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Sofortige Hilfe sei notwendig. General Allenby über die jüdische Arbeit in Palästina. Anläßlich eines Banketts, das die Jaffaer jüdische Bevölkerung zu Ehren des Generals Allenby veranstaltet hat, hielt General Allenby nach einer feierlichen Begrüßungsansprache des Bürgermeisters, Herrn Diszengoff, eine Ansprache, in der er, wie das „Jüdische Preßbüro“ in Stockholm berichtet, folgendes äusführte: „Ich bin voller Bewunderung für die Leistungen und Arbeiten der Juden in Palästina. … Bei dieser Gelegenheit sagte er folgendes: Ich habe bereits früher meine persönliche Billigung der britischen Erklärung bezüglich der Bestrebungen und der historischen Ansprüche der Juden auf Palästina ausgedrückt Ich bin mehr als je überzeugt, daß die alliierten Nationen mit vollster Unterstützung unserer Regierung und unseres Volkes darin übereinstimmen, daß in Palästina die Grundlagen eines jüdischen Gemeinwesens gelegt werden.
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Wie aus Paris gemeldet wird, hat Baron Edmund Rothschild weitere SO Millionen Francs für Palästina versprochen. (Die Forderungen der jüdischen Notabel« Englands.) Dem Jüdischen Prenbureau in Stockholm wird aus London telegraphiert: Am 26. … Schönen Gruß aus dem Jenseits. Jud aus Galizien." (Ein Rabbineramt für Palästina.) Dem „Kopenhagener Zionistischen Bureau" zufolge ist es dem Jerusalemer Waad Hair gelungen, ein für das ganze Land autoritatives Rabbineramt zu gründen.
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Zufolge dieser Grundsätze sollen die jüdischen Organisationen, die schon in oder für Palästina gearbeitet, haben oder arbeiten, ferner solche Organisationen, die die Judenschaft irgend eines Landes vertreten und solche, deren Hilie iür die Entwicklung der jüdischen. Heimstätte in Palästina besonders wichtig ist. eingeiaden werden. 8. Die Konferenz delegiert Mozkin und Rosow als Vertreter der zionistischen Organisationin den Fragen der nationalen Rechte nach Paris, zwecks Zusammenarbeit mit den Delegationen der jüdischen Nationalräte .
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Chaiiti Schiilowski und der Herausgeber des poalc-zionistischcn Organs ״Haachdut“ in Palästina Scrubabcl, Audi der bekannte Schrift• steiler Dr, Nachmnn Syrkin aas Amerika wird dem* nädist erwartet. Außerdem ist aus Amerika der Poale• Zionist Ingenieur Pinchas Ruthenbcrg zurückge• kehrt, der unlängst zum Gehilfen des Obcrstkomnian• dicrcndcii des Petrograder Militärbezirkes für die Zivil• Abteilung ernannt worden ist. … In seinem grundlegenden Referat führte der Redner aus, daß die Aufgabe der Poale« Zion in Rußland darin bestellen müsse, trotz der Ar* beiten für die Durdiführung der jüdischen Autonomie keinen Augenblick die Arbeiten für die jüdische KolonR sation in Palästina in den Hintergrund zu stellen. Die Regeneration des jüdisdien Proletariats in Palästina ist mit unseren Arbeiten in der Diaspora auf das Engste verknüpft.
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B. der bekannte Wochenplauderer des ״Jewish Chronicle‘1׳, der unter dem Namen ״Mentor“ schreibt, und der ein geschworener Gegner aller Orthodoxie ist, wie folgt: ״Geschieht etwas in Palästina, um der Mission entgegenzutreten? Ich höre von nichts Wesentlichem, während andererseits vieles, was in Palästina von den' Juden selbst geschieht, geeignet ist, die Abwendung vom jüdischen Glauben zu ermutigen und anzueifern, so daß die Juden eine leichte Beute des christlichen Einflusses werden. Es gibt eine große Zahl von Juden in Palästina, sogar solche, die aktiv an der zionistischen. Arbeit in Palästina beteiligt sind, manche sogar, deren Tätigkeit sich auf dem lebenswichtigen Gebiete der Er- Ziehung abspielt, die jüdische Lebensführung und jüdisehe Ueberlieferung mit der gleichen Energie verdammen, wie dies manche ihrer Landsleute in ihrem Heimatlande Rußland tun.
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Zionistenkongreß zu fordern, daß dem ״Hechaluz“ 1800 Palästina- Einreisezertifikate für das kommende Jahr für Chaluzim aus Rußland, Polen, Litauen, Rumänien, Galizien, Deutschland, Tschechoslowakei, Oesterreich und Lettland zur Verfügung gestellt werden. … Tn erster Reihe werden die in Rußland verbannten Chaluzim, denen die Reise nach Palästina freisteht, bei der Zuteilung der Palästina-Zertifikate berücksichtigt werden. Literarische Nachrichten Das gesprochene Arabisch (E.
