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Das Buch wird u. a. sämtlichen Abgeordneten der Parlamente aller Länder zugestellt. — Palästina soll auch Schulungsland werden. London. Sir Nein1 Malcolm machte den Vorschlag, dass Palästina nicht allein als Einwanderungsland, sondern auch als ein Schulungsland für Flüchtlinge dienen solle, die später in andere Länder gebracht werden sollen. Damit würde Palästina seine Bestimmung als ein wirkliches Nationalheim erfüllen; ist doch England das Nationalheim für Tausende und Abertausende Menschen in den Dominien. — Tagung der American Jewish Koimtee.
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Der Jerusalemer Korrespodent des ״Daily Telegraph“ meldet : Einige der Araberbanden, die in den Palästinaunruhen eine so verhängnisvolle Rolle gespielt haben und später über die Grenze geflohen sind, versuchen nun, ihre Tätigkeit in Palästina wieder aufzunehmen. Einer der Führer, Karfri Adel Hodzi, der im Irak Zuflucht gesucht hatte, soll mit fünfzig seiner Anhänger zunächst nach Syrien zurückgekehrt sein. Geheimagenten sollen, wie der Korrespondent weiter berichtet, regelmässig zwischen Palästina, Syrien und dem Irak reisen und den Kontakt zwischen den einzelnen Bandenführern aufrechterhalten. Aus dem Hauptquartier in Damaskus werden trotz schärfster Wachsamkeit der britischen Grenzbehörden ständig Waffen und Munition nach Palästina geschmuggelt.
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Wir •trauen der amerikanischen Judenheit die Kraft der Selbsthilfe zu, ohne daß darüber die Hilfstätigkeit für uns eingeschränkt werden müßte. In Palästina brachte dieses Jahr eine Reihe ernster Enttäuschungen. Die Wirtschaftskrise schien schon am Anfang des Jahr.es eine katastrophale Wendung ■zu nehmen. … In Presse und öffentlichen Versammlungen, in ׳Konferenzsälen und in verschwiegenen Kanzleien der englischen Instanzen sowie des Völkerbundes wurde seitens der ׳Aguda der Kampf um ■den Grundcharakter dieses Gesetzes geführt, das fortab die Verfassung der jüdischen Gemeinde und die Magna Charta der jüdischen Gemeinschaft in Palästina sein wird. Die Führer der Agudas Jisroel haben diesen Kampf immer ׳in dem Bewußtsein geführt, daß die Grundform der jüdischen Gemeinde in Palästina nicht nur für Palästina selbst, ׳sondern für die gesamte Diaspora von entscheidender Bedeutung ist.
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SCHECHOS Die Entwicklung des tschechoslowakischen Handels mit Palästina Die Tschechoslowakisch - palästinensische Handelskammer in Prag hielt am 18. Mai unter dem Vorsitz des Dr. Jan Trebicky ihre dritte ordentliche Generalversammlung ab, welche zugleich eine Bilanz über vier Jahre Handelsbestrebungen mit Palästina war. Außer einigen jüdischen und arabischen Gästen aus Palästina nahmen an der Versammlung die Vertreter der vier Wirtschaftsministerien und zahlreiche Mitglieder aus den Kreisen der Industrie und des Handels teil.
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In einer Aussprache des Herrn Rabbiners Horovitz mit dem Minister des Aus« wärtigen, Zaleski, betonte dieser, daß die Regierung es als ihre vornehme Pflicht ansche, die bereits bedeutend ge« bobenen Beziehungen zwischen Polen und Juden in stetiger Besserung der Lage der Juden zu einem idealen Verhältnis umzugcstalten. Palästina Ein- und Auswanderung im September. Jerusalem, 6. November. (J. T. A.) Im Monat Sep« tember 1930 sind 323 Juden nach Palästina e i n g e־ wandert und 115 Juden aus Palästina aiisgc־ wander t. Die Zahl der christlichen Einwanderer be« trug 94, die der mohammedanischen Einwanderer 19, 109 Christen (darunter 53 in ihre Heimat zuriiekkehrende englische Polizisten) und 53 Mohammedaner sind im Sep« tember aus Palästina ausgewandert. Grabsteine XI.,ZcHiralfri«dhof, neben d. 1. Tor, Tel.U-l8-0»85 WIEN, I.,?elfenstetleng. 2 Tel. U-2S-1-28 אפילו למתדרין מן חםחדרין Streng כשר Streng Szombathely.
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Der Oberste Arabische Ausschuß hat sich sofort des Falles bemächtigt und nützt ihn zu einer 'Propaganda gegen das jüdische Palästina aus. Ohne daß auch nur die SpUr eines Beweises vorhanden! ist, daß die Attentäter Juden waren, nimmt der Ausschuß diese Version als gegeben an. … Eine Anmaßung der arabischen Könige Die arabischen Herrscher Ibh Saud von Saudien und König Ghazi des Irak beglückwünschten telegraphisch den Obersten Arabischen Ausschuß zur Liquidlerung von Streik und Terror in Palästina und erneuerten dabei das Versprechen, sich auch in der Zukunft um die Interessen der Araber in Palästina zu kümmern.(!)
