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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Die Zusage bezog sich - also nur auf jene Gebiete, , in welchen England freie Hand hatte, ohne Schaden für die Interessen seiner Alliierten vorzugehen. Palästina blieb immer von diesen Zusagen ausgeschlossen. Dies gehe schon aus der Taffache hervor, daß im folgenden Jahre ein Abkommen mit den Regierungen von Frankreich und Rußland getroffen wurde, welches für Palästina eine besonder e Behandlung vorsieht. Die erste Annahme, daß Palästina in die den Arabern gemachte Zusage einbezogen worden fei, sei auf Emir Fers ul, den jetzigen König von Irak, zurückznführen.
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.- 290.- 260.- 1 coo.־ 40.- 10- 010.- Tr letsch über das neue Palästina Am 0. Juni sprach Davis T riet sch im über• füllten Saal des Za 11 nii r z tehauses über seine Einthiieke vom neuen Palästina und die Möglichkeiten einer raschen Besiedlung Palästinas durch Jude״. … Besonders interessant warm die Aufforstuiigsarbeiten, denen Triefsdi beim Aufheu Palästinas eine große Rolle zuschreibt, da die Eukalyptusbäume in Palästina sehr schnell wachsen, was außer den Vorteilen für das palästinensische Kli.na bei dem Mangel an 1 ioiz in Palästina und Aegypten ein aus• sichtsreiches Unternehmen ist.
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Decharge, 5. Wahlen. — Gäste haben Zutritt. Jascha Cheil« in Palästina Der Dekan der Hebräischen Universität, Dr. Magncs, erhielt aus Italien von dem weltberühmten Geiger Jascha Cheifez ein Telegramm, in welchem sich Cheifez bereit erklärt, nach Palästina zu kommen und hier fünf Konzerte zu geben, deren gesamtes Einkommen der Förderung musi* ka lisch er Erziehung in Palästina gewidmet sein soll. … Zionistenkongreß in der Berliner Börsenzeitung zu sagen wußte und was Herr Pciper in Versammlungen als ״Wahrheit über Palästina“ berichtet hat. Der liberale Peipcr nennt sich ״Joachi m Fische r“. Die Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten in Palästina werden und wurden von uns nie geleugnet.
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Die Organisation müsse sei gestärkt werden, daß sie weitere wichtige Aufgaben in Palästina in Angriff nehmen könne. Um Mittel aufzubringen, ist vom Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina (der das Budget für Deutschland für die Wizo übernommen hat) eine besondere Markenaktion eingeleitet worden. … Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt der Buchhandhing Meyer -Halberstadt über das neue Palästina-Buch v. Dr. Freiherr Paul v. Schoenalch bei. Die geschiedene Frau. Frau de la Croix war ▼ob ihrem Manne eeichieden.
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Laut dem Gesetz besitzen palästinensisches Bürgerrecht ü frühere türkische Untertanen, die in Palästina dauernd wohnen und sich am 1. August 1925 in diesem | Lande befunden haben, insofern sie nicht in der Zeit- : Periode 6. … August 1926 für die Türkei j optieren; ■!>) in gesetzlicher Ehe in Palästina geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer Geburt palästincnj Msrhrr Bürger war; in gesetzlicher Ehe außerhalb Pa- < lästinas geborene Personen, deren Vater zur Zeit ihrer; Geburt palästinensischer Bürger war und ferner in gesetz- \ lieber oder n ichf gesetzlich er Ehe in Palästina Geborene, : die bisher kein Bürgerrecht in einem andereu Lande cr- .; korben haben; alle jene Personen, die auf Grund des Artikels 2 der; Palcstinc Legislative Council Election Order vom Jahre ^22 ihre Absicht kundgetan haben, die palästinensische; Bürgerschaft zu erwerben und im Besitz vorläufiger •; 5&rg:rschaftszcrtifikate sind und seit ihrer Erklärung in Palästina ihren Wohnsitz haben. : Oberkommissär kann jeder Person ein Naturalisations-!"
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Ich hatte Gelegenheit die Wahrheit dessen, daß die Trauer und Empörung tiber die Ereignisse in Palästina durch die gesamte Jndenheit ging, durch meine Anwesenheit in Frank reich und England festzustellen, mul» gleichzeitig aber daran hinweisen, daß für jeden Nichtzionisten (ich würde statt dessen gern Juden sagen, kann es aber nicht, da mir von führender französischer jungzionistischer Seite das Gegenteil versichert wurde) jede Judenverfolgung in irgendeinem anderen Laude die gleiche schmerzliche Entrüstung auslöst Dali rieh diese dann nicht so äußert, liont an der mangelnden Regie: Feh glaube, daß das Verbleiben der Niehtzionisteti in der Agency nicht in schlechten Zeiten in Frage gestelli ist. sondern daß in erfolgreichen, sehr schnell der Punk' kommen kann, wo es die Nichtzionisten nicht mehr verant werten können, die nationale Heimstatte zu unterstützen. Ich bestreite entschieden, daß Palästina für alle .luden das Symbol der Einheit geworden ist und wehre miel irogen die Verallgemeinerung, daß alle lebendigen Aufbau kräfte im Judentum in der Ägeney zusammengefaßt sind Ich spreche hier für mich, weiß aber, daß viele und nieh' die schlechtesten innerhalb und außerhalb des Verbandes mi' mir 'in Palästina nur eines der vielen Auswandererländer für Juden in Not. denen geholfen werden muß. sehen, die aber ihre nationale Heimstätte in dem Lande ihrer Geburl und ihrer Eltern und Vorfahren seit Hunderten von Jahren sehen und die Verteidigung ihrer Hechte dort für lebcns notwendiger halten, als die Schaffung eines neuen Zwergstaates, zur Zeit wo die besten Geister von den Vereinigten Staaten von Europa träumen.
