Mannheim
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  1. 1907-09-17 · Heft 38 (17.9.1907) · page 5

    Der Einfluß der Jahreszeiten auf das Landschaftsbild ist in Deutschland bedeutend. Aber in Palästina macht er sich in solchem Maße geltend, daß er den Charakter der Landschaft völlig umgestaltet. Palästina ist ein Land der schroffsten Gegensätze: am Tage glühende Hitze, in der Nacht empfindliche Kälte, im Frühjahr über¬ Der See Genezareth in Avendbeienchtnng. quellende Lebenssülle, im Herbste dürre Wüstenei. … Me die schaumgeborne Göttin der Schönheit dem Meere entstieg, so hält der schöne Frühling in Palästina seinen Einzug von der Küste her,' von den warmen Niederungen steigt er allmählich zu den Höhen des Gebirges empor.

  2. 1905-05-01 · Heft 5 (Mai 1905) · p. Seite 160 · Yemen

    Dalman, die Heiligtümer von Petra, der Mitarbeiter Piofessor Riedel, das Leben und Wirken des Hieronymus in Palästina, Dr. Schwöbel, die Wüste Juda, geographisch und geschichtlich, und Lic. Volz das Jerusalem der Kreuzfahrerzeit. In den Vorlesungen für die Stipendiaten werden die historisch wichtigen Punkte der Umgebung Jerusalems, die Geschichte des Tempelberges und das moderne Arabisch behandelt.

  3. 1925-02-26 · Heft 2162 (26.2.1925) · p. Seite 4

    Die Zionistisch« Exekutive trifft ftdoch Vorbereitungen, um die'en Personen einen kurzen Aufenthalt in Palästina mit kleinen Kosten zu ermöglichen. Um die Orgawisierung solcher Touren zu erleichtern. hat das P a ß a m t die Gewährung von Visen an Personen, die von dem akkreditierten Vertreter der Zionistischen Organisation empfohlen werden, unter fo5geniden Bedingungen bewilligt: 1. … Jeder Tourist muß mit einem gültigen R e i s en u s w e i s versehen .fein, der ihm die Möglichkeit gibt, in das Land zurüä^ukohven. .wo das -britische Visum für Palästina gewährt wurde. Die wollen -daher während der oben erwähnten Periode die Gesuche der Vertreter der Zionistischen O rg a n i sa t i o n. für die Erteilung von Bisen unter Kategorie A unter den oben erwähnten Bedingungen akzeptieren und gleichzeitig darauf hinweiftn. daß die Gewährung derartiger Erleichterungen für die Zukunft vollkommen von der bona frdes der Touristen abhängt."