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Nur darin liegt das Alter des Volkes und der Wert dieses Alters, und diese Verbundenheit mit unserer Vergangenheit führt uns immer wieder nach Palästina zurück. Gewiß, wir wollen nicht alle nach Palästina einvvandern, wir können es vielfach nicht, teils aus materiellen Gründen, teils aus Gründen, die in unserer Er- Ziehung, unseren Lebensgewohnheiten, Kultur und Zivilisation liegen. … Die englische Regierung ihrerseits hat eine Kommission nach Palästina geschickt, die einen Bericht gegeben hat, der Unwillen bei den Juden erregen mußte, wen er über das, was festgcstellt werden sollte, weit hinausging.
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In den nächsten Wochen muß das Auskriechen der jungen Hüpfer beginnen, es werden jetzt die letzten Vorbereitungen getroffen, um ihnen zu begegnen. Kanton-System in Palästina? New York, 10. April. (J. T. A.) Der Palästina-Korrespondent der ״New York Times“ telegraphiert seinem Blatte, es sei ihm von ״gut unterrichteter Seite“ mitgeteilt worden, daß die Palästina-Regierung einen Plan zur Unterbreitung an die Behörden in London ausgearbeitet hat, in welchem als ein erstes Experiment für die Einrichtung eines Kanton- Systems in Palästina die Bildung eines besonderen jüdisehen Distrikts vorgesehen wird. … Nach eingehender, sehr um Objektivität bemühter Untersuchung des Palästina-Problems unter historischen und psychologischen Gesichtspunkten kommt Tweedy zu dem Schluß, England solle auf die Vorschläge zurückkommen, die die Palästina-Regierung 1923 den Arabern gemacht hat und die damals sämtlich abgelehnt worden sind.
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Nach vier Gesichtspunkten versuchte die Palästina-Zentrale ihre Tätigkeit auf Grund der Anregungen der Kenessio Gedaulo auszubauen und früher gemachte Versäumnisse nachzuholen. … Nach der Kenessio Gedaulo fand deshalb im Einvernehmen mit dem G. A. der Aguda eine Erweiterung der Palästina-Zentrale statt, die sich auf fast alle agudistifchen Landesorganisationen erstreckte. Der Palästina-Zentrale gehören nunmehr an: In Erez Jisroel: Rabb.
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Ffir die russisch-jüdische Selbstwehr 1906/07 96 Mk. Fiir die misrachistische Mittelschule in Palästina 1907/08 200 Mk. Für das Palästina-Ressort 1906/07 60 Mk., für 1907/08 50 Mk. ' . Für das jüdische Nat»ona!theater in Palästina 1907/08 10 Mk. Für das Hebräische Gymnasium in Jaffa 1907/0S 506 Mk. Für den Kultur-Fond 1907/08 10 Mk. Für den Palästina-Zentralfond 1907/08 150 Mk. Für das Erholungsheim ״Herzliah“ in Palästina 1907/08 10 Mk. Für unsere russischen Brüder 1907/08 12 Mk.
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Die Arbeit in Palästina erzieht den Menschen zu einer höheren Form des Lebens. In keinem Lande der Welt gibt es ein besseres Menschenmaterial als in Palästina. Die Arbeit in diesem Lande ist Gottesdienst, ist Selbstcntäußerung. Leider aber kann Palästina gegenwärtig eine größere Immigration nicht ertragen. Dennoch darf mail in der Arbeit für Palästina nicht erlahmen.
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Dieser Vorschlag bedeute eine große nationale Gefahr. Ein Konst-Museum für Palästina Herr J. S. Solomon, Inhaber der neuen Internationalen Kunstgalerie in London, die am 27. Mai feierlich eröffnet wurde, erklärte dem J. T. A.-Vertreter, er beabsichtige, eine Kunstsammlung nach Palästina zu senden, die einen Wert von 600 000 Pfund haben wird. Die Sammlung soll als ein Zeichen der Freundschaft zwischen dem britischen und dem jüdischen Volke so lange in Palästina verbleiben, als dieses Land unter britischer Fahne steht Das heißt: für unbegrenzte Zeit, denn er glaube fest an die Zukunft Palästinas als Siebentes britisches Dominion.
