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Wer die statistischen Ziffern über die Einfuhr nach Palästina näherer Betrachtung unterzieht, wird zunächst bemerken, daß Palästina von Jahr zu Jahr mehr Waren zu importieren fähig ist. … Sie müssen öffentlich bekennen, daß starke handelspolitische Hindernisse der Entwicklung des Palästina-Exports und damit der Entwicklung der Industrie, des Gewerbes u n d H a nd e I s in Palästina im Wege stehen. „Der Kongreß", heißt es in der kürzlich ver- 1 pffentliohten Erklärung der englischen Zioiüston, Arbeit ins Leere „muß die englische Palästina-Regierung autfordern, die notwendigen Schritte zu tun, um neue Warenmärkte in Uebersec für Palästina zu erschließen."
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Nr. 18 Das Jüdische Echo 167 Zeitungs-Echo Die neue Zeit in Palästina. Die „Neue Preußische Zeitung, Kreuzzeitung“ schreibt: Palästina ist das Heilige Land iiir Christen, Juden und Mohammedaner. … Tolerant, wie die Türken von jeher waren, haben sie neuerdings allen Widerstand gegen die jüdische Einwanderung in Palästina fallen lassen; eine besondere Erlaubnis zum Einwandern braucht nicht mehr erteilt zu werden, jeder Israelit kann nach Belieben seine Wohnung im Heiligen Lande aufschlagen. . , , „ , Palästina und Syrien scheinen jedenfalls berufen, nach dem Kriege eine große Rolle zu spielen.
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Waisen in Palästina" andererseits, die die Heilung jenes Uebels in die Hand genommen und (wohl mit vereinten Kräften) an die Lösung der jüd. Unterrichtsfrage in Palästina gehen wollen- Möge der Erfolg beider Bestrebungen ein reich gesegneter sein. Zahlen wir durch zahlreiche Spenden für diesen heil.
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Das feien deutliche Symptome einer neuen großen Alijah. Levite ist der Ansicht, Palästina sei auf diesen neuen Zustrom besser vorbereitet als im Jahre 1925. Man erhalte heute in Palästina Kredite zu 6—8 Proz. Auf Initiative der Jewish Agency in Polen sei eine Aktiengesellschaft in Bildung begriffen, die das Ziel hat, Palästina- Produkte in Polen abzusetzen. (Hinsichtlich der seelischen Hintergründe der neuen Palästina-Bewegung verweisen wir auf unseren letztwöchentlichen Leitartikel wir finden die Ausführungen des Herrn Levite reichlich optimistisch und möchten davor warnen, die Fähigkeit des Landes zur Ausnahme zahlreicher neuer Einwanderer zu'überschätzen.
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Jakobsohn von der Verwaltung der Rayons befreit und sie werden mit der Arbeit des Verlags, der Korrespondenz und Verbindungen mit verschiedenen Institutionen in Bussland, in Palästina und in den übrigen Landern betraut. VII. Rabbiner S. J. Rabinowicz hat für eine Zeit lang die Verwaltung seines Rayons aufgegeben. … Es wird beschlossen, Herrn M, M. Ussischkin für sein Referat über Palästina und für seine Tätigkeit in Palästina den Dank auszusprechen. X. Dr. Joffe in. Palästina wird beauftragt, im Kamen der Konferenz folgendes mitzuteilen: „Die Konferenz der russischen Vertrauensmänner begrüsst in Anerkennung der Wichtigkeit und der Xützliehkeit der Organisation in Palästina, den ersten Schritt, der in dieser Richtimg unternommen wurde/*' (Angenommen von allen ausser Bruck.)
