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Es wird dem jüdischen Publikum in Europa, das an dem Wohlergehen seiner Brüder in Palästina noch Interesse nimmt, Sand in die Augen gestreut, die Schuld an der Verkommenheit der jüdischen Bevölkerung in Palästina theilS auf die localen Verhältnisse geschoben, theils gänzlich abgeleugnet. … Das zeigen die endlosen Sammellisten des „Israelit", der mit frommem Angenverdrehen auf dieses gottgefällige Werk hinweist und sich mit stolzem Munde rühmt, so und so viele Tausende nach Palästina geschickt haben. Das Geschäft blüht und ist wohl auch für daS Blatt nicht ohne Schaden. Daß wir über den moralischen Zustand unserer Glaubensgenossen in Palästina nicht zu viel gesagt haben, beweisen die neuesten Nachrichten, die von dorther dringen.
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Die palästinensischen Banken seien aber auf eine derartige Verwendung ihrer Gelder nicht eingerichtet. Unter Hinweis auf den großen Erfolg der Palästina- Anleihe des Jahres 1927, die infolge des allgemeinen Vertrauens zur vorsichtigen Wirtschaft der Palästina-Regierung in kürzester Zeit in England untergebracht war, regt der Verfasser des Artikels an, daß die Regierung eine neue Anleihe aufnehmen möge, die zum größten Teil in Palästina selbst zur Subskription aufgelegt werden soll. … Yonng verlaßt Palästina Jerusalem, 18. Mai. (J.T. A.) Der bisherige Chef- Sekretär der Palästina-Regierung, Marc Aitchinson V o u n g, wurde zum Gouverneur von Barbados in Westindien ernannt.
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Kotik hatte ausgesagt^es sei ihm ein Koffer zum Tragen gegeben worden, der, wie er " glaubte, Papiere enthielt. Das Trüppenverstärkungen in Palästina. Jerusalem, 19, Oktober. 1200 Mann neuer Truppen trafen hier aus Indien ein.. Zwei weitere Bataillone, die in Malta stationiert waren, haben' den Befehl erhalten, sich nach Palästina einzuschiffen. … Oktober.; Am gleichen .Tage wurde vöm Londoner Kolonialamt ..mitgeteilt, daß als Resultat der Besprechungen über Sicherheitsfragen in Palästina, an denen der. High Commissiohepr teilgenommen hat, beschlössen worden ist, weitere militärische Verstärkungen' nach Palästina zu entsenden, In den nächsten zwei oder drei ' Wochen werden vier weitere Batailloner eine" Batterie "Artillerie und Panzerwagen in Palästina eintreffen.
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land das Land verläßt, ist das Land arabisch. Ich sehe keine jüdische Mehrheit in Palästina . . . und dann ringsherum arabische Länder. Ihr könnt in Palästina ohne Friede, ich meine wirklichen Frieden mit dem großarabischen Gedanken nicht leben. … TU. 1. Preis: Eine Reise nach Palästina: Rabbiner Dr. Winkler, Kopenhagen. 2. Preis: Eine Reise nach Palästina: Nicht ausgelost. 3. Preis: Eine in Erez Iisroel geschriebene Megillo: Frau Thekla Wertheim, Fulda. 4.
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Daß aucli die Jugend des berliner Jugendtages sicher ehrlich bereit ist, auch das Schwerste auf sich zu nehmen, um nach Palästina zu kommen, daß sie jedenfalls in ihrer überwältigenden Mehrheit entsehlo.-.!,cn ist, nach Palästina zu gehen, stellt für mich fest. … Wir haben uns immer die Aufgabe unserer Jugend so vorgestellt, daß sie drängend und vorwärts stürmend hinter der Leitung stände, bereit, sich willenlos zu opfern, wo es nötig wird, entschlossen, unter allen Umständen, , gleich welches Schicksal ihr blüht, ihr Leben für Palästina in die Schanze zu schlagen. Und es kann keinem Zweifel obliegen, daß wir solcher Elemente recht viele für Palästina brauchen.
