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Der Jüdischen Telegrapheny.gentur wurde vor einiger Zeit aus autoritativer Quelle mitgeteilt, daß fortwährend kleinere Gruppen von Aegypten als Packer, Transportarbeiter und für ähnliche Arbeiten in Palästina einwandern. Als Sicherheit dafür, daß sie innerhalb einer gewissen Zeit nach Aegypten zurückkehren, hinterlegt jeder Arbeiter fünf Pfund; zu einem großen Teil lassen die eingewanderten Aegypter die Garantiesumme verfallen und bleiben in Palästina. Außerdem werden ägyptische Arbeiter fortwährend durch den Wüstenweg nach Palästina eingeschmuggelt. Auf eine Anfrage von Captain Cazalet im englischen Unterhaus hat Dr. Drummond Shiels vor einiger Zeit erklärt, er habe keine Information über die Einwanderung ägyptischer Arbeiter.
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Inzwischen hat auch eine Abwanderung von Arabern aus Hebron eingesetzt, da als Folge des Auszuges der jüdischen Einwohnerschaft die Arbeitsmöglichkeit auf ein Minimum gesunken ist. Jabotinsky darf nicht nach Palästina. Wladimir Jabotinsky. der Führer die Zionisten-Revisionisten, hat sofort nach seiner Rückkehr von seiner Südafrikareise von London aus ein Schreiben an das britische Kolonialamt gerichtet in welchem er die bedingungslose Zurückziehung der Verordnung der Palästinaregierung, in welcher das ihm bei seiner Abreise nach Palästina erteilte Wiedereinreisevisum für ungültig erklärt worden ist. verlangt. … Vom Büro der Weltunion der Zionisten-Revisionisten in London wird mitgeteilt, daß vor einigen Monaten das Kolonialamt eine Mitteilung machte, aus der geschlossen werden könne, daß man Jabotinsky die Rückkehr nach Palästina nicht gestatten werde. Die Hetze geht weiter. Die in Jerusalem erscheinende hebräische Tageszeitung „Doar Hayom". Organ der Zionisten- Revisionisten, sowie die arabische Tageszeitung „Fa 1 estin", Organ der arabischen Exekutive, und die ebenfalls als Organ der a r a b ischeu Exekutive geltende Zeitung „EI Jamea eI Arabia" wurden durch die Palästina-Regierung bis auf weiteres verboten.
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Jedoch kann uns auch diese Rechnungsweise selbst zum Beweise dienen, daß er in spätem Jahren noch in Aegypten war, schrieb, welches damals mit Palästina in Communieation war. *) Anmerkung 33, zu Kalir.
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Die Stelle über Ibn Tibbon lautet: ושמענו מפי המעתיק אשר גלה כל מה שכסה הרב ז׳צ׳ל שהיה אומר בפני רבים על תורתינו: כל הספורים משלים וכל מצות הנהוגות •[הנהגות •1) Wenn Samuel Ibn Tibbon, wie kaum daran zu zweifeln ist, um 1230 starb und die allerdings vereinzelt dastehende Nachricht sich bestätigt, dass er seine letzten Tage in Palästina verlebte (vgl. meine Bemerkung in Kobak’s Jeschurun Th. 6 hebr. Abth. S. 211, A. 5), dann müssen die Reibungen um 1227 begonnen haben.
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In ersterem Platze waren deren 49, die seitens der Gemeinde brüderliche Aufnahme fanden. (Arch. Jsr.) Palästina. Jerusalem. Der vom Comito der „Montestore - Stiftung" ernannte Agent, Herr Jechiel Michael Pines, ist dahier glücklich angelangt und überaus freundlich seitens der Rabbinen und Privaten empfangen worden.
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Durch die politischen Verhältnisse gedrängt, traten dann die Juden in Palästina von der Mitte des 3 Jahrhunderts an mehr zurück; an ihrer Stelle erhoben sich die freier lebenden Juden in Babylon.
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Allein diese Reiseroute ist zu eng gesteckt, A. E. sah auch Palästina, reiste nach Babilonien, war auch in Bagdad, nach einer Sage soll er als Gefangener nach Indien geschleppt worden sein.
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Der Unkenntniß des Talmud, die in Nordafrika שכני מערב Magreb und Palästina unv Spanien überhano genommen, haben Maim. Schriften gesteuert (82) ׳Nunmehr geht er eine Reihe von Vorwürfen, die eben die Nordsrauzosen gegen Maim. erhoben, durch: Es sind gegen 1 :מדע) daß alles Körperliche und jede Form der Gottheit abgesprochen wird, 2) daß die Prophetie stufenweise vertheilt sei. und daß alle Erscheinungen der Propheten nicht Wirklichkeit, sondent Traumgesichte seien, 3> daß Zaubrer und Wahrsager nichts nützen und nichts schaden könnten, 4.) daß Lohn und Strafe geistig gefaßt und der Liwjathan und .dergl. nicht erwähnt werde.