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Die Grundauffassung geht etwa dahin, daß in weiten Kreisen des Galuthjudentums, soweit es an Palästina interessiert ist, nicht das Vertrauen besteht, daß die für Palästina aufgebrachten Geldmittel in Palästina mit dem höchst mögliehen Nutzeffekt verwandt werden. … e zionistische Palästina-Exekutive und das Hauptbüro des Keren Hajessod einen Empfang, auf dem nach Begrüßung Schalom Aschs durch Prot. Pick Asch u. a. erklärte, er sei zum dritten Male in Palästina, das einen ständig wachsenden Eindruck aut ihn mache.
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Der Leiter der Verhandlung, der arabische Scheich AI Rareb, schloß sich jedoch der Darlegung des Verteidigers an, daß, da in Palästina gemäß der Balfour-Dekiaration ein j ü - disches Nationalheim besteht, ein Jude nicht aus Palästina ausgewiesen werden könne, weshalb er den Angeklagten zwar zu einer Arreststrafe von drei Monaten verurteilte, von einer Landesausweisung aber absah. Me Palästina-Orangen aal dem englischen Markt Die beiden letzten Schiffe, die Palästina-Orangen von Jaffa nach England brachten, liefen am 11. und 12.
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Die Comitü's müssen sich fragen, sind Ansied' lungen in Palästina rentabel, so daß nach einem Jahre die Einwanderer von denselben leben können, die Antwort darauf kann nicht zweifelhaft sein, sie lautet: nein. … Die Emigration nach Palästina könnte nur von einem Verein in die Hand genommen werden, der solche Geldsummen besitzt, daß er die Emigranten mindestens mehrere Jahre erhalten könnte und der außerdem solche Verbindungen in Palästina besitzt, daß dort für eine sachkundige und tüchtige Leitung der Ansiedlung gesorgt würde.
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Weil wäre, selbst wenn er den Willen zur Objektivität hat, als langjähriger Streiter gegen den Zionismus gar nicht in der Lage, Palästina auf Grund seines Besuches objektiv zu werten. Palästina sei zwar klein, aber die Besiedlungsdichte ließe sich vervielfachen. … Sollte aber Weil wirklich nicht wissen, daß der Völkerbund, nicht aber die zionistische Idee die Grenze von Palästina im Osten am Jordan, im Norden von Akko bis Metullah gezogen hat? Weiter erwiderte WeS: ״Der Herr Diskussionsredner hat ganz recht, in Palästina herrscht ein Kriegszustand.
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Marcus sprachen. Dr. Landauer gab ein Bild der gegenwärtigen Lage in Palästina, Jakob Herzberg analysierte die Situation der Juden in der Diaspora, besonders in Deutschland, und Oberregierungsrat Dr. … (ausgenommen Geschäftsanzeigen) Fracmschms-untsrnehinBr (Sr Palästina sucht Intsrssssnten mit Kapitol von 3-SOOOM. Ueberfahrtsniöglichkeit vorhanden. Zuschrift» erbeten unter E 246 an die Jüdische Hutidedtau.
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Dabei ist das gerade für sic um so wichtiger, als sie im Gegensatz zu der ersten Gruppe darauf angewiesen sind, von ihrem nach Palästina verlegten Geschäft zu leben, weil es ihre einzige Einkommensquelle ist und ein Fehlschlag für sic den Ruin bedeuten würde. … B. die benötigten Rohmaterialien und HUfsstoffc, welche Räumlich• keilen u, a.). Die Redaktion der ״Palästina-Wirtschaft“ hat daher ausführliche Fragebogen entworfen, die von jedem Inter• csscnten genau ausgcfüllt werden müssen, wenn die nötigen Auskünfte erteilt bzw. aus Palästina cingeholt werden sollen.
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Mit Recht weist Herr Cowen im ״Jewish Chronicle“ auf die bestehenden unbefriedigenden Zustände in Palästina hin und kritisiert nicht nur das Verhalten der Araber gegen uns, sondern auch das unserer jüdischen Freunde in Palästina gegenüber den Arabern. … Es ist mehr als zweifelhaft, ob Palästina in seinem jetzigen Zustande genügend fortgeschritten ist, um einen Beginn von Selbstvertretung zu bekommen. Und wenn ich diese Meinung zu äußern wage, so denke ich keineswegs an etwaige Unfähigkeit der Araber, sondern an die herrschenden Zustände in Palästina.
