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Das Mittelmeerklima mit seinen milden Wintern und ziemlich gemäßigten Sommern, die den Pflanzen das Bestmögliche an Licht und Wärme geben, ist als ungemein günstig für die Gemüse zu bezeichnen; es sind ja auch die meisten Kulturpflanzen in den Mittelmeerländern beheimatet." II. Ist nun eine ähnliche Entwicklung auch in Palästina, das ungefähr algerisches Klima hat, möglich? Es gibt darauf nur eine Antwort: Diese Entwicklung ist nicht nur möglich, sondern wird sogar kommen, ob man will oder nicht, denn sie entspricht den geographischen und klimatischen Bedingungen Palästinas.
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Der Wiener Öffentlichkeit wird rechtzeitig der Termin mitgeteilt werden, von dem angefangen es den jüdischen Frauen Wiens möglich sein wird, gegen eine entsprechende Spende für die Kfar Kremenezky Aktion, durch welche die Ansiedlung von fünfzig jüdischen Familien in Palästina ermöglicht werden soll, einige Stiche mitzuarbeiten. lingen sollte, Palästina zu erreichen. Dieser Fall trat auch ein, da Kriegswirren herrschten. … Palästina meldet: Daniel Auster — erster Vize- Bürgermeister von Jerusalem Jerusalem, 21. Jänner. (Z. T. A.) Der neugewählte Stadtrat von Jerusalem begann am Montag, den 21.
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an seiner Seite 17X1? durch *p /"»"S? sie zogen!DtP» Wa&stanvon Palästina wissen muß. n. Wirr nehmen den Atlas zur Hand, schlagen die Kajrter. d»r .Mittelmeerländer auf un d üb erle gen uns , wift, man -nach. … Und wer von uns hätte noch niemals eine- Karte oder einen Brief nach Palästina geschickt? Es ist nicht so, wie viele Leute denken, daß nur an einem Tage der Woche Post nach Palästina abgeht. Luftpost kann viermal in der Woche gesendet werden.
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Fürwahr, ein seltsamer Widerspruch, der noch rätselhafter wird, wenn wir sehen, daß in dieser Schrift nicht eine einzige positive Aufgabe außer dem Palästina-Aufbau genannt und behandelt wird, obwohl es gerade von der Palästina-Siedlung mehrfach heißt, ihr „komme keine entscheidende Bedeutung für uns und für die Erhaltung des Judentums zu (S. 29)". … Palästina magciubiosum sein, für welches der Einzelne libertas beanspruchen kann — die zionistische Palästina-Propaganda und das sie sanktionierende Palästina-Mandat sind es nicht, da sie „die Errungenschaften eines mehr als hundertjährigen Emanzipationskampfes in ernsteste Gefahr bringen".
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Selbstverständlich müßten Garantien gegeben werden; etwa ein Protektorat aller. Mächte über Palästina. Für so sehr unwahrscheinlich muß die ganze Idee nicht gehalten werden; ist doch schon Elsaß-Lothringen als Sitz des Papstes erwogen worden. … Zum Begriff der Souveränität gehört aber auch territoriale Macht, und die wäre in Palästina gegeben. Palästina, ein christlicher Staat, ein Staat der Christen, unter der Herrschaft des Papstes! Ich müßte lügen, wenn ich leugnen sollte, daß ich mich darüber freuen würde.
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Fürth. Karlsruhe. Aus Württemberg. 3mal Wien. Prag. Bukarest. Palästina. Hamburg. Nakel. Amsterdam. 2mal Paris. London. 2mal tzicw-Pork. Washington. Nr. 5. Württemberg. Berlin. Posen. Hamburg. … Brüssel. 2mal London. Bombay. Jeinffalem. Nr. 22. Flehingen. Hamburg. Palästina. Thalheim. Württeinberg. Ulm. Wien. Prag. Rom. 2mal London. Palästina. Nr. 23. Mainz. Bad Schwalbach. Amöneburg. München.
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Noch rechtzeitig vor den Feiertagen kann der Schockcu-Verlag auf eine große Reihe wertvoller Neuerscheinungen hinweisen: Bericht über Palästina, erstattet durch die Britische Königliche Palästina-Kommission unter dem Vorsitz von Earl Peel. 4SI) Seiten (irol'ioktav mit u Karten im Zweifarbendruck, kart. M. 6,—. - Ruppin, Artur: Dreißig Jahre Aufbau in Palästina. Reden u. Aufsätze. Mit einer zweifarbigen Übersichtskarte von Palästina.!0() Seiten Großoktav. Leinen M. 7,50. - Buber, Martin: Der Große Maggid und seine Nachfolge. 328 Seiten Oktav, Leinen M. 2,85. - Zucker, Hans: Studien zur jüdischen Selbstverwaltung im Altertum. 200 S.
