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  1. 1916-02-11 · Heft 6 (11.2.1916) · page 1

    für Palästina angenommene Einwohnerschaft von drei Millionen Einwohnern oder HO pro Quadratkilometer würde also von dem ziemlich gleichwertigen Sizilien schon jetzt fast um die I lälfte übertroffen sein. … Wenn dies schon durch eine Besiedlung von knapp 10 000 jiidischeu Bauern in ganz Palästina bewirkt ist, so kann man sich vorstellen, was cs für die ökonomische Stärkung der Türkei bedeuten wird, wenn diese Zahl erst zehn- oder zwan/igmal so groß geworden sein wird, geschweige denn, wenn Palästina erst wieder, wie zur Zeit von Joscphus, ein blühender Garten sein wird, in dem sich Dorf an Dorf, Pflanzung an Pflanzung reiht.

  2. 1925-08-12 · Heft 2326 (12.8.1925) · p. Seite 4

    Samstag wurde die Sitzung um 10 Uhr abends vom Deputierten Feder dusch eröffnet. Foschinski (Palästina) bespricht die autochthone Mi'srachi-Jugendbewegung in Palästina. Sie existiert seit fünf Jahren und zahlt zirka 1O0O Mitglieder. … Tr bespricht die verschiedenen zionistischen Ideologien, denen die Ideologie der Linken entgegengesetzt werden müsse. Ben Zwi (Palästina) sieht, das .Hauptgewicht in der Schaffung einer starken A r b e i 1 s a r m c e in Palästina. In der Nachmittagssttzung spricht in Fortsetzung der Debatte Mal!

  3. 1925-05-28 · Heft 42-43 (28.5.1925) · page 9

    Alle seien nuall flzlcrte Fachleute, von denen ein großer Teil nach Palästina übersiedeln möchte. Sie wären nun gezwungen, sich direkt an Jaffe zu wenden, weil sie Im Lodzar Palästina-Amte nicht den gehörigen Einfluß hätten, Bezeichnend Ist auch, daß die Handwerkcrorgnnlsatloii als solche ein« Akllon zugunsten des Keren Hajcssods unternahm. … In den letzten drei Monate« sind aus Polen laut der Statistik de» Zcntraien Palästina-Amtes gegen 5000 Personen nach Palästina emigriert (darunter 30«;« Touristen). Wie In den meisten Ländern, geht Innerhalb des polnlschcn Judentums eine Umschichtung In der Richtung, der produktiven Berufe vor sich.

  4. 1912-03-22 · 12 (22.3.1912) · page 23

    .— ••»•»*««t*«*«Mt«»l«M«tSII»««««*«««M««*MM««»*»««««|»t((t, Palästina« stehen bevor. Wir empfehlen folgende bewährte Bücher: BAEDECKER MEYER Palästina und Syrien. M. 10,— gebunden, ™-. Preis Palästina und Syrien. — Preis M. 7,50 gebunden. — Jedes der weltberühmten Reisebücher hat seine Freunde. Eines von ihnen ist aber als Reiseführer, wie Nachschlagewerk für jeden Palästina- Reisenden unentbehrlich.

  5. 1916-04-28 · Heft 17 (28.4.1916) · page 3

    -Mitglicdcr, ebenso blieb er Freund und Mitarbeiter Wolffsolins, er war aber auch ein Jasager in bezug auf die praktische Arbeit in Palästina. In erster Linie zog er die Konsequenz für sich selbst und ergriff die erste Gelegenheit, die ihm eine schwache Möglichkeit bot, mit seiner Familie nach Palästina zu übersicdcln. … Er hatte eine hohe Auffassung von seiner Aufgabe als Arzt in Palästina, mit aller Liebe und hochstein Interesse nahm er Anteil am Leben seiner Kolonie und allen Erscheinungen in Palästina.