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Die Presse-Slatistik des jlWO (Jiddisches Wissenschaftliches Instilul) in Wilna für 1935/36 enthält u. a. folgende Angaben über die jüdische Presse. Es erscheinen in Palästina 30 jüdische Zeit- Schriften davon 3 Tageszeitungen; in Brasilien 3 (2 Wochenschriften, 1 Tageszeitung); in Belgien 10 jidddisch, 2 franzö* sisch geschriebene; in Südafrika 2 jid* dische, 1 englische; in Mexiko 6 jiddische; v in der Cechoslovakei 3 jiddische, 5 deutsehe, 1 cechische; in Polen 178 jiddische, 16 hebräische, 40 polnische, 1 deutsche; in USA 50 jiddische, 4 htbräische, 18 (nach einer amerikanischen Korrektur an 70) englische; in Kanada 7 jiddische, 5 englische; in Russland 16 jiddische, 6 russische; in Rumännien 13 jiddische, 2 hebräische, 6 rumänische. … Aus Marienbad wird der Warschauer jüdischen Presse gemeldet, das dort anlässlich der Kenessio Gedaulo in Anwesenheit des Präsidenten der Agudas Jisroel, Jacob Rosenheim, u. anderer agudistischen Führer eine Aussprache zwischen den chassidischen Rabbis von Gora Kalwarja und Aleksandrow stattgefunden habe, bei der auch der Plan der Eirichtung eines jüdischen Staates in Palästina besprochen wurde. Der grösste Teil der Rabbinen chassidischer und anderer Richtung in Polen, unter ihnen auch der Aleksandrower Rabbi, stehen dem Plan des jüdisehen Staates grundsätzlich zustimme.d gegenüber, Es werden jedoch wichtige Forderungen religiöser Natur erhoben.
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Die Frage der Auswanderung polnischer Juden und ihrer An- Siedlung in Palästina wird in den Beratungen einen breiten Raum einnehmen. * Skandinavischer Jugendverband und Weltverband der jüdischen Jugend. … Z. 1, Aus Chaslavicze (Rußland) stammend, kam er noch als Kind nach Palästina und war längere Zeit Sekretär des Rabbi Moscheh Neclienja Kahane s. Z. 1״ Leiter der Jeschiwa »Ez Chaim«, sowie des Rabbi Israel Salanter s.
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(I. C. B.) Nach dem ersteir RegennicderfaN begann in gan: Palästina die AZ^rzeit. Cin großer Teil der Acke arbeiten werden m't Motorpflügen durchgeführt, die letztens aus dem Auslände bestellt wurden. … Mit Rück'.cht da auf. daß es endft b gelungen ist, Aisternenwagen für den Raph.h ttrans-- port von Acgppten nach Palästina in Be-fehr zu setzen, konnte der Naph.haprei? h rabgrietzt werden. Weiukrisis. . (2. C. B.) Die palästine nische Wrrnindu» stri?
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Kurzum, das Bauen ist in ganz Palästina das beste, rentabelste Unternehmen. Selbstverständlich find auch die mit dem Baufach verwandten Industrien sehr gewinnbringend. Palästina ist ein gebirgiges Land und cm f —- a i -- 20871 kuzim Verbund nnirdeftens 500 neue B Baumarkt in Palästina: In meinem ersten Artikel sprach ich Über das Bauwesen im Lande.
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. — London (Londoner Brief). — Jerusalem (Um den Sabbat in Palästina). — New- Dork (Vom Gemeindeleben in Amerika). — New-Iork (Der amerikanisch-jüdische Kongreß). — 7. Personalien. — 8. … Zuwendungen für den Lubawitzer iH-s und seine 3.n!Q^jn in Russland und Palästina nimmt entgegen Philipp Wolff, Frankfurt a. M, Scbwanenstrasse 6 Postscheck-Konto 55043. U. T- Steinwegj Ab Freitag, den 15.
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Jeder Jude, der sich selbst sucht, der das Volk, das Leben sucht, muß nach Palästina gehen. Dort vollzieht sich die Vereinigung von Mensch. Natur und Arbeit. Israel M e r e m i n s k i setzt den Standpunkt der Zeire-Zion in Polen auseinander. … April erstattet zunächst Zw i Je hu da das Referat über die „Arbeit für Palästina im Galuth“. Er fordert vor allem, daß die Vorbereitungsarbeit viel planmäßiger vor sich gehen muß. als es bisher der Fall war.
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*ut Aus Öer Pttbliftsst Eaötetütan, der seinerzeit als erster «die TeiinngsplSne Übe* Palästina melde« konnte, berichtet hriittn litt״. »Daily Hereid« über die *jüdische«Gegenvorschläge. Die Informationen will er von autorisierter jüdischer Seite erhalten haben. … Bisher wurde}5 in der englischen Presse immer erklärt, Italien werdenden Völkerbund-Diskussionen über Palästina, also auch, den׳ runmittelbar bevorstehenden Beratungen der Manclätskommission fernbleiben, Die Mitteilungen des? Senders von Bari liahen daher gewaltige, lieber rasch ung hervorgerufen; , H.
