-
Haymann 8.50 M., als ein Theil des Sammelergebniffes bet der Vermählung seiner Tochter Flora mit Herrn David Bikart aus Saarlouis. Windau (Kurland). Salomon Sebba 10 M. Die Kolonisation Palästina’«. Ackerbau in Palästina. (X. Fortsetzung.*) Die armen Kolonisten, welche mühsam und im Schweisse ihres Angesichtes arbeiteten, wurden in verleumderischer Weise als Religionsfrevler hingestellt, die das Morgengebet versäumten, am Sabbath den Acker bestellten und dadurch den heiligen Boden entweihten. … Nr. 514. wenn die „Zionsfreunde“ Gleiches mit Gleichem vergolten und wenn sie ihrerseits nun eine Agitation entfaltet hätten gegen das Bettelunwesen in Palästina, gegen das demoralisirende und entwürdigende Schnorrerthum. Indess nichts von alledem geschah; die „Zionsfreunde“ sahen wohl ein, dass die durch solche Agitation für ihre palästinensischen Gegner heräufbeschworene Hungerkur für diese Leute ein schweres Unglück
-
Das Uevergewtcht Babylonienin religiöser . und geistiger Hinsicht über Palästina datiert seit der Rückkehr Raws au« Palästina nach seiner Heimat Babylonien. In sehr jungen Jahren war dieser Amora mit seinem Oheim R. … Resunlieren wir die einzelnen gefundenen Daten im Leben Raws, so ist c. 165 Raws Geburtsjahr, c. 180 seine Studienreise nach Palästina, 195 seine erste Rückkehr nach Babylonien, 196—197 seine Rückkehr nach Palästina, 219 seine definitive Rückkehr nach Babylonien, c. 222 seine Gründung der Akademie tn Sura und 243 sein Todesjahr.
-
In einer Versammlung zeigte sich, daß bereits eine große Anzahl für Palästina geeigneter Lehrer vorhanden ist. Die Lehre!Organisation wird das ErzieWungswesen in Amerika überwachen und Erfahrungen sammeln. … Ke Verhandlungen mit der amerikanischen Regierung wegen Abgabe entsprechenden Bodens für diesen Zweck und wegen Erteilung vollster Autonomie 1 für diese jüdisch« Kolonisten sind bereits in vollem י Gange und man erwartet gute Resultate. Ein Verein zur Verteidlunf der jüdischen Sprache in Palästina In New-York ist vor kurzem ein Verein 1ut Verteidigung der jüdischen Sprach• in Palästina gegründet worden. Zweck dieses Vereins ist, Geld und jüdische Bücher für Palästina zu sammeln und für die Einführung des Jüdischen als einer Verwal- ' tungssprache in Palästina Propaganda zu machen.
-
Januar 1898, Dr. Hirsch Hildesheimer-Berlin: Eine Wanderung durch Palästina. 20. Januar. Rabbiner Dr. Kayserling-Budapest: Die Juden als Patrioten. 28. Februar, Rabbiner Dr. Porges-Leipzig: Ein kaiserlicher Ober-Hoffaktor und Oberrabiner vor 200 Jahren. 14. … Der Verein läßt 5 Zeitschriften in 24 Exemplaren cirkuliren. Loebau (Westpr.). Vorträge: Lehrer Tobias: Palästina, Land und Volk zur Zeit der Zerstörung des zweiten Tempels. Sanitätsrath Dr. Wolfi: Die erste Periode der jüdischen Geschichte bis zur Zerstörung des ersten Tempels.
-
Andnoch klarer heißt es: „Wir fordern Gleichberechtigung m unserer Heimat Jugoslawien und keine in Palästina.* ES fällt-schwer, im Zeitalter, da der Zionismus seiner Verwirk- Uchung entgegensieht, mit solchen Anschauungen zu polemisieren. … Ueberdies erstreckt sich seine Tätigkeit in der Ausgabe von Büchern auch über Palästina und Amerika selbst. Andere große Unternehmungen bringen weitere zahlreiche hebräische Bücher auf den Markt. Einige periodische Sammelschriften find indessen in Palästina erstanden, worunter auch der „Haschiloach" auf dem ihm ureigensten Boden, Palästina, wieberauferstanden ist.