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Nr 68 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 493 Reuben Brainiu in Berlin Reuben Bra in i n , der in den letzten Monaten Palästina, Rußland und Polen besucht hat, ist aut seiner Rückreise nach Amerika zu kurzem Aufenthalt in Berlin cingetroffen. … August sprach Brainin im Berliner Beth Waad haibrith über seine Reiseeindrücke in Palästina und Rußland. Brainin war Gegenstand herzlicher Begrüßungen. Empiaig IBr Blalik 11 Paris Paris, 27. August. (J.T. A.)
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Der Nationalfonds hat gerade im gegenwärtigen Moment die größte Aussicht, in Palästina die jetzt freigegebenen, gaiz bedeutenden Bodcnkomplcxe zu erwerben um. damit die Gesamtkolonisation auf breitester Basis zu stärken. … Der Jüdische Nationalfonds bezweckt den Erwerb von Grund und Boden in Palästina als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes! Zur Beachtung! Wir machen darauf aufmerksam, daß nach einem Beschluß der Nationalfondskommission für Deutschland Spenden Unter 5 Mark acht mehr mit Text oder Hamen ausgewiesen werden.
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Nr. 69 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 501 KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEOLUNGEN IN ERBPACHT OEOseeN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Herr Dr. Jacob Thon, Palästina: ״Palästinensische Bodenfragen“. Abends 8(4׳ Uhr. Jüdischer Studentenverein Berlin e. V., im Studentenverein, Friedrichstr, 115.
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Bücherschau Salman Rubaschow, P r i v a t w i r t s c 11 ältliche u 11 tl g e n o s s e 11 s e 11 ,1׳ f tf i c 11 e Kolonisation in Palästina, Die im ״Juden“ erschienenen Aufsäfz.e Ruhasdunvs sind jetzt in erweitertem Umfange im Ver- Ing Ferdinand Ost erlag Berlin, erschienen. Wir weisen noch einmal bei dieser Gelegenheit auf diese Artikel hin, die, von leidenschaftlichster Liebe m Palustina getragen, Gedanken aussprechen, die es jedem zur Pßicht machen, sieh mit ihnen aiiseiiiaiiderzusel/eu. Es gibt ini heutigen Augenblick keine Wahrheit über Palästina, die von allen Richtungen der an Palästina i 11teressierten Judenheit als wirklich objektiv anerkannt werden. bis wird sich für den, der nichf aus eigener Kenntnis der Dinge urteilen kann, stets darum handeln müssen, durch krilisthes Bemühen um die erschienene Literatur zur eigenen _Meinungsbildung zu gelangen.
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Diese besonders gelungene Nummer enthält interessante Ansichten von den" vier heiligen Städten und den alten Städten in Palästina. Das Leben und die Arbeit der Chassidim, der Träger der neuen Palästinabewegung der Orthodoxie, werden dargestellt durch sehr gute Portrat-, Landschafts- und Arbeitsaufnahmen. … Um den Mitarbeitern und Spendern des Kcrer. Kajrrr.eth ein plastisches Bild von Palästina und der Arbeit des Kercn Kajcmeth ru geben, haben wir mehrere, seit Ii. ,;crcr Zeit in Palästina lebende Redner gewonnen, die im Rahaicn der Roichha$chanah-Aktion in folgenden Orten sprechen werden: Dr.
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111 יי ciiaftlieb•;' 0 werde׳ tiew n tage"11 I mslH’501 der i" I den A'1' lei fad' |e erbose׳ n ßr,,:':! jerksa״״ Palästina-Film perlm: Reinertrag aus den Filmvorführungen in- 'Ktve Sammlungen vorläufig 75 969.90 4־ L e i p - 'g: Ucberschuss der FLlm-Auffiihning 15 551, ges. ,I der Vorführung des Palästina-Films: Dir. jVtuvarz, Max Wcinreieh, M. … Sohnes Schefftel 57,50, Ifftus grat., s. ehcinal. Vors. Cohn־ i. crfolgr. Arbeit i. Palästina 50, Lotte אליקיב ו״ל —,80 ש־ו־ב בד׳ צ: הכנסת מצמיח ישועה ברלין: צבי בלאטט —,25 החתן לערער ח¬ Anlässlich des 50, Geburtst. ',.
