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88 WEILER, A., Leitfaden für den Unterricht in der Geographie von Palästina. Frankf. a. M., J. Kauffinann, 1896. 3 Bl. u. 30S. mit einer Karte von Palästina. Mk. — 55 Pf. WEISZ, M., A häromszoros kötelek (חוט המשלש).
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In der Rcdottio-n des ^Pariser Haint" nannte er sich Israel F r i m, geboren A, ZMow in Polen und ist jetzt unlrr.vegs nach Palästina. Er kommt aus Buenos Aires und hat. wie aus den Eintragungen in feinem .Fsteisebuch" ein-wandfi:i hevvorgcht, bisher 10.814 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. … Bitolj hatte vor dem Weltikrieg 7000 Juden, aber kn und nach dem Krieg sind viele nach Amerika, Saloniki, S!koplje, Palästina n«sw. aus-gowanidert. Alle sind ausnahmslos sephardi-sch und stammen aus Spanien. Noch heule heißen zwei Synagr.'en in Bitolj Portugal und Aragonicn.
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Juden in der Diaspora der Aera bedient haben, welche im Dalmud selbst nur selten vorkommtInteressant ist noch die Thatsache zu constatiren, daß die Inden in Südilalien verbreitet waren und, wie sich zeigen wird, mit dent Mutterlande, mit der autoritativen Behörde in Palästina, in Verbindung standen. Denn bisher war ihre Ansiedelung außer in Rom nur noch bekannt in Dikäarchia (Pnteoli), in Capua, in Breöcia, in M a r a n o (bei Neapel) und in P o r t o an der Tibermündung.
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B. 200 derselben in Acco, 200 in Acre, 1600 in Aleppo, 3000 in Alexandria, 200 in Ascalon außer 40 Karaiten und 300 Samaritanern, 2000 in Babel, 1000 in Bagdad, 2000 in Bassorah, nur 12 in Bethlehem und auch in Jerusalem nur 200, sodaß Palästina damals von Juden äußerst verwaist war; Damaskus zählte 3000 neben 200 Karaiten und 400 Samaritanern, Hamadan 50 000, Jspahan 15 000, Khiwa 8000, Laodicea 200, Mosul 7000, Pumpeditha am Euphrat 3000, Safet 200, Samarkand 50 000, Schiras 10000, Tadmor 2000, Thema in Arabien 100 000, Liberias 50, Tyrus 400.
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Dieses streitet zwar offenbar gegen jede Geschichte: die zehn Lehrer haben in Palästina und dessen Nähe den Tod erlitten; aber der Geist jener Zeit ließ, wleanch aus der Kirchengeschichte bekannt, überhaupt gern die Märtyrer in der Hauptstadt der Welt das Zeugniß der Glaubenstreue ablegen.
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Ter Waad Leumi hat in seiner letzten Sitzung seine Unzufriedenheit mit dem Regierung Projekt, betreffend die Gemeindewahlen mit dem Regierungsprojekt, betreffend die Genreinbervahlen, Ausdruck gegeben, und Forderungen nach Frainwmhlrecht, Herabsetzung der Mindeststeuergebühr als Voraussetzung für das Wahlrecht und Herabsetzung des Alters der Wahlberechtigteil sowie nach Wahlrecht auch für solche, die sich um die Bürgerschaft beworben haben, erhoben. Ronald Storrs besucht Palästina. London, 27. Oktober. (I. T. A.) Sir Ronold Storrs, der frühere Gouverneur von Jerusalem und jetzige Gouverneur von Cypern, ist nach Palästina abgereist, von roo er sich nach Cypern begeben wird. … Wiener Morgen-ettnn- Sortlmenb>Elnh0itiMitan von 5 kg, enthaltend: Orangenblütenhonig, Traubenkompott, kandierte Früchte, Chalwah, Mandeln usw., rum Pauschalpreis von engl, sh 28 —, inklassive Porto und Verpackung lie.ert Versandhaus für Palästina-Erzeugnisse 114?» J AI Ml AI“, lut. fl. Bikfl, Tll-Ali», P. 0 fl. 372 Tagesbericht. Vas Leichenbegängnis ßhrmanns.
