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  1. 1929-08-14 · 33 (14.8.1929) · page 4

    Ist in Palästina in der Tat eine neue nationaljüdische Kultur entstanden, welche als Anziehungspunkt für die in der Diaspora lebenden Juden wirken und ihnen ein Heim sein könnten, welches sie dort vermissen, wo sie formell Staatsbürger sind? … Wenn das, was heute im Schuiwerk vergeht, weiter fortgesetzt wird, dann schaffen wir in Palästina zwei bis drei jüdische Völker und zwei bis drei jüdische Kulturen, die nicht mehr als die formale, Gemeinsamkeit in der hebräischen Sprache verbindet."

  2. 1912-05-31 · Heft 22 (31.5.1912) · page 7

    VOM VEREIN *CSRA» Der Verein ״Esra“ hat im Jahre 1911 einen 1־ eil!einer Pläne in Palästina verwirklichen und gleichzeitig seinen Kolonisationsfonds um weitere ca. 12 70) M. erholten können. Letzterer beläuft sieh nunmehr auf ca. 90000 M. … J. 10000 Frcs. hewilligt, um einer Anzahl unserer yciucuitisclicn Glattbensgtitossen die Auswanderung nach Palästina zu ermöglichen. Ein in Aden errichtetes Komitee ist erfolgreich bemüht, die zur Auswanderung genötigteil Juden des Yetncns zu veranlassen, statt nach Indien, Egypten und Amerika ihre Schritte nach Palästina zu lenken, wo sie dem jüdischen Kokmisationswerk wichtige Dienste leisten können.

  3. 1926-06-11 · Heft 45 (11.6.1926) · page 5

    Das Endziel der arabischen Politik ist Erhaltung der arabischen Mehrheit in Palästina und Sistierung der jüdischen Einwanderung. Die Araber wissen ganz genau, daß, wenn erst die Volksvertretung zusammengetreten ist, sic die Möglichkeit haben, durch Einflußnahme auf die Verwaltung alle geeigneten Schritte zu tun, um die letzten Ziele der arabischen Politik durchzusetzen. … Der Parlamentarismus muß einen demokratischen Zweck haben, hat er den nicht, so ist er undemokratisch. Daher verlangt die konsequente Demokratie für Palästina die Ablehnung der parlamentarischen Form, da sie die jüdische Kolonisation sabotiert. Das undemokratische des Verlangens einer uneingeschränkten Volksvertretung für Palästina ergibt sich auch aus anderen Gründen.

  4. 1913-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1913) · p. 281 · Bei der Redaktion ist eingegangen [Nachricht]

    Boas Nachfolger, Berlin C 2, 1912. Broschiert 1,75 M., gebunden 2,25 M. Palästina-Handbuch. Von David Trietsch. Dritte Auflage. Jüdischer Verlag 1912. Preis 3 M. Zionistisches Merkbuch. Von Hugo Schachtel.

  5. 1907-05-24 · Heft 21 (24.5.1907) · page 13

    Richard Blum: ..Die gesundheitliche Bedeutung des Turnens*. Aus Palästina. Siebentausend Kisten Orangen, die den in der Pardess Companv der Kolonie Petach Tikwah organisierten Bauern gehörten und nach Liverpool verschifft werden sollten, sind im Hafen von Jaffa verdorben, da sie zu lange auf Verschiffung warten mussten. … Februar ein Kunstabend statt, dessen Reinerträgnis dem Fonds für die Errichtung eines Waisenhauses in Palästina für die russischen Pogromopfer bestimmt war. Der Abend nahm unter der ausgezeichneten Leitung des Herrn Dr. A. van Raalte einen sehr guten Verlauf.

  6. 1903-08-14 · Heft 33 (14.8.1903) · page 11

    Kao. 6 gilt d־׳*r, Judentum nach Alexander dem Grossen in Jerusalem 'י׳1־י m*. übrigen Palästina und sucht die Begriffe Judäa und C־׳dilä 1 klarzulcgen. Im letzten Kapitel beschäftigt sich der Verfasser mit dem Ende der Scleukidenhcrrschait in Palästina und m.'

