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  1. 1929-05-30 · Heft 74 (30.5.1929) · page 6

    Die Agitation blieb erfolglos, aber sie wirkte auf die öffentliche Meinung Englands nach. Die Bemühung der Palästina-Freunde innerhalb der englischen Politik ging damals dahin, nachzuweisen, daß die Kosten, die Palästina verursacht, sich ständig vermindern. … Die jüdische Siedlung in Palästina ist das erste und größte Stück sozialistischer Kolonisation in der Welt, ln Palästina selbst sind die wirtschaftlichen Aussichten für Kolonisation bedeutend.

  2. 1922-02-21 · Heft 15 (21.2.1922) · page 2

    In der vergangenen Woche lasen wir von dem Versuch, eine Verfassung für Palästina zu schaffen, und .'.es dürfte angängig sein, liier darüber einige Worte zu sagen. Ich habe in bezug auf Verhandlungen mit den Arabern große Erfahrungen und veiß einiges über Palästina und seine Nachbarländer. … Die Juden in Palästina suchen nicht die Araber eder die Christen zu schädigen." In einer anderen Reck, die Dr. Weizmann in City Hall vor einer großen, von Professor Glaser geleiteten Versammlung hielt, sagte Weizmann u. a.: ״Das Mandat für Palästina sorgt nicht nur für •die Schaffung einer jüdisch-nationalen Heimstätte in Palästina, sondern es zeigt auch, wie dies gemacht werden soll.

  3. 1921-10-04 · 66 (4.10.1921) · p. Seite 4

    Shammas: „Vergessen Sie nicht, wie viel christliches und mohammedanisches Blut für Palästina vergossen worden ist. Tic Kirche des Heiligen religiöse Zentren und Altäre, Heitigtümer der Christen und Mohammedaner der ganzen Welt sind in Palästina durch die zionistische Politik bedroht." … Die Zionisten mit ihren Zeitungen und ihren Konferenzen sprechen so, als ob Palästina heute schon ein südischcr Staat wäre und alle Unternehmungen, die jetzt in Palästina gemacht werden, zielen auf dieses Ideal ab.

  4. 1934-08-01 · Nr. 4/5 - August/September (8.1934) · p. Seite 51

    Georg Herlitfz, Jprisa Der Streif, um Inhalt und Aufgabe iler jiidiscli-natio« Palästina, der «len Zionismus, seit Chihhat-Zion-Gedanken begleitete erfüllte, ist heute ver/Uiunnit. Das die Theorie: heute gibt es inncrdes Zionismus kaum noeli jemanden, der von den nacli Palästina strömenden Juden nur «len Aufbau eines ..geistigen Zentrums“ erwartet, heute weiß jeder, «laß Palästina für Zehntauseiule von Juden selileehthin im primitivsten und . « \\ ortes — ist. | its tlieses Tatbestandes aber ist .es vie dureli und neben «ler Schaffung der materiellen Grundlagen für die Existenz von 'hausenden von Jtiden in gen jüdischen Lebe Bedürfnissen des tag Gemeinschaft an al die Menschen geistig zugliedern, wie das findet. \\ as in der I jüdischer Menschen, sebaft war, vyir«l liier und vor allem duj-eli Volkes liinoingetrag W’ege der täglichen |L liebem Lehen Besi Palästina ein Zentrum neuen geisti- * im Land«1 entsteht, wie aus «len iclicn Lehens, .aus dem Lehen «l<*r u Enden «las Bedürfnis erwächst, in das Erbe «ler Jahrtausende ein- Bcdiirfnis Befriedigung sucht mid iaspora Besitz einer kleinen Schicht «ler Träger der jüdischen Wissendurch Vorlesungen, Vorträg«*, Kurse die Presse in weiteste Schichten des n, wird hier auf dem natürlichen ektüre, in Schule, Haus und ölTeiit- Iz des ganzen Volkes. … Broi el *E r f.o r s c b u n g U g «les M i 11 e 1 - «Infeil seinen Naiptni uni ferner «las etwa zur nach Palästina übe »gesiedelte, unter Leitung stellende „Zentral- C rgauisati o'n“, I iir eines «ler wich». li urch amlere vorlie- «liirf nnaucli «lie Areliiv- National- 51

  5. 1938-09-06 · Heft 71 (6.9.1938) · page 6

    Größeres Gefecht Jerusalem, ■1. re:,011:1.er. Am Wh..lienemle sind in Palästina e.ne Ap/ohl 'D.Iim־;;:'•: /n e er/ueitneit gewesen. Bei einem 1;1eh wtundigcü tietd.h: / ..-,climi I>: i. 1 -110:1 Tiuppen! … Das jüdische Volk hat in langen Jahrhunderten der Zerstreuung schmerzlich erfahren, wie unsicher es usn eine Gruppe von Menschen bestellt ist, die nicht im Boden verwurzelt ist. ln den Moschawim und Kavuzoth in Palästina ist der Wunsch der Juden verkörpert, endlich ein Leben zu begründen, das Dauer und Bestand verspricht. Daß das jüdische Volk durch seine historische Verbundenheit mit Palästina einen Kollektivanspruch auf eine Nationale Heimstätte in diesem Lande hat, ist im Mandat des Völkerbundes, demjenigen DokunLnt, das für die englische Position in Palästina die Rechtsgrundlage bildet, feierlich anerkannt.

