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Dezember, verläßt der Stellvertreter des Oberkommissärs, Luke, Palästina. Sein Urlaub wird fünf Monate dauern. Beiaiwida omiieri wieder Am 2. Dezember bat der vorige Woche verwundete Generalstaatsanwalt Norman Bentwieh seine Amtstätigl^t wieder; €äe^«n Jotooiimslfiij Die arabische Zeitung „Palästina verlangt in einem Artikel, von der Untersuchungskommission, daß sie Jabotinsky die Einreise nach Palästina verbiete. … Warburg, sind in der Lage — ich bin davon überzeugt — ein jüdisches Palästina sichern zu helfen. Abteilungen.
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Andererseits sind aber die Ereignisse in Damas- Li ein neuer Beweis, daß die Ocgner des Zionismus iicllc am Werk sind und jede Gelegenheit und jedes Mittel in Anwendung bringen, um ihre verschieden!,- liehen Ziele — das Jüdische Nationalhclm in Palästina ist nicht der wahre Hauptstein des Anstoßes — zu ergehen. In diesem Blatte muß nicht noch einmal ausdrück- Ich und feierlich betont werden, daß die jüdische Auffeitmbcit in Palästina sich von jeder antiarabischen Tcndenz frei weiß. … Nach Lord Balfour kommt der Kolonialminister Mr. Amcry nach Palästina, nicht zu Feierlichkeiten, sondernzur Erledigung bestimmter politischer Geschälte. Was der eigentliche Zweck dieser Reise ist, ist bisher nicht klar.
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Ben Jacd! Vermahlte 3. Mai 1935 Nesher, Haifabucht P.O. B. Palästina fStatt Karten __ . . - . Karl Jacob! Elisabeth Ruth Jacob! geb. Heilig Vermahlte Dresden, Struwestr. 4 Z. Zt •ul Reiten Die Geburt eines Sohn©» zeigen in dankbarer Frtude an Ruth Liebermann geb, Hermann Dr. … Obsp. 4556 Sommer 1935 NEU! Preis 90 Pfg. ALXJAH Informationen fdr Palästina-ßu j*״*nderer 7. Auflage,verbessert und erweitert, mit vielen Bildern und einer großen neuen Palästina-Karte in deutscher Sprache Vorbereitung für Palästina / Übersiedlung nach Palästina Tatsachen über Palästina / Leben und Arbeit in Palästina / Touristenreise durch Palästina Bestellschein An das Palästina-Amt, Veriags-Abt., BerlinW15, Meinekestr. 10 Hierdurch be,telle ich . ..
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März berichtet, wurden im Laufe de» Jahres 1922 385 Automobile nach Palästina importiert. 95«/«. dieser Autos sind aus Amerika gekommen. (Zikojt Die Preisbewegung In Palästina Es liegen nunmehr die Indexzahlen für das Jahr 1922 wie auch für Januar 1923 vor. … Tausende flüchten von Ort zu Ort, um sich den Verfolgern zu entziehen. Die Führer der Yemcn-Juden in Palästina veröflcntlichcn einen Aufruf an die nationalen Instltutloncn in Palästina, bei der britischen Regierung die Einreise der Yemen-Juden nach Palästina durchzusetzen, da sonst diesem jüdischen Stamm der Untergang droht Tou ri s tensaison in Palästina.
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Die Errichtung einer nationalen Heimstätte für die Juden in Palästina, ohne in irgendeiner Weise die Rechten d« übrigen Bevölkerung des Landes zu präjudizieren, gehörte stets z« nnseren Plänen. … Advokat «it Fräulein Nanst Stockknopf fand am 38. J«ni 1980 statt. * Die Soldateirfriedhöfe t« Palästina. Ans eine Anfrage deS Deputierten Gilbert im englische» Unterhause, welche Vorkehrungen die Regierung zur Erhaltung der in Aegypte» und Palästina gefallenen britischen Soldaten getroffen habe, antwortete Sir A.
