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Es wird ferner geplant, nach Vollendung der Eisenbahnlinie Kerak—Jerusalem sogleich mit dem Bau einer zweiten Zweiglinie Haifa — Jerusalem zu beginnen. Gesellschaftsreise nach Palästina Das Wiener Palästina-Informationsbureau veranstaltet auch in diesem Jahre eine Gesellschaftsfahrt nach dem heiligen Lande. … Der Zeitpunkt der Reise ist sehr glücklich gewählt, da Palästina in dieser Zeit im herrlichsten Frühlingsschmucke steht. Es liegt im Interesse derjenigen, die sich der Gesellschaftsfahrt anschließen möchten, ihre Teilnahme ehebaldigst dem Informationsbureau für Palästina, Wien IX., Türkenstraße 9, anzumelden, bei Angabe der Klasse und ob Herren¬ oder Damenkajüte, damit die Plätze rechtzeitig reserviert werden können.
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Otto Abc!es: 30 Jahre Kadimah — Vom Wiener Kongreß nach Palästina Dr. Elias Auerbach: Eine •Häuscrbau-Gesellschaft für Palästina Dr. S. Bernstein: Bilu — L. O. Lewanda Moses Cal vary: Ein Buch vom Judentum Dr. … *Spcnden 90 Statistische Tabelle der vom 1. 1. bis 30. 9. 1913 eingegangenen N.-F.-Spcndcn 92 A. P. C. 96 Deutsche und Juden in Palästina 97 Die arabische Presse und der Zionismus 98 Die Resolutionen der Palästina-Kommission 99 Zionismus und Moderne 100_ Die Eingänge für Schekel und Zentralfonds 100 Die 7.
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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Ein Übel, welches bei der Emigration zutage tritt, ist der Mangel an Informierung über Palästina und die Reise. Daher kommt es, daß in der Berichtszeit 48 Auswanderer nur über einen Teilbetrag der Reisespesen verfügten. … Die Versammlung konstatiert mit Genugtuung: Alle Redner haben sich dahin ausgesprochen, daß die praktischeArbeit in Palästina nach Kräften zu fördern ist. Allgemein ist als wünschenswert erachtet worden, daß jede Chance einer Arbeitsmöglichkeit in Palästina und für Palästina ausgenutzt, insbesondere die Schaffung des Agrarkreditinstitutes unter Heranziehung aller Freunde Palästinas mit allen Mitteln unterstützt werden muß.
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Dabei ist das gerade für sic um so wichtiger, als sie im Gegensatz zu der ersten Gruppe darauf angewiesen sind, von ihrem nach Palästina verlegten Geschäft zu leben, weil es ihre einzige Einkommensquelle ist und ein Fehlschlag für sic den Ruin bedeuten würde. … B. die benötigten Rohmaterialien und HUfsstoffc, welche Räumlich• keilen u, a.). Die Redaktion der ״Palästina-Wirtschaft“ hat daher ausführliche Fragebogen entworfen, die von jedem Inter• csscnten genau ausgcfüllt werden müssen, wenn die nötigen Auskünfte erteilt bzw. aus Palästina cingeholt werden sollen.
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Mit Recht weist Herr Cowen im ״Jewish Chronicle“ auf die bestehenden unbefriedigenden Zustände in Palästina hin und kritisiert nicht nur das Verhalten der Araber gegen uns, sondern auch das unserer jüdischen Freunde in Palästina gegenüber den Arabern. … Es ist mehr als zweifelhaft, ob Palästina in seinem jetzigen Zustande genügend fortgeschritten ist, um einen Beginn von Selbstvertretung zu bekommen. Und wenn ich diese Meinung zu äußern wage, so denke ich keineswegs an etwaige Unfähigkeit der Araber, sondern an die herrschenden Zustände in Palästina.
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Der Referent wies darauf hin, daß in den ersten Jahren nach der Bestätigung des Palästina- Mandates die Hauptaufgabe der Zionistischen Organisation in der Arbeit für die Finanzierung des Palästina-Aufbaues bcstehen mußte, so daß die Fragen der Zionistischen Organ! … Wer sagt, daß in Palästina kein Platz ist, der weiß nicht, daß heute der Weg für die großartigste jüdische Aktivität offenliegt -- wenn wir nur wollen.
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Auerbach sagt darin wörtlich: ״Da wir unser Recht als Nation auf Palästina geltend machen, müssen wir auch das Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkennen.“ Wann und wo ist jemals ein Recht der arabischen Nation auf Palästina anerkannt worden? … Aber die palästinensischen Araber, die nun einmal in Palästina Heimatrechte haben, lassen sich leider nicht wegdisputieren; die Araber haben ein Nationalheim in Palästina, wir hatten eines und wollen es wieder haben.
