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Die Schaffung der persönlichen Verbundenheit des Einzelnen mit Palästina; 2. Die Durchführung des politischen Programms des Judenstaates mit Rückwirkung auf das Galutb-Judenlum, das nationalpolitisch mit Palästina verbunden sein muß; 3. … Dr. ßa rt 11 (Berlin) verlangt eine innigere Beziehung der Ortsgruppenarbeit zu Palästina. Ein Mittel hierfür sei die Lektüre der palästinensischen Zeitungen. Herr Feuerring erklärt, daß persönliche Verknüpfung mit Palästina in Zukunft Bedingung für die Zugehörigkeit zur Organisation sein müsse.
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Die Massenemigration der -luden nach den überseeischen Ländern hat ihm die journalistische Feder in die Hand gedrückt. Die Frage war : Amerika oder Palästina? Die um das Wohl der Juden besorgten Elemente theilten sich in zwei Lager: in „Chowewe Zion" und in Amerikafreunde. Schapira gehörte zur Garde der letzteren. In Palästina glaubte er, wie viele sonst hellsehende Köpfe aus der damaligen Zeit irrthümlicherweise glaubten, die Herrschaft des Schulchan-Aruch und des Rabbinismus vorauszusehen.
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Herzl: Antwort) 44 1 Z i o n i : Der erste jüdische Kongress in Palästina 41 3 Zionismus, der — und seine Gegner 50 5 Zionistentag, der I. — in Czernowitz Zlocisti, Dr. Th.: Zur Geschichte des frühen Zionismus 51 8 Zwei Berichte 24 5 Zweig, Dr. … Max: Die kehr von Jerusalem Zwei Bilder Na eher M.: Gabriele Zum VI. Kongress Palästina Passah in Palästina Palästina, Neues aus 14 14 15 Perez: Die Verstossene 22 Pomeranz R.: Ein Ritualmordversuch 14 Pruschanskij K.: Nikolaj Chazkelewiltsch 4 11, 2 10, 3 10 Beschwerdekästchen 38 14, 42 14, 43 15, 44 15, 45 14, 46 15, 48 15, 49 Ein jüdisches Winkeltheater 48 Sem und Harn 37 RafaelsLeo: Simon Eichelkatz 51 14 Aus unseren Büchern 10 17, 11 15, 14 15, 18 15 R.
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Ich erhoffe von Ihrer Mission die besten Resultate. Ihr Freund Lansing." K. f. d. O. * Palästina als Roftstoffgebret. Die Handelsbeilage der „Times" besprach kürzlich die wirtschaftlichen Aussichten Palästinas. Nach eingehender Behandlung -der noch vorhandenen landwirtschaftlichen Möglichkeiten wird auf die im Lande befindlichen organischen und mineralischen Rohstoffe hingewiesen. Das Land erzeuge bedeutende Mengen feinsten Olivenöls, das außer zu Speisezwecken auch für den Erport und zur Fabrikation vorzüglicher Waschseifen Verwendung findet. Der berühmte australische Eukalyptus gedeiht in Palästina vorzüglich. Der Maulbeerbaum ist dort ebenso wie in Syrien heimisch und ermöglicht eine ausgedehnte Seidenkultur. Zuckerrohr und Baumwolle können in den subtropischen Jordanniederungen stark vermehrt werden, wenn auch die große Nähe Aegyptens mit seinen ausgedehnten Baumwoll- und Znckerrvhrplantagen eine solche Kultur in Palästina etwas benachteiligen müßte.
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Ganz besonders interessant und bedeutsam gestalteten sich die Verhandlungen über den folgenden Punkt der Tagesordnung, über das Schulwesen in Palästina. Folgende Resolution wurde einstimmig angenommen: I. Die jüdischen Schulen in Palästina sollen auf dem Boden des g e s e tze s t r e u e n historischen Judenthums stehen. II. Die jüdischen Schulen in Palästina sollen ihre Schüler zu tüchtigen, erwerbsfähigen Juden heranbilden. III. Die jüdischen Schulen in Palästina sollen neben der Landessprache in erster Reihe die hebräische Sprache pflegen.
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Neuerscheinung Soeben erschien: Memorandum der JTewisli Agency für Palästina an die Hrft. Regierung vom 9Iail930 Dieses politisch höchst bedeutsame Memorandum enthält die Vorschläge der Jewish Agency for Palestine für den Aufbau der jüdisch-nationalen Heimstätte in Palästina und ist für jeden Zionisten und Freund des jüdischen Palästinawerks unentbehrlich.