  6. 1905-08-11 · Heft 32 (11.8.1905) · page 12

    t uns Mühe gegeben haben, nach Möglichkeit aut den verschiedenen Gebieten der Wissenschaftliehen und wirtschaftlichen Erforschungs- und Erschliessutigsarbeit in Palästina tätig zu sein. Es wird Ihnen nicht entgangen sein, dass unserer ganzen Arbeit ein gross angelegter Plan und ein System zu gründe legen. … Meiner festen Überzeugung nach können wir erst dann die Erlangung eines Charters erwarten, wenn wir die Grund’age;: wirtschaftlicher Arbeit in Palästina gelegt haben werden. (Lebhaftes Bravo und Händeklatschen!) auf die wir dann bei unserer politischen Arbeit hinweiseu können.

  7. 1923-09-28 · Heft 83-84 (28.9.1923) · page 3

    Die Zionisten sind die voranschreitende Minorität. Der Zionismus hat Palästina geistig für das Judentum erobert, und das Judentum für Palästina. Der Palästinagedanke ist heute so lebendig, daß er es vertragen kann, daß Dr. … Mit diesen Kreisen soll nun ein dauernder Kontakt unterhalten werden. Es wird jetzt eine große Gescllscfiafts• reise nach Palästina vorbereitet. ן Der Vertreter des Handel*- und Wirtschaftsdepartement* der zionistischen Exekutive in Palästina, Herr Tisch bi. der sich in den letzten Tagen liier aufgchaltcn hat, verhandelte mit einer Reihe jüdischer Industrieller und Finanzlcutc über ihre eventuelle geschäftliche Betätigung in Palästina.

  8. 1933-11-17 · 46 (17.11.1933) · p. [Seite]

    Uhr, findet in der Alten I landelsbörse am Naschmarkt eine Vei Sammlung statt mit dem Thema: „Palästina als Einwände rungsland!" Ls sprechen Herr Hans Baum und Herr Dr. Heinrich Fleill, die eben gerade von ihrer Reise aus Palästina zurückgekommen sind. … Der Staats/ionismi's ist zutiefst durchdrungen von der Oberzeugung, daß der Frfolg der in Palästina geleisteten Arbeit letzten Fildes davon abhängig ist, dall es gelingt, der jüdischen Heinistätte in Palästina einen politischen Status zu sichern, der sie von den wechselnden politischen Konstellationen in der Welt unabhängig macht.

  9. 1919-10-01 · Heft 69 (1.10.1919) · page 1

    Das Ergebnis kann uns befriedigen. Frankreich hat seine Ansprüche auf Palästina fallen lassen. Die Gefahr einer Absplitterung von Obergaliläa ist damit wohl endgültig beseitigt. England übernimmt das Mandat über Palästina mit der Maßgäbe, es zur nationalen jüdischen Heimstätte auszugestalten. … Die Versuche der pan-arabischen Bewegung die zionistischen Ansprüche zu diskreditieren, beginnen nachzulassen, nachdem auch den Arabern zum Bewußtsein gebracht worden ist, daß sie durch keinerlei Demonstrationen an der Tatsache des jüdischen Palästina etwas ändern könnten. Es zeigt sich jetzt, daß wir mit unserer Behauptung, Palästina sei für die arabische Bewegung nur von sekundärer Bedeutung, recht behalten haben.

  10. 1923-05-01 · 3 (Mai-Juni 1923) · p. [Seite]

    B ) Nach Mitteilung der zionistischen Exekutive sind In Palästina gegenwärtig über 2VÜV jüdisch« Arbeitslos«. Verschiedene industriell« Unternehmungen in Jaffa und Tel Awiw haben die Produktion .vorübergehend eingestellt'. 8. … .Es existieren IS 430 Ml) Jade» tu der Wett und jeder Gedanke, sie all« nach Palästina au bringen, wäre «ehr als schlüerhash er wäre «stU T« «ar kein« Möglichste«. , . i ' . e»' «tuMdischeS nationales Hei« tu Palästina M errichten, es fei «Vm, bah dies in «tue» «uOeareuzte» Sinne gemeint set.