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C. lassen, cs halt die Wartezeit gründlich ausgenützt, cs hat gezeigt, daß man aus der sogenannten praktischen Kleinarbeit in Palästina ein großes Werk schaffen könne, welches dem Erfolge, welcher auf politischcm Gebiete erzielt werden soll und sicher auch erzielt werden wird, nicht Nachsicht. … Seitdem die intensive Palästinaarbeit begönnen hat, ist das Interesse der Zionisten kolossal gestiegen, jedes Dunam Ercz Israel, das erworben wird, festigt das Vertrau cn in uns auf die endliche Erreichung unseres Zieles, stärkt uns in unserer Ucbcrzeugung, da wir sehen, daß allmählich ״in unscrm Lande" ein Zentrum entsteht, das den Goluth beeinflußt und uns die Zeit nicht mehr fern dünkt, in der Palästina den Kongreß und die Leitung beherbergen wird. So ist die Palästinaarbeit, die ursprünglich nur einen der kleinsten Programmpunktc bildete, zu einem mächtigen Faktor gcivorden und eben aus diesem Grunde, glaube ich, ist diese scharfe Stellungnahmc Nordaus erfolgt.
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Die Wiener Hechahtz-Drgäuisation vLröffeiiilrcht folgenden Aufruf 'an hie jüdischen Gutsbesitzer und Pä ch ter: Die jüdische Jugend will sich und ihrem Botte eine neue «schassen aus' Grundlage eigener produktiver, vornehmer l a n d w i r t sch äf t'l i ch e r Arbeit. Sie will nach Palästina auswandern, jedoch , erst nachdem sie sich gehörig durch praktische laudmirrtschastriche Arbeit hiezu vorbereitet hat. . Sie will schon hierzulandesich bvt nötigen landwirtschaftlichen Kenntnisse erwerben, weil sie dem Lande und Volke von Anfang an Nutzen bringen unH weil sie nur sukzessive, das ist entsprechend den im Lande entstehenden und wachsenden Bedürfnissen nach Arbeirsmenschent. nach Palästina zu gehen beabsichtigt. Die jüdische Jugend fordert daher von euch bloß das eine: Gebt ihr die Möglichkett, als Arbeiter alle Zweige der Landwirtschaft kennen zu lernen.
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Vor allem hat der Zionismus den Juden Rückgrat verliehen, die Judenehre und den Judenstolz wieder aufgerichtet, die alte Sehnsucht nach Palästina wachgerufen, die entfremdete Jugend wieder judaisiert, der Assimilation den Nährboden entzogen. Aber wo und wann hat der Zionismus religiöse Fremdheit aut seine Fahne geschrieben?
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Das Jahrbuch der palästinensischen Aerztcorganisation für. 1926 ist soeben erschienen. Laut seinen Angaben gab es in Palästina am 1. Jänner d. I. 387 jüdische Aerzte, darunter 123 weibliche, die sich auf folgende Städte verteilen: Jerusalem 94 (28), Jaffa 138 (51), Haifa 53 (19), Liberias 8 (2), Safed 6 (1), Judäische Kolonien 25 (6), Samarische Kolonien 7 (2), Emek 11 (3), Untergaliläa 2, Obergaliläa 4, andere Städte 7, mit nicht festem Sitz 19 (8), zeitweilig außer dem Lande 13 (8).
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. — Dass grosse wirtschaftliche Perspektiven durch die Vereinigung der bisher getrennten Stadtteile in^be sondere für die arabische Bevölkerung erwachsen sind, wird im Bericht Thalmanns besonders hervorgehoben Thalmann spricht auch davon, dass sich der über» wiegende, gemässigte Teil der arabischen Bevölkerung von den Beschwerden und Machenschaften der früheren Extremisten und der alten Aktivisten der ehemaligen „Befreiungsbewegung für Palästina“ distanzieren wör de. Thalmann unterstreicht schliesslich, dass er seine Tätigkeit und alle von ihm für notwendig angesehenen Erhebungen ohne jede Einschränkung durch die israelischen Behörden entfalten konnte.