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Hand in Hand damit geht der von der Exekutive Ltn Vorjahr angeregte Schüler austa-lisch zwischen Palästina und der Gaiuth. Aehnlich liegen die Verhältnisse bei der Einfuhr von Palästina-Produkten. Mit jedem Tage erstehen neue Einfuhrgesellschaften und zahlreiche Einzelpersonen versuchen ihr Glück, ohne rechten Erfolg zu haben. Sollte es gelingen, den Ankauf palästinensischer Produkte, die zur Ausfuhr aus Palästina geeignet sind, und den Absatz in europäischen Ländern fachmännisch zu organisieren, so uürde dies nicht nur eine außerordentlich große ideelle Propaganda für das produzierende Palästina bedeuten, cs wäre auch möglich, in Palästina auf Grund eines gesicherten Absatzmarktes die Produktion zu erhöhen.
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Ein solches Vorgehen würde das Kolonisationswerk nicht um einen Schritt weiter bringen, denn die Aufgabe des Zionismus, resp. der jüdischen Aufbautätigkeit in Palästina ist nicht, um aus Europäern Asiaten zu machen, sondern europäische Wirtschaftskultur nach Palästina zu bringen, es zu industrialisieren, zu mechanisieren und die großzügigsten Einrichtungen! … Nun stehen die Dinge so, daß ein konservativer englischer Minister des Aeußern, wie Chamberlain, auf der letzten Sitzung des Völkerbundes auf den Tisch geschlagen hat und ausrief, daß den jüdischen Leistungen in Palästina absolut Anerkennung gezollt werden muß, ob man will oder nicht. Palästina, sagte Dr. Weisl, ist neben den Vereinigten Staaten von Amerika das beste Gebiet, das zur Einwanderung sich eignet.
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Zu einer Zeit, da es gelang, durch die Gründung von Pro- Palästina-Komitees in Deutschland, Frankreich und anderwärts auch Palästknafreunde aus nichtjüdischen Kreisen organisatorisch zu erfassen, muß der neue Pro-Palästina- Verband in Ungarn als ein Glied in der Kette der Erfolge gewürdigt werden. Voll Vertrauen in das Verantwortungsgefühl der Zionisten im Pro-Palästina-Verband, begrüßen wir alle im Verband geeinten ungarländischen Brüder am Beginn ihrer Arbeit für das Land unserer Väter auss herzlichste.
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Aufhebung des Einfuhrszolls für landwirtschaftliche Maschinen. Die Zollbehörden in Palästina veröffentlichen eine Liste von landwirtschaftlichen Maschinen und Werkzeugen, die einem Einfuhrzoll nicht unterliegen. … November des Vorjahrs sind insgesamt 2465 Person en nach Palästina eingewandert. Zum/größten Teil handelt es sich um verheiratet^ Kauf lernte und Handweiiker, die auf Wunsch ihrer in Palästina lebenden Verwandten ins Land gekommen sind und Maschinen, Werkzeuge, Waren Und Hausgeräte mitgebracht ■haben.
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'Auch die AeuBenmg des Herrn Balfoirr, er habe aus Doktor Wfäzmamis Worten „das Sausen rines Schwertes“ herausgehört wind m einer etwas anderen Form wiedergegeben. Eder Und Schochat fahren nach Palästina. Das Mitglied der Palästmakommission Eder, der zur Berichterstattung auf der Londoner Ziamstenkonferenz ans Palästina gekommen ist begibt ach dieser Tage wieder nach Palästina. ln einer Unterredung nnt dem Korrespondenten des Jüdischen Preßbureaus in Stockholm erklärte er, «laß die Paiästmakommssion wahrscheinlich Schritte zur schleunigen Verwirk-; liebung . des Univ.ersitätsplanes unternehmen werde. … Israel Schochat der Gründer der jüdischen Wächterorgaxnsaüon in Palästina „H a- - schont x“, der nach seiner Rückkehr aus der türkischen Verbannung in Brussa als Vertreter des Poale Zion-Verbandes der Zionistenkonferenz in London beiwohnte; ist nach Palästina abgereist.