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Wedgwood fragte, ob der Kojontenminister nicht veranlassen wcüle, daß Palästina-Touristen, die englische Untertanen sind, von der Leistung einer Geldgarantie befreit werden. Kolonienminister Malcolm MacDonald erwiderte, er sehe nicht ein, weshalb er dem High Commissioner für Palästina nahe legen solle, die Bestimmung hinsiphtlich der 60 Pfund-Sterling- Garantie, die sich als wirksames Mittel zur Unterbindung illegaler Einwanderung erwiesen hat zu revidieren. … Aber jeder, der nach Erez Israel will, muß sich den Forderungen des Palästina-Aufbaues fügen. Das Hamburger „Israelitische Familienblatt" veröffentlicht eine Artikelserie, die sich mit der Frage der pläiynäT^geiTAuswanderung und Kolonisation deutscher Juden beschäftigt Es wird davon ausgegangen, daß zehn Jafire hindurch iährjicli 12.500 deutsche Juden nach Palästina und §000 in das nichtpalä§tinensische Ausland gehen.
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Für die Ueberweisungen der' Gelder an Verwandte nach Eüropa und Palästina hat das PEC keine Spesen berechnet. Diese machen auch eine ansdmliche Summe aus, die Von den -8"o noch zu kürzen wäre. Aus Palästina Die sanitärcfr Verhältnisse in Palästina haben den „Verein der jüdischen Aerzte' und Naturforscher für sanitäre Angelegenheiten in Palästina“ veranlaßt, einige Broshcüren zur Aufklärung über die zurzeit dort herrschenden Krankheiten in den verschiedenen Landessprachen herauszugeben.
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B. nach Damaskus sind der Verpflichtung enthoben, sieh etiitragcu zu lassen, vorausgesetzt daII ihr Aufenthalt in Palästina drei Monate nicht Überschreitet. Wenn sie sieh länger laiiflwilten, müssen sie sich eintragen lassen und erhalten dann vom Einwandcningsdirekt■.)! … Auch finden diese Vor- Schriften keine Anwendung für uniformierte Mitglieder «kr militärischen, seemännischen und Luitstrcitkraue. 1 )«•r Direktor der Abteilung für Einwanderung und Verkehr kann, mit Genehmigung des Gouverneurs, von Zeit zu Zeit Maßregeln für die bessere Regelung der Permits treffen.“ ie Greuel der polnischen Hölle Die palästinensischen Briefmarken. Die am 1. Septendier in Palästina ein;!;«'führten neuen Marken entlialtcn auf dem Matkcnbihle mit der Aufschrift ״E. E. F.“ (Egvptian Expedvtkmary Forces) den Aufdruck ״Palästina“ in englisch, arabisch und hebr#isch, Charak• tcristisch ist, daß der hebräische Text außer der Be* Zeichnung Palästina nodi die beiden Buchstaben .א״י ״Ere/.
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Der Zweck einer solchen Bibliographie ist ein doppelter: zunächst der bekannte, der allen Bibliographien zugrunde liegt, dann aber auch ein für Palästina spezifischer. Seitdem das wissenschaftliche und wirtschaftliche Interesse für Palästina erwacht ist, seitdem alljährlich Scharen von Fremden nach Palästina strömen, seitdem die Templer und die Juden eine aussichtsreiche Kolonisation ins Werk gesetzt haben, ist die allgemeine Kultur des Landes gestiegen, und damit ist eine allmähliche, durchaus unbestreitbare Besserung der sanitären Zustände eingetreten. … Hier liegen aber auch die großen sanitären Veränderungen zeitlich so weit zurück, daß wir hierfür nur noch ein flüchtiges historisches Interesse haben. In Palästina dagegen befinden wir uns in einem Übergangstadium, so daß eine in einem bestimmten Orte heute konstatierte Erscheinung schon in einigen Jahren der Geschichte angehören kann.