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״Jewisfi Chronlcle“ schreibt über den Vertrag \ zwischen England und König Hussein folgendes: In Palästina ist -jetzt der Vertrag offiziell veröffentlicht. Was da ans Licht kommt, 1s nicht ermutigend. Die Art und Weise, in der Irak und Transjordanien mit Palästina I als arabische Gegenden verzeichnet sind, zeigt Palästina : in Zukunft vom Standpunkte dieses Dokuments als arabisches Land; da ist viel mehr als ein Arangement für eine Art von Zollverein zwischen Palästina und den arabischen Juden. Die Tendenz all der Klauseln geht zweifellos ln der Richtung aus Palästina eine arabische Gegend zu machen . . . Die Araber haben ihren Beschluss, dem Vertrag nicht zuzustimmen und boykotieren jetzt die englische Regierung, genau so, wie sie die Juden boykotiert haben; ihre Handlungsweise ist lächerlich, obwohl Ihr Streben darin besteht, allen Juden in Palästina den Garaus zu machen, und die Tür Palästinas vor den Juden zu versohliessen.
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Gestatten Sie mir. einige Bemerkungen zu dem Artikel ..Gegenwartsarbeit in Palästina*‘ des Herrn Dr. Heinrich Sachse zu machen. Unter anderem misst der Herr Verfasser der letzten Lin- Wanderung eine grosse Bedeutung bei. … Im Gegenteil, diese aufrichtigen Idealisten würden durch die Verfolgungen in Russland zurückgeblieben sein, um ihren Brüdern beizustehen und nicht in Zeiten der Gefahr sie zu verlassen.- Es ist nach meiner Ansicht eine Pflicht der Zionisten, sich vor Augen zu halten, dass Palästina auf solche zufälligen Ein- Wanderungen nicht rechnen darf und nicht rechnen soll. , M. Weiner. u. Pontrcslna. In No. 27 der RUNDSCHAU erwähnen Sic die Ausstellung ״Palästina in London“.
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Nationalfonds" ans dessen Mitteln Boden für das jüdische Volk in Palästina gekauft werden soll, habe bereits eine Höhe von P/2 Millionen Franken erreicht. Eine definitive Absage wurde in Köln an alle etwaigen Bestrebungen, eine Heimstätte für das jüdische Volk anderswo als in Palästina zu schaffen, erteilt.
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. — AuS Westfalen. — Wien — Wien. — Wien. — Wien. — Ans Kopenhagen. — Palästina. — Mainz. — Stuttgart. — Freudmthal. Jebenhausen. — ° Breslau. — Aus Westphalen — London. — Asr.ka. Nr. 25. Stuttgart. — Flörsheim. — Hannover -- Kaposvar. … Ulm. — Ans dem norddeutschen 4ttmde. — Wien. — Wien. — Pesth. — Eisenstadl. — Aus Papa. — Palästina. — New-4)ork. — Mainz — München. - Fürth Aus Unterfranken. — Paderborn. — Posen. — Breslau. — Wien. — Bartfeld. — Aus Paris. — Paris. — Paris.
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. — Amsterdam. — Haarlem. — Paris. — Paris. — Hongkong. — Palästina. — Sydney. — Mainz. — Mainz. - Hamburg. — Altona. — Wien. — W:en. —- Hohenems. — Ung.-Hrodisch. — Bukarest. — New-Uork. — Philadelphia. — Wilmington. … Wien. — Pesth. — Pesth. — Samson. - Holitsch. — London. — London. — Bukarest. — Stockholm. — Palästina. — Algier. — München. — München. — Frankfurt a. M- — Frankfurt. — Breslau. — Wien. — Namesto. — Aus Oberungarn. — London. — Damaskus. — Tripolis.
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Außerdem wird nächstens eine Aktion für die Bibliothek der Aguda-Kolonie eingeleitet werden. Die Aguda- Jugendgruppe in Kolomea ergab der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Ostgalizien (Kolomea) eine Spende von fünfzig Dollars für die Siedlerschule der Agudas Jisroel in Palästina. Diese Spende wurde ebenfalls ihrer Bestimmung zugeführt. Um die Arbeit bei der ostgalizischen Palästina-Zentrale hat sich für Kolomea besonders L. D. Landmann verdient gemacht. Des. Am 12. August fand in Dej (Rumänien) eine Sijumfeier für den Dafjomi statt.