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Ein erschütterndes Dokument menschlicher Leidenschaften Heute Im Kreuz-Kino und Lux-Ton-Palast Palästina meldet: Der Kronprinz von Schweden begrüßt das Palästina-Werh Keren H a j u s s o d seinen Dank und «eine Glückwünsche zum fünfzehnjährigen Bei Hämorrhoidalleiden, Verstopfung, Darmrissen, Abszessen, Harndrang, Stauungsleber, Kreuzschmerzen, Brustibekommenheit, Herzpocken, Schwindelanfällen bringt der Gebrauch des alterprobten „Franz-Jose? … Dieser Gelehrter lebte vor länger als tau send Jahren in Bagdad, später auch in Ägypten und Palästina. Bis vor einigen Jahrzehnten war er nur als Verfasser eines kleinen Werkes über die Eroberungen der Araber im Orient bekannt.
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Solche Juden würden dem ganzen Volke den Weg nach Palästina ebnen. Neben ihnen könnten sich dann auch schwächere Elemente einrichten — Handwerker, Händler und das intellektuelle Proletariat. Dann wird Palästina ein Immigrationszentrum sein, was ja eigentlich unsere einzige Aufgabe für die nächste Zukunft sein muß. Die ersten, die nach Nordamerika auswanderten, waren Helden, Puritaner, die sich durch nichts abschrecken ließen.
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Hiedurch soll die klaglose Beförderung von Personen nnd Mütem vom Ausgangspunkt der Wanderung bis zum Bestimmungsort in Palästina von einem im zionistischen Geiste geleiteten. Unternehmen gewährleistet werden. Der Orgamsationsdienst der neuen Gesellschaft, die sich auch die Forderung des Touristenverkehrs nach Palästina zur. … Bezirk, Bü-rggasse 21. Der „Verband jüdischer, Frauen für Kulturarbeit in Palästina“ (Berlin C. 2, Burgstraße 27, Bureau 22) bittet alle jüdische Frauen, die beruflich vorgebildet sind oder sich vorbilden wollen, um -nach Palästina zu gehen-, um Bekanntgabe ihrer Adressen zwecks Organisation jüdischer Frauenarbeit 133(2Ss Vereinigte Hacholuz-Gruppen „AGIDAS-ACHIM“ veranstaltet am Samstag, den 26.
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Denn nur auf diesem Wege kann den jüdischen Arbeitern der Zutritt zur Landwirtschaft ermöglicht werden.“ Palästina. Jüdische Einwanderung nach Palästina im zweiten Halbjahr 1908. Das Chowewe-zionistische Odessaer Komitee veröffentlicht statistische Angaben über die Immigration von Juden nach Palästina, die sich um Informationen an das Odessaer Informationsbureau. gewandt haben. Es begaben sich nach Palästina: im Juli.195 Juden „ August.371 „ „ September .... 126 „ „ Oktober ..... 139 „ „ November .... 329 „ „ Dezember . . . .116 , insges. i. zw.
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Im Laufe des ganzen Berichtsjahres fanden in Wien und der Provinz zahlreiche Palästina- Lichtbilder vorträge statt, die allseits großen Anklang fanden. Der Verein „Theodor Herzl“ brachte 3, die Verbindungen „Kadimah“ und „I v r i a“ je einen derartigen Vortrag, die das große sprichwörtliche Interesse der Wiener Organisation für Palästina auf weitere jüdische Kreise übertrugen. … Hebräisches Gymnasium in Jerusalem. Dieses jüngste Kulturwerk in Palästina entbehrt einer festen materiellen Grundlage. Direktor Dr. Schiller und Dr. Torczyner wandten sich nun an das österreichische ZK. mit der Bitte, dieser für die jüdische Renaissance in Palästina wichtigen Lehranstalt materielle Förderung angedeihen zu lassen.