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Die britische Regierung kenne die Kraft und die Zähigkeit der Juden und im Vertrauen zu diesen Eigenschaften habe sie den Juden Palästina als ״National Home“ versprechen. ״Die Balfour-Dcklaration ist nicht die Acullerung eines einzelnen Ministers, sondern der gesamten Regierung: Die Juden haben aus Wüsten Paradiese gemacht und werden auch aus ganz Palästina ein blühendes Land machen. … Unterhandhingen wegen Ankaufs der Einrichtung einer Zementlabrik sind im Gange. Bodenankauf der mesopotamischen Juden in Palästina B a g d a d, R April (J. C. B.) Eine Gruppe meso• potamischer Jude« entsandte einen Vertrauensmann nach Palästina, um für sie ein größeres Areal zum Zwecke ^erD׳C1rU.dltnS mtr Slct5h“R meso potamischer Juder « Palastma zu erwerben.
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Rosenthal als Sachverständigen der rumänischen Delegation in Genua. Amerika. Palästina-Vorlesung Prof. Warbarg i» Kaliforuie«. Auf Einladung der Kalifornischen Akademie hielt' Professor Marburg einen Vortrag vor den hervorragendsten Gelehrten des Staates. … Marburg behandelte auch die Anwendung kalifornischer Pjlanzungsmethoden -in Palästina und sprach dabei die Ueberzeuguug aus, daß es gelinge» werde, Palästina unter Beobachtung der amerikanischen Erfahrungen zu einem blühenden Paradies zu ge statten.
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. *) Aus dem November-Heft der „Weltbühne“, Wochenschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft“, Charlottenburg. 52 Grundsätze für die Danieliten- Kolonien in Palästina. Von Nathan-Benzion Chavkin. (Fortsetzung.) 8. Die Intensivierung der Bodenkultur muß eine der Hauptaufgaben der Danieliten sein. … Allerdings tragen zu dieser Geringschätzung des Obstbaues die kapitalistische Wirtschaft der Großpflanzer in Palästina wesentlich beL 11. Der Prozeß der Fleischgewinnung durch Viehzucht ist ein äußerst verschwenderischer, da das Vieh nur einen kleinen Teil der von ihm aufgenommenen Stoffe dem Menschen zurückgibt, während das allermeiste für den Aufbau und den Lebensprozeß des Tieres verbraucht wird.
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Ganz kindisch mutet eine Erwägung der Pari s e r zionistischen Führer an, eventuell den Boykott englischer Waren und den passiven Widerstand in Palästina als Repressalie vorzuschlagen. Optimistischer sieht Oskar Wassermann in Berlin, der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftskomitees der Iewish Agency,die Dinge. Er hält die Palästina- Arbeit nicht für gefährdet. Die Enttäuschungen würden den Opfermut der alten Palästinafreunde nur bestärken und das Werk weiter bringen.
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Fs wild gewiß einige Monate dauern, bis sieh die ersten Wirkungen dieser Aktion zeigen werden; daun werden auch die ArbeitsmögSiclikeiten in Palästina so weit sein, daß eine Fiiiwaadcruitg in größerem Stile beginnen kann. Wann dies sein wird, ist, wie gesagt, heute eine reine (leid frage. … Ich betone noch einmal: Die Einwanderung der Mittellosen darf nicht früher cinsetzcri, bis Palästina selbst nach dieser Einwanderung verlangt. Die Zionist ('.ommissäm wild durch amtliche Zirkulare alle Palästinaümter über die Arbcitsmügliclikcit im Lande ständig am Laufenden erhalten.
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J. stattfinden. Jerusalem. Im Monat Mal sind 951 Personen nach Palästina eingejvandert; 400 Personen sind aus Palästina nach Amerika und anderen Ländern ausgewandert. Jerusalem. Unter der Leitung des Redakteurs M. … Die Lage der Juden ist nicht nur in Osteuropa, :andern neuerdings auch in Persien sehr schlecht."Auch!1 Palästina muss das Judentum hart für seine' Existenz itämpfcn. Aber die ullerwichligste Bedingung ist dort ge- :eben: die hebräische Sprache.
