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Me in hold Nußbaum aus Nürnberg über: „Die jüdische Wirklichkeit in Palästina“ sprach. Der Redner besprach hauptsäch: lieh die derzeitigen wirtschaftlichen Verhältnisse in Palästina, welche er bei einer längeren Reise dortselbst zu beobachten Gelegenheit hatte. … September, abends 8 Uhr wird im Unteren Saale des Hotels „Deutscher Hof“ ein Vortrag von Herrn S. Schokken, Zwickau über: Kaufmännische Möglichkeiten in Palästina stattfinden. Herr Schocken, dem seine reichen Erfahrungen als Leiter eines der großen deutschen Wirtschaftskonzerne die Möglichkeit gaben, bei seinen wiederholten Palästihareisen vergleichende Schlüsse zu ziehen und der auf der anderen Seite als Mitglied des Wirtschaftsbeirats der zionistischen Exekutive und des Kongresses einer der besten Kenner der palästinensischen Wirtschaft ist, wird zweifellos in der Lage sein, kompetente Aufschlüsse über die Aussichten, die Palästina dem Kaufmanne bietet, zu geben. — Alle Freunde der Aufbauarbeit in Erez-Israel sind herzlichst eingeladen.
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Etwa 150 aktiv an der Palästinaarbeit in Deutschland beteiligte Persönlichkeiten, unter ihnen eine Reihe der repräsentativsten Figuren des deutschen Judentums, hatten sich eingefunden, um die Berichte der Referenten über die Arbeit des Keren Hajessod und des Initiativkomitees der Jewish Agency in Deutschland, sowie über den gegenwärtigen Stand des Aufbauwerkes in Palästina und die wirtschaftlichen Probleme dieses Landes entgegenzunehmen und über Mittel und Wege für eine wirksame Fortsetzung des Palästinawerkes zu beraten. … Habe man früher stets in erster Linie das Werk selbst und erst in zweiter Reihe die Menschen berücksichtigt, deren Schicksal mit diesem Werk verknüpft ist, so müsse jetzt vor allem die Sorge für die Wohlfahrt der bereits in Palästina lebenden jüdischen Bevölkerung und das Schicksal der nach Palästina strebenden Massen, die in dieser Zeit der Wirtschaftsnot in ihren gegenwärtigen Wohnländern von ihren Brüdern wirtschaftlich nicht durchgehalten werden können, ins Auge gefaßt werden.
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Mit dem Bekenntnis zum Zionismus, Beginn intensiver hebräischer Studien als Vorbereitung der Palästina- Einwanderung. Studierte Germanistik, Geschichte, Philosophie und Nationalökonomie an den Universitäten Berlin, Frankfurt a. … Die Examensarbeit “Zu Jakob Grimm’s Sprache, Stil und Persönlichkeit” erschien 1928 im Druck. 1928 - 1934 Lehrtätigkeit in Palästina am Mädchenseminar des Misrachi in Jerusalem und der Hebr. Realschule in Haifa. 1934 - 1935 in Deutschland zusammen mit Martin Buber an der “Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung” bei der Reichsvertretung der deutschen Juden tätig. 1935 Rückkehr nach Palästina, zunächst als Leiter der Informationsabteilung der Hebräischen Universität. 1936- 1939 Lehrer an der höheren Schule in Beth Hakerem in Jerusalem, am dortigen Lehrerseminar und dann Mitglied der Leitung zusammen mit David Yellin und Benzion Dinur.
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Heymann, Berlin 36 Auerbach, Rabbiner. Berlin 70 Auerbach, Rahcl, Palästina 7 Auerbach, Rosc-Lcvy, Jacob, Cöln 55 Bachrach, Abraham u. Henriette, Kirchhaln 59 Bär, Siegfried u. Lotte 44 Bakon, Luitpold, Berlin 18 Banibcrger, Dr. mcd. … Kommunal, Berlin 64 Cahnann, Willi. Ad. 91 Calvary, Moses, Palästina 96 Centawer, Max, Kattowitz 86 Namen der Gärten Blume Cohn, Samuel, Berlin 91 Colin, Siegfried 9 Cohn, Sophie, Berlin 2 Coltbuscr Oclbaumgarten 78 Creutzberger, Hans Hirsch, Leipzig 99 Guten, Israel u.