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Der Leiter der Verhandlung, der arabische Scheich AI Rareb, schloß sich jedoch der Darlegung des Verteidigers an, daß, da in Palästina gemäß der Balfour-Dekiaration ein j ü - disches Nationalheim besteht, ein Jude nicht aus Palästina ausgewiesen werden könne, weshalb er den Angeklagten zwar zu einer Arreststrafe von drei Monaten verurteilte, von einer Landesausweisung aber absah. Me Palästina-Orangen aal dem englischen Markt Die beiden letzten Schiffe, die Palästina-Orangen von Jaffa nach England brachten, liefen am 11. und 12.
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Die Unentschlossenheit der Regierung, heißt es, sei eine Prämie für jene, die in Palästina Unruhe und Terror hervorrufen. Die Regierung wird aufgefordert, dem Parlament so bald wie möglich eine eindeutige Erklärung über ihre künftige Politik in Palästina zu unterbreiten. … Die Exekutive der J e w i s h Agency hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihrem B edauern über die Verzögerung und den Schwebezustand, die in dem vom Kolonienmtnisterium veröffentlichten Palästina-Weißbuch vorgesehen sind, Ausdruck gibt. Die britische Regierung wird dringend ersucht, in Palästina ndrmaile Bedingungen wiederherzustellen, vor allem die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit als das Kriterium für jüdische Einwanderung in Palästina gelten zu lassen.
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Uni so ileissiger ist die kurze Zusamtneustellung der einzelnen Daten. Die Auswanderung der Juden nach Palästina, die durch die antisemitischen Bewegung besonders in Russland und Rumä-, iiicit veranlasst und verstärkt worden ist. bestehe seit etwa zwanzig Jahren. … Einen kräftigen Impuls zur Kolonisierung Palästinas habe der Zionismus gegeben, der durch sein Ziel, einen jüdisch-nationalen Staat in Palästina zu errichten, die ganze Knlonisatiimsbcwcgung zustande gebracht habe; zunächst sei die Einwanderung der Juden in Palästina noch durch die türkischen Behörden wenigstens offiziell verboten, und die nach jenem gelobten Lande reisenden Juden müssen nach Ablauf von drei Monaten Palästina wieder verlassen.
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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Der in Wien domizilierende Weltverbmid' des „Hechaluz" hak einen für k» Personen bestimintcii Bausachknrs ervfinet. dessen Teilnehmer i» deir Heimen des Palästina- Amtes wohnen. In der letzten Zeit wurde auf Grund von Kaniairstr.ägcn oder von Anfragen des Departements für Handel lind Jirdustrie bei der ZionisUschen Erekutive in Palästina begonnen. … Ucberweisiingcn ziignnsteu des Für-sorgesonds sind unter der Bezeichiiuiig „Fnrsorgesond für jüdische Palästina-Enri- "graiiteir" an He Allgemeiilv Depositenbank, Filiale' Wien, ll„ Tabörstraste 7, oder direkt a» das Palästina-Amt, Wien, I., Bauernmarkt 2k, zu adressieren. , Die eufte hebräische Tagung iu Rheiulaud-Westfale«.
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Dabei ist das gerade für sic um so wichtiger, als sie im Gegensatz zu der ersten Gruppe darauf angewiesen sind, von ihrem nach Palästina verlegten Geschäft zu leben, weil es ihre einzige Einkommensquelle ist und ein Fehlschlag für sic den Ruin bedeuten würde. … B. die benötigten Rohmaterialien und HUfsstoffc, welche Räumlich• keilen u, a.). Die Redaktion der ״Palästina-Wirtschaft“ hat daher ausführliche Fragebogen entworfen, die von jedem Inter• csscnten genau ausgcfüllt werden müssen, wenn die nötigen Auskünfte erteilt bzw. aus Palästina cingeholt werden sollen.