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Wie bekannt, haben wir auf unsere Kosten einige Lehrer in die hebräischen Schulen nach Palästina beordert, erst in den letzten Tagen haben wir einen weiteren Schullehrer, Prof. Gatt e g n o, nach Tel-Aviv delegiert. … Blattes Arthur Wauchopc sprach. Zu behaupten, daß es in Palästina eine erhebliche und wirkliche Freundschaft zwischen den alten Einwohnern und den neuen Siedlern gebe, hieße einen unbegründet optimistischen Standpunkt einnehmen.
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Die Söhne unserer besten sephardischen Familien werden mit moralischer und materieller Unterstützung ihrer Angehörigen angehalten, sich für die Pionierarbeit in Palästina entsprechend vor- -zubereiten. Vorige Woche verließ die erste Gruppe, bestehend aus 25 Chaiuzim, das Land, um nach Palästina auszuwandern. … Die Chaiuzim sind durchwegs gesunde, kräftige, junge Leute, die ausschließlich von ihrer unbezwingbaren Liebe zu Zion getrieben in das alte Heimfttand wandern. , * * Eine amerikanische Automobilgesellschaft für Palästina, ln New York wurde eine Gesellschaft zur Verbesserung des Automobilverkehrs in Palästina durch den Import guter Automobile und Autobesiandfeile begründet.
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In ausfiihrlicher Weise erörterte hierauf der Redner die Grundsätze des Misrachi, für welchen Volk, Land und Lehre eine untrennbare Einheit, bilden. Auch im Sinne der Religion und ihrer Erhaltung sei Palästina eine Notwendigkeit. Proteste gegen die Freigeisterei in Palästina versprächen keinen Erfolg, es wäre nötig, daß die religiös gerichteten Nemente, statt sich mit Protesten zu begnügen, selbst nach Palästina gehen und dort arbeiten. … Man müsse es offen sagen: die Agudah untergräbt alles, was wir in Palästina bauen, und an allen Streitigkeiten in Jerusalem sind einige Agudahführer schuld. Wenn Herz! gesagt hat: Wenn ihr wo!
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In einem unter Vorsitz des Richters V y s s e r in Amsterdam stattgehabten Maflenmeetiwg zugunsten des Keren Hajessod hielt Baron Henri de Rothschild das Hauptreferat, das er mit Lichtbildern aus dem Leben der Chaluzrm in Palästina unterstützte. Er schloß seine Ausführungen mit einem Appell an die Amsterdamer Juden, das Aufbauwerk in Palästina in opferwilligster Weise zu fördern. … Miron Costin ist in Begleitung des ,Kirchenministers G?o.b' di sch nach Palästina abgereist. Ihr Reiseprogramm sieht..auck einen Besuch in den neuen jüdischen Kolonie^ vor. . Ein großes jüdisches Legat für »nchtjübische Universitäten.
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-Tagung Wie die JTA. berichtet, hat dio Wiener Führertagung u. a. folgendes festgestellt: 1. Seit Jahren führt die Manda.tarmaohfc in Palästina eine antizionistisehe und mandat« widrige Politik. 2. Sowohl für die Entetehung als auch für die Dauer und den Umfang der letzten Unruhen in Palästina iet. die Man.rlata.rmaeht direkt verantwortlich. fl. … In Cliikago ist im Alter von 43 Jahren der hebräische Dichter uni Herausgeber der Monatsschrift „Dorenu“, Abraham Solodar, gestorben. Erst vor wenigen Jahren war Solodar aus Palästina nach Chikago gekommen. Er hinterläßt eine Witwe und zwei in Palästina lebende Söhne. Kreisführer Ludwig Elsner — 60 Jahre alt Am 24.