  6. 1916-02-25 · Heft 8 (25.2.1916) · page 2

    In seiner Beantwortung von Professor Warlmrgs Einwendungen, gellt er sehr systematisch vor. Zunächst erklärt er cs für gleichgültig, ob Palästina heule 7(10 000 oder <)00 000 Einwohner hat. Wem die ganze Palästinafrage gleichgültig ist, der braucht sieh allerdings über diese Einzelheiten nicht aufzuregen. … Wenn man aus der Fruchtbarkeit auf güustige geologische Bedingungen schließen wollte, so könnte mau das in Palästina in zahlreichen Fällen schon heute und in noch viel höherem Maße hei fortschreitendem Anbau tun, obwohl dadurch der geologische Aufbau des Landes doch kaum verändert wird.

  7. 1916-11-17 · 45 (17.11.1916) · p. Seite 4

    Für die Ueberweisungen der' Gelder an Verwandte nach Eüropa und Palästina hat das PEC keine Spesen berechnet. Diese machen auch eine ansdmliche Summe aus, die Von den -8"o noch zu kürzen wäre. Aus Palästina Die sanitärcfr Verhältnisse in Palästina haben den „Verein der jüdischen Aerzte' und Naturforscher für sanitäre Angelegenheiten in Palästina“ veranlaßt, einige Broshcüren zur Aufklärung über die zurzeit dort herrschenden Krankheiten in den verschiedenen Landessprachen herauszugeben.

  8. 1916-02-04 · Heft 5 (4.2.1916) · page 1

    uns die (ielegenhcit erwünscht ist, ihm hierfür gerade in diesem Zeitpunkte herzheben Dank zu sagen. Palästina )st durch den Weltkrieg aus den im Frieden geknüpften Be- Ziehungen und Verbindungen so lierausgerisscn worden, dal) die wenigstens teilweise Ucber- Windung der damit zusammen hängende 11 Schvvierigkeiten eine auch heute noch kaum iibcrschbare Fülle von Aktionen und Arbeiten erforderte. … ■r .sorgte, mit der es die Ucberweisung grolWr׳1 ׳ (icUlsummen unterstützte und schlichlieh au!ן f״r die Beförderung jener Juden Sorge bug, die Palästina während des Krieges vcrhellen, Die Hilfsaktionen dieser Art verraten ״k'ht nur den Charakter einer grollzügigen Mctiseln-iiliebc, sie sind auch von unschätzbarem für die Erhaltung des neuen Jischuh, des gcs.ainti-H jüdischen Werkes in Palästina gewesen, ^,unn einmal die Geschichte dieses Krieges und ‘1'i'H's Einflusses auf das Geschick Palästinas Keseliiit lH u werden wird, wird die Unterstützung, der Botschafter der Vereinigten Staaten, Mr. ־ Henry Morgetitliuu, den jüdischen Palästinn-Be- Strebungen, den zionistischen vor allem, geleistet ״jd״ ihre volle Anerkennung finden müssen.

  9. 1930-11-04 · Heft 87 (4.11.1930) · page 8

    6 Uhr Heimabend bei Dr. Schindler, Hankestr. 2. Fortsetzung der Palästina-Vorträge von Josef Braslavski. Sonntag, den 16. November 1930: 10 Uhr bootsfertig Friedrichshagen. Mittwoch, den 19. … November 1930: 201/3 Uhr Heimabend bei Dr. Steinhardt, Reinickendorfer Straße 2. Palästina-Vortrag von Josef Braslavski. Sonnabend, den 29. November 1930: Ball im Logenhaus, Kleiststraße 10. Sonntag, den 30.

  10. 1926-08-13 · 33 (13.8.1926) · p. Seite 231

    August 1986 .renn ב*ד, וינה־נורעםסגירג נ׳ אלול 12. Jahrg. 1060 Palästina-Einwanderer im Juli, ln Verlauf cks Monats Juli!sind nach den 60toten Feststetawen! 1060 Personen nach Palästina einige wancLnt. Eine Erklärung der Palästina-Regierung in der Haienfrage.!Die Regie r-u׳n!g Palästinas veiröifentlohte eine oiffizielte Erkläruria, die besagt, daß die in!