  7. 1928-08-17 · 33 (17.8.1928) · page 9

    Ties erklärt sich daraus, daß zahlreiche Juden in den letzten Jahrzehnten nach Amerika und Palästina abgewandert waren. Von 1897 bis 1923 z. B. wunderten 550 000 Juden nach Amerika, 18000 nach Palästina, 31000 nach anderen Ländern aus.

  8. 1889-11-14 · Heft 89 (14.11.1889) · page 13

    Lahovari, ihm neuerdings den Brückenbau, der bald in Angriff genommen w.rden soll, übertragen und sollen die Unterhandl ngen mit ihm im Gange sein. Palästina. Jerusalem. Oberrabbiner Panisel ist nunmehr von der Regierung definitiv zum Chacham Baschi ernannt. Am 6. Tischri wurde ihm von dem Pascha im Aufträge des Sultans in Gegenwart aller Notabilitäten und vieler Beamte seine neue Amtskleidung überreicht, wobei verschiedene Reden gehalten wurden.

  9. 1909-07-09 · Heft 28 (9.7.1909) · page 9

    .• können hohe sein, insbesondere im Gartenli.m■ l'.ilästina ist nicht ein Land des Ackerbaues, suidern des Gartenbaues. Das Palästina der Zukunft ein Fruclitbaunignrten. Die Hausindustrie (ein Wiikm.gsgcbict des Hcznlcl) hat sich günstig ent* w;el.eh, weil sic in dem immer stärker werdenden l'.' … Auerbach empfahl seine Abin Kürze als westeuropäischer Kulturträger lief da!1;׳ Palästina zu gehen — siel! selbst und dem •- ■ ■:e zum Nutzen —, zur gefälligen Nachahmung. Z1<; Debatte sprachen noch Herr Levy, Herr Rechtsanw alt Dr.

  10. 1933-07-07 · Heft 304 (7.7.1933) · page 6

    Nun erhalten wir von einem hervorragenden Techniker Palästinas folgende Zuschrift, Welch« die Mißwirtschaft an dieser Anstalt, welche einst 4er .Stolz des jüdischen Palästina war, schildert: Geehrte Redaktion! Zu Ihrem Artikel in der Nummer vom 26. Mai d. J. über die Zustände am Technikum in Haifa wäre zu bemerken, daß Ihre Angaben Über die Mißwirtschaft und die Unfähigkeit des Herrn Direktors Kaplansky, dieses Institut zu leiten, völlig zutreffen. … Hiermit habe ich Ihnen einen Ausschnitt, leider ist es nur e i n Ausschnitt, der Lage einer der wichtigsten Anstalten in Palästina gegeben. Das.-alles geschieht, well die allmächtige linke Arbeiterpartei einen . Posten für einen ihrer Führer brauchte und die „allgemeinen" Zionisten, wie immer, auch diesmal Ja. und Amen sagten.

  11. 1907-05-24 · Heft 21 (24.5.1907) · page 12

    Sämtliche Beiträge der immerwährenden Mitglieder hilden den eisernen Fonds der.zionistischen Organisation, den das Engere oder das Grosse Aktionskomitee verwalten und dessen Zinsen ausschliesslich zur Unterhaltung oder Unterstützung zionistiscUer Institutionen in Palästina verwendet werden dürfen. Das Kapital selbst ist unantastbar. Die lebenden immerwährenden Mitglieder erhalten jährlich Berichte über die Art und Weise der Verwendung der Zinsen.

  12. 1930-05-23 · 21 (23.5.1930) · p. Seite 281

    Stenographischer Bericht der Verhandlungen der liberalen Rabbiner Deutschlands zu Berlin 1929. I. Kauffmann, Frankfurt a. M. 1929. — Robert Koppe!: Palästina. Die Landschaft in Karten und Bildern. I. C. B. Mohr, Tübingen. 1930. — Eugen Diesel: Die deutsche Wandlung. I. Cottasche Buchhandlung, Stuttgart. 1929. — Dr.