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Eröffnungsrede ausführte. an per Konferenz der Linken Delegierte aus allen Ländern teilnehmen' (allerdings fehlt Palästina,!) uith 255 Stimmen, gegenüber 103 der Rechten, vertreten sind, und da^ m den Ländern, deren Vertreter rechts.orientiert sind (Ämerjka, England und Palästina), auch linke. … Sie-beschloß ferner, ihr Verbandsbureau in W ie n zu 'errichten, und betrachtet es als erste Aufgabe ,ihres Weltperbandes, eine politische Partei in Palästina zu gründen (da sie die dortige „Ackduth Haawodah" als gewerkschaftliche Organisation ansieht. Der Verband jst, wie die Palästina-Resolution der Linken es ausd.rückt, „aktivistisch" in bezug auf die Palästina-Arbeit, das heißt, er erstrebt die Schaffung' einer AMitsgemeinschaft auf kooperativ-sozialistischer Grundlage in Palästina, ferner selbständige Arbeit des jüdischen Proletariats in Palästina ohne Anlehnung an die zionistischen Organisationen und Institutionen.
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M. unter dem Titel „D i e Landfrage inPalästina", den wir im nach folgenden wörtlich wiedergeben: „Es ist klar, daß die Regierung die Situation in Palästina aufmerksam beobachtet. Man meldet, daß Sir John Hope S i ni p 6 o n, ein hervorragendes Mitglied des indischen Zivildienstes, mit größer Erfahrung der Zustände im nahen Orient ausgestattet, beauftragt wurde, mit dem H i g h Comanissioner von Palästina zu. konferieren und S. … Es 6ei daran erinnert, daß Sir Walther Shaw und seine Kollegen über I m in i g r ation upd Landbesiedlung in Palästina Vorschläge gewacht haben. Diese Vorschläge involvierten unter anderem die R e v i d i e r u n g der Metho don und Regulierung der jüdischen Einw.«.'
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Es wird gemeldet, daß sich Sir H e rb e r t Samuel, der britisch^ Oberkommissär für Palästina, Jm Laufe des nächsten Monats nach London begeben wird, um mit der britischen Regierung über die schwebenden F r a g e n der P o 1 i t i k in P a 1 ä s t i n a zu berate n. … Die Konferenz forderte die unverzügliche Ratider Regierung. fizierung des Palästina-Mandats, welches das wirksamste Mittel sei. In Palästina eine dauernde Ordnung zu schaffen. M o r r i s R o 11 e h b e r g besprach die gegenwärtige Situation und erklärte, daß das amerikanische Volk von England alle* Maßnahmen zum Schutze von Eigentum: uiid Leben in Palästina erwarte.
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Eine Schätzung lautet auf 250.000 Pfund. Infolge der Tatsache, daß Palästina keine natürlichen Hilfsquellen Hat, ist die Aufgabe der Wiederherstellung des Schadens sehr schwierik,. Das Bild des Kaisers Wilhelm rerfchlasea. … Die Katastrophe spielte sich in wirtschaftlichen Randgebieten ab, die weder für die Industrie, noch für die Kolonisation, noch für den Geldverkehr wesentlichere Bedeutung gehabt haben; die europäischen Siedlungszentren find völlig verschont geblieben, und der Sachschaden übersteigt nicht die Leistungsfähigkeit der Palästina-Regierung, die im letzten Wirtschaftsjahre neuerlich einen Bndgetüberschuß von 10 Millionen Mark gehabt hat. Eine „Neuaufnahme von Kapital" kommt um so weniger in Betracht, als die Anleihe von 4,500,000 Pfund, die England der Palästina-Regierung in Anbetracht deren ständiger Ueberschüffe bewilligt hat, noch in den Kaffen des Kolonialamtes ruht, ohne daß ein Penny davon ausgegeven wurde.
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Jerusalem. Nach einer jüngst vorgenommenen Zählung gibt es 'in Palästina 262,000 Schafe, 271,000 Ziegen, 620 Ochsen und 9000 Kamele. Eine jüdische Gesellschaft in Hebron hat 40,000 Frnchtbänme und 60,000 Nlchhdlzbäume angepflanzt. In Jerusalem gibt es gegenwärtig ca. 150 jüdische Weber. Die Wollindustrie hat in Palästina gute Aussichten Knmkstlrter Berichte. Seren Hajeffod. Aktion des Ausschusses der naiionaljüdifchen Jugendorganisationen Frankfurt a.
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Die englisch-jüdische Presse bespricht mit großer Anerkennung das im Frühling dieses Jahres von den vereinigten Gewerkschaften Englands angenommene Programm, in dem, wie berichtet, auch die Gleichberechtigung der Juden in allen Ländern und die Anerkennung ihrer nationalen Forderungen in Palästina gefordert wird. Die jüdische Presse beschäftigt sich nun mit der Frage, wie die deutschen Gewerkschaften sich zu diesem Programmpunkt stellen und ob sie es gleichfalls als ihre Pflicht erkennen werden, für diese Forderung einzutreten.