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Der „Jörn Hamakkabi" soll anstelle der Makkabiah die Einheit des jüdischen Sports in der Welt demonstrieren. Palästina-Exekutive. In Tel-Aviv wurde von der Palästina-Exekutive des Makkabi-Welt-Verbandea ein Sekretariat errichtet, das von Dr. … Das zweimal monatlich herausgegebene Bulletin gibt ein umfassendes Bild der Arbeit, mit der in Palästina begonnen wurde. Die Verbindung mit den Makkabi-Vereinen des Vorderen Orients, in erster Linie Ägypten und Syrien, wurde in starkem Masse aktiviert.
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ARNHOLD Berlin \V8, Behrenstr. 63 Tel.i AI (Jäger) 0046 Eigene Vertretungen in London und New ilork » Landkarte von Palästina Maßstab 1:500000 (Schwarzdruck) Form. 40 x 60 cm Gezeichnet und herausgegeben vom Palästina-Amt Berlin der Jewish Agency f or Palestine Entnommen aus der „Alijah" Preis nur 50 Rpf. … Sport lnh.: Loewenthal Berlin-Charlottenbg. Ka.a«r-Fri«dricl.-Straße 50 a Laden und 1. Etaye Palästina- Ausrüstungen l. cnaiuzim u.Touristen Sport- und Beruf bekleldang Jeder Art Lederwerke Kromwell Aktiengesellschaft Lederu.
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Professor Schtup referierte dann Über Organisation, Dr. Sehmoral; über Palästina-Fragen, Ing. Landau über die Lage im Zionismus und Senator Dr. Schreiher über die politische und ökonomische Lage der Juden in Polen. … Die Agencykreise um Prof. Mi!« in Riga bcschäftigen sich intensiv mit Palästina. Außerordentlich fortgeschritten Ist die Hebraisierungsbewegung. Ein hebräisches Gymnasium mit 540 Schülern hat einen sehr schönen Neubau erhalten.
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Seite 6 Nr. 10—8. März 1935 DIE WAHRHEIT Pessach in Palästina Der Palestine & Orient Lloyd, die jüdische Weltorganisation für Palästinareiben, Vertretung für Österreich: Reisebüro (City Dr. … „Wann kommt das Handelsverbot für Juden im Nahrungsmittelgewerbe?" „Der Judenfinger." „Die geheime Judenhand." U. v. a. Palästina-Nachrichten. Im englischen Unterhaus richtete Josiah Wedgwood an den Kolonienminister die Frage, wieviele Flüchtlinge jetzt als „illegale Einwanderer" sich in Palästina-Gefängnissen befinden und wie viele von ihnen auch nach Verbüßung der ihnen zudiktierten Gefängnisstrafen noch im Gefängnis zurückbehalten werden.
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.- Proletarische Solidarität zwischen Juden und Arabern fn Palästina. » 150 arabische Arbeiter, die beim. Unternehmer Musba Effencli in der Steinhauerei der Fabrik „Nescher" beschäftigt sind, sind in den Streik getreten. … So schmiedet die jüdische Arbeiterschaft die jüdischarabische Solidarität. Aus Palästina Verheißungsvoller Jahresbeginn in Palästina. J c rti sa 1 e m, 7. Oktober. Der Einzug des neuen Jahres in Palästina ist!
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Kraus, 3. August Wien, vejrii.» IX., Sechsschimmelgasse 18. PALÄSTINA Die britische Beamtenschaft in Palästina Der niedere und mittlere Beamte entscheidet — Missionseinflflsse — Die „natifs“ und die „unheimlichen" Juden Von Dr. … Ueberdies darf man nicht Übersehen, daß die etlichen hundert englischen Beamten, weicheaus dem Dienst in Palästina nach England zurückkehren, kleinere oder größere Zentren des Einflusses auf die öffentliche Meinung Englands und der Expertise über Palästina und Zionismus werden; es kann uns durchaus nicht gleichgültig sein, ob sie feindliche oder freundliche Propagatoren werden.
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Denn die gewaltigen Külturunterschiede, die auf wirtschastlichen Gebieten zum Ausdrucke kommen, haben doch nicht diese enffcheidende Bedeutung, die ihnen Weisl zuspricht. Palästina ist für die Juden auch in diesem Sinne, eine Aufgabe: den Fortschritt zu erMlen, indem man die Identität der Begriffe „orientalische Kultur" und „rückschrittliche Kultur" > Der zweite Teil des Buches von- Weisl: Palästina von heute, der Skizzen ans dem Leben in Palästiria eutlM, beweist wieder einmal die ansgüzeichneteu publizistischen Qualitäten des Autors. … Es würde zu. weit Mren, die Schönheit der oinMlEr SkiMn outzuMen, von der interessanten Schilderung der Ermordung des Paranoiker-Verräters de Haan bis M Eharakterijierung der singenden Stadt Tel-Awiw, deren nbechchäumenden Lebenswillen Weisl, trotz aller AnMrfe, die gegen sie erhoben ^werden, nicht mit Unrecht anerkennt. Zum Tor des Orients, das Lord Plmner in Palästina jetzt bauen soll, wieder zu werden — ist nach Weisl jetzt der Sinn des jüdischen Nationacheimes. Zum Tor au der Grenze, könnte matt hiMfügen; es kommt nur auf den Standpunkt an, von dem man Palästina betrachtet.