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(BfldMr (kr cißichilglgen Lltteratur. welche der RwUkiion sug»- Uadt werden, finden eingehende Besprechung.) Palästina. Zeitschrift für die kulturelle und wirtschaftliche Erschliessung des Landes. Herausgegeben von Dr. Alfred Nossig und Davis Trietsch. … Vor uns liegt, mit Heft 5/6 abschliessend, der erste Jahrgang der Zeitschrift ״Palästina“, und wir benutzen die Gelegenheit gern, noch einmal alles durchzublättern. Wir finden es ganz in der Ordnung, dass in den deutschen Volksschulen Jedes Kind eine zum mindesten
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Salvendi ist in der ganzen jüdischen Welt durch seine rege Sammeltätigkeit für alle jüdisch-humanitären Zwecke, besonders für Palästina, bekannt geworden. Sein Name hatte deshalb auch da einen guten Klang, wo seine persönlichen Vorzüge unbekannt geblieben sind. … Ganz besondere aufmerksame Liebe aber widmete er dem Werke für Palästina. In seiner mehrere Jahrzehnte umspannenden Tätigkeit hat er VA Millionen Mark gesammelt. Mit regem Eifer betätigte er sich im Verein „Lemaan Zion" und im „Verein zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina".
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Am Mittwoch richtete Lord Jslington eine Interpellation an die Regierung, in der er eine Aenderung des gegenwärtigen politischen Systems in Palästina im Sinne der arabischen Wünsche forderte. Der Staatssekretär für die Kolonien, Herzog von Devonshire antwortete, daß die Politik der englischen Regierung in Palästina in zwingender Form durch das Mandat bestimmt sei. … Dev Mann, der dem Berichterstatter mit dieser Auskunft diente, schloß mit ein paar kräftigen Verwünschungen an die Adresse der Kommunisten, die dem russischen Inden die Neschomo rauben wollen. — — — Schade, daß der „Emmes" und sein Kreis die Worte des Melamed und des biederen Schammes nicht in ihrer ganzen. Tiefe und Bedeutung ersaßt haben. Palästina. Brief aus Palästina. Jerusalem, 20. Juni. Die Eisenbahnverwaltung hob, angeblich aus Ersparnisgründen das Recht der Arbeiter der drei Religionen auf die Arbeitsruhe an ihren religiösen Feiertagen auf, und dieses hat schwächere Elemente unter den jüdischen Arbeitern, die an sich noch im .Religiösen)
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. ׳ Colmar ................. 406 Constantinoyel .. 127, 180, 411, 679 Elsaß .... . ...... . ...... 506 Erlangen . 246 Frankfurt. 293, 297 Frankreich ..566 Galacz. 298, 623 Gotha .. 189 Grcifenberg.. . . . . . . . 505 - Hamburg.. . . . .... 177, 347 Holland .1 ............... . 76 Honesdale .. 680 Äarocin ..295 Jerusalem. 77, 247, 623 Italien. 508, 566 Kassel.182, 512 Kreuznach . . .. 618 Krim. 676 Liffabonn . .300 London . 73, 77, 123- 126, 178, 300, 507, 563, 622, 677 Lyon ..... . 121 Magdeburg . 621 Malta.564 Meiningen. 466, 505, 511 Moldau. 347, 408 Moskau. 676 München. 74, 466, 509 New-OrleanS ..567 New-Uork . 619 Oesterreich .505 Oldenburg ..294 Palästina. 297, 407, 619 Paris.. 75, 123, 295, 507, 562, 566 Parma.299
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Keinesfalls aber darf dieses schreiende Unrecht tödtgeschwiegcn werden. Palästina. Jaffa. Ein seltenes Fest wurde am 7. Tag des NOs in der Eolonie „Petach Tikvah" abgehakten; es war die Feier des •*::? nryc, welches die Colonisten gewiffenhaft zu erfüllen sich verpflichtet hielten. Seit der Vertreibung der Juden aus Palästina ist wohl das Gebot des -isyn nicht geübt worden. Es ist ein erhebender Gedanke, daß eingewünderte Inden im heiligen Lande -rcyn geben von ihrem eigenen Gctteide und ihrem selbstgepflanzten Wein.
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März veranstaltete das Zentralkomite der galizifchen Zionisten in Lemberg einen Vortrag des Herrn :Redakteurs Frostig, mit dem Thema: ״Das jetzige Palästina." In herrlichen Bildern malte der Redner das Leben der Juden in Palästina, besprach sodann ausführlich die Arbeiterfrage daselbst und die politische Bedeutung der Stadt Jerusalem. ״Tie zionistische Parteileitung soll sich beitreben in der nächsten Zeit, Palästina durch jüdisches Kapital und jüdische Arbeit zu erobern." Seine schwungvolle Rede fand bei der zahlreichen Versammlung frenetischen Beifall.
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