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Die andern haben sich unter dem Vorgeben der Mekkafahrt nach Palästina begeben. Die dort Wohnenden haben sechs Thorarollen und ein Talmudexemplar. Die Schule ist inder Synagoge, doch lernen die Kinder nur hebräisch lesen, jüdische Geschichte und die Vorschriften der Schechita. … Die vorliegende Probe des gelehrten Verfassers, die manche wichtige Bemerkung darbietet, verspricht Gediegenes. — Im Verlage von Jakob Japirstem in Warschau ist erschienen: „Sefer Hamassa", Reise nach dem heiligen Lande, unternommen im Jahre 5692 von Jakob Bachach aus Zialistock, in welcher der Reisende, der nach Palästina gieng, um das Land auf seine Kolonisationsfähigkeit zu prüfen, auf 121 Seiten seine Erlebnisse beschreibt. — Im Grosthrrpgtum Kaden erfcheint einige Male im Jahre ein Verordnungsblatt des Großherzoglichen Oberrates der Israeliten in Karlsruhe.
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Für die Aufforstung Palästinas Feldmarschall Lord A11 e n b y, Lord M e I c h e 11 und Sir Francis Younghusband veröffentlichen in den «Times» einen gemeinsam Unterzeichneten Aufruf zur Leistung von Beiträgen für den Men of Trees- Palästina-Fonds (Fonds zur Aufforstung der kahlen Hügel und Hänge in Palästina), In dem Appell heißt es u. a.: Viel Arbeit und Ueberlegung wurde der Aufforstung verschiedener Teile Palästinas gewidmet. … Brodetsky: «Die Aufgaben der Zionistischen Organisation in der Zukunft»; Mr. Harry Sacher: «Die Palästina-Arbeit der Zionistischen Organisation»; Dr. Arthur Hantke: «Aufgaben und Arbeitsprogramm des Keren Hajessod»; Herr M.
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Zeitungsnachrichten «ud Korrespondenzen: Frankreich: Paris. — Rußt. und Polen. — Asiatische Türkei: Smyrna. — Palästina: Jerusalem. Jerusalem. Jerusalem. Feuilleton: O'IONO Anhalt der Extra-Beilage: Spenden zur Linderung der Hungersnoth in Palästina. — Leitender Artikel.
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W'. i i;. .. j ‘"‘‘v'.'/'h •miMiSm, mm l'.'. wSmmm mm k^k iiH gangen, Palästina ward neuhistorischer Boden für alle Juden, denen im Zionismus das kulturelle und politische Zentralproblem erstanden ist, die europäischen, amerikanischen und palästinensischen Juden haben ihre geistig-künstlerischen Strömungen verdichtet. … Das Druckwesen in Palästina Derzeit gibt es in Palästina gegen 50 Druckereien, einzelne in Haifa, S a f e d und Petach-Tikwah, die meisten in Jerusalem und hauptsächlich in T e 1 - A v i v.
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Italien ist heute das einzige Land, in welchem sich Zentren, systematischer und kostspieliger Bekämpfung des Zionismus befinden. Sie können uns zweifellos den Weg nach Palästina erschweren. Aber sie können uns nicht hindern, und werden sich, wie Weizmann am Mailänder Presseybend sagte, „gewöhnen müssen, uns a serieux zu nehmen. Und wenn Palästina nicht vom Mittelmeer weggespült wird, wird es von den Juden aufgebaut werden!" Wem also ist diese feindselige Haltung zum Nutzen?
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Sie sind meist aus der Dürkei, Griechenland. Syrien. Rußland, Rumänien und Palästina cingcwandert Die Ein gewanderten aus dein Orient sind meist Händler, die Einwanderer aus Polen und Rußland meist Handwerker In B a y o n n e leben 12, in N i m e s 45 jüdische Familien aus der Türkei und Saloniki. … Max Soloweitschik übernommen. Eine Organisation des Mittelstandes in Palästina. Iw Tel Awiw wurde eine neue Organisation gegründet, die die Ber-cretung der Interessen der Angehörigen des Mittelstandes in Palästina zum Ziele hat.