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Arthur Kurand a - Wien; der „Verein zur Erziehung israelitischer Waisen in Palästina" durch die Herren Rabbiner Dr. Horovitz - Frankfurt a. M., Prof. Dr. Werner- Frankfurt a. M., Consul Adolf Beer-Goldfchmidt- Frankfurt a. … Die Conferenz lenkt die Aufmerksamkeit der Jewish (Kolonisation Association auf die ernste Frage der Versorgung der jüdischen Landarbeiter in Palästina und empfiehlt, diesen in der
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Mit Recht weist Herr Cowen im ״Jewish Chronicle“ auf die bestehenden unbefriedigenden Zustände in Palästina hin und kritisiert nicht nur das Verhalten der Araber gegen uns, sondern auch das unserer jüdischen Freunde in Palästina gegenüber den Arabern. … Es ist mehr als zweifelhaft, ob Palästina in seinem jetzigen Zustande genügend fortgeschritten ist, um einen Beginn von Selbstvertretung zu bekommen. Und wenn ich diese Meinung zu äußern wage, so denke ich keineswegs an etwaige Unfähigkeit der Araber, sondern an die herrschenden Zustände in Palästina.
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Preise: Alfred Bonne: ״Palästina, Land und Wirtschaft“; hebräisch-deutsches, deutsch-hebräisches Wörterbuch: Herlitz-Bräudo; ein silberner Magen David; ein Handwerkskasten; ein Malkasten. 3. Preise: Josef Baraz: ״Daganiah“; Ben Zion: ״Die Bilu auf dem Wege“. Trostpreise: Eine Palästina-Landkarte; ein Alijah-Spiel. iPrelse erhielten: Berlin: Peter Brün. — Jacob Kauter• — Walter Lew in. Bunilau: Erich Kochmann.
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Der Referent wies darauf hin, daß in den ersten Jahren nach der Bestätigung des Palästina- Mandates die Hauptaufgabe der Zionistischen Organisation in der Arbeit für die Finanzierung des Palästina-Aufbaues bcstehen mußte, so daß die Fragen der Zionistischen Organ! … Wer sagt, daß in Palästina kein Platz ist, der weiß nicht, daß heute der Weg für die großartigste jüdische Aktivität offenliegt -- wenn wir nur wollen.
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Das englische Judentum hat in dieser Zeit eine bewunderungswürdige Einigkeit bewiesen und sich mit aller Deutlichkeit für eine Lösung des Palästina-Problems ausgcsprechen, welche die Juden nicht in eine dauernde Minoritätsstellung in Palästina drangt und ihnen nicht das Recht auf Einwanderung im Rahmen der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit nimmt. … Zuwendungen an den Council for German Jewrv können mit der Zweckbestimmung versehen werden, daß sie für Landkauf in Palästina verwandt werden sollen. Hieraus hat der KKL seit 1934 fast SO 000 Pfund erhalten, aus denen 14«» Dunam bisher in Palästina für Juden aus Deutschland zur Verfügung gestellt bzw. erworben worden sind.
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Möge ihm ein Lebensabend in ungebrochener Frische beschieden sein. D. K. Auftakt zum Kongreß für das Arbeitende Palästina. Im Zusammenhang mit dem ara 27. September in Berlin beginnenden Weltkongreß für das Arbeitende Palästina findet am Sonnabend, den 23. August, abends, im großen Saal der Musiker- Fcstsäle zu Berlin, eine öffentliche Massenkundgebung statt, aut der die Führer der Bewegung für das Arbeitende Palästina in Palästina und In Deutschland, D. Ben-Gurion, S. Kaplansky, J. Sprinzak, Fritz Naphtali, M. Neustadt, AI. Kaplan, S.
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Aus Ostpreußen — Aus Weskpbalen — Altona — 3mal Wien — Rouen — London - Plazk - Palästina — Kairo — Sydney — Ballarar — Mainz — Wien. Nr. 8. Mainz — 2mal Berlin — Crcfeld - Posen — Schncidcmühl — 2mal Dresden — Wien — Prag — Pesth — 2mal Main;. … Augsburg — Bamberg — Aus Württemberg — Faltcnburg — Hamburg — Prag — Cincinnati — Augsburg - Berlin — Solingen — Prag — London — Odessa — Palästina. 31. Mainz — 2mal Stuttgart — Heilbronn — Wien — 2mal Pesth — Bukarest — 29ilna — Paris — Constantine — Schiratz — Main; — Fulda — Berlin. 32.