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Wir aber sagen: Palästina ist nicht ausschließlich ein arabisches Land und nicht ausschließlich ein jüdisches Land, es ist ein Land, das uns beiden gehört. … Ich fuhr in die Wüste, ging zu Feisal, sagte ihm, was unsere Absicht ist und was wir in Palästina wollen, „Du vertrittst vor der Welt Heute die, arabische Nation. Ich komme in derselben . Mission wie.meine Vorväter vor 4000 Jahren".
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Ruppin sprach von der Schaffung von Wasscrbohrgescllschaften durch die Exekutive und den Keren Hajessod, sowie über die Körperschaft für landwirtschaftliche Ansiedlung, und berichtete über die Ansiedlung deutscher Juden, von denen bisher 20 000 nach Palästina gekommen seien. Di« Einwanderung In der Abendsitzung referierte Grün bäum über Einwanderung. In den Monaten Januar- April 1933 seien 7000 Juden nach Palästina gekommen; im Jahre 1934 sei die Zahl für dieselben Monate auf 9000 gestiegen; 1935 seien 14 000 eingewandert. … Von dem Gesamtbetrag von £ 320 000 seien zwei Drittel wirtschaftliche Investitionen, insbesondere neue Ansiedlung von 80 000 Siedlern, darunter 15 000 Mittelständlern. Die Agency sei bemüht, in Palästina die Planwirtschaft einzuführen; ein Komitee sei jetzt mit der Ausarbeitung eines Planes für die nächsten fünf Jahre beschäftigt.
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Der Artikel schließt mit folgenden Sätzen: In dieser Zeit des Überganges, in der wir auf neue Ausdehnung warten, müssen wir uns auf den großen Gedanken des Zionismus besinnen: die Heimstätte in Palästina ist das einzige Mittel für die Erhaltung und Erneuerung des Volkes. Dieser Gedanke muß aufs neue verbreitet werden, insbesondere unter der Jugend, deren Aufgabe heute nicht allein im Chaluziuth, sondern auch in der Teilnahme am Kampf des Volkes für seine Existenz durch den Aufbau Palästinas besteht.
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Die Leiterin des Jüdischen Museums Berlin p.rna Stein übersiedelt nach Palästina. Die Ntrhfolge tiliernehmen Prof. Franz Landsberger uiKi Kahef Wij,ciimt^er-Bcrnstein. Händel und wir (Zur Aufführung des „Julius Cäsar" durch tlie Operngemeinschaff der Künstlerhilfe am 15. … BastUr Prvgiamm (18*7) Im Zeichen dieses Programms kämpft die Zionistische Organisation seit 38 Jahren für die nationale Wiedergeburt des jüdischen Volkes in Palästina, Wer den Schekel zahlt, bekennt sich zum jüdischen Volk und zum Zionismus als den Schöpfer des neuen jüdischen Palästina.
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Die Deputation gab dein Wunsche Ausdruck, daß Dr. Klaar zum Physikus außer der Reihe ernannt werde. Palästina. Jaffa. Unter der jüdischen Jugend in Hebron ist eine Bewegung im Zuge, die auf die Schaffung j[ ü d ischc r A ck e r b a u k v l o u i e n in der Uin gcb ung v o n Hebro n abzielt. In einem Brief ans Hebron, der in dem Jerusalemer „Hacheruth" abgcdruckt war, worden die vielen Vorteile erörtert, die solche landwirtschast-- liche Ansiedlungen in der Umgebung von Hebron für das gesamte jüdische Kolonisationswerk in Palästina im Gefolge hätten. Insbesondere wird auf die Aussichten eines rationellen Weiiibans und einer großzügigen Milchwirtschaft nebst Molkercibctrisb in dieser Gegend hingewiesen.