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itr.t Die Autonomieforderung des Zionismus Die Anerkennung des obersten Leitsatzes des I Zionismus durch die auf der Friedenskonferenz!vertretenen Mächte, in Palästina für das jüdische [Volk eine öffentlich rechtlich gesicherte Heinis arte |zu erriditen, hat alle jüdischen Herzen mit tiefster Freude und Genugtuung erfüllt. … Die innere Berechtigung der Errichtung einer nationalen Heim- Stätte in Palästina und das natürliche Interesse, das die Mächte an ihr haben, ist so stark, daß die Verwirklichung dieser Forderung durch die Kraft der Idee gesidiert ist.
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Wir verlangen ununterbrochen vom Ausland Kredite für LchcnSmittel und Roh- Das jüdische Palästina. Erklärungen auf der zionistischen Jahreskonferenz. London, 5. Juli. (Jüd. Korr.-Bur.) Mit großer Feierlichkeit wurde heute in Anwesenheit von 23V Dslegierte« aus den verschiedene« Landern die zionistische Jahreskynfereuz irt London eröffnet. … Weizmann gab der HoAnnng auf befrredigeud e Löfung v er Grenzf r a g e Ausdruck, dere« baldiges Ergebnis vonder ganze» Welt erwartet wird. Alle ländere« auf Palästina bezüglichen Probleme soll, wie Weizmann ausführt, die zionistische räaNisation im Metze einer Z i_o «4fRjche« Ätzt fe^e nU'fürt PMM r.« a°ÄMe tKAst regeln» Wei-Mann befaßte sich dann Mit der Notwendigkeit der N en ge st a lt«ng der z i o n i st i f chenOrgani s a t i o n und der Sicherstellung der finanziellen Mittel für de« Aufbau Palästinas.
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Solange diese Bewegung klein war, fni* drr klerikale An-- t'iemitismus die Inden ironisch zum Ausivandern nackt Palästina gufgeforderl. Jetzt, wo der Indenstaar in Palästina Wirklichkeit wird, erklärt die Kirche dein Z i o n i s m u s den Krieg. … Auch dieser Priester findet für all das, was junge Juden jetzt in Palästina tun — und es ist nach der begeisterten SchUderuns Unvoreingenommencr viel Schönes und Gutes dabei — mrr die eine Kritik: „Der Jude wird verbrannt!'
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7-^ufolge dieser Grundsätze sollen jüdische Organisa» Hivlwch^die schon in oder, jür Palästina gearbeitet haben /Advv^-arbeüeineingeladen werden, ferner solche Organi- Matiouen, die die Judxnschaft irgend .eines Landes vereten,- shwie Orgamsationen, deren.Hilfe für die Entwick- «i E? jüdischen Heimstätte in Palästina besonders wich- L.^Die Konferenz ’befegierte Motzkin und Rosow Hertreter her Zionistischen Organisation in der Frage udLonalen Liechte', nach Paris zur Zusammenarbeit ^Ibctp Beistretern, 8er jüdischen Nationalräte.
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Er stellt im Anschluß daran die Frage nach dem Schicksal der heu'igen jüngeren Generalion in Palästina und in der Welt, insbesondere im Hinblick auf das Problem, oh eine neue Fand!Unbildung überhaupt möglich i't. Ein statistisches Nachwort erläutert die Studie nach der zahlenmäßigen Seite und gibt gute und zum Teil typische Einblicke in die quantitative, örtliche, berufliche, rasselt- und glaubensmäßige Entwicklung der geschilderten Familie. -! … in Jerusalem sogdeich scheiden lassen will; die fesche, fröhliche, dam! seekranke Wienerin, die ihre Palästina-Reise bei einer Tombola gewonnen hat, und eilt alter, komischer, weil nur angeblicher Seebär, — alle diese Personen sind hier vereinigt, für dir kurzen Tage der lieberfahrt kreuzen sich ihre Schicksale und Charaktere.
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.—; Koszyce 500.—; Piotrkow 182.—; zus. 932.— Kotstandsaktion für Palästina Aus dem Felde und den Garnisonen: Ges. d. San.-Lt. J. Goldschlag: Apotheker S. Fant'el 20.—; Dr. H. Weisz, Dr. E. Weinfeld je 10.—; Lt Goldschlag, Fhr. … W. B. Blau-Weiß 10.— Summe . .. 45.— Kotstandsaktion für Palästina Galizien: lt. „Lbg. Tgblt.“ Nr. 27: Ottynia 40.—; Przemyslany 26.—; Radymno 100.—; Sniatyn 18.—; zus . 184.— Mähren-Schlesien: Luhatscbowitz: Smlg. d Dr.