  11. 1934-05-29 · Heft 43 (29.5.1934) · page 10

    (״Im Kampf um den Zionismus", 4927.) das Zeitalter hindurch bewahrtem Kräften ein neues vollkommencs nationales Leben in Palästina zu errichten. Dieses jüdische Leben in Palästina aber ist heute schon so groß und so mannigfaltig geworden, es ist schon so sehr ein Konzcntrationspunkt der geistigen und politischen Bcstrebungen der zionistischen Bewegung geworden, das im Lande entstehende jüdische!. … Ich denke hierbei nicht an aktuelle Streitfragen; ich denke auch nicht an die historischen Aspekte, unter denen der Einzelne oder die verschiedenen Gruppen das jüdische Palästina betrachten mögen. Es handelt sich um die scheinbar begrairtere, aber schicksalhaftere Frage, was dieses jüdische Palästina unserer Generation ru sagen hat.

  12. 1922-07-04 · Heft 1230 (4.7.1922) · p. Seite 2

    Juni stir. 23.494 ex 1922), dessen Empfang bereits bestätigt Wurde, habe ich die Ehre, Ihnen mitzuteilen, datz die Exekutive der Zionistischen Organisation die Erklärung bezüglich der Politik Seiner Majestät Regierung in Palästina erwogen hat, von der.'Sie ihr eine Abschrift sreündlichst zügehen Netzen und -atz sie die folgende Resolution angenommen hat: „Die Exekutive der zionistischen' Organisation Hai Kenntnis genommen von der Erklärung bezüglich der britische» Politik in Palästina, die ihr vom Colonial: Ossiee unter dem 8. … 'oll, datz es von Rechts wegen in Palästina ist. Die Exekutive bemerkt weiter, datz Seiner Majestät Regierung als eine Folge dieses Rechtes auch die Notwendigkeit anerkennt, datz die Inden imstand sein sollen, hre Zahl in Palästina durch E i n w a n der U n g z n vergrößern, und sie entnimmt der Erklärung der Politik, datz der Umfang dieser MUaNderung Vurch . die seWMge wirtschaftliche Kapazität des Landes zur Ausnahme neuer Einwanderer bestimmt werden soll.

  13. 1925-08-27 · Heft 2340 (27.8.1925) · p. Seite 7

    Nach einer Beschreibung der einzelnen Sivdlnngsarten «und der bisherigen verblüffenden Erfolge kan: Pros. Rappard auch aus das 'Mandatsproblem in Palästina zu sprechen «nd führte aus: ,/Das Mandatsproblem ist ein interessantes und.delikates zugleich. Während nämlich bei allen übriger: Mandatsgebieten die Frage bloß darin besteht, wie das Land regiert werden soll, ist in Palästina das Hauptproblem die Schaffung eines jüdischen Nationalheims. … Bon diesem Standpunkt sind zwei Karten die interessantesten: die von Palästina, die das allerletzte Bild der jüdischen Siedlungen im Lande zeigt, und die Karte, die die jüdische Besiedlung Europas darstellt.

  14. 1926-11-01 · Nr. 11/12 (November/Dezember 1926) · p. Seite 8

    - * - Palästina-Werls ist und bleibt für ihn die Hauptsache, und er weih genau, dah seine ^«sonderen soziologischen Zdecn nicht nur von marristischer «eite angezweifelt werden.! … Thcjodor Herzls bedeutet und das Land, das seiner Auffassung jnach den Juden gehören müßte, dem englischen Jmpeirialismus ausgeliefert hat. Was er von den jetzigen ZuständeN in Palästina aussagt, stimmt im weseiitlichen mit dem »berein, was Oppenheimer gesehen hat. Rur daß Oppenheimer sich mit der Wirklichkeit abfindct, mit dieser von) jüpischn a l i o n a l e n- Standpunkte trostlosen Wirklichkeit.j inj der Palästina stets ein ..Zweisprachenland" sein und nieifials >auch nur eine jiidückze Bcvölkerungs m e h rh ei 1 habe» pird, während Jabolinsky einen Jrredentismus predigt.

  15. 1934-08-21 · Heft 67 (21.8.1934) · page 12

    י Berlin 0 :14, Frankfurter Alle 12 * E Elehtr. Haushalts ־ Waschmaschinen (bereit* in Palästina e i n g « f *׳• h r t) Lclitungiflihlgc Fabrik 'vergibt aileinumrieh für Palästina!nl*r**»*nten mit ea, KM 2500 — zur Enger -Uebtrnahme melden •ich unter A 463 an die Ans. … h.UL Vom Palästina-Amt empfohlen. »V, e w*"° \ L.13 [>'W Dr.m.n Bud.pt.t K«rl«b«d London W.C, 2 Fm.ui Subollc. Pr.p II T.lach.n «■ E.