  11. 1908-05-22 · 20 (22.5.1908) · page 4

    Sch'wat 5648 Gutachten des Oberrabbiners Isaak Elchanaan, Kowno Vor einigen Monaten erhielt ich die Aufforderung, ein Gutachten darüber abzugeben, wie sich die Kolonien in Palästina bezüglich der Vorschriften des bevorstehenden Schmittahjahres einrichten sollen. Die Menge der Arbeit und meine körperliche Schwäche erschweren es mir zwar, auf alle rituellen Fragen, die an mich gerichtet werden, zu antworten; jedoch mußte ich mich aus Rücksicht auf die hochbedeutende Wichtigkeit dieser Frage mit dem Gegenstande eingehend beschäftigen und bin daher in der Lage, mein Urteil hiermit zu veröffentlichen. … Als ich meine talmudistische Abhandlung über diese Frage verfaßte, glaubte ich, gestützt auf manche Berichte, die mir aus Palästina zugekommen sind, daß die Kolonisten, wenn die Arbeiten eingestellt werden

  12. 1917-08-03 · 31 (3.8.1917) · p. Seite 339

    Dann sandte die zionistische Organisation Fragebogen von Haus zu Haus, in denen jeder erwachsene Jude angefragt wurde, wie er sich zu einem Gemeinwesen in Palästina im zionistischen Sinne stelle, und schaudernd mußte die Aguda erleben, daß die Unterschriften mit Begeisterung gegeben werden. … Sebst Assimitanten — von Chassidim ganz zu schweigen — unterschreiben viel, weil sie die Lösung des Problems der jüdischen Masse nur auf dem Wege der zionistischen Palästina-Politik sehen. Es mußte also von Seiten der Aguda etwas „unternommen“ werden, und es wurde etwas unternommen: In einer am 24.

  13. 1917-08-10 · Heft 32 (10.8.1917) · page 2

    Die Aeußeruugen der Volkheit haben ein biologisches Werden, der Natur vergleichbar, die «Inbcitlichen Kulturtendcnzcn schaffen Sprache, Mythos, Märchen etc.; jenseits dieser Lebensäußerungen erscheint Das Palästina-Plebiszit in Warschau Die mit der Hilfsaktion für die not leidenden Juden in Palästina verbundene Rundfrage über die Stellung zur jüdische« Palästina-Hoffnung, die am Todestage Herzte begonnen hat, wurde am Tischa b׳aw ab״Mch!n«״•׳ Zweihundert polnische Städte des deutsche״ Okkimationsgebictcs, darunter auch solche, wo keine zionistb sehe Organisation besteht, schlossen sich diesem v0 I ksl Plebiszit an. Die ״Palästina-Abteilung‘*‘ des Zionistischen Zentralkomitees 11 r Polen, die die Hilfsaktion und die Unterschriften- Sammlung leitete, gab im Verlauf dieser drei Wochen eine Reihe von Aufrufen und Plakaten in allen drei Sprachen heraus, die in 500 000 Exemplaren verbreitet wurden.

  14. 1916-05-05 · Heft 18 (5.5.1916) · page 1

    Alle zionistische Tätigkeit richtete sielt in ft'-tcr Linie auf Palästina.' Mit dem Land, dem uikciv zwanzigjährige heiligste Arbeit gehört!,׳,L nniliten wir auch in dieser schweren Zeit ״' innigem Zusammenhänge bleiben, um ihm die tätige Hilfe zu gewähren, die die Aitfrcchtcrhal- D|! … «Der ZionUmut erstrebt für da* jüdische Volk die Schaffung einer dffentlieh-rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina." Baseler Programm. Das Programm der Erhaltung des Bestehenden bedeutete hier den Kampf für die einzige jüdische Wirklichkeit, die wir bedingungslos zu bejahen vermögen, den Kampf für diejenige jüdische Posifion der Welt, von der die Erneuerung des gesamten Judentums ausgehen wird.