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Es wurden mehrere Delegationen, eine unter der persönlichen Leitung vom Rabbi aus Ger nach Palästina gesendet, um dort nach praktischen Möglichkeiten zu suchen und das Land mit frommen Juden zu besiedeln. Viele Projekte sind erst in Bearbeitung, einige bereits so weit realisiert, so die Gründung eines Heimes für unsere Ghaluzim in Palästina und die Bau gesellschaft, die sicher und rentabel und dabei eine große idielle Leistung bedeutet.
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Sein Angedenken ist und bleibt ein Segen. " P. K. fiflCHRiCHTEfl Die ״Drei-Wochen-Aktion“ der Palästina-Zentrale. In unserer Nummer 30 vom 23. Juli d. J. haben wir berichtet, daß die Palästina-Zentrale der Agudu.s Jisroei in Frankfurt, bezw. die Erez-jisroel-Kommission in Wien eine großzügige Aktion zur . … Ueber die arabische Taktik im KlagemauersKonflikt. (J. T. A.) Iin Bulletin des britischen Palästina־Komitees vom 30. Juli nimmt zu der Art, wie die Moslemiten ihren Standpunkt vor der Klagetnauer#K01nmission vertreten, wie folgt, Stellung: Der arabische Standpunkt wurde vor der Klagemaucr־Kommission sehr geschickt vertreten, so geschickt, daß man staunen muß, woher das Geld für die umfangreiche arabische Organisation und Propaganda stammt.
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. — Keren-Hajischuw-Aktion im Schwat. Entsprechend der von der Welt-Palästina-Zentrale der A. J. ausgegebenen Parole dient auch in den jugoslawischen Agudagruppen der Monat Schwat zu reger Propaganda für den Keren Hajischuw. … -Büchsen stattfinden, Sammlungen sollen das religiöse Aufbau- und Schulwerk in Palästina fördern, auch besondere Vorträge sind geplant. Von allen Kreisen, die Sinn und Verständnis für die überragende Bedeutung der Stärkung der positiv-religiösen Elemente in Erez Jisroel haben, darf eine großzügige Förderung der Keren-Hajischuw-Aktion erwartet werden. — Mitgliederversammlung der Agudas-Jisroel- Ortsgruppe Subotica.
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Wiederherstellungsarbeiten an der Mauer sind von den Moslems oder, falls diese dies verabsäumen, von der Palästina*Regierung durchzuführen. Den Moslems wird es untersagt, bauliche Veränderungen innerhalb des Haram*Bezirks, durch die die Juden am freien Zugang zur Klagemauer behindert werden könnten, vorzunehmen. … die ganz überraschende Veri'ügung des Oberkomm1issars;|ür Palästina, der den Ent•* scheid der KlageinaueraKÖriurassion sofort in Kraft gesetzt ׳habe, gerade!in ddnv Augenblick, als in Genf ׳die Mandats-Kommission des Völkerbundes zusammengetreten!
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Die politische Entschließung wiederholt aufs neue feierlieh die historische Verknüpfung des jüdischen Staates mit Palästina und sein unabänderliches Recht auf sein Heimatland. Der Kongreß nimmt ferner Kenntnis von den Unterhandlangen der königlichen Kommission; er lehnt die Behauptung der Kommission, daß das Mandat und seine vollständige Verwirklichung sich als undurchführbar erwiesen habe, ab. … Für die Schlußerklärung der Kommission, daß die nationalen Bestrebungen des jiidisehen Volkes und der Araber in Palästina nicht zu vereinen seien, sei keinerlei Grundlage vorhanden. Eines der Hindernisse für die Zusammenarbeit und die Erreichung־ eines Uebereinkominens zwischen den beiden Völkern war die im Bericht der königlichen Kommission festgestellte Unwissenheit hinsichtlich der endgültigen Absichten der Mandatsregierung und die zögernde Haltung des politischen Systems Palästinas, die zu mangelndem Vertrauen in die Kraft und den Willen der Regierung,־ das ׳ Mandat zu verwirklichen, geführt habe.
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In ihm verliert das Judentum den Mann, der auf heiligem ,Boden' sich selbst zu einer ragenden י Höhe urtd Heiligkeit emporentwickelt hat. ln den aufwühlenden inner•, jüdischen Kämpfen des Nachkriegs-Palästina *war, er der Wortführer, der Orthodoxen, sein Name die . Fahne, um die?ich alle jene auf dem ganzen Erdenrund scharten, die in Erez Jisroel eine Zufluchtstätte der Schechina, das Nationalheim jüdischer Heiligkeit, erblickten.
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SchomresThorasVerein / Augudas Jisroel Jugendgruppe Nove Zämky. Heirat! Junger Mann in Palästina, in sicherer definitiver Stellung, 31 Jahre alt, vermögend, sucht sich mit einem Mädchen aus gutjüdischem Hause zu verehelichen.