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Wolff, Postscheckkonto Nr. 7991, Hamburg. Hilfswerk für Palästina FfuiKlertt.'iuseiule von Juden ,in Rußland, Polen und Galizien sind durch den Krieg aufs Furchtbarste betroffen worden. … Mcjge niemand sich dieser Pflicht entziehen! Hilfswerk in Palästina Geldsendungen sind zu richten an: Hilfswerk für Palästina, Berlin W. 15; Postscheckkonto Berlin 4192. ZIONISTISCHE BEWEGUNG (Zionistische Föderation ״M i s r a c h i") Die Tätigkeit des ״Misrnclii" hatte unter dein Kriege sehr zu leiden.
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Anerkennend, daß eine normale Existenz laut Gesetz und Glauben nur in Palästina möglich ist, beschließt die Konferenz: a) Die Vereinigung mit den übrigen Teilen des jüdischen Volkes in allen Ländern in der zionistischen Forderung nach Schaffung eines öffentlich-rechtlich gesicherten Heimes in Palästina auf Grund der Anerkennung der historischen Rechte des jüdischen Volkes auf sein altes Vaterland durch die ganze kulturelle politische Welt, b) Gleichzeitig fordert die Misrachi-Konferenz bürgerliche und nationale Rechte für die Juden in allen Ländern. 2. … Das Zentral-Komitee soll einen ganzen Plan für eine große kolonisatorische Aktion in Palästina ausarbeiten In das Zentral-Komitee wurden 20 Vertreter gewählt. darunter die Rabbiner von Gombin, Wlozlawek und Plozk.
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Foerd er aus Breslau in seinen Ausführungen mit den Gegnern des Palästina-Aufhaus auseinander und betonte die einigende Kraft des Aufbau-Werkes. Dr. Michael T raub schilderte ״Jüdisches Wirtschaftsschicksal in Osteuropa, Deutschland und Palästina“, um dann die Bedeutung des aufblühenden Palästina vor einem aus allen Kreisen stammenden und lebhaft interessierten Publikum an Bildern und Zahlen aus dem modernen Jischusv zu entwickeln. … Deutschmann statt. In diesen Städten sprach Dr. Traub über ״Palästina 1933 — Tatsachen und Entwickiungsmöglichkeiten“ und über ״Weltwirtschaftskrise und Judenfrage'‘. In aiien Städten gaben die Veranstaltungen Anlaß zu angeregten Diskussionen über Einzelfragen des Palästina-Aufbaus.
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Eisemann erössnete und schloß die Veranstaltung mit eindrucksvollen Worten der Begrüßung und des Dankes, Frankfurt a, W. Bei der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ist ein ausführlicher, Bestedlungsplan7des Jksalbodens der Agudäs Jisroel eingetroffen. … Die Organisation der agudistischen Arbeiter in Jerusalem zählt bis jetzt 149 Mitglieder, in Tel-Aviv 54 Mitglieder. Ein Teil der Mitglieder hat durch Bemühungen der Palästina-Zentrale beim Bau des Diskinfchen Waisenhauses in Jerusalem, beim Bau der Mädchenschule in Saffet, bei der Ziegelfabrikation in Jerusalem und Tel-Aviv Arbeit gefunden.
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In Ponie wasch haben die dortigen FaSzisten die Stadtfhnagoge und das Gebäude der jüdischen Arbeiterbank in Brand gesteckt. Palästina. Eine neue Partei der gemMgte« arabischen Mmentr. Jerusalem, 5. Ott. (I. C. B.) Soeben ist die Konzentration der gemäjchgten Elemente der arabischen Bevölkerung zu einer neuen politischen Partei vollzogen worden. Die Partei veröffentlicht ihr Programm, in welchem sie ihre Bereitwilligkeit erklärt, mit der Regierung von Palästina selbst dann zusammen zu arbeiten, wenn auch nicht alle Forderungen» der Partei von der Regierung anerkamit werden.