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Schon hat Gin. grosse Umwälzung, eine Hebung der Industrie um! des Verkehrs in Palästina in den letzten Monau« begonnen. Durch eine geordnete grosse Mas«.■.!!, tinwaiiderting. durch die Gründling und Sehafiiuig von Arbeitsgelegenheiten, die diese Massemin• Wanderung hervorrufen, werden wir die Autonomie in Palästina erlangen.
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F.s sei daher die Pflicht eines jeden Juden, in der Organisation niitzuarbcitcu. in deren, Hand Palästina für das jüdische Volk gegeben wurde: in der Zionistischen. Wohl sind wir uns der ungeheuren Sclrwierigkeiten mit denen wir zu kämpfen haben werden, bcwußt, aber wir sollen und müssen sie überwinden; wir können cs aber nur dadurch, daft ein jeder die größten Opfer für den Aufbau Palästinas zu bringen bereit ist. fn der den Ausführungen vor! … ־־ slalitSt: SoemSQfge Vorpackung und Transport von Einrichtungen &. ‘ ‘ - 20hnun2 bis Palästina״' ..rtftw.z-V..,״,,,׳״״׳•.t״,»■״,״״״■■׳״״,?■. «< — — - — -— •—־ ־ ■zaa», JtL U.JmhrsmuK EraeheliU mn*lsumt UtglUb יו.ת ,.Lud*״j Tageblatt■ «iiliH «u d״n iUt«>wa nnd anjüdweWn Z«1t«1ng״Q Pol.n, d«r Prufin». ü»« ,.öodtpr Tag,*lilatt-' *teht anf iöJ1*oh-a»tioB»l.r Urnndls(;«, vortlcbt mutig und unatitwag» »||a ■»it«)«!.
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Der Präsident der Haifaer Handelskammer beginnt mit der Feststei1 umg, daß er auf der Wiener Messe, die ihn hfeher geführt hat, nichts kaufen keimte,weil die Preise der österreicbiifchen hukstrieactikel zu hoch sind.. Was hingegen die politische Lage5 in Palästina anlangt, so holt er die - aibgcßtandenston -Ladenhüter am dem MtusfeTlager der arabischen Propaganda.hervor,.umi damit vor den Sdhäfleisr dev »Reiöhspost« Staat , ztfi machen, wobei natürlieh die Wahriheit sehr schlecht wegko-mmt. Palästina, so wird festgestellt; «stebt »augenblicklich ,;noch im Zeichen deis' siegreicheri * Zionismus«', obgleich die Juden nur eine Minder« ‘ heit im Lamde bilden» habe es Englatid zu eineni ..»zionistisch regierten und verwalteten Staat« ge« stempelt und der Hochkommissär Siir Her,’ber.fi S^m'uel ernenne sein Kabinett,, in welchem . die -Juden m der Majorität sein müssen.
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K (13 (12 S e h 'v a r z gibt, auf Fane eigenartige, interessante Partie. Schachbericht aus Palästina Das Makkabiah-Schachturnier. Gebt man in Tcl Awiw in der Nähe <G> Meeres spazieren und blick?, in eins der zahlreichen J\,it! … von vi«־r Spielern v!׳rt reten. beu ilig! ר' -־ diiriten. Aus Palästina kommt, mm die Nachricht, daß man .■:ר׳ eine jiidi-ehc Mann-chatt n,uh M'ar-chau zu -enden beahdelitigt. A . Ibulnehmcr hiethei kommen in Bctiach!
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Der gewesene Kolonialmimster Thomas sprach sich gegen den Resolntionsantrag Pnrcells ans und.meinte, daß es das wichtigste wäre, an der Verständigung zwischen Juden und Arabern mitzuwirken, wodurch die einzigen Schwierigkeiten in Palästina behoben wären. Ae Fullen iu der Tschechoslowakei. Prag, 14. September. Wie die Telegraphen-Uniorr meldet, werden nach einer Entscheidung des Obersten Verwaltuugsgerichtshofes der, Tschechoslowakei die Juden in diesem Lande.als sprachliche Mi n dcryeit im Sinne des Sprachengesetzes aufgesaßt.