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Da nun Odo als päpstlicher Legat mit dem Könige am 12. Juni 1248 nach Palästina ging, muß diese zweite Verbrennung in den letzten Tagen des Mai dieses Jahres stattgefunden habend) Trotz dieser heftigen Verfolgungen konnte das Talmudstudium in Frankreich nicht mit einem Male vernichtet werden.
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.; . v Eine Abordnung der Agudas Jisroel beim High Commissionei*. '• » Eine Abordnung der Agudas Jisroel in Palästina besuchte den High Commissioner für Palästina• General Sir Arthur WaüchopC und unterbreitete ihm das Ersuchen der in der Aguda vereinigten Orthodoxie, eine von der ,Knesscth Israel organisatorisch getrennt? … Sir Arthur Wauchope erwiderte, er habe bereits in London 'mit Führern der Agudas Jisroel über diese Angelegenheit gesprochen und sei im Bilde. Die Abordnung sprach den Wunsch aus, daß die Palästina־ Administration der Agudas Jisroel 50 Einreise-Zertifikate für Angehörige der Jcschiwoth ausfolgcn, möge. Rabbi Jules Baue!
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Sitten beobachteten und die griechischen Volks- und Nationalfeste mitfeierten, hießen gräcisirende oder hellemstische Juden. i Sie waren in Palästina Griechenland und in Egypten verbreitet, und besonders:ln. Alexandrien erhielten.sie durch die. Mchtünge zur Zeit, :.der Schreckensherrschaft:׳ des > Anttochus chrWanes <176 v.) … Sie wallfahrten darum viele Jahre nach der Insel Palös, dem Uebersetzungsorte. Aber die jüdischen Weisen in Palästina hielten diesen Tag, den 8. Tebet, für einen ebenso großen Trauertag wie den, an welchem Israel in der. Wüste düs goldene Kalb ängefertigt hat, dessen noch jetzt in dem Slichor- Gebete vom 10.
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Joseph Halevy von Paris, der bekamtte Gelehrte und Weltrciscndc, war vor Kurzem in Palästina. Während seines Aufenthaltes in Jerusalem beriech er mit den Spitzen der jüdischen Gemeinde, wie die Lage der Juden in Jerusalem verbessert werden könnte. Es wurde ihm folgende Auskunft, über die er in Paris zu berichten versprach: Es wäre nochwendig, Häuser für die armen Juden zu bauen und die Wohnungen gegen einen sehr geringen Zins zu vermiethcn, eine Leihbank zu wohlthätigen Zwecken zu gründen, die ohne Zinsen leihen würde, und Eolonien, wo junge Leute die Landwirthschaft lernen sollten, um dereinst tüchtige Laichwirthe zu werden. — Herr Scheid, der im Aufträge des Barons Rothschild Palästina besucht hat, richtet ein Schreiben an die Redaktion der „Archives israelites", in welchem er die vielfachen günstigen Berichte über die palästinensischen Eolonien als Ueb ertreibung kennzeichnet. — Nach einer Meldung der „EphimeriS" in Achen aus Korfu hat die Untersuchung betreffs der daselbst stattgehabten antisemitischen Unruhen ergeben, daß das Kind, besten Tod die Unruhen veranlaßt haben sollte, jüdischer Abstammung war und sich bis zu seinem Tode bei jüdischer Verwandten aufhielt.
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V. 1937 i—MAGISTER KIRSCH Jüdische Dramaturgie Ein Versuch Von Hermann S i n s h e i m e r Ein jüdisches Drama gibt es nicht. Es gibt Ansätze dazu in Palästina aus dem Hebräischen heraus, es gibt eine ostjüdische dramatische, richtiger: buiniciigcinatie Literatur — und endlich gibt es in aller Welt und Allerwelts-Bibeldramen. … Beim Essen im Chadar Ochel stellte sich etwas Sonderbares heraus. Das neue Kapital in Palästina und sein klassischer Repräsentant Schleusner waren durch keinerlei Traditionen belastet, es waren Goldgräber, Barbaren amerikanischer Prägung, die beim Essen dieselbe brutale Gier entwickelten wie an der Börse.
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Später wurde der Duchan zu Mincha und Ne’ila aufgehoben, weil die Priester bei der vorgehenden Mahlzeit Wein getrunken hatten und darum den Segen nicht mehr sprechen sollten; an Fasttagen, wo diese Besorgnis fortfiel, ־wurde dann auch an allen Tefilloth der Segen gesprochen2). In Palästina fiel er auch am Thaanith zu Mineha aus, hingegen wurde er dort am Versöhnungstage viermal wiederholt, während er in Babylonien nnr dreimal üblich war3).