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Es ist unbestreitbar, daß seit dem Auftreten des Dirigenten Max JLampel das musikalische Leben in Palästina einen mächtigen Impuls bekommen hat. Er begann mit Symphoniekonzerten in Tel-Awiw, welche mit ungenügender "Besetzung und mit primitiven Mitteln aufgeführt, doch den Eindruck eines starken musikalischen Willens gaben. … Das Erfreulichste für uns ist die Tatsache, daß wir nunmehr gesehen haben, was in Palästina an musikalischen Aufführungen geleistet werden könnte. Noch ein Jahr Arbeit, und wir dürften Symphoniekonzerte hören, die uns für jahrelanges Warten entschädigen dürften.
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Bei dieser Gelegenheit wenden wir uns wiederum an alle Freunde des arbeitenden Palästina: Meldet euere Bücherspenden schriftlich au die Adresse Hechaluz, Berlin C2, Hcillgegeiststr. 52/1 oder an Dr. Landauer, Berlin Wl5, Meinekestr. 10 unter Angabc des Orts zu der Zeit an, zu welcher sie abgeholt werden sollen. — Komitee für Büchcrsammlungcn für die zentrale Arbeiterbibliothek in Palästina. Die „Presseberichte des Internationalen Gewerkschaftsbundes" veröffentlichen einen Bericht über die „Arbeiterbewegung in Palästina" von I. W. Brown, dem Sekretär des Internationalen Ocwcrkschaftsbundcs, der, wie erinnerlich, in diesem Jahre in Palästina war.
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Er spricht in größter Begeisterung von dem wirtschaftlichen Aufschwung in Palästina, ohne die Schatten zu übersehen, die von außen und innen her das Bild verdunkeln. In geistiger und religiöser Beziehung bedürfe es der anstrengendsten Arbeit aller Gesetzestreuen, um den Zustand zu schaffen, wie wir ihn uns wünschen. … Das Institut ist eine brennende Notwendigkeit im Hinblick auf die vielen Chaluzoth, die aus religiösen Kreisen in Polen nach Palästina auswandern. Das Heim wird den Namen der Frau Sarah Schenirer n"J7 tragen, die ihr Leben für die Sache der Thora und der Erziehung der jüdischen Töchter geopfert hat.
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; eine Deputation soll es dem Chef des Hauses und mir der Bitte überreichen: dasselbe möge auch ferner durch Nichtacccprion der Wechsel, die von Reformer ausgestellt sind, die Religion der Väter schirmen und besonders die Ausführung einer jüdisch-theologischen Fakultät hintertreiben; den Jesaias Pinsker in Palästina aber auf diplomatischem Wege in der Ausübung seines Amtes unterstützen. * * * Aus Rottweil. Die jüngsten Nummern des Schwab.
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Buch mann, der Konferenzleiter, der nach achtmonatigem Aufenthalt in Palästina hierher zurilckgckehrt war, einen öfientliehen Vortrag über die allgemeine Lage in Palästina. Er betonte, dal) man weder den unbedingten Optimisten wie den Pessimisten Glauben schenken dürfe.
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Im englischen Unterhaus fragte K e u n w o r t h y an, .weshalb in Palästina die Freiheit der Presse nicht erlaubt fei,7 und weshalb' Teile aus .einer Rede des Kolonial^ 7 Ministers im Unterhaus vom palästinensische» Zensor gek" ' strichen worden seien. $£~‘' Für die Regierung antwortete Wood: Die Zensur ist fetzt, da die zum Teil völlig umoissende Bevölkerung Palä- ■J&r*', Kiuas durch' .akute politische Fragen in Unruhe versetzt n^vird, notwendig. … Und das zu einer Zeit, da in Osteuropa Millionen Juden verhungern und unendlich, .viel für den Aufbau eines jüdischen Palästina infolge Geldmangels versäumt wird. Kurze politische Rachrichteu. Berlin. Im Hauptausschuß des Landtages sollte nach Angabe zahlreicher Zeitungen Minister D 0 m i n i c u s von „ einer Einwanderung von mehreren hunderttausend Ostjude» nach Deutschland gesprochen haben.
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Nochmals rufen wir daher jedem Vertrauensmann, jedem Ortsgruppcnvorstand und jsdem Heller zut Erfüllen Sie Ihre Pflicht gegenüber dem K. K. L., der Institution, die die Grundlage für den Palästina-Aufbau schafft! Von den Ortsj;ruppcnvor6tändcn fordern wir: konzentrieren Sie die ganze Arbeit Ihrer Gruppe in der nächsten Zeit auf die Rosehhaschanah-Aktion! … Aber auch alle älteren Zlomstcn und' Insbesondere die zionistischen Frauen sollten an dieser so wichtigen praktischen Arbeit für Palästina teilnehmen. Wir erwarten, daß diejenigen, die es noch immer nicht getan haben, sofort der Zcntralo Mitteilung machen und die notwendigen Pro« pagandamaterlalien bestellen!