  15. 1930-11-07 · Heft 45 (7.11.1930) · page 6

    Baron Edmond de Rothschild, der „Vater" der jüdischen Kolonisation in Palästina, hat an Proiessor Weizmann nachstehendes Schreiben gerichtet: „In meiner Eigenschaft als Ehrenpräsident der Jewish Agency und als Gründer der ersten jüdischen Kolonien in Palästina schließe ich mich rückhaltlos dem Proteste an, den Sie gegen die Erklärung der britischen Regierung' über die künftige Politik in Palästina erhoben haben.

  16. 1919-07-11 · Heft 47 (11.7.1919) · page 6

    Ein Kino hatte im April dieses Jahres im Anschluß an den Empfang der zionistischen Führer durch die Friedenskonferenz, eine Bilderserie aus Palästina während einiger Wochen vorgeführt. Der Besuch war efu so starker, daß die Bilder täglich zweimal wiederholt werden mußten, 'die gesamte Presse sprach d! … Ich mußte alle seelische Kraft aufwenden, um den Leuten, die sieh in ekstatischem Zustande befinden, klnrzuniachen, daß ein überstürztes Einwandem nach Palästina auch für Leute mit Geldmitteln keinen Zweck hat, und daß sie wenigstens den Friedensschlul? ahwarten sollten, bevor sie sich auf die Wanderung machen.

  17. 1916-03-31 · Heft 13 (31.3.1916) · page 2

    n־ gresscs die Frage der bürgerlichen, ־ 1111 0 ון sehen und nationalen Rechte der Jude» '״ den Ländern, in denen sic dieser Rechte her•»1 sind, und die Frage der jüdischen 11 c i m s t n 1 in Palästina enthält. Die Konferenz winiscm, daß der Kongreß sobald wie möglich tmhcruicn wird, ohne Rücksicht darauf, ob der europaisc Krieg schon beendet sei oder nicht. Der Punkt u Palästina erregte, den Berichten aller Zeitungen 1 - folge, den enthusiastischen Beifall der K׳״״cfc Sämtliche Delegierten erhoben sich von ihren P und ein minutenlang anhaltender Sturm der Hepei» rung unterbrach die Verhandlungen, liier und erscholl die ״Hatikwah“.

  18. 1893-11-17 · Heft 46 (17.11.1893) · p. Seite 545

    Die zionistische Idee war sein Ideal; vor einigen Jahren besuchte er selbst Palästina. Vor seinem Tode hiuterließ er, seine Bücher zu verkaufen und das Geld unter die Ackerbauer in Palästina zu vertheilen.

  19. 1932-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1932) · p. Seite 9 · Quer durch Amerika

    B. durch den Versand von Jordanwasser in Flaschen für die Taufe, von 5-Pfund-Packeten Palästina-Erde u. dgl. In der Bibel steckt doch ein Bombengeschäft! Ein tüchtiger Manager kann daran Millionen verdienen! vJanz, ganz anders habe ich mir den „Vater der Flüsse" vorgestellt, der unweit des Golfs von Mexiko entspringt und einen halben Erdteil durchzieht, jenen Strom, in dem der Spanier Dessato, der ihn zum ersten Mal zu durchschwimmen wagte, sein Grab fand.

  20. 1915-05-27 · Heft 23 (27.5.1915) · page 2

    Die Samnrlung ist inr vollen Gange und es wird hoffentlich in allernächster Zeit möglich sein, mit der Versendung der Büjcher zu beginnen. Palästina. Aus den der Agudas Jisroel zu oiesem Zwecke zur Verfügung gestellten Geldern wurde bereits ein größerer Betrag nach Palästina überwiesen. Laut Beschluß der Leitung sollten jedoch sämtliche Ortsgruppen und Vertrauensmänner der Aguda ihre Kräfte dem von der /Deutsch- Holländischen - Palästina - Verwaltung" in allen Gemeinden Deutschilands auf die setzten Pessachtage angesetzten „Palästinatages" widmen. Es kann mit Genugtuung konstatiert werden,' daß die weitesten Kreise in fast alten jüdischen Ge-- nteinden diesem Ruse Folge gegeben und zu dem schönen.Erfolge dieser Veranstaltung beigetragen haben.