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Immigration wird beginnen können. Wieviel Menschen wir jährlich nach Palästina werden bringen können, weiß ich nicht. Dies wird von den Umständen abhängen. Eines kann ich euch sagen: Einer der Vorredner hat in Aussichü gestellt, daß unsere Kinder ein jüdisches Palästina erleben werden.
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sein Werk ,Ja,Mnt Menochom". ' * Gesellschaftsreisen nach Palästina. Wie bereits verösfentlicht wurde, wird eine Erkundenngsreife nach PaWina von Wien aus in mehreren Gesellschaftsgruppen geplant. … Weitere AnmaldungM zur ersten Gruppe können nur bis zum 19. d. beim Palästina-Amt. 1. Bez.» Bauernmarkt 24, entgegeiMnommen werden. * Wettbewerb für GefchäftshMspläne in Haifa. Di». „Haifa Busineß Centve" beabsichtigt die Evbcmung eines Häuserblocks, enthaltend Bnreanhauser» Hotels, Bankbureaus, Nestauran's.
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Der Zionismus mag ein nahrhafter Evwerbszweig für 'Gschaftlhuber, Geschäftsreisende, enthusiastische Schmalzrodrrer fein; wenn es unter,den 160.000 Juden, die in Palästina ansässig sind, bereits Kannibalen gäbe, käme dies erwerbstüchtigc, . gewerbefleihige . Mauldreschergesindel als ritueller Hauptgang eines Festfressens, sehr in Betracht. Zumindest aber soll man turnuswvise die Rädels- und Irreführer, gemästete Vorbeter pseudozionistischer Ortsgruppen, die Vorheuler zionistischer Radauredaktionen nach Palästina einrückend machen: mögen diese Mazzesknödelbauern dort endlich beim Straßenbau im neuen Staub des alten Landes, im Schweiße ihres Vordevantlitzes zum erstenmal auf ehrliche Weise ihr ungesäuertes Brot verdienen." jTas erste Zitat bezieht sich auf mich.
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Mehr und mehr dringt es den „Agudah"-Krcisen zunr Bewußtsein, baß die Gegnerschaft zu Palästina unmöglich geworden ist, und bei einem weiteren Verharren auf dem heutigen Punkt einem völligen Fiasko entgegengeht. … Man denke sich: Der Gerer Rebbe, die Hauptstütze der „Agudah"-Leitung und der Mitbegründer der „Agudah" der sich durch seinen denkwürdigen Cherem (Bann) über die nationaljüdischen Zeitungen zu den Vertretern der Trennungsorthodoxie offiziell gesellte, sieht sich aus triftigen Gründen zu einer Revision seiner Haltung inbezug auf Palästina genöttgt. Er führte denn auch den Vorsitz in einer Versammlung der Chassidim-Rebbes ans Polen, die dem gleichen Zwecke gewidmet war.
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Länder: Aegypten, Lllgerien, Belgien, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Jugoslawien, Kloinasien, Litauen, Mesopotamien, Oesterreich, Ostindien, Palästina, Polen, Portugal, Rumänien, Rußland, Schottland, Schweden, Schtociz, Tschechosiowakri, Tlmesien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Bereinigte Staaten.
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,flau- Zungen.“ Wer diese Satze liest, nnuS an die Vorgänge im Vorderen Orient und nicht zuletzt auch an Palästina erinnert werden, und zwar mehl nur wegen des Kampfes, der in all diesen!.,indem geführt wird, als auch wegen der Aeil 11licl'ikcit der Methoden, die in beiden 1 allen von den Natio- Jialisieü angewandt werden, f tirwahr: kommunizierende Rollre:1, die über Kontinente und ( 1/eane miteinander in V'erhiudüng zu stehen Schemen. … In unzweideutigen Zahlen, an Hand eigener Beobachtungen, schreibt er nieder, was Palästina an Geld- und Menschcnmatcrial braucht, was das Land schon geleistet hat und wo noch zu arbeiten ist. Dr. Buchmils Buch ist eine Art Leitfaden für die Juden französischer Zunge, die zu diesen Problemen noch intensiver Ste!
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In Alexandrien beabsichtigen einige sephardische Chachamim ein arabisches Wochenblatt in hebräischen Typen herauszugeben, das dem Volke jüdisches Wissen, ein Bild von der Lage des jüdischen Volkes im Allgemeinen und der jüdischen Colonifatton in Palästina im Besonderen geben soll. Beer-Tobiah iEl-Kastine), 30. Juni. Für Weizen, Gerste und Wicken ist die Zeit der Ernte gekommen, und seit zwei Wochen herrscht ein fröhliches Leben und eine freudige Arbeitsamkeit, um den Segen einzuheimsen, dessen unsere Bauern in diesem Dorfe zum ersten Male sich erfreuen dürfen.