-
Sollte es wirklich nicht möglich sein, auch an anderen Orten dieses Experiment zu wiederholen und mit ihm mindestens solche Erfolge zu erzielen? Weshalb geschieht es nicht? IL Nationalfond und Palästina-Kulturf 0 n d. Die Breslauer Ortsgruppe versandte schon in den Jahren 1906 und 1907 Aufforderungen zur Ablösung der Neujahrswünsche für den ״Nationalfond“. 1907 auch an Nichtzionisten. … -F. glaubte sie, diesmal das Experiment machen zu sollen, zur, ״Ablösung für den Palästina-Kulturfond ‘ aufzufordern. Mau ging dabei von dem Gedanken aus, dass des letzteren Name Nichtzionisten weniger ״gefährlich“ erscheinen würde, als der des ״Nationahumls“.
-
Der Redner schilderte das Elend der durch den Krieg heimgesuchten jüdischen Bevölkerung. Besonders in Palästina hat der Weltkrieg große Not geschaffen. Hoffentlich wird Palästina mit Hilfe der zionistischen Institute (Farmen, Bank usw.) und der amerikanischen Hilfsaktion die Krises überwinden. … Fritz B a - ru ch 2,50. 8,— Offizierstellvertreter D ü 1 k en .20)— Briefmarken-Erlös aus Mannheim_ . . 2,— Zusammen 157,75 Notstands-Aktion für Palästina Rudolf Pick, z. Zt. im Felde, als Dank f. d. Feldpostbrief v. Dr. Hantke 5,—, Max Kober, Breslau, an Georg Israel, Anteil an Droschkenfahrt 1,—, ges. im Pensionat Heinemann, Frankfurt a.
-
Jochai, welcher in den Tagen des Kaisers Nerva (96—98) von Palästina nach Rom zog (vgl. Frankel, Z. a. a. O. 130, Weiß, a. a. O. II, 122.), sind antirömisch. Bezüglich des Grußes und des Verhaltens und Benehmens dabei wurde von den Römern ein Unterschied gemacht gegenüber den Höher-, Gleich- und Niedrigergestellten, und dagegen meinte mit Recht R.
-
Cultusbeamten Mitteldeutschlands. 22 Die Palästinafrage — Unterrichtsfrage. 23 Beantwortung der vom'ministeriellen Organ gestellten „Preisfrage" . . 24 Palästina u. die Alliance israclite. 25 Die Unruhen in Amsterdam. ... 25 Die Conferenz der isr. Lehrer von Rheinland und Westfalen. ... 26 Briefe aus Ungarn. 26 Verein isr. … Das Mitternachtslied am Pesfachabend 13. Dem Andenken des vr. M. Wiener 16. Palästina 12,17. Pommern 13,18 III. Feuilleton. Das Kaddisch-Gebet 27. Ehajim Prostak 14—45. Der Streit um den Pantoffel 37.
-
. — Eine Predigt aus dem 3. Jahrhundert. Von Rabbiner Dr. Friedmann (Lublinitz). — Palästina im Weltkrieg. Bon I. Feist. — Feuilleton: Ein Purimspiel mit Hindernissen. Humoreske von M. Pulvermann. — Tante Trude.
-
In jeder Zeitungsnummer lesen wir, daß von da 10V, von dort.200 Juden au»wandern, um sich nach Palästina oder nach Amerika zu begeben. Mit einem Wort«, di« Emigration greift derart um sich, daß sie dem Auszuge der' Jude« au« Egypten unter Mose'« Führung gleicht.