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VERKEHRSBÜRO, I., Graben 20, Tel. ü 29-0-35 f Neue Fahrpreisermäßigungen I 61Ä Millionen Pfund Budget Überschuß in Palästina Alis Jerusalem meldet Palcor: Der Überschuß der Einnahmen der Palästina-Regierung über die Ausgaben betrug bis zum 31. … März, % 9 Uhr abends Rat der Stadt Wien DR« JAKOB CHRL CH, Vizapräs'dent der Kultusgemeinde „Aktuelle zionistische Probleme“ Die Märr-Nummer der Zeitschrift „Palästina" Die März-Nummer der Zeitschrift „Palästina“, die von Adolf Böhm herausgegeben wird, bringt einen Aufsatz Adolf Böhms (Iber Dr.
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. < . . . 1.90 (1.97*/, am 4 Oktober)! Industrielle Plane fLr Palästina. ' VerMträrtkg T:3*t «ich H:rr Boris G o l ö 511 g, eitt kämpfer des ZwniSmnS noch aus der Zeit Herzls, w Wbstk auf. … Doch lei die wirtschaftlich) Entwicklung Palästinas weniges wichtig als die Enttvicklung einer jüdi>chen Siehluu« in Palästina, weshalb manche geg-nwärtig vielleicht unöurch^ führbare und wextvolle Projekte ini Interesse der S&ofo&tisjj sation zurückgestellt werden rnüßten. .
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Was Polen in der letzten Zeit für das jiddische Buch wurde, ist Palästina für das hebräische. Vor einigen Jahren bestanden noch in Deutschland einige hebräische Verlage, die vor kurzem nach Palästina übertragen wurden. … Die hebräischen Werke finden im allgemeinen den größten Absatz in Palästina, so sind zum Beispiel vom Gesamtwerk Bialiks in Palästina über tausend Exemplare verkauft worden, während in Amerika und in Polen zusammen nur wenig über hundert abgesetzt wurden.
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Doch ist es nicht unsere Sache, über die'Berechtigung oder Nichtberechtigung dieser Entrüstung zu urtheilen; uns interessirt mehr jener Theil seiner Bilder, die das gegenwärtige Palästina zum Stoffe haben. Seine „Tempelmauer" ist eine Prachtleistung und sollte die fotografische Copie davon in keinem jüdischen Hause fehlen. Erwähnenswerth ist auch, daß Wereschagin in dem Katalog zu seiner Gemäldegalerie die Meinung ausspricht,.Palästina müsse früher oder später den Juden wieder gehören. (Eine antisemitische Cridatarin.) Fräulein Josefine Jurik. die bekannte Verfasserin der „Episteln gegen dir allgemeine Verjudung", welche der Staatsanwaltschaft zufiele», stand dieser Tage vor dem Kreisgerichte in Cilli der selbstverschuldeten Crida angeklagt.
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Die Antrittsrede Chajes' war ein Novum nicht nur für Wien, das bis Chajes an salbungsvolle, nichtssagende, oder schmeichelhafte Predigten gewöhnt war, sie ist ein mutige^ Bekenntnis eines großen Menschen, dem die alteij und ewig neuen sozialen Traditionen der jüdischen (Vergangenheit Lebensinhalt waren. , j Den Weg, den Chaje^ in seiner Antrittsrede vorgezeichnet, ging er bis j zu seinem letzten Atemhauche. [ Als Chajes von Palästina kam und ihn die jüdischen Oberzehntausend einluden, über seine Wahrnehmungen im Altneulande zu berichten, schilderte er ihnen den tiefen Sinn, dpn hohen Wert des Kultur-* werkes der jüdischen Arbe terschaft in Palästina. … Aber wer tat Chajes nicht Unrecht? Es war seine tiefste Sehnsucht, seinen Ideen in Palästina leben zu dürfen. Er sollte als Professor an die Universität in Jerusalem berufen werden, da erhob der Vertreter des Baron Rothschild, der ein Mäzen der Universität ist, dagegen Einspruch.