  13. 1926-05-07 · 19 (7.5.1926) · p. Seite 258

    Das volle freiheitliche Staatsbürgerrecht für alle Bürger ist d'e magna Charta unserer Tage. 21;? diesen Erfahrungen wären auch Folgerungen für Palästina zu ziehen. Mrahamö Heimatstadt. Don Universitätsprofessor D. Ni. Hngo Gretzmanrr (Berlin)«. Nach der biblischen Ueberlieferung stammt Abraham aus Ur in Südbabylonien, der heutigen Ruinenstätte at-Nugajjar.

  14. 1928-06-15 · 24 (15.6.1928) · p. [Seite]

    Juni beginnt die Sommerbüchsenleerung des Keren Kajemeth, Man erleichtere unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern ihre mühevolle Arbeit durch freundliches Entgegenkommen und ergänze den Inhalt der Büchse durch eine besondere Spende auf eine möglichst hohe Summe. Das Qeld dient dem Erwerb und Amelioration Boden in Palästina, der jüdischen Ansiedlern in Erbpacht übergeben wird. — Spendenausweis: I fraim Wydra-tiarten: Mendel Wvdra anl.. Maskir 15, Fant.

  15. 1933-07-13 · Heft 290 (13.7.1933) · page 4

    Abgeordneter Jänner fragte den Außenminister, ob er nicht die Lage nochmals in ihrem wahren Lichte betrachten und sich mit dem Völkerbund oder durch den Völkerbund mit Deutschland in dieser Frage ln Verbindung setzen wolle. Schlußwort des Außenministers Sir Simon Die Frage der Palästina-Zertifikate Auf die Forderungen und Anregungen der einzelnen Diskussionsredner ging Außenminister Sir John Simon am Schluß der Debatte, die sich bis gegen Mitternacht hingezogen hatte, in einer großen Rede ein.

  16. 1935-01-31 · 5 (31.1.1935) · page 16

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  17. 1909-02-04 · Heft 5 (4.2.1909) · page 5

    (Die Erforschung des Toten Meeres.) Dieser Tage ist nach Palästina eine Expedition abgegangcn, die sich die Erforschung des Toten Meeres zum Ziele gesetzt hat. Die Expedition besteht aus 20 Personen aus Frankreicl-, Belgien, Deutschland, Holland, Gngland und Amerika.

  18. 1911-05-12 · Heft 19 (12.5.1911) · page 8

    Josef S c h I e s i n g e r (X X F X Jordaniae) besprach die national-kulturelle Frage und wies die Notwendigkeit der nationalen Erziehung in der Diaspora und Palästina nach. Beide Referenten ernteten allgemeinen Beifall der Versammlung. In der anschließenden Debatte zeigte sich erfreulicherweise eine Uebereinstimiming in den wichtigsten Fragen, die gegenwärtig die zionistische Weltorganisation bewegen.

  19. 1911-06-09 · Heft 23 (9.6.1911) · page 9

    Sogar die nichtjüdischen Beamten der ausländischen Postanstalten, so führte Redner als merkwürdiges Beispiel an, seien ge- /.willigen, sich im Dienste der hebräischen Sprache zu bedienen. Eine starke Einwanderung nach Palästina müsse gefördert werden; allerdings dürften die Einwanderer sich nicht umstiirzlcrisclien Bewegiingen ansclilicßeu und etwa für fremde Staaten Propaganda machen, sondern sic müßten das türkische Bürgerrecht erwerben und sich als loyale türkische Staatsangehörige fühlen und beweisen.

  20. 1911-06-30 · Heft 26 (30.6.1911) · page 9

    Wir setzen un• serem verewigten Führer kein Denkmal aus Erz oder Stein, sondern wir wollen ihm durch den Oelbaumwakl in Palästina, der seinen Namen trägt, ein lebendes Denkmal errichten, das von unserer Liebe und Ver• elirung zu dem großen Toten den späteren Geschlcch• tern Zeugnis abiegen soll.