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Kongresses erklärt sich das Aktionskomitee damit einverstanden, daß zwei von der Asefath Haniwcharim gewählte Vertreter der palästineniischen Judcnschaft zur Mitarbeit an der Palästina- Erekutive herangezogen werden. Diese Vertreter werden an allen Zitzungen der Palästina-Exekutive mit vollem Ltimmrccht teilnehmen. Uebcrdies werden Vertreter des Waad Haleumi zur Beteiligung an den bei der Palästina- Exekutive bestehenden Kommissionen eingeladcu werden. Das Aktionskomitee erblickt in der Aufrechterbaltuug der gegenwärtigen I m m i g r a t i o n s b e st i m m u n g e it eine schwere Gefährdung der jüdischen Einwanderung nach Palästina.
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Wir haben jcJoch das volle Vertrauen, daß Lord Plumer sowohl den Inhalt, wie auch den Geist des Palästina-Mandates treu behüten wird. Der Schluß des Briefes weist auf die Bedeutung des Ausbaues aller Förderationen und auf die Stärkung der Zionistischen Organisation hin. … Wie „Haaret" vom 19. luni mitteilt, ist Jabotinsky in den Kreis seiner ständfgen Mitarbeiter getreten. (Ziko.) Die Reisedauer von Polen nach Palästina Im Auftrag der Zionistischen Palästina-Exekutive brgiht sich der Leiter des Warschauer Palästina-Amtes, Barlas, nach Athen, um dort das Projekt wc^cn Verkürzung der Reisedauer von Polen nach P.il.r.tuu zu prüfen urul eventuell die nötigen Abmachungen zu treffen.
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Es wind lilclit nur Zionlstcn, die heute nach Paüstlna gehen oder sich für Palfislltia Interessieren, Nicht Jeder, der nadi Palästina geht, Ist dadurch ZlonLst, Wie Ist die Laß«? Das Judentum Im Chtcn Ist wieder einmal In einer kritischen Situation. … Wahre nationale OröÖc besteht nicht darin, daß man mit dem Strome schwimmt und dem Volke sagt,, was es gerade gern hört, sondern darin,' daß man den Mut und die Kraft hat, den Fluch der Unpopuliifitiit um der Wahriicit willen nicht z« scheuet» in dem Bewußtsein, nur so wirklich dem Volke ruf dienen. Die Palästina-Bewegung hat alle Schranken der Partei durchbrochen. Wir sehen sogar, daß große Organisationen, die den Zionismus und die Palästina-Idee stets erbittert bekämpft haben, sich der Palästina-Bewegung bemächtigen, weil sie dem Drucke des Volkes nachgeben müssen, nachdem der Zionismus den Weg nach Ercz-Isracl frei gemacht hat.
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Decharge, 5. Wahlen. — Gäste haben Zutritt. Jascha Cheil« in Palästina Der Dekan der Hebräischen Universität, Dr. Magncs, erhielt aus Italien von dem weltberühmten Geiger Jascha Cheifez ein Telegramm, in welchem sich Cheifez bereit erklärt, nach Palästina zu kommen und hier fünf Konzerte zu geben, deren gesamtes Einkommen der Förderung musi* ka lisch er Erziehung in Palästina gewidmet sein soll. … Zionistenkongreß in der Berliner Börsenzeitung zu sagen wußte und was Herr Pciper in Versammlungen als ״Wahrheit über Palästina“ berichtet hat. Der liberale Peipcr nennt sich ״Joachi m Fische r“. Die Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten in Palästina werden und wurden von uns nie geleugnet.
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Fs ist wichtig, festzustellen, daß fast überall von der in früherer! Jahren vorhandenen Ablehnung der Palästina-Idee fast nichts mehr zu bemerken ist. Die Tatsache der Verarmung und Entjudung hier, des wirtschaftlichen Aufschwungs in Palästina hat eine für die Arbeit der Jcwish Agency außerordentlich günstige Situation geschaffen, die auch in vielen Orten recht gute finanzielle Frgebnisse zur Folge hatte. … Anmeldungen erbitten wir an das Büro des Verbandes Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit, Berlin W15, Meinekestr. 10. Jüdisches Abendheini derFrauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina in Charlottenburg, Berliner Str. 27.
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Die Organisation müsse sei gestärkt werden, daß sie weitere wichtige Aufgaben in Palästina in Angriff nehmen könne. Um Mittel aufzubringen, ist vom Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina (der das Budget für Deutschland für die Wizo übernommen hat) eine besondere Markenaktion eingeleitet worden. … Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt der Buchhandhing Meyer -Halberstadt über das neue Palästina-Buch v. Dr. Freiherr Paul v. Schoenalch bei. Die geschiedene Frau. Frau de la Croix war ▼ob ihrem Manne eeichieden.