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Wir haben jcJoch das volle Vertrauen, daß Lord Plumer sowohl den Inhalt, wie auch den Geist des Palästina-Mandates treu behüten wird. Der Schluß des Briefes weist auf die Bedeutung des Ausbaues aller Förderationen und auf die Stärkung der Zionistischen Organisation hin. … Wie „Haaret" vom 19. luni mitteilt, ist Jabotinsky in den Kreis seiner ständfgen Mitarbeiter getreten. (Ziko.) Die Reisedauer von Polen nach Palästina Im Auftrag der Zionistischen Palästina-Exekutive brgiht sich der Leiter des Warschauer Palästina-Amtes, Barlas, nach Athen, um dort das Projekt wc^cn Verkürzung der Reisedauer von Polen nach P.il.r.tuu zu prüfen urul eventuell die nötigen Abmachungen zu treffen.
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.- 290.- 260.- 1 coo.־ 40.- 10- 010.- Tr letsch über das neue Palästina Am 0. Juni sprach Davis T riet sch im über• füllten Saal des Za 11 nii r z tehauses über seine Einthiieke vom neuen Palästina und die Möglichkeiten einer raschen Besiedlung Palästinas durch Jude״. … Besonders interessant warm die Aufforstuiigsarbeiten, denen Triefsdi beim Aufheu Palästinas eine große Rolle zuschreibt, da die Eukalyptusbäume in Palästina sehr schnell wachsen, was außer den Vorteilen für das palästinensische Kli.na bei dem Mangel an 1 ioiz in Palästina und Aegypten ein aus• sichtsreiches Unternehmen ist.
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Januar: Palästinafilm. 28. Januar: Lazarus Barth: Orthodoxie, Palästina• aufbau und Weltkongreß (Misrachi). Bremen: 14. Januar: Palästinafilm. Bruchsal: Dr. J. Rosenfeld: Oeffentlichcr Vortrag. … Leibowitz: Die Organ: sationsprinzipien der Diasporajudcnhcit. — 5. Februar Walter Heinemann; Die Läge in Palästina. Köln: Max Ooldrcich: Heinrich Heine als Nationaljude. — Frl. Locb: Erzichungsproblcme. — Dr. Emil Cohn (Bonn): Vortrag. — Schnelling: Palästina-Weltkongreß. — Dr.
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Decharge, 5. Wahlen. — Gäste haben Zutritt. Jascha Cheil« in Palästina Der Dekan der Hebräischen Universität, Dr. Magncs, erhielt aus Italien von dem weltberühmten Geiger Jascha Cheifez ein Telegramm, in welchem sich Cheifez bereit erklärt, nach Palästina zu kommen und hier fünf Konzerte zu geben, deren gesamtes Einkommen der Förderung musi* ka lisch er Erziehung in Palästina gewidmet sein soll. … Zionistenkongreß in der Berliner Börsenzeitung zu sagen wußte und was Herr Pciper in Versammlungen als ״Wahrheit über Palästina“ berichtet hat. Der liberale Peipcr nennt sich ״Joachi m Fische r“. Die Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten in Palästina werden und wurden von uns nie geleugnet.
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Mitteilungen des Wirtschaftsausschusses für Paiüslina Bei der Konstituierung des Wirtschaftsausschusses für Palästina wurde Herr Heinrich Margulics zum Vorsitzenden, Herr Alfred Jarislowski zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. … Des weiteren erschienen die Bilder- Broschüren ״Das Neue Palästina“, ״Jüdische Arbeiter h Palästina“ und ״Altnculand“, alle drei auf einfacherem Papier, in Deutsch, Jiddisch und Ungarisch, und ״im Schweiße Deines Angesichts" . . . und ״Vorn Aufbau Erez-lsracls“, diese _ auf besserem Papier, ebenfalls in Deutsch, Jiddisch und Ungarsti Außerdem hat das Berliner Büro eine Landkarte ws jüdischen Landbesitzes ia Palästina im Format 110:73 m dreifarbiger Ausführung auf starkem Papier herausgegeben, die den jüdischen Bodenbesitz in Palästina, die Vcrkciirsiveje und Gewässer enthält und für Drn:ans'.rationsz\vect;c sehr geeignet ist, desgleichen dieselbe Karte in kleiner Ausführung, 33:25, ebenfalls in dreifarbigem Drurk auf starkem Papier, die als Masscnpropaganda.mittcl gedacht ist.