  16. 1935-07-23 · Heft 482 (23.7.1935) · page 4

    Seite 4 DIE NEUE WELT Nr. 482 Au§ Palästina z/Illegale" verhaftet und deportiert ♦ ♦ ♦ Aas J e r u s? 1 r m wird uns berichtet: Im Vorlauf d-r!eUt<:n?,*■■?[ VVochrn sind bei d'.T Kordgrer.ie Palästina? … Die arabische Presse meldet neuerdings, daß die Palästina-Regierung beabsichtige, einen neuen Hafen im Süden zu bauen, weil die Häfen in Jaffa und Haifa den Ansprüchen nicht genügten.

  17. 1935-01-18 · Heft 6 (18.1.1935) · page 7

    Januar auf Einladung der jüdischen Kultusgemeinde in der Synagoge, die zum ersten Male für einen Palästina-Vortrag freigegeben wurde, zum Thema: „Deutsche Juden vor aktuellen Problemen des Palästina-Aiifhaus". Mehr als VSTO Personen erschienen zu diesem Vortrage aus Dortmund und den umliegenden Orten und bekundeten durch ihren spontanen Beifall die innere Verbundenheit weitester Kreise der westfälischen Judenheit mit den Problemen des Palä>tina-Aiifbaus. … Der Vortrag, der sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung für die Vergrößerung der Zahl der Einwanderer-Zertifikate und die Erweiterimg des nationalen Sektors der Palästina-Wirtschaft durch Stärkung der nationalen Fonds gestaltete, loste in der se'hr zahlreichen Zuhörerschaft das Gefühl der Mit\erantveortung für die weitere gesunde Entwicklung des Palästina- Werkes aus.

  18. 1938-08-05 · Heft 62 (5.8.1938) · page 12

    Die Staatsangehörigkeit ist wegen der Verseiliedciiartigkcit der Einreisebestimmungen in jedem Faß anzii'gebcn. Palästina-Amt Berlin Berlin W 45, Meinekestr. 40 — Tel.: Sammel-Nummer 91 90 31 16. Nr. 67 des ״Juristischen Informationsdienstes“ und Nr. 20 des ״Palästina-Wirtschaftsdienstes“ sind soeben erschienen. Aus dem Inhalt der beiden Publikationen: Voraussetzungen für den Verkauf von Auswandercrguthaben — Außerordentliche Einkünfte im Einkommcnsteuerrecht — Der Einfluß der Verheiratung auf die Reichsfluchtsteuerpflicht — Neue Zivilprozeßordnung in Palästina — Handeisrcform — Preisniveau — Polens Einfuhrquote für palästinensische Fruchtsäftc — Binnenfischfang steigt — Weiter fester Effektenmarkt — Neue Flughäfen in Palästina — General* Versammlung der Rassco. — Näheres durch die Organisations* Abteilung des Palästina-Amtes, Bezirks-Veranstaltungen der BZV Charlottanburg Der י- Zentrum-Nord Benutzen Sie täte den Sandei-ScUneUdieftrf für Familiennachrichten und Gelegenheitsanzeigen.

  19. 1912-07-26 · Heft 30 (26.7.1912) · page 2

    Wenn in einigen Jahren eine jede' Landsmannschaft ihre eigene Kolonie in Palästina besitzen würde - und «ach Ti'iclsch wären schon in der a 11 e rn .׳i c h s t e 11 Zeit diese Verhältnisse Verwirklicht —**wenn es also in Palästina ausgesprochen rumänische, deutsche, russische, französische usw. … I )eim diese ist nur als ein Mittel gedacht, um die Eiuwanderungsbewegung der Juden aus der Bukowina nach Palästina zu b e s e h l e 11 u i g e n , doch ist kein e s w e g s gemeint, daß sieh kein Jude aus einem auderen Lande in der Bukowinaer Kolonie nnsiedeh* könnte.

  20. 1917-02-02 · Heft 5 (2.2.1917) · page 3

    Diese Schüler sind seihst• verständlich nicht mehr nach Palästina zuriiekgekehrt. Mh׳i auch von den in Palästina zurückgebliebenen aus• ländischen Schülern konnten etwa DO den Weg zu vor Seitdem H, B. … ■11g an VhmeiU mvth(Kl1sches Vorbi Id und deshalb auch an die europäische Fauna überhaupl gehalten, so daß Vertreter gewisser europäischci, m Palästina nicht einheimischer Tierfamilien im Buche Aufnahme gefunden )iahen, auf die man, um den Selm• ler nicht mit unnützem Baiast ai belasten, 1mbetl.uklieft verzichten konnte, während einheimische Tier« manchmal in «ler Behandlung zu kurz kommen So konnte der in Palästina nicht eiiihrimisihe Biber ruhig wegtallcii und an seiner Stelle die in Palästina m> reiche und für die Lamlw irtschaftskumJe so wichtige Familie der Spitzmul Sprungmaiisc. eine ausfiihrheher!