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In einer Ver- Sammlung, die wir in Fürth abhielten, sprach Herr Jakob R e i c h - München über ״das neue Palästina“, mit Lichtbildern seinen Vortrag erläuternd. Zu einer großen Kundgebung gestaltete sich der Vortrag des Herrn Dr. … Herrn Schokken, Zwickau.4,— Zusammen 39,— Notstands-Aktion für Palästina Dr. G. Wermuth, Charlottenburg . . , 10,— Goldenes Buch Georg Müllerheim sei. And.: Erich Bein dankt s. I. A. H. Dr.
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Schocken selbst hat schon vor Jahren seinen Wohnsitz nach Palästina verlegt und damit, arbeitet er doch" bald ein Lebensalter aktiv in der zionistischen Bewegung, seinen alten Traum verwirklicht. 1913, auf dem XI.
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Der iiuik're Erfolg der Veranstaltung war nicht nur ein Reinertrag von ca. HM) M. zugunsten des Piilfskomitees Ihr Palästina und Galizien, sondern auch mehrere Neunnnieldimgen von aktiven Mitgliedern und Dornum, denen hoffentlich noch zahlj־eicll,egJ01-., gefl '11 erden. … Herr Moritz L e w i n aus Posen hielt auf Einladung des Vorstandes in der Synagoge einen Vortrag über s«ne Erlebnisse in Palästina. Die Gemeinde war vollzählig versammelt und hörte die Auseinandersetzungen des Vortragenden mit Begeisterung an; der Vortragende sprach hauptsächlich vor!
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Abraham Heschel-Frankfurt a. M.). Jüdische Kulturkunde (Rabb. Dr. S. Levy, Mainz). Palästina-; fragen und damit zusammenhängende Auswanderungs¬ und berufspolitische Fragen (Dr. Pomeranz-Frankfurt a. M.). Mischnakurs (Rabb.
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Hans Lamm. Aus den Gemeinden USA Süd-Afrika . West-Europa Palästina * Brasilien . * 20,9% 18,7V« 14,l°/o 12,3°/. 9,3% Altona Vor einem grossen Zuhörerkreis'von Jugendlichen behandelte Oberrabbiner Dr. … Athen \ 25.6.(9) 25.6.(18) 27.6.(7) 26.6.(6) 27.6.(6) l Laufzeit 28. 6. (9) 25. 6. (18) 30. 6. (7) f g_9 Ta„e 29.6.(6) 30.6.(6) ° 1.7.(9) 1.7.(18) 3.7.(7) J See und Landweg nach Palästina Berlin München via Belgrad-Istanbul Schiff 29. 6. ah Piräus via Belgrad-Istanbul Schiff 1. 7. ab Brindisi via Belgrad-Istanbul Luftweg: Zuschlag 10 Pf. für je 5 g; mind. 15 Pf.
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Daher seien auch in Jerusalem 35—40 Taufberverber. „Aber im Allgemeinen ist es lvahr, daß Palästina nicht der Ort ist, worauf die Mission ihre Arbeit zn viel konzelltriren sollte. In anderen Orten hat Gott die Thür weiter aufgethall." 8.
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Hirschberg' war der Exponent einer jungen Generation von Zentralvereinlern, die dem Aufbau des damaligen Palästina positiv gegenüberstanden und die Bedeutung der zionistischen Bewegung durchaus zu schätzen wussten. Für uns Zionisten war das zwar niemals ein besonderer „Verdienst“, weil wir keine Sympathisanten, sondern Mitkämpfer brauchen.
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Chawer Ochs: Oltaworim d. Ilapoellic/air a. d. N. d. in Palästina gef. Chawer (iugig Ztvi 8 Bäume, Ing. D. Broido im And. an s. verst. Schwiegermutter Uhaje-Saruh Balnenumes, gest. 13. 10. 1021 I II,, Dr.