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.: „Gehet hinaus ins Gebirge und bringet Zweige von den Oelbämnen, Zweige der Palmen, Zweige dichtbelaubter Bäume, um Hütten zu machen." D e r Feigenbaum. / Ein in Palästina stark verbreiteter Baum, welcher dreimal im Jahre Früchte tragt: Jm'März die Wrnterfeige, im Juni die Früh feige, im August die Sommerfeige. … Tod fand. D e r M a n d e 1 b a u m. Auch dieser Baum hat in Palästina seine alte Heimstätte, wächst stark im Jordantale. 1. B. M., 43. K., 11. V. . „Da sprach Jisrael, ihr Vater, zu ihnen: „Wenn es denn so ist, so tut dies: nehmet von den Gepriesensten 'des Landes irr eure Gesäße und bringet dem Manne ein Geschenk hinab: ein wenig Balsam nnd ein wenig Honig, Gewürz nnd Ladanum, Pistazien und Mandeln."
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I t il Eine grolle Sdiw iei igkeit bei d&i Vorbereitung für Berufe in Palästina 'ist das kehlen von Institutionen, deren Ziel eine fachlidi-hochwertigc! Ansbttdiinc von Lehrkräften Mir Palästina istjDas Bedürfnis nadf grnt 'ausgebildeten l.elirern. die aus Dcu|sihhind kommen und mit der Kultur und der Mentalität des deutsches Juden vertraut lind,-ist gerade . heute im Lande gröller «leim je.' Anderseits siuht eine g'rdlle An/idil junger Menseben, die 'ihn« Aufgabe iu einer pädagogisdien Arbeit in Palästina sehelii. eine Ansbildtihgsslätfr'; die niilit nur! allgemein-jiidis«hes uiid f.uhliibes W issen vermittelt, sondern in deren .Mittelpunktydie llebräisier ii n g des Penkeii^ u n'd | d e s : I. e Ii r s t o f f e s steht und deren AbsoWert ng die Carnnfic für eine rortsetznng er Aiisbilduiig iu Palästina ohne Zeitllirch Spradis«liw ierigk«Mlen gibt. jüdischer Era.ucn für Palästii u.irlieit rige 1 atjgkeit Is'-fc 1 mu: lli(h< IZ 11 llan •ih i ert.
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Und das beleidigt einen, das schmerzt, man möchte schweigen, aber das Herz ist' übervoll, der Kelch unserer Leiden ist zu voll und daher diese Worte.“ Als Kommentar dazu füge ich hinzu, daß die oben erwähnten Direktor und Lehrer schon viele Jahre in Palästina als Lehrer wirken, der erste über 20 Jahre und der zweite 16 Jahre. Beide sind natürlich Zionisten, aber das jetzige Benehmen der hiesigen Leiter den Schulen und Lehrern gegenüber zwingt die Lehrer zu solchen Worten gegen die Leitung. … Daß aber aus allen Winverkehr usw., aber an das Elementarste, die Erziehung unserer Kinder in Palästina, und an die Erzieher denkt man gar nicht. Müssen wir denn immer vom Dache aus zu bauen anfangen? Ich appelliere nochmals - aufs dringendste, iiir das hebräische Schulwerk in Palästina alle Hebel in Bewegung zu setzen.
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Erich Bodlaender, stammt das klare, farbenschöne Szenenbild, der Schlußapotheose: am Strand in Palästina — und das mit einfachsten Mitteln sinnfällig gezeigte Schiff ״Tel-Aviv“. Damit ist ein Teil des Inhalts Im Teltelschen Kinder- und Jugendheim in der Schaperstraße fand vor kurzem die trauitioneile Jahresfeier des Heimes statt. … Ein Lied wird übersetzt und hebräisch gesungen und unvermittelt wird diskutiert. Der eine sieht Palästina als Abenteuer, Eva fürchtet Verdummung, ein dritter fürchtet für seine Individualität. Der Gruppenleiter eint sie alle: wenn wir Palästina nicht selbst aufbauen, wenn wir es aufhauen lassen durch Fremde, dann sind wir auch in Palästina im Galuth.