-
Man kam also wahrscheinlich überein, die Geezsprache als Bibelsprache zu acceptiren. Was aber das Loos der ursprünglich aus Palästina initgebrachtep Bibei ..geworden ist, lässt sich mit historisclter Sicherheit nicht entscheide^ .... Möglich ist es indess, dass Kaiser Susneos, d6r־m seinem blindwüthenden Fanatismus auf Alles, was mit den . . .
-
Die eigentliche Darstellung zerfällt in fünf Abschnitte: Jüdische Loyalität und jüdischer Mut, 2. Palästina und Syrien, 3. Polen und Rußland, 4. Germanentum und Juden- ') Andre Spire: „Quelques Juifs: Israel Zangwill. Otto Meininger.
-
. — Der Hanshaltsetat der Berliner Jüdischen Gemeinde. Von Benas Levy. — Palästina. Von Rabbiner Dr. F r i e d m a n n in Lublinitz. — Cumberlands „Jude". Von Dr. S. A schner. — Ein Brief Leopold Löws.
-
(Schluß folgt.) ' Dü Sage vom Vrlkrüglein. Von Dr. Simon Fried mann in Lublinitz. as biblische Palästina war ein Land, das nicht nur von Milch und" Honig floß, sondern in welchem auch Getreide, Most und Oel in reicher Menge vorhanden, war.
-
An manchen Orten steht es bereits mit solchen Komitees in Verbindung und es ist umsomehr gezwungen, solche Verbindungen zu unterhalten, und möglichst noch zu erweitern, als mindestens neun Zehntel der gesamten jüdischen Einwanderung über Jaffa kommen, so daß eine Dezentralisierung unbedingt notwendigerscheint. — Briefadresse: Dr. Chissin, Jaffa (Palästina). Alle Sendungen sind mit dem Vermerk: „8m: Jnformationsbureau" erbeten. IlermLscbtes. Ärmrzablösungsspendeu zugunsten der Chewra-Kadischa L., Seiteustettengasse 4 für arme kranke Glaubensgenoffen.
-
Fränkel, früher Breslau, Goethestrasse, sowie ihre Schwester, die scheinbar vor fast 40 Jahren nach Palästina ausgewandert ist. Frau Lotte Mendelsohn soll sich in England befinden. Zuschriften bitte an Frank H. Youngman, (früher Franz Jungmann) P.O.B. 15615 Honolulu, Hawaii 96815 USA. ¥ Wo befinden sich HULDA KAIN, Kindergärtnerin, Ulla Sterkowski, Helferin, Erna Nawyask, Ruth Strumpf?
-
Sucht: 1) HANS ABRAHAM (geb. ca. 1920, Goethestr. Vater JULIUS (Hutgeschäft), Muter ROSA. (Nach Palästina ca. 1936). 2) MARGOT LANGE (1920), Klosterstr. Auch nach Israel). 3) HERBERT LANGE (Zahntechniker). 4) MARTIN LANGE.
-
Die „Egyptian Gazette" sieht darin ein Zeichen der Freundschaft zwischen dem christlichen und jüdischen Volk. — In der asiatischen Türkei, außer Palästina, leben gegenwärtig ca. 150,000 Juden. Größere Gemeinden sind in Smyrna, Damaskus, Aleppo, Bagdad und Bessa. Viel bedeutender ist die Zahl der Juden in der europäischen Türkei; in Konstantinopel allein leben über 80,000 Juden, in Salonichi fast ebensoviel. — Nach der letzten Volkszählung wohnen in Australien 15,268 Juden.
-
Mehrere junge Damen und Herren führten ein sehr hübsches Lustspiel in vortrefflicher Weise auf. Frau Segall spendete ein Bild, eine Landschaft aus Palästina darstellend; dasselbe wurde verauktiouirt. — Der früher in Strasburg (Westpr.) ansässig gewesene Kaufmann Nathan Jsraelski wurde vor längerer Zeit von der Straskammer w gen Erpressung zu einem halben Jahr Zuchthaus verurtheilt.