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Ortsgruppe (ielsenkirchen einberufenen Kund, gebung üU׳r das Thema: ״Unser Recht auf Palästina — xur gegenwärligen politisclien und wirtschaftlichen Lage“. Ankündigungen Bamberg: ZOG. Am 11. Oktober Vortrag I)r. … Bahnpostamt; Flh. ־=־ Flughafen) vom 30. September bis 7. Oktober Palästina. Schiff: 4. 10. München (BPA. 1) 9 Uhr; 6. 10. Frankfurt a. M. (BPA. 19) 19 Uhr; 7. 10. München (BPA. 1) 9 Uhr. — Bahn: 1. 10.; 3. 10.; 3. 10.
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. "■ * -—-- Die Ansiedelung von Handwerkern in den Provinzialstädten. In unserem jüngsten Artikel über die Gewerke in Palästina wiesen wir darauf hin, dass man in den palästinensischen Städten, in denen sich noch keine Handwerker vorfinden, solche ansiedeln solle, um so das Handwerk als solches zu fördern und ihm einen festen Bestand iin Lande zu sichern. After auch aus einem anderen Gesichtspunkte betrachtet, scheint ein solches Verfahren notlnvendig zu sein, und zwar tun einer angemessenen Kolonisiriuig Palästina'« willen. Ein Land kann nicht ein bevölkertes genannt werden, wenn sich in demselben eine grosse Stadt befindet mit sehr vielen Einwohnern. während viele Meilen rings um dieselbe verödet und verwüstet bleiben, und von Menschen kaum betreten werden; das Land hingegen ist als ein bevölkertes zu bezeichnen, in dem viele bewohnte und bevölkerte Plätze sind, in dem Städte und Dörfer nahe aneinander grenzen.
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Eine rheinische Achusa Alle Interessenten für eine auf der Grundlage von Pflanzungs- und Gartenbau zu errichtende Achusakolonie in Palästina erhalten nähere Auskunft durch den Zionistischen Gruppenverband in den besetzten Gebieten Deutschlands, Cöln, j zu Händen des Herrn Justizrat Dr. … Schlui des redaktionellen Teils. Kleine Anzeigen Junger Ingenieur» der nach Palästina zu gehen beabsichtigt, für industrielles Unternehmen gesucht, Anfangliehe Tätigkeit in Deutschland. Ausführliche Angebote unter ״Maschinenbau“ an den Veit- Verlag, Berlin, Dorotheenstr.35.
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Beim letzten GenKiade-Alxuid sprach Ass<‘ss0r Joel, Breslau, über ״Die Einordr.ung der deutschen Juden in Palästina, Eindrücke einer Palästina-Reise“. Ohrdruf. Im Rahmen der Veranstaltungen für die Schekel-Aktion 5praeh Walter 1 leinemann, Magdeburg, in fvrfurt. … In der ZOG. sprach am 2. Juni Oberrabbiner Dr. Carlehach, Altona, über seine Palästina-Eindrücke. Die Gemeinde war fast vollzählig erschienen. Schlüchtern. Am 17. C. .sprach Georg Gu'hmann, Frankfurt a.
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Nr 68 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 493 Reuben Brainiu in Berlin Reuben Bra in i n , der in den letzten Monaten Palästina, Rußland und Polen besucht hat, ist aut seiner Rückreise nach Amerika zu kurzem Aufenthalt in Berlin cingetroffen. … August sprach Brainin im Berliner Beth Waad haibrith über seine Reiseeindrücke in Palästina und Rußland. Brainin war Gegenstand herzlicher Begrüßungen. Empiaig IBr Blalik 11 Paris Paris, 27. August. (J.T. A.)
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Nr. 07/08 JUEDTSCHE RUNDSCHAU DER K.K.U ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA BISHER HAT DER K.K.L DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGE8EN FREIWILLIGER SPENDEN JÜDISCHER NATIONALFONDS 2ENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W IS, MEINEKESTRASSE 10 AO»TSCM(ChKO**TO: SBJO TCltPHONi AMT bi*mahCk Txatfo . … Brlcikastea der RedsLta L. G. B. Der Genannte ist privat als Journalist nach Palästina gereist, war aber dort Repräsentant der Agudas' Isroci. paiäsiiBa-opBomonßs (!::־□ £::: m lu. Berlin W 15, McincIicstrnCc 10.
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Es ist unbestreitbar, daß seit dem Auftreten des Dirigenten Max JLampel das musikalische Leben in Palästina einen mächtigen Impuls bekommen hat. Er begann mit Symphoniekonzerten in Tel-Awiw, welche mit ungenügender "Besetzung und mit primitiven Mitteln aufgeführt, doch den Eindruck eines starken musikalischen Willens gaben. … Das Erfreulichste für uns ist die Tatsache, daß wir nunmehr gesehen haben, was in Palästina an musikalischen Aufführungen geleistet werden könnte. Noch ein Jahr Arbeit, und wir dürften Symphoniekonzerte hören, die uns für jahrelanges Warten entschädigen dürften.