästina. Die jetzt in der ganzen Welt überhand' nehmende Grippe-Epidemie macht sich, wie uns aus Jerusalem gemeldet wird, auch in Palästina bemerkbar.
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Johnston schreibt - des weiteren, er dachte cs handle sich um das Tanalaud, und daher hielt er das Angäwt für eine Ironie, da das Land für Europäer zu heiß und zu wasserarm sei, abgesehen davon, dqß es von vielen wilden Stämmen bewohnt ist, hingegen aber das Gebiet Gwas, Ngichu Pla° tian, das England zuletzt anbot, ist frei von allen diesen Mängeln und ist im Gegenteil äußerst gut. ersucht, meine Ansicht über die Zukunft der Juden zu äußern; ich bleibe treu dem zionistischen Ideal Johnston schließt seinen Brief: „Sie haben mich- und glaube, daß wir in politischer und strategischer Hinsicht auf ein Judenland in Syrien und Palästina, das etwa von der halben Sinaiinsel bis zum Euphrat sich ausdehnen wird, gefaßt sein müssen. Das Ostafrikaprojckt soll nur eine Station an' dem Wege nach Palästina sein.
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Länder: Aegypten, Lllgerien, Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Jugoslawien, Kloinasien, Litauen, Mesopotamien, Oesterreich, Ostindien, Palästina, Polen, Portugal, Rumänien, Rußland, Schottland, Schweden, Schtociz, Tschechosiowakri, Tlmesien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Bereinigte Staaten.
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Nun raffen sie sich im Jahre 408 ans und richten ein Bittgesuch an den persischen Statthalter von Palästina B a g 0 a s sowie an D e l a j a h und S ch e l 0 m j a h, die Söhne des im Buch Nehemia so oft genannten Sanballat, des Statthalters von Samaria, um durch sie die Erlaubnis des persischen Hofes zu erlangen.
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| Gegründet 1882 Gegründet 1882 I Versidieniagsliestaml Ende Juni 1930 2450 Millionen SMlliog f Garanflemltlel Ende 1929 ■ ■ ■ 300 Millionen Schilling f Men- und Zinseneinnatunen I 10 Jahre 1929 . 12572 Millionen Sdiilllog Tätigkeitsfeld der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten In Rumänien. geltenden Gesetze zur Herstellung und Erhaltung von Ruhe und Ordnung als nicht ausreichend erweisen sollten. - Codreanu verhaftet.
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'Gr'ee nb'er'g'.organisiert wurden, wurde eine Resolution gefaßt, die ungefähr Folgendes zum Inhalte hat: Die Massenversammlung der betreffenden Stadt erklärt unerschütterliche Treue dem Baseler Programm, das die Gründung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina erstrebt, und erklärt, daß jeder Versuch, eine solche Heimstätte irgend anderswo zu gründen, mißlingen müsse, da das jüdische Volk von keinem anderen Lande hören wolle.
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Vorsitzende Palliere wird den Tätigkeitsbericht erstatten, der Schatzmeister Samuel Steinberg wird über Organisation und Propaganda, Alpern über die Arbeit der Welt-Union zugunsten der jüdischen Aufbau-Arbeit in Palästina und im Interesse des Schutzes der jüdischen Minderheiten referieren. Länder-Berichte werden folgen. Hauptgegenstand der Erörterung dieses Kongresses wird die Haltung der Union Universelle de la Jeunesse Juive gegenüber 'dem Zionismus und der Religion sein.