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־nach verlangt, über den Zionismus von berufener Seite unterrichtet zu werden. Die innige Liebe des jüdischen Volkes zu Palästina, die der idealste aber auch der gewaltigste Antrieb zum Zionismus ist, schlummert im Herzen fast jedes Juden in der Provinz Posen, wie sie ja, wenn auch etwas verschlafener und undeutlicher, auch in den Herzen aller deutschen Juden zu Hause ist. … Es hätte keinen Zweck, mit uns handeln zu lassen, dass wir bei der Verbreitung des Zionismus den einen ein bischen Politisches, den andern ein bischoi Palästina, den dritten •ein bischen Nationales ablassen sollten. Wenn wir nicht den ganzen politischen und nationalen Zionismus, der konsequent als historische, politische if.id nationale Forderung auf Palästina als das einzige Ziel der Zukunft und der hoffnungsvollen Arbeit hinsteuert, als eine Einheit vertreten, müssen wir es immer wieder wie bisher erleben, dass mau uns andere scheinbare Konkurretizbewegungen, wie es seit anderthalb Jahren ja in jeder zionistischen Versammlung geschieht, von gegnerischer Seite als Knüppel zwischen die Beine wirft.
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Theilhaber, Wilmersdorf, Uhlandstraße 63, statt. Fräulein Kate Dan aus Safed (Palästina) wird einleitend über ihre Erfahrungen als Pcnsionsinhaberin in Palästina berichten. Danach werden die Statuten und Richtlinien des Klubs zur endgültigen Annahme gelangen, Wahlen vollzogen werden usw. … ־, müssen und können. Der Umtausch erfolgt direkt oder mi■ Hilfe des Palästina-Amtes bei dem zuständigen Britischen Konsulat Palästina-Amt Berlin.
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Statistik der Emigratiea aas Polen Aus Polen sind in der Zeit von April bis Dezember 1925 in überseeische Länder 30332 Personen ausgewandert, davon nach Palästina 13 668, nach Argentinien 8611, nach den Vereinigten Staate.» 3719, nach Kanada 2106, nach Brasilien 1339 und nach anderen Ländern 8S9. Zurückgewandert nach Polen sind aus überseeischen Ländern in diesem Zeitraum 4101 Personen, davon aus Palästina 368. Wie man sieht, ist die Rückwanderung aus Palästina im Verhältnis zur Auswanderung eine geraden! verschwindende, noch nicht einmal 2 c׳׳* *.. liguig der MuukrlKitei'Exekutive In Dresden hat auf 6.* und 7.
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Mo. io JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 28t . National- * fond 41 £ כי2 3 c O 41 *T> Cu O״ Ji . Palästina- *Institution. . Andere! * Zwecke 1 £ «a IA o « VI c T3 C o *M ä» מ a. .« ü d -J 0: I. Lublfnitz . . . * 17 1/ Lipine (O. … י 42 t 49 4 Torgau .... 2 6 8 ־4 Trachenberg . . 10 21 5 48 4 4- Trier. 4, 1 5 1 Usingen.... ' 0 0 100, 44 ־- Varel .... 1 257 I 1 257 1 1 » *י" 2 .K / Oelbaum-i i * spende •_ Palästina- 1'Institution. , Andere * Zwecke 1k Insgesamt מ¬ ש o *5 u. n Qu JC ü d a.* L Warburg . . ־־ i 10 Wetzlar. . . , 1 10 — Wiesbaden . 3 3 50' Wilhelmshaven 29 1 29 -Winzenheim . 0 6 12 ־־ Wittenberg . 32 32 Wollstein . . 18 18 Wongrowitz . 4 12 10 ־!
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J.C. dem Zionistischen Actions-Comite für das Schulwerk in Palästina einen Betrag von 10 000 Mark zur Verfügung stellt. Kartelltag des K. Z. V. Vom 24. bis 28. Dezember tagte in Berlin der VII. … V. ern auf das herzlichste aufgenonrmen wurden. Die hebräische Bewegung in Palästina, die im Mittelpunkt des zionistischen Interesses steht, fand natürlich auch auf dem Kartelltag ihren Widerhall. A.
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im Jahre 1913 Schekel Jt Landes- Beiträge Jt Organis.• Fonds X National- Fonds u. a. Palästina- Spenden X Zentralfonds inkl. Schulwerk 1918-1914 י Jt Schekel Landes- Organis. Beiträge Fonds Jt X National- Fonds u. a. Palästina- Spenden Jt Zentralfond■ Inkl. Schulwerk 1913-1914 X Aachen . . . Allenstein , . Annabcig . . Bamberg . . . Berlin ....
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Das gemeinsame Mittagessen, zu dem die Ortsgruppe Posen den Festtrunk von Palästina weinen gespendet hatte, vereinigte 50 Gesinnungsgenossen und wurde durch Toaste auf das A.-K. und dessen Präsidenten, das Distriktsbtircau. den Zionismus und besonders durch den geist- und humorvollen speech des Herrn Lewin gewürzt. … Heinrich Loewe ein lebensvolles Bild seiner ״St reif zöge durch Palästina" und riss alle Anwesenden zum Enthusiasmus für unsere »>wige Heimat und für diy daran geknüpften Hoffnungen hin. Ein gemütliches I ■yr>r יל"ו׳*ß■ ין4ןי»׳■׳ ffH111״ mjn יןip!